Beiträge von hubi85120

Garmin fenix 7X und epix Gen 2 im Test

Der Schwerpunkt dieses Tests und Vergleichs der Garmin Fenix 7X Solar und Garmin Epix Gen 2 liegt auf den Sensoren wie Höhenmesser, Positionsbestimmung und Herzfrequenz. Was unterscheidet die beiden GPS-Outdoor-Smartwatches? Und wie gut ist die Taschenlampe der Fenix 7X für den Outdoorbereich? Hier geht es zum Test der Outdoor-Smartwatches ...

    ein Problem, bei dem ich zu Anfang mit Montana 700 und GPSmap 64s auch gestolpert bin, habe für mich da aber einen Weg gefunden, wie ich das für mich gelöst bekomme:


    - gleiches Kartenmaterial auf Gerät und BC - wo nicht direkt verfügbar, dann in BC mit dem angesteckten Gerät auf dessen Karten planen.

    - Profil am Gerät und BC muss zueinander passen (Stichwort gleiche Vermeidungen!!)

    -wenn Route in BC steht, daraus einen Track erzeugen, der zur Kontrolle mit auf das Gerät gesendet wird - da sieht man dann recht schön Abweichungen

    - Übertragen ans Gerät aus BC mit Routenprofil "Direkt"

    - am Gerät nutze ich eigene Profile zum Wandern und Radfahren - gewählte Aktivität ist dabei "Bergsteigen", weil nur dann wirklich alle Trampelpfade mit einbezogen werden. Das Radfahrprofil ist dabei eine Kopie des Wanderprofils, allerdings sind da schmale Wege in den Vermeidungen herausgenommen.


    Wenn du jetzt noch deine Routenplanung in BC so vornimmst, dass die Zwischenziele auf auf "eindeutigen" Wegen liegen, die eine bestimmte Routenführung erzwingen, kommst du mit relativ wenigen Punkten aus.

    Zur Kontrolle hast du den sichtbar gesetzten Track aus BC - wenn die gerechnete Route davon abweicht, kannst du bei der Wanderung immer wieder auf den Track einschwenken - das Gerät ändert dann die Route nach.


    Du solltest dir aber angewöhnen, Routen in Teilen, die sich auch an größere Pausen orientieren, zu erstellen - je mehr Navigationselemente in einer Route drin sind, umso stärker wird das Gerät belastet - bis hin zum Ausstieg. Diese Gefahr besteht bei kürzeren Routen nicht in der Form.


    Bei meinen Wanderungen klappt das so ganz gut - es ist ein wenig Frickelei am Anfang, geht einem aber irgendwann mit steigender Erfahrung, mit sehr guter Ergebniszufriedenheit von der Hand.

    fürs Wandern und Radfahren habe ich mir inzwischen eigene Profile gebaut und nutze dafür die mitgelieferte TopoActive - da sollte auch Norwegen enthalten sein. Als Ausgangsprofil war dazu Freizeit aktiv gesetzt - bei Erstellung des eigenen Profils wurde das dann als Muster verwendet und musste nur noch angepasst werden. Und als dann das Wanderprofil für mich stimmig war, hab ich mir daraus auf demselben Weg ein Fahrradprofil kopiert und nur noch die Vermeidung angepasst. Hochsortieren und fertig.

    Wenn du dir dann den Ordner Profiles im Gerät auf dem Rechner sicherst, kannst du das immer wieder direkt dürch rückkopieren zurückstellen.


    Entscheidender Unterschied ist, dass ich als Aktivität im Profil Bergsteigen nehme - beim Wandern sind in den Vermeidungen schmale Pfade enthalten, beim Radfahren ausgeschlossen. Klappt so für mich am Montana 700i und GPSmap 64s gut.


    Bei den Orginalprofilen bekomme ich leider immer wieder wundersame Routingergebnisse.


    Noch ein Hinweis zum Farbschema - ich nutze Outdoor grundsätzlich die Nacht-Darstellung, da dabei der Hintergrund dunkel bleibt und nur die Wege hervor gehoben werden - das sieht man auch bei Sonnenlicht recht gut, ohne dass es blendet. Ausserdem sparts Akku.

    ich glaube, das liegt an Profil-Wechseln oder an Abstürzen und Neustarts

    da könnte auch Garmin seine Finger im Spiel haben - bei manchen Updates stelle ich fest, dass im Kartenmanager nach Eingriffen durch Garmin bei meinem Wanderprofil, plötzlich wieder die CN-NT parallel aktiv ist. Und dann natürlich mal wieder prompt die Topo-Active überlagert und stört.


    Habe mir daher angewöhnt, nach Firmware- oder Kartenupdate meine beiden eigenen Profile zum Radeln und Wandern nach solchen Eingriffen zu prüfen und wieder auf meine bewährten Einstellung zurück zu stellen.

    hab gerade eben die Version 7.17.0.0 installiert bekommen.


    Changelog laut Garmin Forum ist:


    • Users can now include their device files when submitting logs for troubleshooting issues.
    • Resolved an issue with the UI cutting off the reinstall option under Course Details.
    • Resolved an issue with the UI for Edge users not being able to scroll to the bottom of Manage Maps to select the last map being displayed.
    • Other minor bugs and improvements.

    in Garmin eTrex 32X gekauft

    handliches kleines Teil, habe selbst einen mit der Rucksackhalterung an meiner Kameratasche hängen, um die Tracks zum Geocodieren der Bilder zu bekommen.


    Aber wie du schon schreibst - funktional und leistungsmäßig ist der etrex eher schmalbrüstig - für deinen Zweck wäre ein GPSMap 6xx wahrscheinlich die bessere Wahl gewesen. Der Funktionsumfang und das Fehlen eines Galileo-Empfängers macht die Positionierung im Modellsegment deutlich. Er richtet sich da eher an Nutzer, die gezielt eine bestimmte Position, wie zB Angelplatz, im Rahmen ihres Hobbies erreichen wollen - das kann er und mehr muss er auch nicht. Und eben auch die Trackaufzeichnung. Aber fürs Routing sind andere Geräte erheblich besser geeignet und auch ausgerüstet.


    Andererseits möchte ich auch nicht immer das Montana für navigationslose Fototouren mitschleppen, und genau dafür ist der etrex perfekt.

    Nebenbei zeigt auch die Erfahrung, dass sich letztlich Eingriffe in die von Garmin vorgegebene Datenstruktur rächen und zu Problemen bei der Aktualisierung führen kann. Von daher gebe ich Reinhard#32 völlig recht - Karten von Garmin da belassen, wo Garmin Express sie hingestellt hat.

    Weitere Inhalte wie OSM oder GPX hingegen sind auf der SD Karte gut untergebracht, weil dann im worst-case durch Entnehmen der SD wieder der Ausgangszustand hergestellt werden kann.

    Man kann eigentlich mit einem neuen Mac der M1 oder M2 hat, mit BaseCamp nicht mehr vernünftig planen.

    nee, kann ich so nicht bestätigen - mein Mac mini M1 bedient Basecamp im und 3D Modus, sowohl CN, als auch Garmin Cycle Mao (SD Jopie), aber auch die OpenTOPO völlig problemlos - es läßt sich schnell undflüssugarbeiten. Das war bereits bei der vorherigen BC Version so und mitallen bislang drauf installierten MacOS Versionen.


    Die von dir geschilderten Probleme sind für mich daher soezifisch für deinen Client - kein generelles M1 Problem.

    USB schließe ich nur an, wenn ich es unbedingt muss...

    korrekt - so handhabe ich das auch. Beim Wandern bin ich bei meinen Touren noch nie ans Ende der Akkukappa gekommen. Gleiches auch beim Rad.

    Wobei ich wie schon beschrieben für die Darstellung den Nachtmodus nutze und die Beleuchtung nach 30s ausgeht - bis zum nächsten Hinweis des Geräts.


    Und sollte mal ein längerer Einsatz geplant sein, kann ich in Pausen eine Powerbank anstecken.


    Und fürs Moped gibts die Motorradhalterung mit Ladeanschluss über 12V Bordnetz. Eine Versorgung über USB ist da mE am falschen Ende gespart. Zumal sich diese Halterung per RamMount und Superseal Stecker recht einfach abnembar umsetzen lässt.

    Mit ein wenig Geschick, lässt sich das sogar auf dem Tourenrad mit Powerbank mit 12V Anschluss einsetzen.

    Hab mir als Nachfolger für meinen 610er das Montana 700i gekauft und finde es für mich passend. Kann alles was das 610 konnte und ist dabei aber erheblich schneller und hat ein deutlich besseres Display.


    Allerdings ist die Größe beim Wandern schon unhandlicher, lasst sich aber immer lösen.

    Wenn Du mal die SD Karte aus dem Navi nimmst (vorher ausschalten) und dann wieder nach dem Einschalten unter MyMaps nachschaust, was wird dann angezeigt?

    und das wäre dann auch der ideale Zeitpunkt um Garmin Express die Karten neu schreiben zu lassen - GE löscht dazu das was ersetzt wird vorher und bringt dein System auf einen stabilen Stand zurück. Eventuell auch nur mit Teilregionen, aber das ist erst mal egal - sofern nicht bereits das System durch "Herumlöschen und Verschieben" in der Integrität zerschossen wurde.


    Und danach kann dann, wenn diese Kartenabdeckung wirklich benötigt wird, mit einer neu formatierten Speicherkarte das fehlende Kartenmaterial über Mapinstall oder Garmin Express auf die SD übertragen werden.


    Aber von eigenmächtigem Verschieben oder Löschen von Dateien im internen Speicher oder gar im versteckten Bereich, rate ich dringend ab, wenn man nicht wirklich genau weiß, was man da tut. Garmin Express kann das üblicherweise selbst recht gut.

    Merke: nur weil etwas technisch möglich ist, muss es noch lange keine gute Idee sein ^^ ^^ 8)

    Installiert sind City Navigator Europe, Australia & New Zealand, North America, Southern Africa sowie Middle East & N. Africa.

    Daneben Europe Fourthsquare, TopoActive und diverse Freizeitkarten, sprich OSM.

    wenn ich diese Kartenflut lese, keimt die Vermutung, dass das XT einfach mit der Kartenmenge nicht mehr klar kommt. Mir ist klar, dass der Mensch zum Sammeln neigt, aber ein Navi ist als Archivsystem denkbar ungeeignet.


    Und sollte es tatsächlich nötig sein, all diese Karten für eine Reise vorzuhalten, dann macht es Sinn zumindest die Kontinente ausserhalb Europa auf je einer eigenen SD-Karte vorzuhalten und nur bei tatsächlichem Bedarf ins Gerät einzustecken.


    Und zum Thema OSM- ein Navi mag es gar nicht, wenn gleiche Gebiete von unterschiedlichen Karten abgebildet werden - da muss die nicht genutzte Karte inaktiv sein.

    Ausnahmen bilden da nur die Add-On Karten wie Foursquare oder aber die Kombi CN-NTU und Topo, da im Kartenmanager dafür vorgesehen.


    In Summe kann die Situation dann schon wunderliche Fehler hervorrufen. In BC kommt das nicht zum Tragen, da hier immer nur eine Karte gleichzeitig aktiv ist / sein kann.