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Garmin fenix 7X und epix Gen 2 im Test

Der Schwerpunkt dieses Tests und Vergleichs der Garmin Fenix 7X Solar und Garmin Epix Gen 2 liegt auf den Sensoren wie Höhenmesser, Positionsbestimmung und Herzfrequenz. Was unterscheidet die beiden GPS-Outdoor-Smartwatches? Und wie gut ist die Taschenlampe der Fenix 7X für den Outdoorbereich? Hier geht es zum Test der Outdoor-Smartwatches ...

    nun, ich km erst um 2014 zu Garmin und da hatte ich nur noch kurz MC benutzt und bin nach einem Tutorial WE beim Herausgeber von Motorrad und Reisen auf BC gewechselt.

    Mir war der Umgang mit BC auch nach Eingewöhnung immer zu umständlich, nervend das Arbeitsfunktionen die andere Software wie RouteKonverter nur mit den Kontextmenüs der Maus durchführten bei BC immer erst ein Wechsel/Umschalten der Funktion an der Kopfleiste verlangten.

    Um 2018 fand ich MRA als Nachfolger von Tyre und kaufte das Lifetimeangebot 2019 was damals nach 3 Jahren dann Lifetime war, heißt der Kaufpreis war gleich einem 3-jährigen Abo unf jetzt halt weiter umsonst.

    Der Funktionsumfang ist nicht so hoch wie bei BC, aber nach dem Einarbeiten in ein paar Eigenheiten, die MRA auch hat, doch ähnlich dem Routekonverter. Der Transfer zum Garmin am Laptop erfordert ein Downloadtool, aber er funktionierte immer mit der erstellten Route.

    Was BC nicht kann ist das Umschalten in verschiedene Kartenstyles Querschauen ggf. auf Streetview und einiges mehr. Dafür braucht es, und das war der bisher die Killerfunktion von BC, was überall Ofline funktioniert, halt Internet, was zumindest im dicht besiedelten EU kein Problem ist. Hotels, FeWos und auch Campingplätze habe W-Lan Spots.

    MRA funktioniert auf allen Plattformen, Win, Mac, iPads und Androidtabletts. Kann BC nicht und auch das ebenfalls umständliche Track of the Day und einige andere Apps. Routen werden auf den Server gespeichert aber auch auf dem Navi, falls man die Navi-App nutzt. Auch ist eine Offlinenavigation möglich mit Karten auf dem Smartphone, falls man nicht zum Garmin exportiert.

    Wer nicht Datensammlungen von POis ins Unendliche benötigt, findet in MRA eine zu BC doch brauchbare Alternative, zumal es immer wieder LifetimeAbos gibt, allerdings in der Kombi Planer plus NaviApp nicht mehr für 99,- Euro wie vor 6 Jahren.

    Bei mir ist BC vom Desktop als auch vom Laptop runter.

    nun Hubert, wenn andere Hersteller den ganzen Mist vormachen und so Einnahmen generieren, warum sollte Garmin sich da auf Dauer zurückhalten.

    Das man allerdings etwas die Haftung verliert, zeigt die neue Garmin Sportuhr Fenix 8 pro. 1999 Euro stellt selbst Apples teuerste iWatch als Sonderangebot dar.

    Hinzu, auch zu dieser Uhr werden für Mehrwert Abo-Modelle verlangt.

    Was bringt es.

    Hier eine Mitteilung von Garmin aus dem Jahr 22

    https://support.garmin.com/de-DE/?faq=V02Gk99pfUAE7oaojJRoM9


    Verkehrsfunk erfolgt über die Sender des ARD, zumindest in Deutschland.

    Das DAB Verkehr im Ausland noch schlechter aussieht, dazu schrieb ich schon zu meinen Erfahrungen in Italien.


    Zu dem wesentlich besseren Live Dienst via App Anbindung hat Garmin hier entsprechende Infos.


    Garmin Live Traffic | Garmin
    Garmin Live Traffic informiert dich auch über Ereignisse entlang der Route, wie Falschfahrer, Fußgänger auf der Fahrbahn oder Straßenglätte.
    www.garmin.com


    Interessant und mir bis jetzt nicht bekannt, wenn man dort etwas runter scrollt kann man unter der Zeile

    Wie erhalte ich Verkehrsdaten auf meinem Gerät?

    wählen zwischen der Ausbreitung von DAB+ und Live Traffic


    Das DAB nur in D und Benelux funktioniert wusste ich so nicht und bestätigt meine schon vor 6 Jahren gemachte Erfahrung am Gardasee.


    Wer trotz weiter bestehender Mängel brauchbare Dienste benötigt nutzt Livetraffic.


    Wobei für Garmin Here durchaus immer noch der Zuspieler der nun Livedaten sein kann oder ist, denn Here ist in dem Metier nach oder mit Google und TT der größte Player zur Ermittlung der Verkehrsströme nahezu weltweit. Dazu braucht man nur googleln.

    Eine deutsche Erklärung ist hier

    https://www.here.com/de/about/…ere-verkehrsinformationen.

    Here bietet für alle Navigationsdiente eine zukaufbare Plattform mit Verkehrsdaten. Der Vertriebsweg obliegt dann dem Navianbieter.


    Anmerkung, Ich erwähnte, dass MRA, welches seiner Navigation Next App auf die Here Plattform setzt, einen Traffic Dienst hat. Ja hat es auf zwei Wege. Bei der Planungssoftware, wo man sich manchmal fragt, warum eine Route abweicht, sofern man das Sichtbarmachen des Verkehrs abschaltet, weil störend und ggf. am nächsten Tag die Planung die Route zeigt, wie gewollt, schon öfters erlebt. Und in der Next App bei der ersten Berechnung vor Start des Routing. Ist das Routing aktiv, werden Staus voraus nur sichtbar gemacht und angekündigt, eine automatische Umleitungsneuberechnung gibt es (noch) nicht.


    Hinzu, neuere Geräte der Tread Reihe haben kein DAB, die jüngeren DS und anderen PKW Geräte auch nur noch via Knubbelkabel, wie einst der TMC Empfänger, allerdings ohne Wurfantenne.

    Mit Livetraffic lassen sich auch kürzere USB-C Kabel ohne den dicken Stecker verwenden zur Stromversorgung. OK, ich weiß, gilt wohl nicht für XT, die haben noch andere Stromanbindungen.


    Der noch verbliebene große Wettbewerber aus Holland vertreibt überhaupt keine DAB Geräte und hat jetzt den Support bzw. den Dienst für Geräte mit eingebauter SIM eingestellt. Auch da geht Traffic nur noch mit verbundenem Smartphone, wenn auch ohne App direkt per BT als Internetempfänger/Zuspieler ans Navi.

    Hubi, ich habe vor einigen Jahren, 2019 einfach mal am DS65 Live-Dienste hinzugenommen. Davor war ich immer auf DAB+, allein wegen der vermeintlichen Kosten bzw. des Datenbedarfs und dann damals noch geltendem Roaming in der EU, zumal ich das Garmin zuvor und in der Zeit auch auf Dienstreisen nutzte. Der Unterschied war und ist gewaltig. DAB+ funktionierte weitgehend immer noch wie TMC über die diversen Rundfunkanstalten mit entsprechend langsamer Meldekette und Verifizierung der Meldungen. Die Livedienste greifen auch bei Garmin auf die Bewegungsdaten der Telefone zu, wie halt Google Maps.

    Erstmals sichtbar war es für mich bei der Anreise damals zum und am Gardasee. Dort bekam ich auf DAB+ überhaupt keine Anzeigen und mit dem Livedienst war plötzlich das Navi bzw. die Straßen überall gelb und rot. Das Gleiche konnte ich später in Köln bei einem Test klar wiederholen. Da aber schon in 2017 das Roaming bzw. dessen Kosten von der EU verboten wurden, waren meine Bedenken zu den Kosten unbegründet. Lediglich das Datenvolumen bzw. dessen Kosten waren damals noch ein Hindernis. Auch das ist längst vorbei. Zu der Zeit waren noch Tarife mit Datenvolumen von 1-3 GB üblich. Heute gibt es für weniger Geld meist schon 10 GB. Tja und die Datenmenge für Live ist eher winzig, viel kleiner als je vermutet. Ich nutze heute MRA mit den Livekarten plus Traffic und selbst in Urlaubsphasen mit fast täglicher Nutzung der Navigation ist mein Monatsdatenverbrauch nicht über 5-6 GB bei einem 20GB Vertrag. So als Richtwert.

    Heißt DAB+ bzw. der Empfang als alleiniger Verkehrsdienst über den Äther ist längst eigentlich nicht mehr der Stand der Dinge. Es spricht eigentlich nichts dafür. Selbst die diversen Festeinbauten der Autoindustrie, die DAB+ Radios seit nun auch Jahren in Serie anbieten (müssen) greifen über die eingebaute SIM (wg. eCall) auf die Livedienste zu, meist zum Neukauf kostenlos für die ersten 3 Jahre, dann per Abo. Oder man koppelt halt das Smartphone. Ich weiß, dass Du dich gegen Datenkraken wehrst, wo es nur geht, und das tue ich so gut es geht auch, aber bei manchen Diensten kommt man halt damit besser weg bzw. heute kaum vorbei. Was Kraken angeht, da bin ich bei keinem der so beliebten Medien, wie Fratzebook, Insta, x vormals Twitter, noch nutze ich Tiktok. Einzig ein Google Konto habe ich, doch in Verwendung, so wenig wie möglich.

    Hallo Oskar.

    Benutze BC nun eine Weile schon nicht mehr, aber soweit halt mir noch bekannt, hatte Garmin immer einen vorgegebenen Ordner für seine Datenbank im LW C des Rechners. Mit Eingriffen in die Registry, so meine Erinnerung, konnte auch ein anderer Ordner, ein anderes LW festgelegt werden. Auch eine Cloud kann dafür verwendet werden. Jede Arbeit an der Datenbank hat immer eine sofortige Änderung des Datenbestandes zur Folge.

    Garmin hat oben unter dem Reiter Datei ausdrücklich die Funktion der Erstellung eines Backups und deren Wiederherstellung. Dabei kann Name und Zielort des Backups frei gewählt werden. Das habe ich immer gemacht, um ohne Cloud, weil nicht immer Zugriff in einer FeWo in den Jahren, gemacht um die Datenbank auf dem PC und Laptop „im Wechsel“ aktuell zu halten. Heißt zum Beginn eines Urlaubs Backup vom PC und diese Datei mit Wiederherstellen auf dem Laptop einlesen. Die zugefügten Änderungen dann am Ende wieder per Backup hier und Recovern auf dem Home PC dann übernommen. Ein direktes Einlesen oder Einkopieren einer alldata.gbd funktioniert m. W. nicht.

    Also ich bin alle Deine Beiträge noch mal durch und zu


    Zitat

    Was ich aber klar stellen möchte, gerade in diesem Thread.

    Ich hatte keine Frage, sondern eine Erklärung oder zumindest eine Vermutung, auf die "scheinbar" vorher noch keiner gekommen ist.

    Diese Erklärung, oder zumindest diese Vermutung, wurde dann hier komplett mehr oder weniger haltlos schlicht nur zerrissen, ohne mal zu versuchen, was da der ursprüngliche Hintergrund sein könnte.

    Ich finde keine Erklärung, nur ein Beispiel halt auf der L74 am Cafe Hubraum, wo etwas seitens des Garmin nicht funktioniert, wie erwartet, weil es ,wie Du selbst schreibst, ein problematischer Wegpunkt ist.


    Ja es ist ein von dir gewählter Punkt, der problematisch wird.


    Und dann kommt „das Garmin ist zickig“ als Erklärung.


    Es wurde unsererseits erklärt, dass so was nicht neu ist und man halt Wegpunkte und sei es hier SPs „etwas voraus“ in die gewollte Abweichung legen soll und an kritischen Punkten besser nicht.

    Wobei dies vielleicht nicht immer zu erkennen ist, das sei zugestanden.

    Und andere Schwächen kenne ich von Garmin auch bei der Routenführung, aber das führt zu weit.


    Eine genauen Grund warum Garmin hier mit dem Algorithmus aus dem Tritt gerät kann keiner erklären, aber ähnliche Erfahrungen wurden gemacht.


    Es bleibt Tipps anzunehmen oder es zu lassen.

    Am oder bei Garmin was zu erreichen, das kann man ausschließen.

    Einige Schwächen gibt es schon über Generationen.

    Auch scheint nun mal das Geschäft mit portablen Navis zu Ende zu gehen. Neuerungen, keine seit nun mindestens 2 Jahren.

    Und bei TT gibt es andere Probleme, die Dinger sind nicht perfekt, genau so wenig wie die Apps.

    Ist nun mal so.

    In Ergänzung zu

    Zitat

    Wenn es als Mischung zu interpretieren ist, eine Route ,in Kurviger; BaseCamp; Tyre2Navigate; Calimoto; MRA oder welch bewährten Tool auch immer, zu planen und diese mit einem zumo XT2 abzufahren, sorry, dann darf man doch von einem Navi noch irgendwo erwarten, dass es zumindest grundsätzlich auch zuverlässig navigiert, selbst wenn dazu ggf. ein wenig Fehlertoleranz erforderlich sein müsste.

    Leider Nein und nochmal NEIN.


    Das GPX Format, das hat Rhönschrat auch in zwei Videos erklärt, ist nicht genormt und so kommt es zu Diskrepanzen.


    Das schon mal erwähnte Video


    und dann dieses


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    Vielleicht hast Du es unbewußt nie vorher gemacht, aber SPs, die dazu da sind, der Routenberechnung Punkte vorzugeben, die dem Algoritmus „schnellste oder kürzeste Route“, zwischen Alarmpunkten oder Start und Ziel, der immer mitrechnet, egal was sonst noch an Vermeidungen eingestellt wird, aufzwingen diese einzubeziehen, auch hier nun mal ausgelassen, wenn das automatische Überspringen greift, müssen eindeutig sein.


    Wie erwähnt auf Kreuzungen gehören die eigentlich nicht hin, erst recht nicht wenn hier Abzweigungen vorliegen, ähnlich einem Autobahnkleeblatt.

    Was auch immer programmiert ist, dein Beispiel am Cafe Hubraum ist nun mal hier ein Berechnungskiller.


    Möglicherweise nicht nur bei Garmin. Deswegen nicht nur von mir der Hinweis WPs am besten immer hinter einem gewünschten Abzweig setzen.


    Und noch mal für alle, Shapingpunkte gab es m.W. bei der Nüvi und Zumo Reihe mit Zahlenzuordnung noch nicht.

    Die Beanstandung ob der wenigen WPs pro Route bei den früheren Serien führte zur Einführung der SPs, die in ihre Zahl nicht limitiert sind.

    Und, so zu lesen, kann TT damit gar nichts anfangen.

    Nicht Du fährst im Kreis aber Dein Navi.

    Ich bin kein IT Experte, war aber im QM und kenne mich ein wenig mit Fehlerfindung und Logik aus.

    Und Du wirst mir kaum Widersprechen können, dass auch Shapingpunkte Punkte im Berechnungsalgoritmus benutzt werden. Sonst hätte man sie nicht.

    Wie gesagt, ich weiß jetzt nicht, zumal es wohl in den Geräten DS zu XT Unterschiede gibt, wann und wie ein SP genutzt wird in der IT Logik -rechne bis- -Punkt erreicht ja/nein- -neue Rechnung- ja/nein und wann.

    Ich weiß auf jeden Fall, POis im Garmin bzw. Alarmpunkte zeigen dies bei meiner Nutzung, dass dann immer zum nächsten Ziel gerechnet wird. Das Navi unterbricht kurz in der Anzeige.

    Und zu meinen Anfängen war ich mal so „Schlau“ und hatte, damals bei Navigon gab es keine SPs, Wegpunkte genau in ein Autobahnkleeblatt gelegt. Das Gerät hängte sich auf, weil es sich hier im Kleeblatt tot rechnete um den Punkt zu erreichen bzw. ab diesem zum nächsten zu rechnen, ist mir egal, es ging nichts mehr. Konsequenz, gesetzte Punkte, wie zuvor auch noch mal von Fireman erwähnt müssen „mitdenkend“ gesetzt werden. Und hier so eine Kreuzung vor dem Caffee Hubraum mit Zufahrtsschlingen erfordert dies.


    Ich kann da nur sagen, die kritischen Wegpunkte egal ob SP oder POI hat man selbst erzeugt. Und damit steige ich hier aus.

    Also ich habe mir mal auf G Maps die Situation an der Kohlenfurther Straße L74 aufgezommt.


    Und da bin ich bei dem Punkt 20 Jahre Erfahrung und meine ersten Fehler.

    Egal ob SP oder Alarmpunkt.

    Niemals Punkte genau oder zu nah in Kreuzungen setzen.

    Bei der Berechnung fährst Du ggf. am Ende im Kreis.


    Hier könnte es sein, dass dein WP nicht auf der L74 ist, sondern unter dieser auf der Kohlenfurther Str.


    Wie auch immer und was dein XT2 daraus macht, in solche Diskussionen steige ich nicht mehr ein. So setze ich keine Wegpunkte.

    Jeder hat so seine Erfahrungen, ich halt meine von 20 Jahren.

    Was mich aber halt auch etwas verwirrt und da bin ich bei ManfredK.


    Was bitte sind „kritische Shapingpoints“?

    Das Navi kennt nur Koordinaten und wie Navis der verschiedenen Hersteller damit umgehen, dazu hat Youtuber Rhönschrat mal ein umfangreiches Video erstellt.


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    Das mit „Navigiere zum nächsten Zugang“ Shapingpunkte nicht berücksichtigt werden ist m. W. doch nicht neu. Gab es sogar bei den DriveSmart und gilt auch bei MRA.

    Ich kann nur aus eigener Erfahrung schreiben, zwingende Wegpunkte (bei Garmin mit Alarm) sollte man schon intelligent dazwischen setzen, spätestens alle 10-15 km über Land, Langdistanz so bei 40-50 km.

    Man sieht doch schon beim Planen wie „Nebenstrecken“ zu geplanten Route ggf. gerechnet werden können. Ein passendes ZwZ und Rechenalgoritmus und es passt.

    Tja und dann, mal in sich gehen. Wie oft kommt ein Neustart einer Route mit „fahre zum nächsten Zugang vor.

    Ich hatte mich schon mal im letzten Winter Jan. 24 2 Monate mit Track of the Day beschäftigt, auch persönlich mit Ansgar Kontakt.

    Was er zeigt ist wirklich toll und beeindruckend.

    Aber mit der Art der Speicherung von Favoriten per Hashtag Systematik kam ich nicht klar, und es ist schon sehr komplex. In der aktuellen Version soll er einiges verbessert haben. Habe aber seinerzeit aufgegeben, zumal es ist nicht kostenlos, sondern er vertreibt das Programm nur per Abo, wo grundsätzlich nichts gegen spricht, wenn man damit auf Dauer arbeiten möchte. Es funktioniert auch offline, ist aber nicht überall mehr ein Muss.

    Ein weiterer Nachteil, es läuft nur unter Windows und Surface, zu beziehen im Windows App Center, bei Apple Laptops/PC müsste man eine Windows Emulation nutzen, wenn es denn funktioniert, auf Android oder iPad Tablett geht nichts.

    MRA ist da einfacher für viele ausreichend und wenn man sich das Lifetimepaket Gold mit allen Funktionen gönnt nach etwas mehr als 3 Jahren dann „kostenfrei“.

    morgen1

    einfach schnell erlernt ist gut.

    Ich finde es so einfach nicht schon Programmzeilen zu editieren und Karten selbst zu erbauen, zumal er müsste immer noch ein Navi kaufen.


    Auch nicht ganz trivial, aber ich halte für seine Zwecke noch OSMand für eine eher einzustudierende Variante.


    Eine vielleicht nicht ganz abwegige Möglichkeit um Autobahnen auszuschließen und somit sich auch nicht Geschwindigkeiten weit jenseits der 100 km zu bewegen.

    Ein gutes Fahrradnavi von Garmin oder Wahoo

    Lukas, in Europa und dann noch in D sind die Tread Modelle eine Nischenvariante. So wie auch die Werbung bei den Modellen es darstellt, mit speziellen Off-Road Buggies, Quads und auch Jeeps durchs wilde Gelände brettern, dazu, wie bei einem Modell im, für den Race Modus, das XL Baja Race, ist hier weitgehend verboten.

    Auch bei den Motorradfahrern hier, nicht alle, die eine GS oder African Twin fahren, fahren wo es noch geht in ferneren Ländern im Gelände.

    Aber gut, mal sehen was sich in so einem Bereich entwickelt. Vielleicht steigen so einige enttäuschte XT2 Nutzer auf Tread Gerät um.

    Nun, ich konnte damit wirklich nichts anfangen. Für mich diente das Garmin zum Abfahren vorgeplanter Routen auf BC, später MRA.

    Ich habe zwar eine umfangreiche Sammlung von GPX -Routen aus Tourenfahrer und anderen Datenquellen und die zugehörigen Reiseberichte. Aber selbst als nun Rentner, ich kann nicht nur auf Tour sein und bekomme die Routen niemals alle abgefahren in meiner „Restlaufzeit“. Auf dem Navi wurde nur vorgespeichert, was ich für die kommenden Reisen brauchte. Ansonsten sind die GPX-Dateien auf meinem PC. POIs sammle ich auch nicht endlos. Dafür halt meine Fotos von den Reisen. Aber halt jeder wie er mag.

    Und so wie es scheint, ist eine gewisse Ratlosigkeit zum Zweck der Datei wohl auch hier bei anderen Foristen gegeben.

    Aktuell sind Garmins bei mit nicht mehr im Einsatz, außer dem fürs e-Bike neu beschafften Navi Edge.

    Rein aus Interesse würd ich aber schon mitlesen!ü, was jemand aus der Current.GPX tatsächlich in einer Karte darstellen kann.


    Ist ja schon ne Weile her, als ich intensiver mit meinen Garmins über Kabel am PC Routen plante.

    War auch immer verwundert ob dieser Datei. Die „Current.GPX“. erstellte sich immer selbst. Auch mal mit dem Explorer geöffnet, ohne brauchbaren Inhalt. Ein paar mal gelöscht, aber mit dem nächsten Andocken war sie wieder da.

    Als war die Konsequenz „Einfach ignorieren“, da Geräte ansonsten funktionierten.

    Nein, da tut sich bei den Navis für motorisierte Verkehrsmittel nichts mehr.

    Die letzten Drive Modelle, auch deren Ableger Camper sind von Frühjahr 2022 und das XT2 vom Frühjahr 2023.

    Dafür, dass noch vor dem Jahr 22 fast jährlich neue Geräte erschienen, sind 3 Jahre ohne Neuerscheinung schon ‚ne kleine Ewigkeit.


    Lediglich bei den All Terrain gibt es wohl mit dem Tread 2 Overland Ed. ein jüngeres Gerät ggf. etwas aufgefrischtes Gerät lt. Testberichte aus diesem Sommer, wobei allerdings auch die ersten Geräte dieser Kategorie Tread auch im Jahr 2021/22 auf den Markt kamen.

    Die Preise sind aber ob der Robustheit nach MillStandards heftig.


    Hier sollte man auf YT schauen welche Erfahrungen es schon gibt. Filme sind aber USA lastig.