Nachfolger Orego 700

Garmin fenix 7X und epix Gen 2 im Test

Der Schwerpunkt dieses Tests und Vergleichs der Garmin Fenix 7X Solar und Garmin Epix Gen 2 liegt auf den Sensoren wie Höhenmesser, Positionsbestimmung und Herzfrequenz. Was unterscheidet die beiden GPS-Outdoor-Smartwatches? Und wie gut ist die Taschenlampe der Fenix 7X für den Outdoorbereich? Hier geht es zum Test der Outdoor-Smartwatches ...
  • Was meint ihr, wird es einen Nachfolger des Oregon 700 geben?


    Zum Wandern und Geocachen ist ein Smartphone besser/ausreichend.

    Für extremere Anwendungsgebiete ist ein Tastengerät besser, da macht Garmin ja auch weiter mit dem gpsmap 66.


    Es gibt eigentlich keinen Grund mehr für den Oregon....oder?

  • Die Gründe warum jemand dieses oder jenes Gerät auswählt, hat sich seit erscheinen der 700er nicht geändert.


    Ich mag immer noch kein kabelgebundenes Handgerät beim Wandern oder cachen, zudem ist eine Powerbank deutlich schwerer als 2 AA Akkus.


    Leider vermute ich, dass es keinen Nachfolger mehr geben wird, der Abstand ist schon viel zu groß, 5 Jahre! An der Bautteilknappheit dürfte es nicht liegen, es erscheinen auch genug andere Geräte, die ähnlich sind, wie Montana. Das ist mir aber zu groß und ein wenig overkill.


    Verwunderlich ist dabei nur, dass es die 700er schon sehr lange auf EOL stehen (wie auch das eTrex Touch), aber nicht gänzlich eingestellt wurde, es werden immer noch Geräte produziert werden.


  • Nun , da ich ein Oregon besitze, als auch das Montana muss ich meinerseits festhalten. Die Touchbedienung auf den kleinen Displays des Oregon ist wohl eher was für Masochisten.

    Die kleinen Geräte werden viel häufiger im „härteren“ Betrieb eingesetzt. Bergsteigen, Expeditionen, harte Klimaverhältnisse und da spielen die Touchs halt nicht so mit. Sei es wegen Feuchtigkeit oder Bedienung mit Handschuhen. Bekannt sind die Probleme der Touchbedienung auch bei den immer noch kleinen (Renn)Radcomputern, wobei dann in Kauf genommen wird, dass Extremwetterradler dies akzeptieren (müssen), da für sie „Größe und Gewicht“ ein Argument ist. Dort zählen ja schon 30 Gramm Gewichtsersparnis an den Laufrädern. Da sind die Tastengeräte einfach „solider“.

    Mit dieser auch eigenen Feststellung habe ich seit wenigen Tagen auch ein 66sr und denke über den Verkauf meines Oregons nach.

    Das 5 Zoll Montana spricht schon wieder einen anderen Nutzerkreis an. Dies schon ob der Größe und Gewicht und auch den direkt lieferbaren Straßenkarten Citiynavigator (je nach Modell). Motorradfahrer, Off-Roader, die das größere Display schätzen, sind da eher angesprochen als der Rucksackwanderer. Und für die Touchbedienung sind bzw waren 5 Zoll als Mindestgröße schon zu Zeiten der ersten PKW Navis etabliert, wobei es da mal mit 4,3 Zoll Finger-touch begann.

    Kleinere Displays hatten seinerzeit noch standardmäßig den Stift. Man erinnere sich an Palms mit 160 und später 320 Pixel Display und WIN CE „Handheld“ PDAs mit 4“ Display für die es dann Navigationssoftware gab.


    Also zusammenfassend, ich denke, Navigationgeräte mit kleinen Displays und Touch für härtere Outdooranwendungen kommen nicht zurück. Dafür waren wohl auch die Verkaufszahlen zu klein. Hinzu kommt, Garmin ist nahezu Monopolist mit den Geräten und man kann ja fast schon froh sein, dass die damit immer noch am Markt sind und sogar Neues bringen. Das große Geld verdient Garmin heute sicher mit Navigation in See- und Luftfahrt und als OEM im Transportwesen.

    psr (Peter)


    Seit 2014 auf Garmin umgestiegen. Ein Garmin Oregon 750 und ein GpX66 für den Sport. Ein DriveSmart 65 mit dem superscharfen Glasdisplay als Standby im Leasingauto (Ford Sync Navi ist Bestellvorgabe und zum schnellen Ankommen OK) oder Urlaubs-Leihwagen im Gepäck und ein Camper 780 fürs Cabrio und Tourenplanung am Laptop.

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  • Nun, ich nutze das Oregon 700 zu ca. 40% beim MTB-Fahren, 40% beim Trekkingbike-Fahren und zu 20% zum Wandern/Bergsteigen.

    Aufgrund der vorwiegenden Nutzung am Bike habe ich schon mal nach dem Edge 830 bzw. 1030 geschaut, aber ich konnte mich noch nicht dazu entscheiden zu wechseln.

    Das Oegon 700 ist eben sehr sehr gut auch bei Sonne abzulesen und den Akku mal eben mit 2 neuen AA zu tauschen, hat auch etwas.


    Ich werde vermutlich weiterhin warten, ob es ein deutlich anderes (besseres?) Oregon 800 geben wird, denn der Sprung von 600 zu 700 war ja nicht so groß, oder eben ein Update für das 830 bzw. 1030.

    aktuell: Garmin Oregon 700, TOPO Deutschland V9 pro

  • Walter, wenn Du Halterung für beide Räder hast und die Funktionen des Oregon dir reichen gibt es keinen Grund auf ein RR - Edge zu wechseln.

    Die weiteren Funktion des Edge beziehen sich auf sportliche Werte wie Trainingszustand, Leistungsmessung über zusätzliche Sensorik am Pedal, Gruppenfahrten und und und. Kann man auf der Garminseite nachlesen.


    Hatte dies auch mal auf dem Schirm, aber für diesen „Mehrwert“ ist mir das Edge zu teuer und auch zu empfindlich.


    Bezüglich Navigation und Tracking gibt es mit dem 700 Oregon keine Unterschiede und einen Pulsgurt kann man auch einbinden und im Display anzeigen lassen.

    psr (Peter)


    Seit 2014 auf Garmin umgestiegen. Ein Garmin Oregon 750 und ein GpX66 für den Sport. Ein DriveSmart 65 mit dem superscharfen Glasdisplay als Standby im Leasingauto (Ford Sync Navi ist Bestellvorgabe und zum schnellen Ankommen OK) oder Urlaubs-Leihwagen im Gepäck und ein Camper 780 fürs Cabrio und Tourenplanung am Laptop.

  • Ich habe meinen O600 durch einen gebrauchten O700 ersetzt

    Erst Mal mal mecker: Es gibt keine Hintergrundbilder, Langdruck bringt einen nicht zur Startseite, das Dashboard Fitness und Tracksteuerung ist weg, der Hardwarebutton kennt keine Seitenschleife.....


    Kann ich mit leben, dafür hat das Ding jetzt eine Verbindung zu Openrunner, komoot und Strava.


    Wobei ich diese online Dienste nicht zur Routenplanung brauche, dass kann der Oregon besser. Roundtrip ist wirklich nett in dem Zusammenhang.


    Eine Edge kann halt aus eines x beliebigen eine Strecke mit Abbiegehunweisen machen. Der Oregon kann nur einen Strich in die Karte malen. Klar, mit BaseCamp kann man das zur Route aufpeppen, ist aber etwas umständlich.


    Mein Traum Navi hätte einen etwas größeren Bildschirm wie der jetztige Prägen, bei gleicher Größe und weiterhin AA Akkus.(sprich weniger Klavierlackrahmen)

    Plus Feinschliff an der Software, insbesondere der merkwürdigen Routenlogik.

    Wenn es dann noch ein perfektioniertes BaseCamo dazu gäbe.....


    Ich fürchte aber, die Simplifizierung mit den Handys wird gewinnen und der Oregon stirbt.

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  • Der Oregon ist doch schon zumindest auf der Garmin Hp nicht mehr gelistet. Steht dort nur noch unter „Ehemalige“.


    Gründe mögen die sein, die ich unter #3 beschrieben hatte

    psr (Peter)


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  • Ich habe meinen O600 durch einen gebrauchten O700 ersetzt

    Erst Mal mal mecker: Es gibt keine Hintergrundbilder, Langdruck bringt einen nicht zur Startseite, das Dashboard Fitness und Tracksteuerung ist weg, der Hardwarebutton kennt keine Seitenschleife.....


    Plus Feinschliff an der Software, insbesondere der merkwürdigen Routenlogik.

    Was anders, als beim 600er ist, ist jetzt nicht so neu bei einem Vergleich von 8 und 5 Jahre alten Geräten ;-)

    Seitenschleife:
    https://www.navigation-profess…schleife-trainingsseiten/


    Routing ist halt auf Garmin Karten "optimiert". Mit Topo-Pro Versionen funktioniert das nicht so schlecht.


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  • Was anders, als beim 600er ist, ist jetzt nicht so neu bei einem Vergleich von 8 und 5 Jahre alten Geräten ;-)

    Seitenschleife:
    https://www.navigation-profess…schleife-trainingsseiten/


    Routing ist halt auf Garmin Karten "optimiert". Mit Topo-Pro Versionen funktioniert das nicht so schlecht.

    Die Seitenschleife geht also doch :) Gefällt mir trotzdem nicht, weil alle Unterseiten vom Reisecomputer durchgeschaltet werden.


    Das Routing an sich funktioniert prima. Ich meine das Handling. Fertige Strecken bekommt man zumeist als Track und der wird nur als Strich dargestellt. Will man eine Route, ist manuelle Aktion gefragt. Dabei stößt man schnell an die 50 Punkte Grenze, die sich umgehen lässt, wenn man Zwischenziele ohne Alarm entfernt, man verliert dadurch aber die Möglichkeit der Neuberechnung und Bearbeitungsmöglichkeit auf dem Oregon. Intuitiv ist das ja nicht.

  • Moin Speichennippel und alle anderen Oregon 700 Nutzer! Ich frage einfach mal kurz hier nach, da ich es einfach wissen muss:


    Kann das Oregon 700 verbleibende Höhenmeter vernünftig berechnen oder bin ich zu blöd?


    Ansonsten finde ich es ein tolles Gerät, vor allem die Geschichte mit den Batterien und komoot. Fürchte aber auch, dass die Zeit dieser klassischen Navis eher vorbei ist. Nicht "schick" genug.

    Oregon 700 / GPSmap 62s mit Topo Deutschland V9 Pro und openmtbmaps

  • Das Datenfeld "Höhenmeter z. Ziel" guckt, auf welcher Höhe das Ziel liegt und zeigt die Differenz zu der Höhe des eigenen Standortes.


    Mein Zuhause ist 270m hoch. Derzeit befinde ich mich auf 345m. Das Feld zeigt -75m an.

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