Übrigens, MyRoutApp hat in der Planungssoftware die Möglichkeit mit Zeiten, auch Pausenzeiten zu arbeiten. Auch lassen sich lange Anfahrstrecken dann auf Grund der Zeitberechnungen von Wegpunkt zu Wegpunkt an den jeweiligen Wegpunkten, die in Summe eine gewünschte Tagesfahrzeit ergeben, aufspalten in einzelne Tagesetappen. MRA kommt bis auf die eher schlechte Favoritenverwaltung, da ist keine Gruppierung möglich, nah an BC BC einfacherer Bedienung. Allerdings braucht es für die Planung Netzanbindung. Fertig geplante Routen synchronisieren sich in den Speicher der App auf dem Smartphone, wenn man die Navigation nutzt. Ansonsten halt exportieren zum Garmin.
Die Funktionen gibt es aber nur in der Goldversion
Aktuell wieder mal im Sonderangebot Lifetime für Planer und Navigationsapp für 99,-
Übrigens, zur Kritik zu „ alles im Kopf machen“, klar war das überzogen, aber wenn man hier Tage oder gar Wochen vor einer Reise mit einer Navisoftware minutengenaue Fahrten gar zu wichtigen Schnittpunkten, wie Abfahrtszeiten von Fähren, Zügen plant und dann so auch fahren will, dann halte ich das für riskant. Verantwortungslos ist es nicht, solange es nur einen selbst trifft.
Für solche Dinge plant man Sicherheitspuffer ein und da reicht die Kopfrechnung.
Hinzu, klar weiß ich auch, dass Fahrpläne von Verkehrsmitteln auf Minuten genau „geplant“ sind, dies geschah im ÖPV schon lange bevor es Computer gab. Problem hier und das ist mit einzuplanen. Obwohl heute Computer den ÖPV unterstützen, deren Zuverlässigkeit, Pünktlichkeit wurde damit bewiesenermaßen nicht besser.
Ich war über 10 Jahre halt Berufsreisender, habe mir selbst immer reichlich Puffer eingebaut und auch öfters aufgebraucht. Denn zu früh kam ein Flieger oder Zug nie.
Ich habe lieber z. B. nur für die Anfahrt zum Flughfn DUS von Köln aus eine Stunde im Airport zugebracht als im Stau für die nur 60km und Flieger verpasst. Wer die A3 kennt, weiß wovon ich schreibe.
Oder Auch bei der Anfahrt mit dem Zug im Kölner HBF eine Stunde mit dem Taxi, weil Unfall auf der Brücke dann noch Zugausfall und Wechsel in Köln und in FFH gerannt um den Flieger zu bekommen.
Planen ist richtig und ganz ohne Planung geht es auch nicht, aber muss und darf jeder für sich ausmachen, Vorschätzen im Kopf und so Sicherheit einrechnen, das geht auch ohne Navi.