Beiträge von trailsurfer

Garmin fenix 7X und epix Gen 2 im Test

Der Schwerpunkt dieses Tests und Vergleichs der Garmin Fenix 7X Solar und Garmin Epix Gen 2 liegt auf den Sensoren wie Höhenmesser, Positionsbestimmung und Herzfrequenz. Was unterscheidet die beiden GPS-Outdoor-Smartwatches? Und wie gut ist die Taschenlampe der Fenix 7X für den Outdoorbereich? Hier geht es zum Test der Outdoor-Smartwatches ...

    Nun, das meint sicherlich, Track prüfen und eventuell korrigieren. In der Aufzeichnung könnten ja Abweichungen enthalten sein, welche man nicht archivieren möchte. Bei einer späteren Verwendung oder Weitergabe des Tracks, spart man sich dadurch Unsicherheiten.

    Hab den obigen Ausschnitt in Basecamp angeschaut. Der Track liegt etwa 20 m nördlich dem "Südgraben" auf dem Du vermutlich unterwegs warst. Das ist eine Abweichung die keine Unruhe wegen Defekt im Gerät auslösen muss.

    Wenn Du die gleiche Strecke morgen abläufst werden die Abweichungen anders aussehen, übermorgen oder nur einige Minuten später noch einmal anders. Es gibt Abweichungen verursacht durch die Anzahl und der momentanen Position der GPS-Satelliten. 200 m westlich von dem "Südgraben" und Deinem Track befinden sich umfangreiche Gleisanlagen. Die stromführenden Oberleitungen können Einfluss nehmen auf die Genauigkeit der Positionsmessung, usw..

    Falls Du vom PKW-Navi verwöhnt bist, ist es nun erforderlich bei der Anwendung von GPS während Outdooraktivitäten Toleranzen zu berücksichtigen.

    Bei den PKW-Navis wird der aktuell gemessene Standort auf die nächst liegende Straße "schöngerechnet". Das sieht dann immer supergenau aus. Ist soweit auch okay, denn wo soll der PKW sonst sein 8)

    Habe diverse Trackaufzeichnungen ( von Oregon605, GPSMAP60 bis 66 ) durchgeschaut. In keiner davon sind die Werte für "TrackStatsExtension" enthalten. Ist das eine Eigenart vom GPSMAP64 ?

    .........

    Wenn diese Felder in der GPX Datei vorhanden sind wird der Schmarren, der da drinnen steht, angezeigt und nicht die Auswertung der Trackpunkte. Also ganz großes Kino by Garmin.


    Im Anhang eine Auswertung der Trackpunkte.

    In welchen Fällen schreibt der Empfänger die statistischen Daten (TrackStatsExtension) in das gpx-file ?

    Wenn ich meine, mit GPSMAP66 aufgezeichneten Tracks anschaue, sind keine Werte für "TrackStatsExtension" enthalten.

    Ist das abhängig von der Aufzeichnungsart, bzw. abhängig von der Art der Archivierung der Tracks ?

    Mein 66er ist eingestellt auf "Autom. GPX-Archiv. Täglich"

    Die Frage ist zeichnet Garmin GPSMAP 64 falsch auf, oder gibt es BaseCamp falsch wieder.

    Noch habe ich Garantie auf das Garmin Navi.

    Am GPSMAP64 liegt es offensichtlich nicht. Technisch stimmmt der Track, jedoch werden beim Speichern des Tracks im Gerät falsche Auswertungen in die Trackdatei geschrieben. So wie es von "kiozen" bereits beschrieben wurde, ist die Auswertung/Darstellung durch Basecamp in diesem Fall nicht okay, da Basecamp lediglich diese vorgefertiget Auswertung aus der gpx-Datei übernimmt.

    Die Hilfe mit dem Löschen eines Trackpunktes in Basecamp führt dann ja auch zum Ziel.

    Das die Daten so danebenliegen kommt eher selten vor. Aus meiner langjährigen Erfahrung mit den Garmin-Produkten bewerte ich die Geräte und auch die Software als verlässlich. Es gibt die "Kinderkrankheiten" bei Neuerscheinungen, welche die Fans regelmässig und zu Recht in Aufruhr versetzen. Nach updates der Software kehrt aber meist Ruhe ein und dies ist auch beim GPSMAP64 der Fall :)

    In dem aufgezeichneten Track ist vermutlich ein "Sprung" auf eine, von der Wanderstrecke entfernt liegende Koordinate enthalten.

    Das kann z.B. passieren, wenn das Gerät nach der Wanderung ausgeschaltet wurde, danach der etwa 15 km lange Heimweg angetreten wurde und das GPS-Gerät daheim wieder eingeschaltet wurde. Dieser Ort kommt dann zur Aufzeichnung hinzu. Auf der Karte müsste das dann auch so zu sehen sein. Zwischen "Ende Wanderweg" und "Daheim" gibt es einen geraden Strich (Luftlinienverbindung) in der Aufzeichnung.

    Wäre das so, dann kann der entsprechende Eintrag in der Trackliste gelöscht werden.

    Allerdings müsste dies in der Grafik auch zu erkennen sein (?)


    Die "Reisedaten" passen so auch nicht zusammen:

    Höhenmeter über 8000 m ?

    Gesamtzeit 5:19

    Zeit in Bewegung 2:54

    Pausenzeit 39 Minuten

    Wie sieht der Track auf der Karte aus ?

    Kannst Du die gpx-Datei hier zur Verfügung stellen ?

    in der user.config befindet sich bei mir der nachstehende Eintrag:

    <setting name="CurrentDatabaseName" serializeAs="String">

    <value />

    </setting>


    In Deiner user.config steht an dieser Stelle:

    <setting name="CurrentDatabaseName" serializeAs="String">

    <value>OneDrive</value>

    </setting>


    Wäre also einen Versuch wert, diesen Eintrag manuell zu ändern, um den Ort der Bascecamp-Datenbank auf das Standardverzeichnis zu bringen.

    Also <value>OneDrive</value> durch <value /> ersetzen. Hinter value befindet sich ein Leerzeichen.

    Dabei die user.config im Pfad der aktuellen Version ändern !

    ....... leite mich woanders lang ab hier.......

    Das ist ja die bereits weiter oben erwähnte Herausforderung.

    Wieviel anders soll es denn sein ?


    Ohne Entscheidungen des Nutzers wird es nicht gehen.

    Das GPS-System ist dafür entwickelt worden, den momentanen Standort des Nutzers anzuzeigen.

    Später kamen dann die intelligenten Routenplanermöglichketien, welche je nach Fortbewegungsart eine Strecke von A nach B aus dem im Navi gespeicherten Kartendaten berechnen und zur Navi-Anzeige bringen konnten.

    Bei einer Streckensperrung bleibt dem Nutzer wohl nichts anderes übrig, als auf die Karte zu schauen um sich dann für eine Alternative zu entscheiden.

    Die automatische Neuberechnung ( haben die Garmin-Navis und lässt sich im Setup dauerhaft einstellen ) einer zuvor geplanten Route ist dabei ja schon hilfreich. Also ab der Sperrung, weg von der angesagten Route auf eine parallel führende Strecke. Zunächst meckert das Navi noch und bittet um die Durchführung einer Wende, eventuell auch mehrfach. Später gibt das Navi auf und berechnet, ausgehend von dem "falschen Weg" eine neue Route zum Ziel. Da muss man nichts zusätzlich bedienen.

    ......Es scheint, dass die Installation des GE 20GB benötigt. Also habe ich die SSD so angepasst, dass ich jetzt 45GB frei habe. Aber die Installation war immer noch blockiert......

    Im Installationspfad "\\Programme(x86)\Garmin\Express\" befinden sich auf meinem PC ( Windows10 ) 200 Mega-Byte ( MB ) Daten.

    Die von Dir angenommene oder ermittelte Menge von 20 Giga-Byte (GB) passt da irgendwie nicht. Das wäre das 100-fache an Speicherplatzbedarf.

    Hast Du GB mit MB verwechselt ?


    Falls es auf Deiner SSD, welche vermutlich auch das Betriebssystem enthält, aktuell nur noch 45 MB freien Platz gibt, wird es für Windows sehr eng mit der Auslagerung von "Arbeitsdaten". Das bremst das System ordentlich aus. Die technischen Vorteile einer SSD würde damit tw. verloren gehen.

    Am Moped wird der Nav6 doch vom Bordnetz versorgt. Spinnt der dann auch ?

    Spontan und nicht durch den Benutzer ausgeführte Bedienvorgänge können auch durch einen Defekt am Touchscreen verursacht werden.

    gdb-Dateien stammen noch aus der Zeit vor Garmin-Bascecamp.

    Garmin-Mapsource konnte damit umgehen und Garmin-Mapsource ist auch heute noch als Windows-Programm zu bekommen.

    gdb wurde abgelöst durch gpx-Dateien.

    Es gibt auch Konverter um gdb nach gpx umzuwandeln. Dabei können jedoch Information verloren gehen, da Garmin in gdb's noch weitere Routendaten untergebracht hat.