Beiträge von trailsurfer

Garmin fenix 7X und epix Gen 2 im Test

Der Schwerpunkt dieses Tests und Vergleichs der Garmin Fenix 7X Solar und Garmin Epix Gen 2 liegt auf den Sensoren wie Höhenmesser, Positionsbestimmung und Herzfrequenz. Was unterscheidet die beiden GPS-Outdoor-Smartwatches? Und wie gut ist die Taschenlampe der Fenix 7X für den Outdoorbereich? Hier geht es zum Test der Outdoor-Smartwatches ...

    Android + OTG-Adapter + USB-Leitung zum Garmin.
    Android erkennt das Garmin und es schaltet in den Massenspeichermodus.
    Mit einem Dateimanager im Android können nun Files, eben auch gpx-Dateien zum Garmin kopiert werden.
    Mit Samsung S8 und OTG-Adapter funktioniert das an meinen Garmingeräten.

    Du könntest im eTrex 15 Routen anlegen. Für jede Kröte eine Route.
    Bei jeder Neuerfassung der 15 Krötenstandorte ergänzt du deren Route um einen neuen Wegpunkt.
    So kannst du bereits auf dem eTrex die Wanderung sehen.
    Zuvor muss im eTrex das Routing auf "Luftlinie" eingestellt werden. Ansonsten berechnet das eTrex die Strecke zwischen den aufgenommenen Punkten in Abhänigkeit einer installierten, routingfähigen Karte und versucht dabei Wege und Straßen einzubeziehen. Dies würde vermutlich nicht dem tatsächlichen, von der Kröte gewähltem Weg entsprechen.

    Die Kontakte im Inneren des Oregon 600 könnten für das Problem verursachend sein.
    Das Thema wurde hier schon einmal behandelt.
    Falls es bei den Kontakten einen Übergangswiderstand gibt, geht dort ein Teil der Batteriespannung "verloren". Mit Alkaline-Batterien, welche eine höhere Spannung haben als Akkus, wird das evtl. kompensiert. Es bleibt genug übrig für einen normalen Betrieb.
    Die Kontakte "leiden" durch Vibrationen oder auch durch Umwelteinflüsse ( Salzwasser-Luft ).
    Habe an meinem Oregon die drei Kontaktstellen verdrahtet.
    Gerät öffnen und drei Verbindungsleitungen einlgeötet.
    Falls kein Lötwerkzeug zur Hand: Gerät öffnen. Kontaktfedern und Konatktflächen gründlich reinigen und die Federn leicht nachbiegen.
    Beim Zusammenbau auf die korrekte Lage der Gerätedichtungen achten.
    Dauert 15 Minuten.

    Bei der Diskussion um die Genauigkeit, sowie beim Blick auf die möglichen Systeme, NavStar, Glonass, Beidou ( im Ausbau für weltweiten Empfang ) und Galileo, sollten wir nicht vergessen, dass es auch um die Verfügbarkeit geht.
    Der Ausschaltknopf für NavStar befindet sich in den USA. Der für Glonass in der Sowjetunion. In China derjenige für Beidou.
    Wenn also die Regenten der Weltordnung Ideen haben ihre Nachbarn zu beeinflussen ( z.Bsp: SA bei NavStar lässt sich sicherlich via Knopfdruck reaktivieren ), haben sie durchaus die Chance dazu. In dem Moment stehen wir dann mit unseren Garmin-Gerätchen im Wald und freuen uns über die Genauigkeit von Galileo :)

    Bei Garmin in München eine RMA-Nummer beantragen, einsenden und um Kostenvoranschlag bitten :)



    Vermutlich fehlen im Dakota wesentliche Systemdateien.
    Durch das formatieren des Speichers sind alle Daten gelöscht worden.
    Mit dem Aufspielen eines updates werden die Systemdateien nicht ersetzt.

    Den TemepSensor habe ich aktuell nicht in Verwendung.



    Die Aufzeichngun des Tracks muss im Garmin mit aktiviertem Sensor ( ANT-Übetragung eingeschaltet ud Sensor gekoppelt ) laufen.
    Ansonsten werden im Track keine Temp.daten aufgezeichnet.
    Zur Kontrolle lässt sich ja ein Datenfeld für die Temperatur im Garmin-Empfänger einrichten. Wird die Temperatur im Datenfeld angezeigt, so läuft die drahtlose Übetragung zwischen Snsor und Garmin-Empfänger und bei aktivierter Trackaufzeichnung gelangt eben so auch die Temperatur in das gpx-file.
    Basecamp liest diese Daten dann auch ein, stellt den Reiter zur Verfügung und kann den Temperaturverlauf grafisch darstellen.
    So jedenfalls funktioniet das mit dem etrex35 und in der im ersten Beitrag dargestellten Grafik, welche von mir aus Basecamp heraus "fotografiert" wurde, ist das ja auch zu sehen.
    WaltGallus schreibt, dass bei seinem Montana die Temperatur im Display angezeigt wurde. So war der Garmin Tempe-Sensor aktiv.




    Ob im Montana die Konfiguartion bemüht werden muss, um die Temp.daten in die Trackaufzeichnung integrieren zu können, entzieht sich meiner Kenntnis.

    .....Mein Navi von TomTom (Rider 4) ist auf Feldwegen jetzt nicht die beste Wahl.....Welches Navi empfehlt ihr denn ?



    Das 64er ist für solche Aktionen sicherlich gut geeigent. OSM-Karten sind ebenfalls beste Wahl für Outdooraktivitäten.
    Die Karten haben jedoch keine speziellen Einträge oder Kategorien für Offroad-Motorräder.
    Für Mountainbikes gibt es Wege-Kategorien.
    Müsstest dann selbst noch schauen, wo deine Enduro durchkommt und wo es erlaubt ist. Das Auffinden von Offroadstrecken, zumindest hier in Europa, wird dann vermutlich auch die größere Herausforderung sein.

    GPS12 Pufferakku wechseln
    .........Bilder folgen noch.


    Anbei die Fotos von der Aktion.
    Der Pufferakku ist ein Panasonic VL1220 7mAh 3V Lithium



    Silikon aus dem Spalt ziehen:


    Gehäusehälften auseinander hebeln:



    Innenansicht:


    Den bereits erwähnten, kritischen Bereich ( Gefährdung von Bauteilen ) habe ich im Bild markiert.




    Nach dem erfolgreichen Einbau wird das Datum, auch nach einer vollständiger Standortermittlung, nicht aktualisiert.
    Abhilfe ist möglich mit einem Garmin-Programm ( GPSEOW ), welches ursprünglich für das Jahr-2000-Problem zur Verfügung gestellt wurde.
    Wendet man das Programm "GPSEOW" am GPS12 an, so bringt dies die interne Uhr wieder in Gang.
    Voraussetzung ist Zugriff via einer COM-Schnittstelle ( COM! bis COM4 ) an einem Windows-PC und natürlich eine zum GPS12 passende Verbindungsleitung.
    GpsEow.zip



    Könnte auch an dem Pfad mit den zahlreich auftretenden Leerzeichen liegen (?)
    Würde mal "U S A" und die anderen Namenteile ( so auch zwischen Feb und 2019) so ändern, dass es keine Leerstellen gibt.

    Wenn ich die Karte deaktiviere......



    Jedoch ist es doch ungeheuer praktisch, wenn man die nächste Abzweigung voraus auf dem Display erkennen kann.
    Mit dem MTB würde ich ohne Karte und nur mit Track navigierend, an der unscheinbaren Abzweigung, welche in einen kleinen Weg hineinführt, vorbei fahren.
    Vor allem dann, wenn die Gabelung in einem sehr flachen Winkel verläuft. Besonders ärgerlich am Berghang, wenn man, bis es auf dem Display erkennbar ist, ordentlich weit nach unten fährt.
    Mit einer Gruppe macht man das zweimal, danach werden die Teilnehmer nervös :)

    ......Gibt es sowas wie eine Konfig Datei in der alle Settings drin sind die man zum Backup nutzen bzw. durch copy & paste im Bedarfsfall wieder einspielen könnte?



    Einfach, wenn das Gerät am USB hängt, den gesamten Inhalt ( ohne die Karten ) sichern. Das ist mit Blick auf die Datenmenge überschaubar.

    .....Vielleicht auch nur ein Fehler in der Deutschen Übersetzung. Müsste man das Gerät mal auf Englisch umstellen und schauen wie er dann das Datenfeld benennt.



    Nach Umstellung auf englisch, heisst es statt Kursabweichung "Off Course"
    Off Course ist eine Querabweichung vom tatsächlichen Kurs in Metern. Da geht es jedoch um einen Abstand ( gemessen in Metern ) zum Kurs und nicht um eine Summe einer Wegstrecke, welche abweichend von einer geplanten Route entsteht.



    Nun könnte man versucht sein zu behaupten, dass die Meterangabe für die "Kursabweichung" die aufsummierte Wegstrecke abweichend von der geplanten Route sein könnte.
    Nachgemessen in Basecamp entspricht das auch dem Umweg über Grünewaldweg, Ostrowskistrasse, Tischbeinweg.
    Dann wäre die Verwendung von "Kursabweichung" jedoch völlig falsch.

    GPS12 Pufferakku wechseln



    Auch nach tagelangen Aufladeversuchen mit frischen Batterien, war der Stützakku im GPS12 nicht mehr zu reanimieren. So kam es zu dem Entschluss den Akku wechseln zu wollen. Empfang war okay, jedoch wurde das Datum ( 1999 ) nicht mehr aktualisiert.




    Mit einem Set "Fühlerlehren" war das Gehäuse einigermassen materialschonend zu öffnen.
    Zunächst wurde das in der Fuge enthaltene Silicon heraus geschabt.
    Danach konnte ich auf der Stirnseite oben die Hälften auseinander stemmen. Es enstand ein Spalt. In diesen konnte ich ein weiteres Blech einsetzen um damit vorscihtig und ringsum die Hälften auseinander zu bringen.
    Vorsicht: Das Blech maximal 2 bis 3 mm in das Gehäuseinnere schieben !!!!
    Elektronische Bauteile liegen auf Höhe des sich öffnenden Spalts. Mit dem Blech, welches zu weit innen geführt wird, könnte man diese Bauteile beschädigen.



    Der Stützakku steht senkrecht montiert auf der Mitte der Baugruppe.
    Es ist, wie zuvor schon geschrieben, ein Panasonic VL1220.



    Bilder folgen noch.