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Garmin fenix 7X und epix Gen 2 im Test

Der Schwerpunkt dieses Tests und Vergleichs der Garmin Fenix 7X Solar und Garmin Epix Gen 2 liegt auf den Sensoren wie Höhenmesser, Positionsbestimmung und Herzfrequenz. Was unterscheidet die beiden GPS-Outdoor-Smartwatches? Und wie gut ist die Taschenlampe der Fenix 7X für den Outdoorbereich? Hier geht es zum Test der Outdoor-Smartwatches ...

    Carlo,

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    ich gestehe, ich kenne mich da nicht so gut aus. Kann man denn die Zoom Funktion nicht ausschalten.

    Da es Automotive Geräte sind nein. Man kann nur immer mal auf die im Bild gezeigten Plus/Minus Tasten drücken, aber in Bewegung kommt dann nach ein paar Sekunden wieder der Autozoom.

    Das muss halt wahrscheinlich so sein, weil zum einen mit der Bewegung also dem Fahren mit dem Fahrzeug die Karte bei großer Zoomstufe unter dem Positionspfeil „durchrast“, erkenne würde man da auch nichts, zum anderen die Hardware der Grafikprozessor dieser Navis wie beim XT da nicht nachkommt. Im Vergleich zu den Smartphones sind diese Displays vorsintflutlich.

    Carlo..

    Zitat

    Wäre ein Capuride eine Lösung ?

    Hast Du meinen Kommentar zu Carpuride nicht gelesen?

    Nochmal, Carpurides sind Displays die Apple CarPlay und Android Auto Software enthalten und so die entsprechenden Smartphones auf das Display spiegeln, aber wie geschrieben nicht 1:1, sondern ebenso eingeschränkter, als auf dem Smartphone selbst. Wie der Name Carplay (Android tut aber das Gleiche) schon sagt, es ist eine Darstellung der Smartphone Displays für bzw. auf Autoradios und zur Straßennavigation.

    Auch hier gilt Zoomstufen entscheiden Tempoabhängig, was man sieht.

    Und ich werde mal grundsätzlich, ich habe das Gefühl, du siehts aus der (Still)Standperspektive eines Smartphones und dem manuellen Zoomem auf die Karten und dann die Details nicht unter Bewegung in Fahrt. Da werden die Zoomfunktionen dem Tempo angepasst, ansonsten könntest Du der Bildschirmbewegung gar nicht folgen.


    Hier mal 2 Bilder aus der App Scenic

    Bild 1 zeigt zwischen den roten Kreisen auf der Straße eine Entfernung von ca. 850 m und viele POIs

    Im Bild 2 sind es 1,7 km und schon sind es deutlich weniger POIS.

    Carlo zu

    Zitat

    ich will mit meiner kleinen "Pseudoenduro" das Erzgebirge (CZ), den Kaiserwald und das Tepler Hochland "erkunden". Da fahre ich keine 80 bis 100km/h, sondern eher 30. Mein Smartphone zeigt mir viele Details, so wie ich es will.

    Was ist bitte eine Pseudoenduro?

    Und ist das XT dafür überhaupt gedacht. Denke da z. B. an die Stromversorgung. Und wie beschrieben, das XT ist in erster Linie ein Straßennavi fürs auf der Straße fahren mit anderen Prioritäten, als jede Milchkanne anzuzeigen.

    Alls Allrounder kommt da vielleicht das große Montana 700 OutdoorNavi eher in Frage.

    Carpurides sind keine eigenständige Navis, sondern Bildschirme mit der Möglichkeit die Navigations App im Modus Apple Carplay oder Android Auto drahtlos darzustellen, also ohne Kabel anzudocken und so das iPhone oder Android in der Tasche zu lassen.

    Auch hier gilt, Basisinformationen die Apps auf dem Smartphones je nach App darstellen, werden auf Grund von Sicherheitsaspekten im CP oder AA nicht dargestellt. So hat die von mir verwendete App Autobahnschildanzeigen auf dem iPhone, iPad, in CarPlay nicht. Zwischenziele werden auf CP nicht im Text dargestellt. Auf dem iPhone schon. Ähnliches gilt für andere Apps. Es ist auch hier, Details und der Sichtbarkeit hängt vom Zoomfaktor ab und ist in CP und AA meist dynamisch.

    Ich weiß nicht ob es sinn macht mit 80–120 km auf einer Landstraße zu fahren und den Zoomfaktor so zu haben das jeder Briefkasten gezeigt wird, aber auf der Karte gerade mal 200-300 m voraus zu sehen ist. Schon ab einer Zoomstufe die etwa 1-1,5 km Umfeld voraus zeigt verschwinden Details, einfach weil die Grafik nicht nachkommt.


    Was willst Du mit dem Gerät eigentlich, zu Fuss gehen, Fahrrad fahren oder dich motorisiert bewegen mit Geschwindigkeiten auch jenseits Stadtverkehr in Tempo 30 Zonen.

    Carlo, alle Navigeräte für Automotive, egal ob nun 2 oder 4 Räder sind darauf ausgelegt, diese in etwas mehr als Armlänge und ggf. noch mehr zu betrachten und nicht im Leseabstand von ca. 40 cm.

    Kleinteilige Auflösung im Navigieren mit parallel noch ein größtmögliche Streckenübersicht sind da nicht sinnvoll.

    Ein Smartphone hat eigentlich andere Einsatzzwecke und dies halt im Leseabstand.

    Zoltan, zuerst danke, nun Zack-bum Planung mache ich sicher auch nicht. Es wird schon tiefer recherchiert, z. B. schöne Strecken mit der Michelinkarte und Streetviewansichten.

    OSMand und da bin ich halt mit meiner Meinung nicht ganz allein, versucht es vielen Recht zu machen und es ist halt zu unübersichtlich.


    Da BC halt ein Auslaufmodell ist, ich auch vom Mobilen Automotive Navi auf CarPlay umgestiegen bin, sin Apps die CarPlay tauglich sind aktuell vorrangig. OSMand gehört dazu, aber die Planung ist halt zu umständlich. Aktuell trotz auch hier einiger Mängel (für meine Zwecke) bin ich bei MRA.

    Nochmal ich öffne OSMand und finde „Angezeigte Tracks Mo. 6. Okt.

    Klicke ich drauf kommt Bild 2. Tippe ich rechts auf das Tracksymbol (könnte auch ein Bleistift sein) kommt Bild 3,

    Ich will den Track aber löschen und mit Links schieben oder sonst wie ist das nicht zu finden. Es bleibt eine chaotische, nicht den sonstigen Regeln folgende GUI.

    Da ist BC noch ein Kinderspiel gegen.

    Nun, ich habe es gerade nochmal probiert und es nervt. iPad

    Man geht auf. Route planen. Setzte in der Karte eine Startpunkt und ei oranger Tropfen markiert dei Stelle. Ich setze eine nächsten Shapingpunkt, Zielpunkt und der erste Punkt ist weg und es baut sich keine Verbindung auf.

    Hinweis. Ich plane meine Routen immer aufbauend auf, da ich im Kopf schon weiß wich ungefähr hin will. So gut wie nie ein Start und Zielpunkt, sehe was der Planer vorschlägt und modifiziere dann. schnellste, kürzeste Route von hier nach da kann ich mir auch ohne Navi innerhalb Europas vorstellen.

    Nun gut zurück zu OSMand. Jetzt habe ich einen neuen Punkt und bekomme den nicht auf Anhieb weggelöscht. Es gibt kein Backpfeil, kein Mülleimer. Man sucht sich im Menü tot.

    Schon dieser bescheuerte Einstieg, ist der Punkt an dem ich jedesmal aufhöre. Jede andere Navi-App setzt Punkte nacheinander, verbindet diese sofort oder wie BC gg. durch den Befehle -Berechnen-.

    Nochmal ein Anlauf, diesmal anderes Fenster mit Punkt hinzufügen und man kann Punkte aufbauend verbinden. Nächste Nachteil in der Liste steht dann nur Punkt 1, 2 usw. kein Straßenname. Man kann auch nicht selbst umbenennen, zumindest nicht sofort.

    Das ist alles gegen die anderen Apps irgendwie einfach rückständig.

    Einzig die Kartenoptik ist gefällig.

    Auch ich habe mehrfach schon Anläufe gemacht mit OSMand, auch mit Hilfe diverser YT-Vids. Schon das Planen ist umständlich, Funktionen wie Löschen von Irgendwas, kann mich jetzt da nicht festlegen was, nicht sofort zu finden. Man sucht sich für bestimmte Dinge einen Elch.

    Das können viele andere Apps einfach logischer, intuitiver.

    Hallo, zu

    Zitat

    Der eingebaute Lithium-Ionen-Akku lässt mit der Zeit nach, bis er komplett leer ist. Während wir unsere 15- bis 17-jährigen Geräte heutzutage meist noch nutzen können, ist das mit dem eingebauten Akku nicht mehr möglich.

    Unser Freund Hubi hat doch gezeigt, dass man an einem DriveSmart61, welches vor 8 Jahren auf den Markt kam, den Akku tauschen kann. Ich musste es übrigens auch mal machen. Dies gar eigenhändig für nicht mal 10€. Wüsste nicht, wie viele AA Batterien er in der Zeit verbraucht hätte. Ein guter 4-er Satz kostet da auch mal locker 8-10 Euro.

    Es liegt an den Herstellern, die Austauschbarkeit der Akkus wieder zu erleichtern, ähnlich aller Handys der 90er Jahre.

    Gesetzesvorgaben zur Reparierbarkeit gibt es bereits, allerdings nicht genau definiert.

    Und über eines muss man sich auch klar sein und da beißt es sich mit den Kundenwünschen.

    Die Geräte würden wieder größer und noch teurer.

    IP67 Anforderungen nur mit Rastdeckel zum Akku funktioniert ebenso wenig, wie eine einheitliche Blockform der Akkus mit großer Kapazität.

    Man schaue sich doch nur mal die Größe schon der Akkupacks an, wenn diese für 2 Ladezyklen eines Smartphone reichen muss.

    Also, Austausch geht und käme bei guter Zugänglichkeit gar deutlich billiger auf 10 Jahre als dauernd Batterien zu kaufen.

    Und die aufladbaren Metall-Hydrid 1,2 V Akkus kann man auch vergessen. Ich hatte mit AA und AAA 2-3 Jahre hantiert für meine früheren Navis als auch andere Geräte. Ich habe mehr von den Dinger weggeworfen als genutzt. Da wo ich noch Batterien brauche, kaufe ich normale hoffentlich gute Markenware.

    Ich konnte der Diskussion um die Akkus an der Tanke früher, also bis vor etwa 3-4 Jahren durchaus was abgewinnen. Warum? Die Nutzzeiten mit den fest verbauten Li-Io Akkus war kurz, Powerbanks teuer, hatten auch nicht viel Pufferstrom und brauchen Pflege. Ganzes Jahr im Schrank ohne nachzuladen und die Dinger gehen auch in die Knie.


    Jetzt wird immer vom Worst Case, 2 Wochen im Zelt in der finnischen, kanadischen Wildnis oder im Outback oder der Wüste ausgegangen. Da ist aber die Tanke mit den Batterien auch weit weg und von deren Bestand vielleicht gerade die letzten AA oder AAA verkauft worden, die dort auch schon 2 Jahre gelegen haben. Und wenn ich doch noch diese bekomme, nun da kommt man auch nicht weit.

    Wenn da heute so ein neues eTrex 130 Std. durchhält, so sind das bei normaler Nutzung doch schon etwa 10 Tage, im Mix mit dem Expedetionsmodus kann man mehr als einem Monat schaffen.

    Das neue größere H1 ohne in Reach schafft gar noch länger.

    Wer von uns Hobbyreisende kommt hier jemals im Leben in eine solche Situation ohne zwischendurch eine Steckdose zu finden. Beruflich so exponiert arbeitende Menschen wissen dann schon, was man zusätzlich mitnehmen muss, um Akkugeräte, meist ein Laptop, noch hinzu, der gerade mal vielleicht einen Tag durchhält und eine Kamera am Leben zu halten. Solarlader, Generator, Rucksack große Powerbanks.

    Und Kälte, das vertragen alle Batterien nicht. Bei nur 5 Grad oder weniger am Lenker im Wind, geht nicht lange gut. Entweder Strom über Kabel oder das Teil gehört halt unter die Jacke und man schaut nur drauf wenn notwenig .

    Mario…

    Zitat

    Wobei ich persönlich immer denke "Wo her wollen die Wissen ob das da schön ist für mich". Eine Schöne Strecke liegt ja im Auge des Betrachters, den eigenen Ansprüchen. Gibt einige die finde das voll toll das Stilfser Joch hoch und runter zu fahren - ich brauch das nicht, ich schwinge mich da lieber durch die Toskana

    Absolut dacor, allerdings schon vor Jahrzehnten gab es in der Deutschen Generalkarte 1:200000 und in den Michelinkarten im gleichen Maßstab die grüne Linie entlang „landschaftlich schöner Strecken“. Dabei muss sie nicht unbedingt ein kurviger Bergpass sein. Auch eine größere Bundesstraße mit längeren geradeaus Strecken und wenig Kurven kann so sehr reizvoll sein. Das Alpenvorland, unsere Mittelgebirge, selbst der platte Norden zeigen viele solcher Straßen, jeweils natürlich in entsprechender Ausprägung der Landschaft. Die Internetversion der Michelinkarte hat diese Kennzeichnung immer noch und das Layout ist bei RouteConverter, MRA und Track of the Day auf jeden Fall verfügbar. Leider übernimmt dies keine der vielen OSM Karten.

    eigentlich wollte ich mich langsam raushalten aber Mario zu…

    Zitat

    Ganz konkret du bist unterwegs und denkst Hmmm reicht für heute dann suche ich Hotels entlang der Route.

    bisher ging es um BC, jetzt bist Du aber unterwegs mit dem Navi, hier also ein Garmin XT, vermute ich mal.

    Jetzt will ich ein Hotel entlang der Route finden? was macht da dann das Garmin außerhalb des BC besser als jede App. Online können Garmins nur mit Anbindung ans Smartphone funktionieren. Dann gibt es noch Forsquare und die POI suche Offline.

    OK kann man man machen, aber besser als Apps, allen voran Google Maps wäre nur wenn kein Empfang da ist.

    Aber noch mal, das ist abseits von Planungen mit BC und der Diskussion ist BC das das beste Planungstool.


    Und wenn Du Deine vielleicht gesamte Freizeit mit und auf dem Motorrad verbringst so tun es immer noch nicht alle.


    Es driftet zu sehr ab in Details, wie proofresistant schon schreibt, die beste Planungssoftware gibt es nicht, sonst würde ich auch nicht immer wieder mal andere ggf. neue Software probieren, zumindest aktuell jene, die CarPlay-fähig sind.

    Da sei auch mal OSMand genannt. Viele sind davon angetan, für mich ist auch bei dem Programm die Usability zu umständlich und verschachelt, habe mehrere Anlaufe gemacht, und mit der Meinung bin ich auch nicht allein.

    Mario,

    Zitat

    Das ist eine frage der persönlichen Lebensumstände. Im Mittel so um die 20TKM mit dem Motorrad rum (Traileranfahrten nicht mitgerechnet) - dieses Jahr inkl. Mietmotorräder werden es wohl mal um die 25Tkm , mal schauen ende des Jahres wo ich wirklich raus kam.

    Genau das war doch mein Schreiben…

    Die Allermeisten haben heute das Motorrad als Freizeitgerät und dann sind solche Fahrleistungen eher seltener.

    proofresistant

    Danke zu Deinem Kommentar zu Mario, ich habe es mir es mir erspart sonst bekommt man vielleicht noch ‚ne gelbe Karte.


    Es ist genau so wie Du schreibst, er ist eine im Anwendungsfall eher Minderheit mit seinem Daten, die er gesammelt hat und wie er sie auch BC umsetzt.


    Den allermeisten Hobbyreisenden, wie wahrscheinlich Du und ich stehen im Arbeitsleben und vielleicht auch durch die Familie 5-6 Wochen Urlaub zu. Und egal ob nun auf dem Motorrad oder ich im Cabrio, die Zeit reicht selten um damit tausende Kilometer abzureisen.

    Eine Planung soll da durchaus seine Zweck erfüllen, für die Meisten halt mal anders und über POIs zu fahren als nur wie es alle Festeinbauten machen, schnellste Strecke von wo ich gerade bin bis Ziel. Dies mit den am besten passenden Mitteln.

    Und wie ich gestern schon bemerkte ist ma erst mal Rentner schafft man es mit der möglichen Restlebenszeit auch nicht mehr, alles zu sehen.


    Strategisch ist nun mal auch Fakt, für Garmin selbst ist BC tot, es wird nicht mehr aktualisiert, leider, kann auch ich dabei durchaus festhalten. Und in wahrscheinlich nicht all zu ferner Zeit wird es auch bei Garmin von dem Server genommen, wo es für Wissende noch zu holen ist.


    Übrigens wer unbedingt Routen in eine eigene Datenbank verwalten will, QV x con QuoVadis ist ein Klone von BC, optisch sehr identisch mit der Verwaltung von Wegpunkten, POIs Routen und Tracks. Kostet halt für die volle Planungsfunktion mit Grasshopper ein Abo, hat aber eine wesentlich bessere Kartenauswahl.

    Nachteil auch an Rechner ist es so lahm wie BC, eher noch zäher beim Zoomen und Schieben der Karte und ein Grund warum ich davon wieder weg war. Dabei hatte ich gar Karten gekauft. Das war bei QV7 wurde aber mit QVX 2022 nicht besser. Ich kaufe das Abo aktuell daher nicht mehr.


    Man schaue sich nur mal die Titelseite der HP an mit dem Bild von QVX

    auf dem Display.

    QuoVadis GPS: QuoVadis X

    Die Übereinstimmung mit BC ist frappierend.

    Ein Ableger von QVx ist für Motorradreiter (oder Cabrio und sonstige Reisende die gerne planen) Easyroute X von der Zeitung Tourenfahrer.

    Funktioniert aber nur Online

    Eine eigene lokale Datenbank hat auch wie erwähnt Track of the Day.


    Aber nun gut, noch kommen Mario und die anderen Anwender mit BC klar und es erfüllt ihre Anforderungen, so wie es MRA z.T für mich erfüllt.

    Rover zu…

    Zitat

    Und die Anzeige auf einem großen Bildschirm (Computer) ist unersetzlich. Man müsste jedoch zwischen Smartphone-Nutzern und Computer-Nutzern unterscheiden.

    Da bin ich ganz bei Dir. Große 13 Zöller aufwärts ob Laptop oder Desktop sind klar vorzuziehen und das schrieb ich auch schon früher.

    Das Gefummel auf einem Smartphone oder auch auf einem Garmin Automotive Navi ist für mich ein NoGo.

    Das gilt ebenso für App-Navigationssoftware, sofern sie eine Desktop/Laptopversion anbieten. Scenic Motorrad hat da aktuell nichts, geht nur auf IOS Phone und Tablett. In Planung ist wohl eine Androidvariante.

    Allerdings einige Apps funktionieren schon fürs schnelle Erstellen einer Route ganz gut auf dem 10“ iPad, wenn man nicht aus einer riesigen POI Sammlung zugreifen muss und eine grobe Vorstellung schon zuvor hat, was und wo man fahren will.


    Wie ihr vielleicht erkennt, ich bin auf diversen Parties schon gewesen und probiere Neues aus oder andere aus.


    1000sende POIs in einer eigenen Sammlung, nun wer sie braucht.

    Ich habe einige 100 wenn nicht gar auch an die 1000 Routen im GPX Format, oft auch inkl. der Begleitartikel über Jahre aus Motorradzeitschriften gesammelt auf der Festplatte und nach Regionen, Länder sortiert, mit allerdings klar Eignung fürs Cabrio. Schotterfahrten für African Twin oder GS nicht. Das funktioniert auch ohne Datenbank des BC und die Route und die PDF sind schnell geöffnet.

    Mittlerweile weiß ich, was ich da gesammelt habe, bekomme ich nie mehr abgereist. Aber der Mensch ist manchmal ein Eichhörnchen. Ich auch und so habe über 500 CDs und fast noch alle für mich wichtigen Bilder digitalisiert, die ich seit dem Besitz des ersten Fotoapparates als 11 oder 12-jähriger also vor über 60 Jahren gemacht habe.

    Mario..

    Zitat

    Und jetzt mach das mal in Calimoto oder Kurviger. Oder in Basecamp: Startpunkt anklicken, endpunkt anklicken, gummiband dahin schieben wo ich die route haben will fertig.

    Genau das beschrieb ich nicht bei meiner Art zu planen. Ich gebe so gut wie nie Start und Ziel zuerst sein, sondern hangle mich vorwärtplanend durch die Karte z. B. über die landschaftlich schöne Strecken des Michelinlayouts oder zu dem nächsten gewollten POI.

    Damit sieht man z. B. auch schrittweise den Zeitaufwand für die Etappen. Ist es eine Rundkurs der am Domizil anfängt und endet, bei Fewoanmietung fast die Regel, ist Gummiband auch nicht so ideal um die Route „rund zu kriegen“. Gerade da ist das fehlende Schieben der Karte am Gummiband sehr nachteilig.

    Zitat

    MRA hätte ich noch ein anderes Thema (massiver email spam)

    Nun, von MRA bekommt man Info Mails noch recht sparsam.


    Auf den Senkel und teilweise dann auch irreführend sind um vielfach häufigere Mais von Sygic, man sollt doch Upgraden auf. Die nerven einen tatsächlich.


    Und zur Bedienung Gummiband. Damit ich nochmal weiß, worüber ich schreibe, bin ich auf das noch auf dem Lapy vorhandene BC eingestiegen.

    Das für mich nervigste Manko mit dem Gummiband. Man kann die Karte nicht unter dem Band über den aktuell sichtbaren Bereich schieben, nur Massstab scrollen und da verschwinden nun mal kleinere Straßen. Schieben geht mit den Kreuztasten, dann muss man zweihändig arbeiten.

    Setze ich dagegen bei MRA und anderen Planern den Punkt um eine Teilstrecke zu bekommen klicke ich auf diesen und die TeilStrecke wird erstellt. Mit gedrückter linker Taste kann ich aber die Karte in jede Richtung schieben, oder scrollen, ohne das mir das Gummiband folgt.

    Unterbreche ich das Gummiband mit Esc ist es mühsam daran wieder anzuknüpfen und und und. Nur mit der Unterbrechung des Gummibands kann man dann z. B. auf das Handsymbol wechseln. Es gibt halt Dinge, die funktionieren bei anderen Planern einfacher und logischer.


    Ich halt es wie proofresistant, BC ist nicht die beste Arbeitssoftware, es ist eine von vielen. Bin auch zwei Monate mal in Track of the Day gewesen. Das sticht auch BC im Funktionsumfang in vielen an Mehrfunktionen aus, bei sonst allen Gemeinsamkeiten, wie Datenbank, POI Sammlungen gar mit Import und verschieden Kartenlayout inkl. Offlinefunktiom. Es ist aber noch lernintensiver, funktioniert nur auf Windows und kostet ein ein Jahresabo. Dazu der Macher ist Einzelkämpfer. Seine Werbevideos bzw. Anleitungen auf YT sind optisch bestechend, zumal wenn man sieht was damit geht, aber es ist nicht leicht zu folgen bei dem Umfang. Hinzu seine Exportfunktion zu dem verschiedensten Navigationssystemen ist ebenso einzigartig,


    Für meine Verwendungszwecke zu viel des Guten.


    Tja Routen fahren mit dem Cabrio ist einfacher als mit dem Motorrad.

    Schotterpisten Feldwege scheiden aus, auch so mancher schmaler Bergpass ist mit einem tiefliegenden Auto nicht mehr lustig. Auch dazu, Planer mit Satellit und Streetview und auch besser dargestellter Topografie haben da zu BC einen klaren Vorteil.

    Ansonsten, es sind da mehr Gemeinsamkeiten mit Motorradfahrern als zu jenen, die mit dem Festeinbau von z. B. Köln schnellste Route an den Gardasee wollen. Ich schaue mir ständig Motorradzeitungen an mit Reisevorschlägen, die es sonst nirgendwo gibt. Die TF hatte ich gar einige Jahre im Abo und auch da gibt es einen Routenplaner von QuoVadis, in vielem ähnlich zu BC, den auch auch mal benutzt habe. Sind nach der QV7 mit X auch auf Abovariante umgestiegen.

    Aktuell habe ich ein Readly Abo, weil sonst die monatliche Summe für Zeitschriften, die mich interessieren, Reise, PC, Foto, Auto doch schon ziemlich hoch war.

    Hubi wenn schon bitte genau zitieren. ich schrieb

    Zitat

    Grob kenne ich immer noch Europa und kaum einer wird, wenn er von NRW nach X in Nordspanien plant über Österreich anreisen.

    Mit kaum ist klar gesagt, dass es so etwas geben kann und nicht ausgeschlossen ist. Es soll Rentner geben die haben viel Zeit. Andere nehmen komplett ihre 5 Wochen Urlaub, wie auch immer.

    Es ging ums grobe kenne einer Richtung und ich wüsste wenn ich das vorhätte auch das Österreich südöstlich von NRW ist und das Baskenland weiter im Südwesten Europas.


    Aber damit denke ich ist genug. Wer weiß, was in 5 Jahren mit der Navigation ist. Vielleicht schreibt da von und über BC keiner mehr.

    Man braucht ja nur ins Nachbarforum Pocketnavigation zu schauen. Da sind noch Themesparten zu den Medions und Navigons und andere, da taucht mal sporadisch eine Frage auf, manche zuletzt vor 2 oder 3 Jahren, der große Traffic ist da tot.