Hallo Rover, zu…
ZitatGarmin-Geräte sind für die Dichte und Komplexität der Straßen in Europa und seinen Ortschaften nicht geeignet.
Das ist nun so auch etwas starker Tobak und übertrieben.
Garmin ist seit fast 3 Jahrzehnten in Europa mit portablen Navis am Markt und spricht damit zu aller erst die größte Gruppe an Nutzern an, und das sind nun ml die Autofahrer. Ich bin zu Garmin 2014 umgestiegen, nachdem das damals (und vermutlich heute noch) bessere Navigon von Garmin geschluckt wurde. Hatte zuvor mal ein Garmin gewonnen, eins von Pocketnavigation zur Probe und eins gar gekauft. Die waren zu langsam im Bildaufbau und erst so ab 2015 wurde es besser. Habe mehrere PKW Geräte besessen und bin damit auf Dienstreisen mit Leihautos in Europa öfters von den Flughäfen zu den Aufträgen gefahren. Auch Routenplanung mit und für meine Cabrioausflüge waren bis zum letzten Gerät dem DriveSmart 76 meist so gefahren wie geplant. Mit dem DS76 wurde aber schon das Bedienmenü und die Bildschirmaufteilung verschlechtert, zu breite Leiste rechts für die Infos und deren umgekehrte Farbgebung.
Wie dem auch sei, in den Dienstautos wurden die Festeinbauten bzw. jetzt die Tablett-Displays auf dem A-Brett so groß, hinzu die Verknüpfung zu Apps, die besser sind als Garmin, auch für Routenplanung, dass ich, wie wohl so Einige den Abschnitt Nutzen portabler Navis beendet habe.
Es gibt, wie Navtoddy beschreibt, kein ausreichenden Markt mehr für die Geräte. Es gab Anbieter, die schon seit mehreren Jahren nicht mehr am Markt sind. Garmin lebt zwar noch, aber Verbesserungen für diese Gerätekategorie, da tut sich nichts.
Einzig die teure Off-Road Reihe Tread wurde ausgebaut und für mich kurioser Weise ist auch das XT2 dort gelistet, vielleicht aber für die Ansprüche über die Navigation auf PKW Level überfordert.