Supergrobi, stellt sich erst mal die Frage: Mit welchem Gerät planst Du, PC/Laptop Win/Mac oder Tablett IOS/Android? entsprechend gibt es reine GPX Planer als Programm oder App, die keine „Verkehrsinfos“ kennen. Damit planen wie man die Route fahren möchte und die GPX in das Navi exportieren.
Beiträge von Cabriote
Garmin fenix 7X und epix Gen 2 im Test
Der Schwerpunkt dieses Tests und Vergleichs der Garmin Fenix 7X Solar und Garmin Epix Gen 2 liegt auf den Sensoren wie Höhenmesser, Positionsbestimmung und Herzfrequenz. Was unterscheidet die beiden GPS-Outdoor-Smartwatches? Und wie gut ist die Taschenlampe der Fenix 7X für den Outdoorbereich?
Hier geht es zum Test der Outdoor-Smartwatches ...
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Jörg zu
ZitatDeine Antwort ist wieder aus der Kategorie , hier ist der Knochen such ihn
- Warum benennst du nicht die Möglichkeit des Entpackens in Windows mit Namen ?
In Windows gibt es kein Programmnamen zum Entpacken. Es ist Bestandteil des Windows Systems.
Nun die Anwendung „Entpacken“.
Die Zipdatei mit der Maus anfahren/anklicken, rechte Maustaste und im sog. Kontextmenü gibt es an fünfter Stelle den Punkt die Funktion „Alle extrahieren…. Hinweis: Die Funktionen mit der rechten Maustaste sind wie der Name sagt „kontextbezogen“ es kommen nur Funktionen zur Anzeige/Anwendung die zur angewählten Datei möglich sind, Bei einer Zip Datei halt u.A. entpacken bzw. extrahieren. Anklicken und es erscheint die Frage in welchen Ordner nun extrahiert werden soll. Mit durchsuchen die SD-Karte im Laufwerk xx auswählen und dann unten am Rand „extrahieren“ anklicken.
Sorry, auch wenn Du dich wieder angep.. fühlst. Jetzt kann ich mich ebenso mit „Knochen werfen, such ihn“ so fühlen. Das sind doch Basics. Es kann aber durchaus sein, dass der Umgang mit dem PC für dich noch mit vielen Unbekannten umgeben ist. Wird halt heute nur noch selten erwartet. Und so macht es das Helfen schwer, zumal dann, wenn hier wirklich Vorschläge kamen, wie Karten aus xy erstellen. Dazu fehlt mir ebenso das Wissen. Warum? weil ich es nicht brauchte. Mit Übung kann man sich vieles aneignen. Ist aber halt ein Abwägen, ob man es braucht. Ich bin mittlw. Ü70. Es gibt diverse Experten z. B. in Photobearbeitung mit Photoshop oder Videoerstellung. Ich kann da auch nur wenig bis nichts. Ich mache meine Urlaubsfotos für mich und nicht um sie verschönert ins Netz zu stellen. Nur als Beispiel.
Noch als Hinweis
Ebenso kann man z. B. eine lange Worddatei komprimieren. Dann steht im Kontextmenü nach anwählen der Datei mit rechter Taste „Komprimieren in.. „ als Befehl. 7zip braucht man nur für andere Zipformate zu entpacken oder zu komprimieren, die es auch noch gibt und das sind noch nicht mal alle, die 7zip beherrscht.
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Hubert, max 2 cm. Wenn man googelt würde ich sagen nein. Auch unter Tracker für kleien Hunde sind die Dinger alle doch größer.
was ich gesehen habe sind aber Halsbänder mit eienr Aufnahme für den doch eher kleinen AirTags.
vielleicht hier
https://www.amazon.de/dp/B0C5XCJQXV/?th=1
Wenn das immer noch zu groß ist auch bei dem dort gezeigten kleinen Hund, na dann☹️
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Jörg, habe mir Dein angehängtes Video zum Kartendownload der Freizeitkarten angeschaut. Es läuft im Prinzip so ab wie ich es beschrieb, bis auf denn Punkt, dass man, soweit meine Erinnerung richtig ist, die Downloads zeitweise nicht umbenennen musste, bevor sie auf die MicroSD kopiert wurden. Jetzt ist es wieder notwendig.
Warum bei Dir der Downlod beschädigt ist, nun, das kann ich Dir nicht beantworten.
Ebenso gilt aber, Windows hat schon lange ein eigenes Extrahiertool für Zip-Archive, man braucht kein Fremdprogramm. Und wenn man doch will, es gibt auch kostenlose, wie 7zip, siehe hier https://www.7-zip.de. Habe ich bei mir auch drauf und funktioniert.
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Jörg, Garmin Express gibt es offiziell nur auf der Homepage von Garmin ebenso wie (noch) Basecamp zum Download und ist die Schnittstelle für Dein 66ST zum Garminserver.
Siehe
hier ist zwar mac am Ende, weil vom iPad gesucht, aber du kannst auf Windows umswitchen, wenn nötig.
Leider ist die Seite ziemlich versteckt und noch tiefer vergraben ist Basecamp, weil offiziell nicht mehr supportet.
hier
BaseCamp herunterladen | Garmin
Basecamp hat allerdings falls Du auf eine Mac arbeitest noch andere Fallstricke, die ich im Detail nicht kenne, da nicht betroffen. Hier wird aber in Verbindung mit den Zumo Motorradnavis 1 und 2 viel dazu geschrieben.
Garmin Express ist nur für Windows und Mac und ist halt wie schon geschrieben aus der Historie, dass die GPSMap Geräte früher nur mit Kabel USB an eine PC anzudocken waren.
Auch heute noch ist Garmin Express per Kabel für alle Geräte, ob Uhr, Fahrradcomputer oder halt Navi, die stabilste Verbindung der Geräte zum Garminserver, auch wenn Softwareupdates heute über W-Lan funktionieren.
Es gibt vielleicht noch ein anders Problem, das Gerät ist gebraucht und wurde vielleicht vom Vorbesitzer nicht bei Garmin abgemeldet. Jedes Gerät hat eine interne Kennung und wird beim ersten Verbinden mit dem Garminserver registriert und dem Besitzer zugeordnet.
Meine Geräte, die ich verkaufte, habe ich immer vor Versand an den Käufer abgemeldet. Einmal hatte ich dies bei einem iPod Touch nicht richtig gemacht, prompt kam das Gerät vom Käufer, natürlich mit vorheriger Konversation, zurück und nur mit meiner Kennung bei Apple an meinem PC konnte ich das Gerät „frei“ machen.
Inwieweit Garmin da sperrt, keine Ahnung. Fakt ist, die Geräte werden auf eine Email auf ein Garminkonto registriert. Hast Du das Gerät registrieren können oder dies überhaupt gemacht?
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Lieber Jörg, ich habe dich nicht für doof erklärt, Du kannst Stärken auf einem Gebiet besitzen, wo ich absolut keine Ahnung von habe.
Hier erweckst Du aber nicht nur den Anschein, dass Du mit dem Umgang des 66ST Probleme hast.
Und hier mal Grundsätzliches zu der GPSmap Serie und Garmin hier dann Basecamp.
Die GPSmap Serie und BC und zuvor Mapsource waren von Beginn an darauf ausgelegt autark ohne Internet zu funktionieren. Für mich auch der Grund warum ich Nüvis und Drivesmart Autonavis mit BC noch lange verband, wenn in FeWos kein Internet war und Roaming nicht umsonst.
Mittlerweile verläßt auch Garmin den Weg ohne Internet zu funktionieren mit Explore, wohl nicht so erfolgreich.
BT und W-Lan ist jetzt auch in den Navis, bei meinem DriveSmart funktionierte so der Download neuer Karten bzw. der Upload der Routen vom iPhone mit Garmin Drive.
Warum das bei Dir alles nicht funtioniert, selbst so doch relativ einfache Dinge wie die Installation der Freizeitkarte, nun wenn Du meinst es liegt nicht an Deiner ggf. falschen Vorgehensweise, dann liegt es am Navi. Wie Du im ersten Plot schreibst, ist es ein Gebrauchtgerät. Wer weiß nun was für „Modifikationen“ der Vorbesitzer dort eingeschossen hat. Da gibt es auch „Künstler“, denen ist das Gerät so nicht gut genug so wie andere „bessere Karten“ sich über zig Wege erstellen, die ich auch nie brauchte.
Kann sein das das Gerät irgenwo zerschossen ist und ein Werksreset hier vielleicht ein Ausweg ist.
Ansonsten groß beteiligen werde ich mich nicht mehr, alles Geschriebene diente der Hilfe, natürlich auch die Bemerkung, dass das 66ST vielleicht für Dich zu kompliziert ist. So was gibt es, schließlich auch siehe mein Beginn hier.
Und noch eine Ergänzung. Die Routenplanung am Smartphone ist für mich nur Qual und muss auch nicht funktionieren.
Bin aktuell auch nur noch mit dem Smartphone und meist MyRouteApp am Navigieren. Gestern „auf die Schnelle“ in der Wohnung eine Route auf dem iPad geplant und am Mittag Ausflug nach Maria Lach. Dort wollte ich die Route jetzt auf dem iPhone ändern, aber mit Vodafone Überraschung, an so einem Spot kein Netzempfang. Google Maps, kein Aufbau der Karte. Nichts. Einfach nach Himmelsrichtung losgefahren und erst nach mehreren Kilometern Richtung Andernach/Rhein baute sich die Karte auf.
Sich in Slowenien darauf zu verlassen, alles mit dem Smartphone zu planen ohne kleinen Laptop, Nun ja ich mache so was nicht. Bei Ausflügen über mehrere Tage ist ein Laptop oder iPad immer dabei, wo man physich viel besser mit arbeiten kann.
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Hier noch zum Vergleich die MicroSD mit den Ländern im Ordner Garmin welche in meinem GPSmap66 steckte (oder im Montana700, den habe ich aber schnell wieder verkauft, viel zu groß)
Du siehst, es sind mehrere Länder verschiedener Größe in einem Ordner Garmin. Und es ist schon ein paar Jahre her. Der Status der Dateien ist 4-6 Jahre alt. Wie geschrieben, die Gesundheit und Corona hat mich etwas ausgebremst.
Die anderen Ordner erstellt das Gerät selbst wenn Tracks aufgezeichnet werden oder Routen dorthin exportiert werden.
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Hallo Jörg,
Langsam komme ich auch aus der Verwunderung nicht raus. Wie weit sind den Deine PC Kenntnisse überhaupt, oder wo ist die Initiative, selbst mal auf den HP der Anbieter rumzustöbern, so bei Freizeitkarte OSM. Könnte nicht nur sein, dass da eine Anleitung beschrieben ist, es sogar eine da.
Sieh hier
https://www.freizeitkarte-osm.de/garmin/de/installation.html.
Fremde Karten, die nicht per Garmin Express zum Download angeboten werden gehören nie aufs Gerät, immer auf eine SD. So handhabt dies auch Freizeitkarte mit der Anleitung.
Jetzt wird es für mich etwas überraschend. Bin extra für Dich an meinen PC und habe die Slowenienkarte mal runtergeladen und wie beschrieben(und auch früher schon praktiziert) auf eine Micro SD (mit SD Adapter) in einen darin erstellten Ordner Garmin entpackt.
Oh, die Datei "gmapsupp.img" hat keinen Zusatz mehr im Namen wie Slowenien-gmapsupp.img. Ich habe noch eine nicht gelöschte SD von meinem GPSmap66. Da waren im Ordner Garmin mehrere Dateien gmapsupp.img jeweils mit Länderkennnung z. B. für Italien, Frankreich. Habe dann die Deutschlandkarte gezogen und beim entpacken auf die SD nach Garmin meldet sich der Rechner „es ist schon eine Datei "gmapsupp.img" im Ordner Garmin, soll die Datei überschrieben werden. Nein natürlich nicht, abgebrochen und die Datei in einen zusätzlich erstellte Ordner Garmin 2 entpackt, bitte nur als Versuch. Auch jetzt, die Zusatzbezeichnung Deutschland ist nicht mehr angefügt. Warum das Freizeitkarte-OSM nun (wieder) so macht, weiß ich jetzt nicht. Bekannt ist aber, frühere eTrex und GPSmaps bis zur Nummer 64 konnten in einem Ordner Garmin nur eine Datei "gmapsupp.img" einlesen. Mehrere Dateien mit eigenem Zusatz, wie halt Ländernamen vor dem _gmapsupp.img funktionierte nicht. Das 66 kann dies aber. Also wenn du mehrere Freizeitkarten runterlädst und auf die SD entpackst, immer zuvor die schon auf der SD entpackte "gmapsupp.img" mit einem Namenszusatz, wie nun bei dir Z. B. Slowenien_ erweitern, damit sich nicht von der neu entpackten Datei überschrieben wird.
Andere Alternative wäre für jedes Land eine MicroSD, aber das ist bei entsprechender Sorgfalt nicht nötig.
Steckt man die SD ins Garmin und startet den Kartenmanager erscheinen die Landxxx_Dateien zur Anwendung, jeweils nur eine Karte mit Schieber rechts nach oben zuschalten.
Hier ein Bild der microSD
Wenn das alles zu schwer ist, dann weiß ich nicht, ob das 66 ST für dich das richtige Gerät ist.
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Raipur, was ist „richtig gutes Kartenmaterial“ bzw. was ist daran besser als an dem Kartenmaterial, welches mit der Topo auf dem Garmin geliefert wird? Oder mit den eher einfach zu installierenden Freizeitkarten.
Wen Jörg, tut mir leid es zu schreiben, schon damit hadert, dass er beim Abbiegen an einer Kreuzung auf einer angezeigten Komoot Route ein Problem hat zu erkennen, dass er richtig abgebogen ist, weil das Smartphone nachhinkt!, dann helfen bessere Karten auch nicht.
Um es zu beschreiben, was ich meine. Wenn ich, ohne eine angezeigte Route mit blauer Routenlinie (oder violetter bei Garmin) und Abbiegepfeile und akustischer Ansage, dass mache ich durchaus öfters, in einer fremden Stadt, mein iPhone nehme, Google Maps aufrufe um mich zu orientieren und entscheide mich rechts oder links abzubiegen, dann braucht mein Positionspunkt ein paar Sekunden und ich muss in der neuen Straße ein paar Meter gegangen sein, um zu sehen, dass ich nun in der Straße bin in die ich wollte. (Puuh langer Satz, hoffe er wird verstanden)
Das wird aber m. E. auch das Garmin nicht unbedingt besser können. Wie schon beschrieben, die Genauigkeit liegt bei 3 Meter, kann aber auch mal 15 m sein.
Habe ich aber eine geplante Route, siehe Verweis auf YT Film, bekomme ich eine Anzeige der Strecke in einer bestimmten Farbe, mit Pfeilen ggf. Warnton, bei Smartphones auch Textansage an Abbiegungen. Beim Track heißt es Augen so oft möglich oder nötig auf die Karte, weil da ist nur eine (manchmal dicht gepunktete) Linie ohne Pfeile und akustischen Hinweise vorher. Und da Jörg, bin ich wieder bei Dir, mit einem Track ist das Navi nah an einer Papierkarte, mit den kleinen Vorteil spätesten nach 20 m bis 30 m (techn. eingeschlossenes, auch beim Garmin möglichen Nachhinken inklusive) erkennt man, dass man von der Linie falsch abgebogen ist.
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Hallo Jörg und noch bitte zuerst an die anderen Mitforisten.
Jörg ist wohl ein „absolut Beginner“. schreibt ihm doch nicht über Dinge die er für seine Anfänge absolut nicht braucht, jnx Format, Birdseye, also Satellitenbilder, was für Europa sowieso ein Flop ist, oder so Kürzel wie WMTS, kenne ich noch nicht mal, da ich auch nie so tief in die Navigation mit den diversen Outdoornavis von Garmin gekommen bin. Bin mehr der Cabriote, also Autonavigierer.
Jetzt zu Dir Jörg. Habe den Einstieg noch mal gelesen und da schreibst Du
ZitatAuf dem Handy habe ich die Explore App , Garmin Conneckt und die IQ.
Explore ist der von Garmin angedachte weniger gute „Nachfolger“ für Basecamp. Die Bewertungen dazu sind eher schlecht zumindest im mir zugänglichen Apple store. Zuviel Probleme.
Garmin Connect verbindet Sportuhren, Fahrradnavis und andere, nicht alle! Outdoornavis mit dem Server bei Garmin und dem dort von Dir erstellten Konto. Dort werden dann Aktivitäten, die Du mit dem Gerät gemacht hast, also Strecken, Pulsdaten, Schlaf und vieles mehr gespeichert. Der Weg ist immer vom Gerät zum Smartphone als Medium und von dort zum Server und Deinem Konto. Alternativ verbindet sich aber auch ein W-Lan fähiges Gerät, so meine Uhr, wenn im Heimnetz eingebunden, direkt zum Connect Server. Einen umgekehrten Weg für Daten von Connect zur Uhr, zum Navi, mag es geben, habe ich aber noch nie gemacht. Meine Enduro Uhr hat immer nur gesendet und auf dem PC konnte ich nach dem Einloggen Daten auswerten. Mein 66 hatte ich nicht mit Connect gekoppelt, Gründe zuvor genannt. Was damit also geht oder nicht ist mir unbekannt.
Tja und Connect IQ ist eine Garmin eigene Appsammlung, wie der Androidstore oder Appstore bei Apple.
Ich kann nur empfehlen, (Leider) Back to the Garmin Roots, heißt, das 66 kann noch Basecamp direkt erkennen bzw. umgekehrt Basecamp sieht am PC angedockt das 66 und arbeite erst mal damit.
Dazu gibt es auch Anleitungen auf YT. Auch bei bzw. in Verbindung mit Komoot, gibt es Hilfen. Aber was allein schon den Komfort der Routenplanung angeht, ohne Laptop nur mit Smartphone zu planen, nie in nimmer käme ich auf die Idee. OK ein Cabrio ist kein Rucksack, aber trotzdem, die Fummelei auf Displays um 6 Zoll ist einfach ätzend.
Mindestens ein 12“ Laptop wäre das Minimum ggf. noch ein 10 Zoll Tablett, wo es dann aber einen normalen USB Ausgang braucht.
Dann muss man aber mit der Explore App planen! wenn es kein Windows Tablett ist.
Leider habe ich damit keine Praxiserfahrung, bisher hatte ich nur Autonavis per Bluetooth mit der dafür gedachten Garmin Drive App gekoppelt und da funktionierte Routenimport sehr gut.
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Hallo Jörg, Name gefunden ganz am Anfang, kann man aber einstellen das er immer am Ende eines jeden Kommentar erscheint.
Hier mit den beiden Kommentaren hast Du ein Verständnisproblem und dann dies auch speziell zur GPSmap 66 Serie egal ob SR oder ST.
Zuerst dies
ZitatIch schreibe Wanderung , weil den Unterschied Track / Route hab ich trotz YT noch nicht kapiert
Eine Route besteht bei den Navis, hier zu allererst als Anwendung bei den Autonavis aus relativ wenigen Wegpunkten, mindestens 2 für Start und Ziel und das Navi errechnet die Route nach sog. Präferenzen, also Vorgaben wie kürzester Weg oder schnellster Weg, der nicht der kürzere sein muss. Man kann auch feste Zwischenpunkte setzen die erreicht werden müssen oder weiche Punkte, sog. Shapingpunkte, die auch erreicht und überfahren werden sollen, aber ggf. bei einer Sperrung die über die Verkehrssysteme empfangen werden automatisch übersprungen werden und die Route dann zwischen den festen Punkten geändert wird. Weiter wird jetzt hier zu kompliziert. Nur noch so viel, sog. „routingfähige Karten“ könne nur Routen aus Wegpunkten errechnen und diese auch dann an Abzweigungen ansagen. Wie halt gewohnt bei den Autonavis.
Ein Track, was meist in einschlägigen Portalen zum Download zur Verfügung gestellt wird, ist im Grunde auch eine Route, jedoch mit Wegmarkierungen die z. B. das Navi meist nach Zeitinterval von Sekunden bis Minuten aufzeichnet aus den Geokoordinaten, wo man gerade ist. Da können für ein paar Kilometer ein paar tausend Punkte zusammenkommen, wenn du zu Fuß gehst und jede Sekunde also mit jedem Schritt a ca. 80 cm 1 Punkt aufgezeichnet wird. Ma kennt den Begriff auch als Krümelspur, so wie bei Hänsel und Gretel die Brotkrumen auswarfen um den Weg zurück zu finden.
Ein Track ist keine Route, wird nicht neu berechnet und kennt auch keine Ansagen. Man sieht den Track auf der Karte und muss halt diese immer im Auge behalten uns selber zum Track zurückfinden wenn man abweicht.
Zum GPSmap, es kann mit routingfähigen Karten umgehen, Routen zwischen zwei entfernten Punkten berechnen, kennt aber keine Ansagen, nur ein Piepton kündigt einen errechnete. und auf der Karte sichtbaren Richtungswechsel an. Wie schon erwähnt, nur bei Routen, nicht bei einem hochgeladenen Track.
zur zweiten Bemerkung
ZitatIch sehe den Vorteil eigentlich vorallem bei Kreuzungen und Abzweigungen, da ist das ST im
Stand klarer in der Aussage als das Smartphone , wo du erst nach einer gewissen Strecke
sicher bist ob du richtig liegst .
Zuerst, welche Ansage macht das 66ST?
Schau dir mal diese Video vom 67 an, dem Nachfolger, da ist aber kein großer Unterschied zum 66.
Externer Inhalt youtu.beInhalte von externen Seiten werden ohne Ihre Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Durch die Aktivierung der externen Inhalte erklären Sie sich damit einverstanden, dass personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr Informationen dazu haben wir in unserer Datenschutzerklärung zur Verfügung gestellt.Bei Minute 12:30 wir die praktische Navigation mit einer Route errechnet zum Supermarkt gezeigt und nur da funktioniert es mit der Anzeige der Pfeile.
Man sieht deutlich oben die Entfernungsangabe bis zum Abbiegepunkt, den weißen Pfeil auf der lila Route Es gibt aber auch bei dem Gerät keinen Lautsprecher, höchstens einen Piep-Alarm oder hier direkt eine Neuberechnung.
Und nachher sehen ob man richtig liegt auf dem Smartphone? Wie schon erwähnt, das hängt von der App ab. Und wenn am zuvor eine Ansage bekommt, dann sollte man halt auch auf die Karte schauen und erkennen wohin man abbiegen muss, sofern überhaupt eine Route geladen wurde mit Berechnung. Für Tracks gilt das gleiche auf dem Smartphone wie auf dem Garmin. Den muss man im Auge behalten.
Du hast nun das ST66 und es gibt eigentlich schon verständliche Videos in Deutsch und noch mehr auf Englisch. Grundwissen ist aber schon zu erarbeiten.
Tja und zu Komoot auf Garmin, da gibt es auch Fallstricke, habe mich aber bisher nie darum gekümmert. Die letzte 7 Jahre in Rente nun, wo ich mehr mit den Garmins arbeiten wollte, kam erst ein gesundheitlicher Rückschlag und dann Corona auch bei mir mit zusätzlichen Problemen. Erst für diesen Sommer versuche ich mal wieder mehr aufs Rad zu kommen. Jetzt mit einem Hammerhead Karoo fürs Fahrrad.
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NX 650…
zur Frage
ZitatWelche Karte würdest du z.Bsp. für einen Slowenienurlaub favorisieren ?
Wer soll das beantworten?
Slowenien ist sicher kein „Drittes Land“ mehr, gehört zum modernen Europa.
Und jetzt, wo willst Du Dich rumtreiben? Off-Road, abseits öffentlicher Verkehrsstraßen mit dem MTB oder Wanderrucksack.
Da können (und sind) OSM Karten meist besser, müssen es aber nicht, weil dazu halt die Community gehört, die diese Kartenregion laufend aktualisiert. Und wo es weniger besiedelt ist, da ist auch die Chance, dass da welche sich drum bemühen, kleiner. Slowenien hat etwas über 2 Mio Einwohner mit etwa 100 EW pro Quadratkilometer. Zum Vergl. die bergige Schweiz hat etwas über 200 und auch D ist bei 237 EW. Der, ich schreibe es mal salopp, „Ziegenhirt in einer Bergregion kennt sein Gebiet und braucht kein 66ST“
Eine relativ einfach zu installierende Karte von Slowenien findest Du hier
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Wer patched denn noch die FW? Rasterkarte einfach in eine IMG Datei einbetten und gut ist. Aber das nur mal so am Rande.
Ohne unserem Threadstarter zu nahe zu kommen, ich denke so mancher Hinweis sind für ihn voll überfordernd.
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Hallo NX_650….
Hast Du auch einen auszuschreibenden Vornamen? macht die Anrede leichter.
zu
Zitatda war beim Smartphon oft erst nach einer gewissen Strecke Sicherheit richtig zu liegen , da versprach ich mir mit der Anschaffung eines Navis mehr Genauigkeit .
Moderne Smartphones sind keineswegs ungenauer als ein Garmin, was die reine Empfangstechnik angeht. Im Gegenteil sie können gar besser sein. Mehrere Satelliten GPS, Galileo, Glonass, Beidou, empfangen die Smartphones heute alle. Hinzu, sie benutzen auch die Funkzellen des Telefonnetzes parallel.
Was vielleicht nachläuft, ist die Software. Dazu habe ich aktuell selbst ein gutes Beispiel. Ich „spiele“ bzw. teste immer wieder Navigationssoftware zum Navigieren mit dem PKW und habe auch gemerkt, dass z.B. die App Scenic auf meinem iPhone 16, der Herausgeber musste seit Okt. die Software auf OSM Karten umbauen, aktuell gegen MyRoute App oder Google- und Apple Maps gerade beim Abbiegen sehr nachhinkt, sie spring regelrecht ums Eck. Die Software für PKW Navigation hat meist auch eine „Fangfunktion“. Heißt sie stabilisiert den Empfang auf die jeweilige Karte bzw. besser die Straße, falls Du dich darauf beziehst. Wenn du hier im Internet Testberichte von Navis fürs Gelände von Garmin oder Sportuhren mit GPS siehst und darin die Trackverläufe auf den Karten, da siehst Du oft genug, dass der Track auch mal 3 und mehr Meter vom in der Karte gezeichneten Weg abweicht oder auch mal zackige Kreise dreht von ein paar Metern „Durchmesser“. Damit musst Du leben, 3 m ist Empfangsgenauigkeit der Geräte in sich. Hinzu kommen die entstehenden Ungenauigkeiten des gesendeten Signals durch Einstreuung, welches da sind Häuser, Bäume, Wolken. Am Ende sind da 10 oder auch 15 m Abweichung und Verzögerung drin.
Von daher, tw. hast Du überzogene Erwartungen an Dein 66 SR.
Das SR 66 hat gegen ein gutes Smartphone und guter App eigentlich nur noch 3 Vorteile. Zu allererst, die Akkulaufzeit von bis zu mehren Tagen. Da schaffen die meisten Smartphones im GPS Empfang selten über 10-15 Std. Dann das im Freien besser sichtbare Display und die Tastenbedienung auch mit Handschuhen. Wobei die größeren Displays, der Smartphone, sofern sichtbar und nutzbar, wieder einen Vorteil haben. Und zuletzt, das 66 SR verträgt auch mal einen „Knuff“ wo das Smartphone dann bricht.
Leider kann ich mit eigenen Versuchen nicht mehr groß Helfen, da ich das Teil nicht mehr habe. Weiß nur noch so viel. Geht man auf installierte Karten hat man rechts einen senkrechten Balken, ist dieser grünlich nach oben voll sichtbar ist die Karte aktiv, ist der Balken grau und das kleine Segment unten ist die Karte abgeschaltet. Und wichtig immer nur eine Karte gleichzeitig einschalten, sonst gibt es Chaos.
Mehr weiß ich jetzt nicht mehr.
Und ganz zum Schluss
Zitatund mein Weibchen meckert schon wofür ich das 66 angeschafft habe !
Das kenne ich auch, wenn ich mit meinem Garmin Nüvi oder Drivesmart auch versuchte die Routen zu verbessern oder umzubauen wenn Staus oder andere Gründe das Ding auch eher unbrauchbar machten. Dann nervte mich ihre Ungeduld und Bemerkungen mehr als mein Ärger um die ständigen Routenmeldungen und Anpassungen.
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zu…
ZitatGibt es ein wetterfestes Garmin, das so eine einfache Navigation zu einer Koordinate noch komfortabel ausführt?
Oder anderer Hersteller?
Andere Hersteller? M. W. im Hobbybereich gibt es keine zur GPSmap Serie oder den eTrex Navis vergleichbar anderen Geräte. Und selbst, wie oft im TV bei Sendungen zu Expeditionen zu sehen, Profis nutzen immer Garmin GPSmaps Serie. Im Hobbybereich bei dem damals neuen Hobby Geocaching haben sich neben Garmin seit, man kann schreiben, Beginn an „Apps“ etabliert, vor gut über 20 Jahren zunächst auf PNA, wer erinnert sich noch an Palm und den Pocket PC WIN CE PNAs von Compaq, HP usw. Heute sind solche Apps für Smartphones immer noch in der Welt. Locus ist da noch vielen geläufig.
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Auch wenn ich derzeit kein GPSmap mehr habe und auch kein Garmin PKW Navi.
Meine Meinung, das 66sr ist ein gutes aber nicht einfach zu bedienendes Gerät.
Die Lernkurve ist je nach Basiswissen lang.
ich habe vor 20 Jahren mit Navigon und Autonavigation angefangen und da schon einige Fallstricke kennengelernt.
Und überhaupt, die einfachere zu bedienende Autonavigation mit den nur noch wenigen Geräten am Markt, hier Garmin und TomTom und der Möglichkeit dort Touren zu planen sind und wären ein guter Einstieg in diese Welt.
Auch einige Smartphone-Apps (nicht unbedingt OSMand, ist auch sehr komplex) können einem den Einstieg erleichtern.
Was nun das, Dein 66 sr betrifft, wie schon angeführt, schmeiß erst mal alle Karten runter, sie sind hoffentlich auf der eingelegten SD installiert, außer der vorinstallierten Garmin Outdoor Karte und fange damit und dem Planer Basecamp an. Zu den Garmins gibt es auch ein paar brauchbare Bücher zum Einstieg zu der GPSmapreihe. Zuviel am Anfang und dann noch mit Fremd-Apps, da wird es schwer.
Da ich auch von der Garmin Enduro Uhr auf Apple watch Ultra gewechselt habe steige ich jetzt übrigens fürs Fahrrad um auf Hammerhead Karoo. Bin mal gespannt. Mein 66 sr hatte ich zuvor schon verkauft.
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Versuche es in ein paar Tagen noch einmal. Schon früher war es so, die Updates werden in Wellen ausgerollt, wobei wohl nur Garmin weiß, nach welchen Kriterien. Auch bei mir war es so, dass Mitforisten schon die Installation von Karten als vollzogen meldeten und bei meinem Navi tat sich nichts. Erst Tage später funktionierte es. Eins sollte klar sein, am Land oder Region kann es nicht liegen, es waren ja deutsche Foristen. Vermute, es geht über die Seriennummern.
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Bastelgerät? Über 10 Jahre alt, gelistet bei Amazon 2014, was will man denn da noch Basteln?
Hatte selbst mal eine Akku getauscht. Da ist ein bisschen Platine und das Display. Funktionierend Geräte, so viele werden da gar nicht mehr angeboten, gibt es so um 20 €. Nachfolgeserien, so das DS 61 mit dem kleineren Rand ist von 2017 und auf ebay ist es nur wenig teurer. Ein aktuelles Neugerät mit besserem Display gibt so ab 120€.
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Es gab (gibt sie immer noch?) die Information , dass wenn eimal registrierte Navis länger als 2 Jahre nicht mehr mit dem Server verbunden werden, von Garmin als „nicht mehr existent“ betrachtet werden und die Identifikationsnummer (im Gerät in der Datei in der Devixe xml verschlüsselt) gelöscht wird.
Wenn tatsächlich seit mehreren Jahren das Gerät nicht an Garmin Express und mit dem Server angedockt war, ist da wahrscheinlich nichts mehr zu machen.
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Habe dies in den letzten 2 Jahren mit dem DS76 praktiziert. Ging, wenn man den Weg kennt, um vieles einfacher als das Navi mit einem Laptop/PC per USB zu verbinden um verkabelt die Route aufs Navi zu bekommen. Einmal Drag and Drop von Kurviger zur App, in der geöffneten App die Route zum Navi senden, fertig.