Beiträge von Speichennippel

    Jedes Ding gibt's nur einmal in der Sammlung.

    Listen listen, was aus der Sammlung auf der Karte zu sehen sein soll.

    Ordner listen Listen.

    Ein Ding kann in mehreren Listen eingetragen sein, ist trotzdem nur einmal vorhanden.


    Ich habe mir ein paar Grundordner gemacht. Archiv, Standardstrecken, Parkplatz und einen Arbeitsordner.

    Im Arbeitsordner ist eine leere Liste, eine Liste mit einem Wegpunkt zu Hause und eine Liste mit allen Wegpunkte. Im der leeren Liste fange ich meist an, etwas zu planen oder zu importieren. Die Liste benenne ich um, wenn ich die Tour noch nicht sofort starte und mache eine neue leere Liste.


    Beispiel Planung einer Strecke mit Hin und Rückweg:

    Einen Ordner mit 3 Listen machen. Eine für den Hinweg eine für den Rückweg und eine für Alternativstrecken oder Vorlagen.

    Je nach dem was man nun auswählt, sieht man nur eine der Strecke oder alle. Man kann eine Liste auch wegschieben, wenn man nur den Hinweg und eine Vorlage, aber nicht den Rückweg sehen will.


    Im Archiv habe ich Jahreszahlenordner. Darunter einen Ordner Rad mit Listen für Rennrad und Mountainbike. Ein Klick auf den Ordner Rad und ich sehe alle Radfahrten. Ein Klick auf Rennrad und ich sehe nur Rennrad. Wenn ich eine Strecke einzeln sehen will, sende ich sie in die leere Liste. Danach entferne ich die dort wieder.


    Entfernen=entfernen aus der Liste. Strecke bleibt in der Sammlung, evtl. unter ungelistete.

    Löschen=löschen aus der Sammlung, Strecke ist ganz weg.

    Kopieren=die Strecke wird zusätzlich in eine andere Liste eingetragen, ist aber nach wie vor die selbe und nur einmal in der Sammlung enthalten.

    Duplizieren=eine neue Strecke mit anderem Namen wird erzeugt.

    Versuche es doch noch einmal mit dem Routing. Dann gibt es dicke weiße Pfeile.

    Zusätzlich zur Route lässt sich ein Track einblenden, das verbessert die Ablesbarkeit. Bei der Speichenkarte ist rot oder schwarz gegenüber den Kartenfarben kontrastreich. Außerdem kannst du den Typ schmal statt Kontrast versuchen.


    SchwarzWeiß, weiß nicht, ob das was bringt.


    Oder, wenn du nur den Tracks verfolgen willst, schalte die Karten ganz ab. Man findet den Weg auch nur mit der Tracklinie.

    Kürzlich berichtete ein Nutzer meiner Karten über häufige Abstürze seines etrex. Er hat daraufhin verschiedene Karten getestet und festgestellt, dass eine hohe Detaildichte das Gerät überfordert. Einfach gestrickte Karten verursachen weniger Abstürze. Er hat den Style meiner Karten simplifiziert und hat damit weniger Abstürze.

    Original Garmin Karten sind ziemlich einfach gehalten, vermutlich kommt das etrex damit klar. Support für Bastelkarten gibt es von Garmin nicht.

    Ein Oregon kommt mit detailreichen Karten wesentlich besser zurecht. Aber auch hiermit hatte ich mal einen Ort, wo es immer aus ging. Nach ein paar Kartenupdates verschwand das Phänomen und seither konnte ich das nicht noch einmal beobachten.


    Orux kann Karten im Garmin-Format nur anzeigen, nicht aber Strecken damit finden.

    Sicherlich kann man einen anderen Router integrieren, aber so richtig gefällt mir das nicht.


    Das Oregon hat einen Routenplaner, der sehr gut funktioniert. Ich hoffe ja mal, dass das Tool auf dem Montana auch drauf ist, idealerweise verbessert, denn der größere Bildschirm erleichtert das Planen. Man hat ja nicht immer einen PC dabei.

    Dann scheint das eine Ausnahme zu sein, da nach meinem Stand als Beispiel die Montana Serie 6xx und 7xx das nicht kann?

    Montana weiß ich nicht genau. Wenn die Aktive Routing haben werden die wohl genau wie die Oregons ticken.


    Kann man leicht testen: Eine Route mit über 50 Zwischenziele ohne Alarm erstellen, die Funktion. Routenpunkte entfernen machen oder die Übertragungsoptionen entsprechend einstellen und gucken, in die Route wie geplant auf dem Gerät erscheint.

    Oder gucken, ob man die Route umkehren kann. Wenn nicht, ist es eine 1:1 Route.

    In der gpx Datei fehlen die Texte, wie hier links in Straße xy. Stattdessen generiert BaseCamp Zahlen, mit deren Hilfe das Oregon die Texte aus der Karte herausholt. Das kann nur klappen, wenn die Karte identisch ist. Aktiv muss sie nicht sein..Sieht lustig aus, wenn man ohne Karte die Route verfolgt. Im Bild sieht man das und auch den Abbiegetext, den es so nur in der Karte gibt, mit der die Route erstellt wurde. Dieser Text ist in der gpx nicht vorhanden.


    [Blockierte Grafik: https://fstatic1.mtb-news.de/v3/23/2316/2316407-f5res3m2k1l3-ohnekarte-medium.png]

    Neu ist das nicht..Das wurde zu Zeiten des Oregon x50 eingeführt.

    Das konnte zu Beginn Routen nur selbst berechnen und hat das oft anders gemacht, als BaseCamp. Mit einem Update wurde das geändert.

    Jetzt hat man die Wahl, ob Routen 1:1 übernommen oder vom Gerät berechnet werden sollen.

    Leider wurde das nie weiter entwickelt und es ist so krude geblieben wie es ist, so dass in Foren Jahre später noch die Funktionsweise diskutiert wird.....

    Das Oregon zeigt Routen aus BaseCamp ohne eigene Neuberechnung an und ohne etwas daran zu verändern.

    Dabei spielt es keine Rolle, welches Vehikel in den Routingeigenschaften ausgewählt wurde. Es wird nichts berechnet, nur übernommen.

    Die Einstellung greift erst, wenn man etwas tut, was eine Berechnung erforderlich macht.

    Die Karte, mit der in BadeCamp geplant wurde, muss nur auf dem Oregon vorhanden sein. Man kann jede x beliebige andere Karte aktivieren oder auch gar keine.


    Das Profil ist auch egal. Das Oregon übernimmt die Route 1:1 wie sie ist.

    Man darf dem Gerät nur nicht erlauben, selbst die Route zu berechnen. Daher im Profil die Einstellungen genau anschauen.


    Papaluna hat auf eine Anleitung von mir verlinkt, da steht ausführlich, wie das System funktioniert.


    Wenn gar nichts klappt, mache es wie die meisten Garmin User: benutze Tracks. Das ist einfach ein unveränderlicher Strich in der Karte, den man einfach verfolgt.

    Darf ich fragen warum du beispielsweise dieses Gerät nicht vorgezogen hast?

    https://www.amazon.de/Blackvie…sdc_3468301_t3_B07BFPMDPZ

    Fragen sind immer erlaubt. Ich habe ein Alternativprodukt, das Doogee S60.

    Zum Radfahren taugt mir das nicht. Das Display ist im Wald zu hell, in der Sonne zu dunkel. Außerdem ist der Akku zu schnell leer, wenn man das Display immer an hat. Nur bei Bedarf einschalten mag ich nicht.

    Mein Oregon läuft mit Bildschirm immer an und aktiver Navigation fast 13 Stunden. Die Navigation zoomt immer in den passenden Bereich, so dass ich eigentlich nichts während der Fahrt bedienen muss, nur gucken. Die Statistik erreiche ich über einen Hardwareknopf. So kann ich alle relevanten Infos auch im gesperrten Zustand sehen. Sperren muss man bei Regen, ist halt ein Touchscreen.

    Auf die Art lässt sich ein Handy nicht benutzen. Beim Wandern ist das was anderes. Da hole ich es hin und wieder hervor, um zu schauen, wo es lang geht. Das mache ich immer öfter mit dem Doogee und lasse das Garmin zu Hause.

    Ich stelle mir selbst Karten für das Oregon her. Das Routing ist für Mountainbiker erstaunlich gut. Leider kann das Doogee, bzw. die App Orux mein Routing nicht lesen. Nur die Karte anzeigen.

    Außerdem gefällt mir der Routenplaner des Oregon besser, als irgendwelche Handy-Apps.

    Ich bin eigentlich auch BaseCamp Fan, schließlich Stelle ich Karten dafür her und es würde mich freuen, wenn es weiterlebt.

    Aber Garmin lässt BaseCamp einfach verotten.


    Beispiele Routen verbinden, alte Routen löschen. Geht nicht. Also verbinden ja, aber das löschen nicht.

    Oder der Shortcut "Wegloses Stück einfügen". Der wurde beim Einfügen Tool vergessen.

    Oder dieses unsägliche komplettneuenrechnen bei Verschieben oder Löschen eines Zwischenzieles.

    Ich hätte da noch mehr, aber dann drifte ich noch weiter vom Thema weg. Was ich eigentlich sagen will ist, wenn Garmin ein viele Hundert Euro teures Gerät verkaufen will, dessen Funktionen nur mit einer halbgaren Software vollumfänglich nutzbar sind, dann stimmt da was nicht. Entweder man konzipiert das Gerät so, dass man BaseCamp nicht braucht oder entwickelt das weiter.

    Bei aufwändiger geplanten Touren habe ich in der Regel noch einige separate Wegpunkte dabei, manchmal auch Alternativ Strecken. Bei Mehrtagestouren habe ich für jeden Tag eine Strecke.

    Manchmal mache ich auch für Abschnitte jeweils eine Route.

    Meistens nehme ich die Strecke auch noch als Track mit, um das Magenta der Route etwas auffälliger umzufärben.


    Das alles kommt dann in eine gpx Datei mit einem aussagefähige Namen.


    Bei der Drag and Drop Methode habe nur Dateien wie route.gpx, track01.gpx usw. und sehe nicht, was da drin ist.



    Bei Radlern findet man auf den Garmins alle mögliche. Karten. Routen teilen funktioniert da nicht.


    Das Handling der Routen ist klar, nach dem Entfernen der Punkte und kopieren auf das Gerät, muss man die Punkte mit Rückgängig wiederholen.

    Oder einmal Neustarten und die Punkte auf dem Gerät entfernen, nicht in der Sammlung.

    ConiKost


    Die Routen sind so kompliziert, dass wir erst mal erklären müssen, was wir meinen, weil wir sonst aneinander vorbei schreiben.


    Ich schicke die Routen in der Regel auf die SD Karte. Da funktioniert "Routenpunkte entfernen beim Übertragen" nicht. Außerdem benutze ich nicht "übertragen", weil ich sonst zig unsinnig benannte gpx Dateien auf dem Gerät habe. Ich benutze "exportieren", damit kann ich bestimmen, welche Dinge in den gpx Dateien drin sein sollen und welchen Namen die Datei haben soll.

    Nur soviel zur "Einfachheit" von BaseCamp.


    Ich benutze "Routenpunkt entfernen" im Kontextmenü der Route, siehe Bild ;), was im Ergebnis dasselbe ist.


    Die 1:1 Übernahme funktioniert nur, wenn das Gerät DIESELBE Karte benutzt. Ist das nicht der Fall, gibt es keine Abbiegehinweise. Texte wie "Hier links in Waldweg" etc. werden nicht mit übertragen. Nur kryptischen Zahlen, mit deren Hilfe das Gerät die Texte aus der Karte holt. Und das geht eben nur, wenn es die selbe Karte ist. Das ist auch der Grund, weshalb solche kastrierten Routen unbrauchbar werden, wenn ein Kartenupdate gemacht wird.


    Schon wieder viel Text und garantiert missverständlich. Deshalb meine Aussage, das Routenkonzept ist zu kompliziert. Man hätte neue Montanas nutzen können, das ganze mal aufzuräumen und die Abhängigkeit von BaseCamp zu beenden. Oder man entwickelt das mal vernünftig weiter....ich wiederhole mich.

    Die Anzahl der Zwischenziele pro Strecke steigt, je dichter das Wegenetz und je mehr Wege benutzt werden können. Überlässt man dem Router die Streckenauswahl, kommt man mit ganz wenigen Zwischenzielen hin. Wenn man aber eine bereits fertige Strecke, die in der Regel als Track vorliegt, exakt nachbauen möchte, braucht man einfach viele Zwischenziele, um dem Router den Track zu zeigen.

    Noch komplizierter wird es, wenn man Weglose Stücke einbaut. (Oder Stücke, wo eigentlich eine Vermeidungsoption greift)

    Ich hatte auch schon Strecken von nur 70 km, wo die 50 Zwischenziele nicht ausreichten.

    Aber auch andersrum, eine 530km Radtour habe ich mit 15 Punkten erstellt.


    Meine Beobachtung ist, dass die meisten Outdoorbesitzer die Routen gar nicht benutzen, sondern einfach den Track verfolgen. Weil es einfach zu kompliziert ist. Und ohne BaseCamp kann man sowieso keine Routen erstellen.

    Bei Tracks hat man keine Abbiegehinweise, keinen Verlassen-Alarm, keine stromsparoptionen, keinen automatischen Zoom, keine Veränderungsmöglichkeiten der Strecke (Routenplaner, der geht aber auch nur, wenn man Routen unberechnet überträgt). Noch nicht mal eine Richtung sieht man. Oder die Kartenwege darunter. Und Magenta ist so schön nicht.

    Es sieht nicht danach aus, als wenn dieses Trackkonzept bei den neuen Montanas anders wäre. Wissen tue ich es nicht, ich habe ja kein Montana.

    wie das ???

    bzw. wie schaut das in der Praxis aus ?

    Ein Beispiel sei hier eine MTB Tour genannt, die ich nächstes Jahr vor habe. Die Strecke soll einem bestimmten Verlauf haben. Bei der Planung mit BaseCamp benötigte ich 86 Zwischenziele.

    Sicherlich kann ich die Routenpunkte entfernen, dann frisst das Garmin die Strecke.

    Aber ich opfere damit die Möglichkeit, die Strecke mit dem Gerät zu verändern oder umzukehren. Außerdem muss man auf Alternativberechnung bei Verlassen verzichten. Und man muss darauf achten, bei Kartenupdates die originale Route mit den Zwischenzielen noch zu haben, da sie ohne die Routenpunkte nicht mehr neu berechnet werden kann, was aber nach einem Kartenwechsel nötig ist.


    Meine Mitfahrer, etwa 20 Leute, werden fast alle ein Navi dabei haben. Aber niemand kann diese Route nutzen, da wahrscheinlich andere Karten verwendet werden oder wenn die selbe Karte, nicht unbedingt vom selben Releasedatum.


    Im Klartext: Teilen muss ich die Strecke als Track. Für die Garmin Outdoorbesitzer heißt das, sie werden keine Navigation haben, sondern nur die Tracklinie. Oder sie machen sich die Mühe und bauen im BaseCamp die Strecke als Route nach. Und das werden sie kaum mit 50 Zwischenzielen schaffen.


    Im Wegereichen Gebiet, sind die Zwischenziele schnell verballert. Besonders, wenn man bestehende Strecken, also Tracks, exakt als Route nachbauen will. Die Automatik hierfür klappt leider nur mit originalen Karten, nicht mit freien OSM Karten. Und das auch nicht so wirklich.


    [Blockierte Grafik: https://fstatic1.mtb-news.de/v3/25/2500/2500052-2mkuml817xk2-routenpunkte-large.png]

    Zielgruppe sind auch Wanderer oder Geocacher. Das Doogee ist mit 5,2" gerade noch Hosentaschentauglich. Das Garmintrum sieht nicht danach aus.1


    50 Zwischenziele können schnell zu wenig sein, gerade bei Radtouren.


    BaseCamp wird meiner Beobachtung nach nur wenig von Radlern benutzt, weil zu kompliziert. Man will was einfaches, wie Komoot oder brouter. Oder man holt sich Strecken aus einem Tourenportal. Von dort bekommt man Tracks geliefert.

    Auf dem Gerät ist das nur ein Strich in der Landschaft.

    Für eine richtige Navigation braucht man wieder BaseCamp. Das stirbt langsam aber sicher.


    Wenn die neuen Geräte dieses dämliche Routenprinzip weiterverfolgen, sollte Garmin BaseCamp besser machen und die Fehler beseitigen.


    Viele Leute benutzen gar keinen PC mehr, da mittlerweile fast alles mit Tablet oder Telefon geht. Und das spielt gar nicht mit Garminrouten. Nur Tracks. Und die sind ohne Navigation bei Garmin.