ein Problem, bei dem ich zu Anfang mit Montana 700 und GPSmap 64s auch gestolpert bin, habe für mich da aber einen Weg gefunden, wie ich das für mich gelöst bekomme:
- gleiches Kartenmaterial auf Gerät und BC - wo nicht direkt verfügbar, dann in BC mit dem angesteckten Gerät auf dessen Karten planen.
- Profil am Gerät und BC muss zueinander passen (Stichwort gleiche Vermeidungen!!)
-wenn Route in BC steht, daraus einen Track erzeugen, der zur Kontrolle mit auf das Gerät gesendet wird - da sieht man dann recht schön Abweichungen
- Übertragen ans Gerät aus BC mit Routenprofil "Direkt"
- am Gerät nutze ich eigene Profile zum Wandern und Radfahren - gewählte Aktivität ist dabei "Bergsteigen", weil nur dann wirklich alle Trampelpfade mit einbezogen werden. Das Radfahrprofil ist dabei eine Kopie des Wanderprofils, allerdings sind da schmale Wege in den Vermeidungen herausgenommen.
Wenn du jetzt noch deine Routenplanung in BC so vornimmst, dass die Zwischenziele auf auf "eindeutigen" Wegen liegen, die eine bestimmte Routenführung erzwingen, kommst du mit relativ wenigen Punkten aus.
Zur Kontrolle hast du den sichtbar gesetzten Track aus BC - wenn die gerechnete Route davon abweicht, kannst du bei der Wanderung immer wieder auf den Track einschwenken - das Gerät ändert dann die Route nach.
Du solltest dir aber angewöhnen, Routen in Teilen, die sich auch an größere Pausen orientieren, zu erstellen - je mehr Navigationselemente in einer Route drin sind, umso stärker wird das Gerät belastet - bis hin zum Ausstieg. Diese Gefahr besteht bei kürzeren Routen nicht in der Form.
Bei meinen Wanderungen klappt das so ganz gut - es ist ein wenig Frickelei am Anfang, geht einem aber irgendwann mit steigender Erfahrung, mit sehr guter Ergebniszufriedenheit von der Hand.