Beiträge von trailsurfer

Garmin fenix 7X und epix Gen 2 im Test

Der Schwerpunkt dieses Tests und Vergleichs der Garmin Fenix 7X Solar und Garmin Epix Gen 2 liegt auf den Sensoren wie Höhenmesser, Positionsbestimmung und Herzfrequenz. Was unterscheidet die beiden GPS-Outdoor-Smartwatches? Und wie gut ist die Taschenlampe der Fenix 7X für den Outdoorbereich? Hier geht es zum Test der Outdoor-Smartwatches ...

    Wichtig ist dabei folgendes:


    Nach dem download bei perry muss die Datei auf den Namen "GUPDATE.GCD" umbenannt werden.

    Danach diese Datei in den Ordner /Garmin auf das GPSMAP 62 übertragen.

    USB-Verbindung trennen und das 62-er neu starten.

    .......Für eine Stiftung, die im Ausland verschiedene Hilfsprojekte betreut, suche ich eine Navigationssoftware, um die betreuten Projekte zu kartographieren.....

    Auf Grundlage der OSM-Karten können "eigene" Karten erstellt werden. Ausschnitte aus bestehenden Karten können nach eigenen Bedürfnissen angepasst und als "eigene" Karte in Navi-Apps intgegriert werden.

    OSM ist global flächendeckend verfügbar. OSM ist im web ein offenes Projekt. Jeder kann sich beteiligen bei Erstellung und Aktualsisierung der Karten. So ist jedoch die Qualität und der Informationsgehalt einer Karte abhängig von dieser Beteiligung.

    Hier ist OSM online zu betrachten.

    Bei den App's würde ich im ersten Anlauf "LocusMap" anschauen.

    Läuft jedoch nur unter Android. Ist einsetzbar ohne Netzwerk-Verbindung.

    Gibt es neben einer kostenlosen Version auch als günstige Pro-Version.

    Points of interest werden als Wegpunkte gespeichert und stehen nach Anlage in einer Datenbank für weitere Zwecke zur Verfügung. Kartengrundlage OSM (OpenStreetMap) kostenlos und offline nutzbar.

    Die Karten können auf externen Speichermedien (z.b. SD-Card) installiert werden.

    LocusMap lässt sich natürlich auch fürs routing einsetzen.

    Viele Tools erleichtern die Navigationsjobs. Die Anzeige lässt sich individuell konfigurieren.

    Im 62ST und dort im Verzeichnis /Garmin/ muss eine Datei mit dem Namen GMAPPROM.IMG mit einer Groesse von etwa 3.5 GByte enthalten sein. Das ist die ab Werk installierte Topokarte. Falls die Datei vorhanden ist aber nicht angezeigt wird, muss sie in den Karteneinstellungen aktiviert werden.


    Firmware gibt es hier http://gawisp.com/perry/gpsmap62_64_78/

    Firmware manuell installieren?

    Dort sind viele Infos gesammelt GPSMap 62s - Tools, Tricks, Tipps


    Prinzip beim Update der Firmware: Das gcd-file muss vom perry-Verzeichnis in das rootverzeichnisc der SD-Karte kopiert werden. Bei Neustart wird das gcd-file als Update-file erkannt und installiert.

    Ob es damit flotter ginge, muss, da die Hardware für das Verschieben von großen Files eher nicht entwickelt wurde, bezweifelt werden.

    Eine Herausforderung bestünde auch darin auf dem System des Zumo etwas "fremdes" zu installieren. Die Plattform ist ja nicht "offen" verfügbar. Von Garmin wird es da vermutlich wenig Unterstützung geben.

    Das musst ja kommen. Die Abhängigkeiten werden immer größer, der Reiz das System zu manipulieren wird damit eben auch größer. Nicht ohne Grund wurden beim NAVSTAR-GPS, welches in den 80-er Jahren installiert wurde, nur für das US-Militätr nutzbare Kommunikationsmöglichkeiten eingebaut. Dürfte bei den Nachbarsystemen ebenso sein.

    Hilft jedoch alles nichts, wenn einfache Jammer mit hoher Sendeleistung eingesetzt werden. Da geht dann funktechnisch überhaupt nichts mehr.

    Der Ausbau der selbstfahrenden PKW wird auch aus diesem Grund ins Stocken geraten sein. Zu leicht kann von aussen eingegriefen werden. Da reicht bereits die Attrape eines 30 km/h Schildes auf dem Rücken des Radfahrers aus, um einen automatisch fahrenden PKW auf der Landstrasse auf ein moderates Überhol-Tempo herunter zu bremsen 8)

    Es sind zwei verschiedene Systeme zu betrachten:

    1. Gerät hat ein "Betriebssystem" (Firmware) welches man kostenlos up- und downgraden kann

    2. Gerät beinhaltet eine Karte. In deinem Fall ist das eine ab Werk vorinstallierte topografische Karte. Das "T" in der Gerätebezeichnung weist darauf hin. Die Karte selbst taugt nicht viel. Frei ladbare, kostenlose OSM-Karten sind deutlich besser.


    Downgrade der Firmware geht nicht über die Garmin-webseite. Müsste man also manuell durchführen.


    Zu den nun noch offenen Fragen gibt dieses Forum reichlich Antworten :)

    Akkus mit einem externen Ladegerät aufladen. Die haben ein besseres Lademanagement und können anzeigen ob der Akku seine spezifizierten Werte noch erreicht.

    Beim Wandern einen zweiten Akkusatz mitnehmen.

    Nicht die Originalakkus von Garmin verwenden, die taugen nix.

    Der hype um die Outdoornavigation hat sich gelegt.

    Die Anfänge der Technik und die Verfügbarkeit der GPS-Empfänger, eben auch für Technikfreaks welche gleichzeitig draussen unterwegs sind, dazu die Geocacher, hat dazu geführt, dass Informationsbedarf bestand. Viele Fragen konnten von den Herstellern nicht beantwortet werden. So gab und gibt es im NaviBoard auch Top-Spezialisten, welche die FAQ's zum Thema beantworten konnten.

    Heute sind genügend Infos und Antworten vorhanden, um die Fragen von GPS-Einsteigern zu beglücken.

    Ich erinnere noch gut, wie ich aus dem Häuschen war, als ich auf einem kleinen Schwarz-Weiss-Display meinen Standort im Wald auf einem mit groben Pünktchen dargestellten Track, welcher kurz zuvor über die RS232-Schnittstelle in den Speicher des GPS-Empfängers geschrieben wurde, sehen konnte. Weit oberhalb im Himmel schwebten Satelliten und sandten Signale zu mir unten im Wald in dieses kleine kompakte Kästchen hinein. Das war der Hammer, auch wenn die Genaugigkeit noch mit etwa der Größe eines Fussballfelds zu beschreiben war.

    Die schnelle Entwicklung der Geräte förderte weiterhin den Wissensdurst der Anwender. Garmin trug mit seinen vielen kleinen und großen bugs noch kräftig zur Unterhaltung bei. Daraus ergab sich ebenfalls ein verlässlicher Antrieb für das NaviBoard.

    Dann gab es private Entwickler, die eigene Programme erstellt haben und sich damit einen großen Fankreis zulegen konnten, deren Mitgleider sich ebenfalls über diese Plattform hier austauschen konnten. Als Beispiel sei GTA von Dietmar Domin genannt.

    Es ist ruhig geworden in der Outdoorgemeinde. Die GPS-Freaks sind versorgt mit verlässlich funktionierender GPS-Technik, sowei brauchbaren Programmen und haben nun Zeit für andere Dinge.

    Dann wäre noch die Suche nach Daten in der Umgebung ( Kartenmitte ) möglich. Die Suche öffnet sich nach Auswahl von "Suchen" und "Daten in 'Meine Sammlung' Suchen". In der Liste werden die Elemente nach Abstand zur Kartenmitte sortiert angezeigt. Ein ausgewählter Wegpunkt wird auf der Karte enabled.

    Das "Graben" nach übereinander liegenden Wegpunkten wird etwas erleichtert.


    Ein Suchergebnis sieht so aus:

    Durch "Öffnen" ( Rechtsklick auf einen Eintrag in der Liste ) eines Wegpunktes ist unter "Verweise" dann noch feststellbar, in welchen Listen der Wegpunkt gespeichert ist.


    In Basecamp erweiterte Listenansicht sortiert nach Position (aufsteigend):

    Bernd hat vollkommen recht! Aber es wäre ja schon geholfen, wenn man einen Wegpunkt anklickt und auswählen könnte, ob man den in Back/Front bringen möchte. Das wäre schon einmal ein Ansatz, wenn auch Umständlich.


    Ich habe meine Wegpunkte in verschiedenen Listen und Sammlungen und deshalb ist die einzige Möglichkeit, doppelte Wegpunkte zu finden, die gesamte Sammlung anzuzeigen.

    Hilft Dir die erweiterte Ansicht ?

    Dazu auf die Trennlinie zwischen Karte und der linken Listenanzeige klicken. Dabei wird die Ansicht für die Listen auf die rechte Seite gebracht und es werden alle Details der Daten, so auch für die Wegpunkte, angezeigt.

    Die erweiterte Liste lässt sich durch klick auf die Spaltenköpfe sortieren, z.B. auch nach Positionen der in der Sammlung enthaltenen Wegpunkte.

    So lassen sich doppelte, bzw. sehr nah beieinander liegende Einträge leichter finden und auch löschen.


    Wechsel zur erweiterten Ansicht:

    Basecamp bietet ja für grosse Datenmengen die Archivierung in Listen und Listenordner an. Sobald eine Liste ausgewählt wird, ist auch nur deren Inhalt auf der Karte sichtbar. So kommt es nicht zu einer größeren Menge von übereinanderliegenden Wegpunkten.

    Parkhaus ist ja genau so ein Fall, wo mit einer nur nach vorne ausgerichteten Kamera das Nummernschild des benachbarten PKW, welcher sich rückwärts entfernt, nur von zusätzlichen Kameras, diese seitlich und möglichst tief angebracht, erfasst werden kann. Tief, weil ansonsten, bedingt durch die kurzen Abstände des rangierenden PKW, eine im Innenraum montierte Kamera nicht weit genug nach unten "schaut".

    Eine nach hinten ausgerichtete Dashcam sieht dann zwar das Kennzeichen des wegfahrenden PKW, jedoch müsste dann noch bewiesen werden, dass der Rempler auch von diesem PKW-Fahrer verursacht wurde

    Dann bleibt jedoch immer noch offen: Wie sieht der Fahrer, die Fahrerin aus. Auswertbare Bilder wird es nicht geben. Die Dashcam läuft ja erst los, wenn es gerumpelt hat. In diesem Moment befindet sich der Verursacher bereits im Fahrzeug. Die meist schummrigen Lichtverhältnisse und die Lichtreflexionen auf den Autoscheiben, führen vermutlich zu kaum auswertbaren Ansichten.

    Beim Versuch der Beweisführung sind das dann auch Videos für die sich der gegnerische Anwalt, die gegnerische Versicherung, interessiert.

    Von der Seite, rechts oder links, könnte auch noch jemand, quasi in die Quere kommen 😎

    Bin der Meinung, wenn schon die Bereitschaft für die eindeutige Beweisführung installiert wird, dann sollten Videos den kompletten Raum abdecken in dem Du dich gerade mit deinem PKW bewegst. Es wäre doch nur ärgerlich, wenn nach einem Crash der alles entscheidende Blickwinkel nicht per Dashcam dokumentiert ist.