Beiträge von Cabriote

Garmin fenix 7X und epix Gen 2 im Test

Der Schwerpunkt dieses Tests und Vergleichs der Garmin Fenix 7X Solar und Garmin Epix Gen 2 liegt auf den Sensoren wie Höhenmesser, Positionsbestimmung und Herzfrequenz. Was unterscheidet die beiden GPS-Outdoor-Smartwatches? Und wie gut ist die Taschenlampe der Fenix 7X für den Outdoorbereich? Hier geht es zum Test der Outdoor-Smartwatches ...

    Das Explore 2 ist wie alle Geräte zur Navigation ein GPS Empfänger. Empfangen werden von den Geräten die Satellitensignale von den US Satelliten GPS , Galieo Glonas als Geokoordinaten und das Navi zeichnet diese in den Speicher, entweder in Zeitabständen, von Sekunden bis Minuten oder auch nach Entfernungssteps. Diese werden dann mit der Gesamtzeit der Aufzeichnung und dem Kartenmaterial als Track dargestellt und so auch die Strecke berechnet und damit die Kilometer.

    Damit aber die Aufzeichnung bzw. der Empfang nicht ständig eingeschaltet ist, hoher Stromverbrauch, muss zu jeder Fahrt die Aufzeichnung eingeschaltet und am Ende gestoppt werden. Lt. Ki haben die Geräte zumindest einen Autostopp. So werden im Stand keine Trackpunkte mit einer Fehler- bzw. Sprungtoleranz von 3-5 m Punkte aufgezeichnet und addiert.

    Mein 1050 hat eine einfache Startfunktion und zeigt so Tempo, gefahrene Strecke und Gesamtstrecke an ohne Karte.

    Trotzdem mein Vorschlag, kaufe Dir zusätzlich am Rad verbleibend einen preiswerten kleinen Sigma oder anderen Tacho mit Basisfunktionen, Radsensor und Funk der Einzel und Gesamtkilometer aufzeichnet und speichert bis zum Batteriewechsel. Kein Aufladen des Navis, vergessen oder extra nur für zum Bäcker mitnehmen. Dafür ist so ein Navi fürs Rad auch nicht gedacht. Wenn am Lenker kein Platz ist, dann den Tacho ans Sattelrohr oder wo sonst. Achtung, die Funkreichweite am Geber ist gering. Nur bei Start halt Prüfen ob mit den ersten Radumdrehungen die Funkverbindung zum Radsensor sich einstellt.

    HanSolo, geschmolzen, ich behaupte mal mit Schadenskunde etwas vertraut, nein ist nicht. Die Kunststoffränder zeigen kristaline Bruchmerkmale. Schmelzender Kunststoff wird kugelig, rund glänzend.

    Kennt man wenn man z. B. Seile abflämmt.

    Und die Metallkontakte, irgendeine Kupferlegierung, da liegt der Schmelzpunkt weit höher, Reinkupfer ~ 1085 C. Selbst Elektrolötzinn heute bleifrei hat noch 220 C.

    Was aber nicht ausschließt ausschließt, dass Funkenkontakt zu Abbrand führt, da hier dann hohe Temperaturspitzen auftreten. Zwei der oberen Kontakte zeigen so einen Effekt. Es kann auch Korrosion sein.

    Nur vom Bild schlecht zu erkennen. Und eine genaue Analyse mit Labormitteln, vie zu teuer. Da müsste schon was Schlimmes passieren oder Garmin selbt hätte hohe Garantiekosten wegen vergleichbaren Ausfall.

    Wie zuvor beschrieben, Garmin kauft Rohdaten von Here, jeweils immer zu einem bestimmten Zeitpunkt, welcher auch bei Here einen Redaktionschluß hat und nicht tagesaktuell zum Kauf ist. Im Gegensatz zu OSM arbeitet Here u.a. mit amtlichen Vermessungsämtern und Freigabefristen und einer aufwendigeren Prüfroutine zu von Nutzern gemeldeten Änderungen. Dann werden die Daten von Garmin aufbereitet für die Navigation und aktuell nur noch ca. halbjährlich veröffentlicht, statt früher je Quartal. Und zwischen Kauf von Garmin eines redaktionell abgeschlossenen Datensatz zum jeweiligen Verteilungsdatum können bis zu 1,5 Jahre zeitliche Differenz liegen. OSM ist da schlicht schneller, was aber nicht überall besser sein muss.

    Das aber Garmin gelegentlich Kompilierungsfehler hat ist davon außen vor.

    Das Garmin hier die letzten Jahre von Kartenupdate zu Kartenupdate immer wieder Fehler hat an sog. Knüpfungspunkten von Straßen ist muss man wohl sagen ein „Feature“. Erstmals wurde dies zu den 2022 Karten hier merfach berichtet, dass Anwender in Italien und ich selbst dann in Frankreich Routenberechnungen bzw. Anweisungen erhielt, die vollkommen sinnfrei waren und man riesige Umwege fahren sollte.


    War man aber auf Here oder anderer Navisoftware war die richtige Strecke angezeigt.

    Was ist der mögliche Grund.

    Ich wat mal vor ein paar Jahren bei einer Infoveranstaltung von Eric von Here, war Forist bei Pocketnavigation und ist mittlerweile dort nicht mehr tätig.

    Ich erfuhr ein Menge zu den Aufgaben von Here, der Datenerfassung und Jetzt entscheidend, der Erstellung von Navigationssoftware, wie sie bei Festeinbauten oder portablen PNAs als Kunde vorliegt.

    Here verkauft nur die „Geokordinatischen Rohdaten versehen mit den Attributen des Sichtbaren (und auch Unsichbaren) Also die Position der Straßen und Wege, der Beschilderung mit Bedeutung, Gebäude und und und.

    Die Navivertreiber kaufen diese Daten in Paketen nach Detailgrad, zu sehen am Ende z. B. auf dargestellten Parkplätzen, mal mit den Fahrspuren oder nur als Fläche, wo noch nicht mal die Zufahrt erkennbar ist.

    Dies Daten werden dann von den Kunden mit der ihr eigenen Software in das sichtbare Kartenmaterial kompiliert. Und hier hat dann Garmin wohl ein wiederkehrendes Problem, woran es auch immer liegt.

    TomTom ist mit seinen Navigeräten eine andere Geschichte und von dieser Kundenbeziehung ausgenommen. Sie besitzen den „Datenerheber“ Teleatlas, welcher wiederum allerdings auch andere „Kunden“ im Automotive also den Festeinbauten in Fahrzeugen hat.

    In Ergänzung, historisch gab es bei Navigon, womit ich die 2005 Navigation anfing, den Shapingpoint nicht. Der Shapingpoint als englischer Begriff heißt Modellierungs-punkt oder „formgebender Punkt“. Man konnte nur da nur fixe, hier dann Via oder Waypoints, bei Garmin Alarmpunkte, benannte Koordinaten festlegen, welche für die Routenberechnung zu diesen Punkten genutzt wurden und zwingend erreicht werden mussten, weil eben intern ab Erreichen des Punktes jeweils im Hintergrund zum nächsten Punkt neu berechnet wurde bzw. wird.

    Ein Verhalten, welches übrigens Google und Apple Maps heute noch machen. Dort wird gar das Bestätigen der Weiterfahrt ab Erreichen des Zwischenziel durch Antippen gefordert.

    Navigon als auch Garmin begrenzten die Anzahl solcher Waypoints auf Werte kleiner 50 pro Route. Ich weiß durch den Wechsel von Navigon auf Garmin 2015, erst spät, dass es bei den Garmins die Shapingpunkte gab, ob neu hinzugefügt oder schon zuvor, als ich die Navigons nutze, ist mir unbekannt. Sei es drum, die Shapingpunkte hatten nicht die Mengenbegrenzung der Weg/Alarmpunkte, unterlagen aber auch bei der Berechnung nicht dem zwingenden Erreichen. Es waren für die erste Berechnung praktisch erst mal als „gewünscht zwingend“ geltende Anfahrpunkte, bis zum nächsten Wegpunkt. Wurde aber von der Route abgewichen, oder durch die eingestreute Verkehrslage eine Neuberechnung ausgelöst, wurden die Shapingpunkte zwischen zwei Wegpunkten ausgeblendet und die nach Präferenzen gesetzte Verbindung berechnet. Hat man dann nur Start und Ziel als Waypoint kann die neue Route sehr abweichen, immer abhängig von den gegebenen Möglichkeiten anders zum Ziel zu gelangen. Ein Planen mit einem Mix aus Shaping- und Wegpunkten ist daher meine bevorzugte Praxis, seitdem ich einen solchen Mix mache. Bis vor wenige Jahren habe ich nur mit Wegpunkten geplant und es hat fast immer funktioniert, heißt ich kam mit der erlaubten Menge pro Tour, ob nun 200 -300 km für einen Tagestripp oder 700 km für eine Anreise aus.

    Dies so mein Hintergrundverständnis zu Shaping- und Wegpunkten, unabhängig von den Problemen der Übermittlung von Routen die Garmin heute bei den verschiedenen Versionen der Zumos anbietet.

    Bin seit 2 Jahren nur noch bei MRA, dort gibt es auch Shaping und Viapunkte, keine Übertragungsprobleme innerhalb der eigenen Planung und Navigation. Die Praxis mit einem Mix aus Shaping- und Wegpunkten zu planen mache ich weiterhin. Vorteil MRA, jetzt neu auch in CarPlay, sowohl der nächste zu erreichende Shaping-, als auch Wegpunkt wird mit dem selbstgewählten Text und der Abnehmenden Entfernung dahin angezeigt.

    Geht man auf die Webseite von Garmin, so scheint es, dass Garmin Express, wie auch Basecamp, wohl ein sterbendes Pferd ist, von dem Garmin absteigt.

    Wenn zu früheren Modellen der Navis immer ein Hinweis zur Garmin Express vorhanden war, so ist dies bei den jüngeren Modellen nicht mehr der Fall. Man vertraut hier wohl auf die WLAN Verbindung der Geräte für Software und Kartenupdates. Die früheren Modelle hatten kein WLan und mussten halt mit USB an einen Computer gedockt werden.

    Jedenfall findet man GE nur noch, wenn man es überhaupt weiß, dass es dies gibt, mit der Lupenfunktion.

    Garmin geht mit der Werbung halt auch von Neukunden aus, die GE überhaupt nicht kennen und es bei den neuen Geräten auch nicht brauchen. Gleiches übrigens auch für Basecamp.

    Ich habe einen Mac Studio seit Dezember mit M4, weg vom nur noch nervenden Windows. Jetzt auf OS27 upgedatet. Als ich dann QuoVadis Navigation öffnete, hat sich Rosetta auf Anmeldung, es erschien ein Popup-Fenster, automatisch installiert.

    Daher die Annahme.

    GE habe ich noch, bzw nicht mehr nicht auf dem Mac drauf, da ich nur noch ein Edge Fahrradnavi habe und dies über WLan sich aktualisiert und seit letztem Sommer nicht mehr genutzt habe

    Achtung Satire mit Hintergrund.

    Ich lese mittlerweile nur noch mit, da ich mich von Garmin, außer einem Fahrradnavi, welches eher selten eingesetzt wird, verabschiedet habe.


    Wenn ich hier so die letzten Wochen nun mitlese, würde ich vorschlagen das Forum auf „GarminXT-Problem Board“ umzubenennen😀. Andere Themen finden fast nicht mehr statt, ähnlich übrigens im Nachbarforum Pocketnavigation, wo die Aktivitäten nun seit Jahren auch immer weniger werden. Waren das noch Zeiten, als man Navigons modifizieren konnte (und tw. auch musste).

    Volker FuLong schreibt

    Zitat

    Das zumo XT ist auf aktuellem Firmware/Karten Stand. Ich habe früher mit Basecamp auf MacOS gearbeitet, aus der Zeit sind vermutlich diese Dinger. Derzeit nutze ich Basecamp auf Windows 11 (24H2). Ein Freund hat schon mal versucht die Dinger zu löschen, ist aber gescheitert.

    nix von „er ist auf nem Mac“. Er hat das zwar noch mal versucht ist aber weiter bei Windows siehe Beitrag 9

    Auch wenn ich BC und Garmins nicht mehr nutze.

    Zitat

    Aus Erfahrung weiß ich dann schon wo ich besser noch ein paar „Sicherheits“ ShapingPoint setz.

    Richtig, man kann schon in der Vorplanung mit BC mit Shapingpunkten aber, und das war meine Taktik, auch Alarmpunkten an für den gewünschten Routenverlauf strategischen Punkten, die Route so planen, dass das Garmin selbst bei Neuberechnungen nicht oder nur gering abweicht, da es die Alarmpunkte zwingend erreichen muss.


    Wer nur Start und Ziel setzt und nur Shapingpunkte bekommt mit jeder Neuberechnung, diese kann auch durch andere Dinge als Verkehrsfunk notwendig werden, z. B. versehentliches Abschalten und wieder Einschalten, interner Absturz und Neustart, alles mit dem Navis schon erlebt. Hat man Alarmpunkte wird mit der Neuberechnung zum nächsten Alarmpunkt gerechnet. Alles vielleicht Glaubensfrage, bei mir hat es so fast immer funktioniert und so halte ich es auch heute noch mit MRA.

    so weit ich mich erinnere, war es noch simpler. Zu der Zeit als Navigon noch existierte, also vor 2011/12 kannten die Geräte von Navigon und auch Garmin nicht die Differenzierung von Shapingpunkten zu Alarmpunkten, bzw. hat man beim Planen je nach Vorgehensweise in BC immer einen blauen Fähnchenpunkt gesetzt, dessen Alarmfunktion im Register der Wegpunkte ausgeschaltet werden musste. Beide Geräte hatten so mit den Fähnchenpunkten Limits pro Route.

    Erst die Automotive-Geräte von Garmin ab 2012 nutzten Shapingpunkte als „nicht zwingend fahre über“ zur Routenoptimierung ohne Limits dieser Punkte.


    Das 276er Garmin war aber kein reines Strassennavi, eher ein übergroßes Outdoorgerät und so ist es wahrscheinlich, das die Software mit dem Unterschied Shaping/Alarmpunkte umgehen konnte, noch diese kannte. Ähnlich den alten GPSMap Geräten.

    Basecamp wird doch nicht nur für Mac nicht mehr gepflegt. Auch die Windows Variante ist abgekündigt und wird nicht mehr verbessert.

    Der Download der letzten Updateversion von 2023 ist noch möglich, man muss aber gezielt „suchen“ um auf die Downloadseite zu gelangen.

    Offiziell gibt es über das Garmin Hauptportal keine Hinweise zu BC als begleitende Software mehr, noch den Link.

    Ändert Windows irgendetwas an seinen Anforderungen zum Betreiben von Software in einer nächsten Version war es das vielleicht auch für BC.

    Die im verlinkten Artikel gezeigte Route ist jene blaue Fähnchenrunde aus den Wegpunkten, die first.strike auf BC erzeugt und hier eingestellt hat.

    Und wie erwähnt, den Gordischen Knoten den BC dann bei der Berechnung erzeugt, den erhalte ich ebenso bei vielen Routen die aus ich aus Tourenfahrer GPx Dateien ebenso in BC oder auch auf dem RouteConverter importiere.

    Damit muss man leben und auch, wie beschrieben, solche Vorschläge nicht einfach blind übernehmen, sondern mit dem Artikel, anderen Informationen abgleichen und nach eigenen Vorstellungen, Interessen anpassen und neu aufbauen. Hinzu die Artikel sind oft aus der letzten oder gar vorletzten Motorradsaison und so manches ist verändert. Straßen umgebaut oder im Umbau, Restaurants oder andere POIs geschlossen (was nach Corona immer häufiger zutrifft). Aber halt jeder so wie er mag.


    Nachtrag: Habe den Artikel bei den wichtigen Infos überflogen. Zunächst der Artikel erschien 2024, also ist er auch 2 Jahre mindestens alt.

    Überhaupt nicht zu empfehlen ist die Angabe der Reisezeit März - Oktober. Vermutlich sind die Schreiber hier halt nicht heimisch,

    Das Bergische Land ist zwar kein Hochgebirge, selbst wenn der Name dies vermuten ließe.

    Aber der März ist hier oberhalb der Kölner Bucht noch durchaus frostig und die Straßen können unerwartet glatt sein bis in den April. Es muss schon eine Ausnahmewetterlage anstehen, dass hier im März schon die Motorradreiter in sichtbarer Größe rumfahren.

    Eine Konsequenz. Der Radrennklassiker „Rund um Köln“ war ein sog. Frühjahrsrennen, immer auf den Ostersonntag. Vor wenigen Jahren musste man noch am Starttag wegen Schneefall in den höheren Lagen schon bei Altenberg, Bechen absagen. Da auch sonst halt bis in den April es zu unsicher ist, findet das Rennen nun im Mai auf Pfingsten statt.

    Oktober, machbar bis etwa Monatsmitte. Danach ist schon viel entlaubt und es müssen schon Herbstfanatiker sein, die die kahlere Landschaft mögen.

    Jetzt melde ich mich auch mal.

    Lieber First Strike…

    Ich habe mir noch mal Deine beigefügten Bilder angeschaut und stelle zur Überraschung fest, viele Punkte der blauen Fähnchen sind im Prinzip bei mir vor der Haustür, ich wohne in Rösrath.


    Das BC mit den violetten Linien einen Gordischen Knoten ins Bergische Land, Bröhl und Siegtal, so heißt das Gebiet, haut das habe ich bei eigenen Downloads anderer Routen z. B. im Schwarzwald oder Alpen aus Zeitschriften, wie Tourenfahrer auch mehr oder weniger regelmäßig.


    Jetzt muss ich die Frage stellen, was hast Du vor?

    Willst Du exakt die Fähnchen abfahren?

    Passt für die der Startpunkt und das Ziel oder kommst Du aus einer ganz anderen Ecke in die Route, die vorteilhafter ist, Umweg spart?

    Nur für Dich allein?

    Welche eigene Ansprüche, welch eigenes Können, gar welches Motorrad, passt das überhaupt zur Route? Gibt es zur Route eine Streckenbeschreibung der POIs, sind das auch jene die Du sehen möchtest.

    Soll die Route von anderen in der Gruppe mit Garmins auch genutzt werden und wollen die dann auch genau diese Strecke?

    Passt der Zeitaufwand für dich?


    Das alles wäre zumindest erst einmal abzuprüfen, zumindest ist es meine Praxis.

    Dazu ist aber festzuhalten, ich sehe solche Vorschläge aus einem anderen Blickwinkel, ich fahre ein Cabrio. Jedoch die Fragen sollte man sich auch generell stellen.


    Von daher, ich würde solche Routenvorschläge unbedingt mal mit anderem Kartenmaterial abgleichen, mein Favorit sind die sog. Freizeitkarten, diese hier

    Marco Polo Freizeitkarten Deutschland
    Freizeitkarten für Deutschland in 50 Blättern mit Hinweisen auf Wanderparkplätze, Sehenswürdigkeiten, Wanderwege und Radwege in gutem Maßstab.
    www.das-landkartenhaus.de


    Auch Google Maps Satellit- und Streetview hilft, sich eine Überblick zu verschaffen.


    Wenn man die Route so fahren will, gilt der hier schon erwähnte Vorschlag, Route einfach als Layout benutzen und neu mit dem eigenen gewünschten Startpunkt aufbauen.

    Ansonsten, vielleicht zeigen Dir die zusätzlichen Informationen, dass man ein Teil der Strecke auslassen will oder einen Abstecher zufügen. Auch da eigene Route über die Vorlage ziehen mit dem gewünschten geänderten Verlauf.


    Im Grunde gilt für externe Routen, das Gleiche, wie zum bekannten Satz zur Statistik.

    Traue keiner Route die Du nicht selbst erstellt hast.😎😁

    lass alles wie es ist und lade OSM Karten nur auf die SD. Sie haben aus Sicherheitsgründen nichts auf dem Gerät zu suchen.

    Da man das SR66 mit micro SDs bis 32 GB. nutzen kann dürftest Du fast die ganze Welt in OSM auf die SD bekommen.