Das sehe ich ehrlich gesagt genauso wie Juventura.
Wanderpfade sind für Fußgänger und MTBer können da schnell nerven, vor allem wenn am Wochenende die Zahl derer drastisch ansteigt. Es ist mir jetzt schon ein paar Mal passiert, daß kein konstantes Fortkommen zu Fuß mehr möglich war, da alle paar Minuten ein MTBer meinte den schmalen Pfad hinunter rasen zu müssen.
Es gibt auch bei uns genügend Forstwege, die man problemlos mit dem Fahrrad befahren kann. Aber auf frequentierten Wanderpfaden haben MTBer nichts zu suchen.
Es lässt sich dennoch nicht immer alles über einen Kamm scheren. Etwas was hier am Rand des Pfälzer Waldes ein Problem ist, kann schon ein paar Kilometer waldeinwärts kaum noch jemand stören.
Hier wäre an sich eine individuelle Regelung, wie sie juventura vorschlägt, am sinnvollsten!
Ach ja, ich besitze auch ein MTB und fahre gerne auch im Wald. Aber dazu benutze ich eigentlich immer einen der vielen vorhandenen Forstwege (hoch wie runter). Konflikte gab es bei mir so noch nie.