Beiträge von trailsurfer

Garmin fenix 7X und epix Gen 2 im Test

Der Schwerpunkt dieses Tests und Vergleichs der Garmin Fenix 7X Solar und Garmin Epix Gen 2 liegt auf den Sensoren wie Höhenmesser, Positionsbestimmung und Herzfrequenz. Was unterscheidet die beiden GPS-Outdoor-Smartwatches? Und wie gut ist die Taschenlampe der Fenix 7X für den Outdoorbereich? Hier geht es zum Test der Outdoor-Smartwatches ...



    Beim 64er und auch beim 66er sind die modernen Verbindungsmöglichkeiten ( WLAN, Blutooth, ANT+ ) integriert. Dadurch ergeben sich weitere Spielereien, wie Nachrichten vom Smartphone auf dem Garmin anzeigen, oder Wetternachrichten auf dem Display des Garmin einblenden oder Daten in die Cloud versenken, bzw. von dort ins Garmin importieren.
    ANT+ verbindet die neuen Sensoren mit dem Garmin.
    Der Empfang der beiden ist laut Testberichten mindestens so gut wie bisher. Das Display des 66er ist angeblich einen Tick besser als beim 60er.



    Amazon ist für mich nicht die Quelle um verlässliche Infos zu einem Produkt zu erhalten.

    Die Konfiguration der Anzeige würde man logischerweise unter
    Hauptmenu-Einrichten-Aufzeichnung
    suchen.
    Zu finden ist sie jedoch unter:
    Hauptmenu-Aufz.steuerungen
    - Dort das obere Feld mit dem i auswählen
    - Nun Taste Menu betätigen
    - Dort ist es möglich die Farbe zu wählen und zu entscheiden, ob die aktuelle Trackaufzeichnung auf der Karte angezeigt wird oder nicht.



    Die Konfiguartion wird im momentan ausgewählten Profil gespeichert. Nach einem Profilwechsel kann es also zu einer anderen Konfiguration der Anzeige der Trackaufzeichnung kommen.

    Mit Expeditionsmodus war ich gestern 2 1/2 Stunden unterwegs.
    Mit enthalten war eine Pause von etwa 30 Minuten.
    Es wurde etwa im Minutenabstand geloggt, in der Pause wurde nicht weiter geloggt. Erst nach Aufnahme der Fahrt kamen weitere Trackpunkte im Minutenabstand hinzu.
    Zum Schluss blinkt die rote LED neben der On/Off-Taste und das Gerät lässt sich "normal" einschalten. Nach Betätigung der ON/OFF-Taste erscheint im Display die Meldung "Weiter". Dabei ist die Hintergrundbeleuchtung des Displays nicht eingeschaltet.


    Firmware ist die 3.0.
    Einstellungen:


    Expeditionsmodus = Auswahl
    Bedeutet, dass bei Betätigung von OFF eine Auswahlmöglichkeit angeboten wird:
    "Ausschalten" oder "Expeditionsmodus"


    Trackeinstellungen:
    Aufzeichnungsart = Automatisch
    Auto Pause bei unter 2km/h
    Auto Start = Ein
    Aktivitätstyp = Andere


    Ausgabeformat = Fit und GPX
    Autom. Archivierung = Täglich
    Reiseaufzeichnung = Während der Aktivität
    Daten zurücksetzen = Auswahl


    Barometer:
    Auto-Kalibrierung = Fortlaufend
    Baro-Modus = Höhenmesser
    Luftdruck.-Tendenz-Aufz. = Speichern wenn ein
    Profiltyp = Höhe/Distanz

    ....Im Expeditionmode geht der Stromverbrauch runter auf 20mA, das scheint mir viel zu niedrig um den GPS Empfänger am laufen zu halten......


    Da müsste noch der Versuch unternommen werden, ob das Gerät aus dem 20mA-Schlaf wieder aufwacht, wenn es bewegt wird. Also eine tatsächliche Ortsveränderung stattfindet.


    RainerSurfer sah diese Möglichkeit ja bereits und fragt, mit welchem Sensor eine solche Ortsveränderung festgestellt werden könnte. Könnte sein, dass der GPS-Empfänger gelegentlich "blinzelt" um zu schauen wo er sich befindet (?)


    Werde am WE mit meinen 66-er mal eine "Expedition" unternehmen.

    - 66-er ist mit Basecamp verbunden und wird angezeigt
    - Im Dateiexplorer von Windows 7 wird das 66-er und die darin enthaltene Speicherkarte als USB-Laufwerk angezeigt.
    - Wird hier für das 66-er "Auswerfen" verwendet, verschwindet das 66-er in Basecamp. Das Gerät wird dabei nicht ausgeschaltet.
    - Wird nun im Windows-Dateiexplorer für die Speicherkarte ebenfalls die Funktion "Auswerfen" verwendet, so wird das 66-er ausgeschaltet und steht für den nächsten Einschaltvorgang mit dem ON/OFF-Knopf normal zur Verfügung.


    Das wäre also zunächst eine Lösung zum "Trennen" des Gerätes.

    Habe gerade mal, dank Eurer Hinweise, den Vorgang wiederholt. Es bleibt dabei, wenn ich "Trennen" drücke bleibt es dauerhaft im USB-mode, auch wenn ich den Verbindungsstecker ziehe.


    Danach, also es war ohne Kabelverbindung im USB-mode, habe ich es einfach wieder eingesteckt und basecamp hat es wieder aufgelistet. Dann habe ich einfach den Stecker (ohne "Trennen" zu drücken) herausgezogen und es war aus. Starten war kein Problem.....


    Soeben habe ich das update auf V3.0 bei meinem 66S durchgeführt.
    In Basecamp, Version 4.7.0, auf Windows 7 laufend, kann ich in Basecamp "Trennen" ausführen. Die Geräteinfos werden ausgeblendet.
    Das 66-er bleibt nach dem "Trennen" eingeschaltet und zeigt das Garmin USB-Verbindungssymbol. Nach dem Abziehen der Verbindungsleitung bleibt das 66-er eingeschaltet. Ausschalten mit dem ON/OFF-Knopf auf der Geräteoberseite ist nicht möglich.


    Schnittstelle des 66-er ist auf "Garmin-seriell" eingestellt.


    Das entspricht dem vom TE bereits festgestellten Verhalten.


    Ohne Nutzung der Funktion "Trennen" in Basecamp gibt es kein Problem.

    ......Was mir aber, im Gegensatz zu meinem bisherigen 62st, aufgefallen ist und ziemlich stört, ist die Tatsache, dass sich das Gerät nicht ausschaltet, wenn ich es in Basecamp über die Auswahl "Trennen" getrennt habe. Im Basecamp verschwindet das Navi aber das Gerät bleibt im usb-Modus(?) weiter an. Ich kann es durch den Einschaltknopf (auch mit Lange-gedrückt-halten) nicht ausschalten, sondern nur mit der Herausnahme der Batterien.
    Mache ich etwas falsch oder gibt es eine Geräteeinstellung mit der dieses Verhalten zu ändern wäre?........



    Lässt Du dabei die USB-Verbindungsleitung angeschlossen ?
    Was passiert, wenn Du nicht "Trennen" bemühst, sondern einfach die USB-Leitung vom 66-er abziehst ? ( Vorher in Basecamp eine Karte auswählen, welche sich auf dem PC befindet ).

    "TreeSitze Free" benutzen. Dieses Programm listet Dir alle Dateien - Ordner der Größe nach auf. Man erhält einen schnellen Überblick wo sich große Dateien verstecken.


    Der TE vermisst ja keine große Datei, er sucht nach seinen Fotodateien, das sind eher viele, "kleinere" jpg-Dateien.


    Im Windows-Datei-Explorer:


    - zu durchsuchendes Laufwerk auswählen
    - oben rechts *.jpg eingeben und Suche starten


    So gehts auch mit Bordmitteln.

    In Windows 7 oder auch Windows 10 könnte das der Ort sein, wo die Fotos hinkopiert werden:


    C:\Users\DEINUSERNAME\AppData\Roaming\Garmin\BaseCamp\GeotaggedPhotos

    BaseCamp ohne Leerzeichen. Die Forensoftware spielt mir hier einen Streich und fügt in BaseCamp ein Leerzeichen ein.

    Inzwischen liegt der Bontrage Duo Trap vor mir und konnte mi dem Garmin66 via ANT+ gepairt werden.
    Das Ding hat zwei Sensoren, eine für Trittfrequenz, den anderen für einen Laufradmagneten, also für die Geschwindigkeit.


    Beim GPSMAP66 muss als ANT+ Sensor der Typ "Geschw-/Trittfreq.senso" gewählt werden. Also nicht die ebenfalls angebotenen einzelnen Sensoren für Geschwindigkeit und Trittfrequenz auswählen.


    Im "Reisecomputer" können dann die zugehörigen Datenfelder angezeigt werden.
    Inwieweit diese Sensordaten in der Trackbewertung berücksichtigt werden, muss ich erst noch testen.

    Hallo zusammen,

    trotz langer Suche finde ich keine Möglichkeit GPX Daten, Tracks aus einem LapTop Verzeichnis, z.B Track, Radtouren oder MagicMap Radtouren auf das Smart Phone zu Locus Map Pro zu laden. Im Dateimanager von Locus Map finde ich zwar aufgezeichnete Tracks im Verzeichnis Export, nur kein Verzeichnis mit Tracks. Im Handbuch stehen verschiedene Arten zu importieren, aber Externe Dateien geht nur URL. Was tun? Bin für jeden Tipp dankbar. Grüßle



    Wenn ich mir via email eine gpx aufs Smartphone sende und diese auf dem Android im Download-Verzeichnis speichere, so kann ich mit dem Tool "Totalcommander" das gpx-file direkt mit Locus-Map öffnen.
    Das geht, weil TotalCommander eine Dateiverknüfung zu einer App, in diesem Fall LocusMap, ermöglicht.
    Es gibt noch andere Tools für Android, die solche Verknüfungen zulassen.
    Im Totalcommander sieht das so aus:

    GPS-Daten eingeben und sich führen lassen geht mit jedem Outdoor-GPS-Gerät.
    Es gibt Unterschiede beim Display und bei den einsetzbaren Kartenmaterialien.
    Dann wäre noch die Bedienung via Touchscreen oder via Tasten zu unterscheiden.
    Die Stromversorgung kann auch in die Bewertung einbezogen werden, der eingebaute Akku verlangt nach einem passenden Ladegerät oder einem PowerPack. Die Varianten mit wechselbaren Standard-Zellen ( AA-Akkus oder AA-Batterien ) können auch ohne "Ladegerätezwang" wieder in Betrieb genommen werden.



    Garmin hat die größte Auswahl an Geräten. Auch der Gebrauchtmarkt ist eine gute Quelle. Da gibt es die Vorgängerversionen für wenig Geld.



    Wenn es nicht das aktuellste Modell sein muss wäre das Garmin GPSMAP64 eine Empfehlung.
    Die werden momentan recht günstig angeboten. Neugeräte sind für unter 200 € zu bekommen. Gute Technik zu einem akzeptablen Preis.
    Karten muss man nicht von Garmin beziehen. Es gibt eine gute Auswahl frei zugänglicher Karten von OpenStreetMap (OSM).
    Soll es klein, kompakt und preiswert sein, so ist das Garmin eTrex35 brauchbar.
    In der Liga spielen auch die TwoNav-Geräte, z.B. das Modell Anima.



    Für den Einsatz am Fahrrad hat jeder Hersteller eigene Modelle im Programm.

    Hallo,
    ich suche ein preiswertes GPS Gerät bei dem ich die GPS-Daten eingebe und das Gerät mich zum Ziel führt.
    Hat jemand einen Tip ?
    Gruss Werner



    Falsl Du ein Smartphone besitzt, so geht es damit kostenlos.
    Etwa: LocusMap Free u.a. Navigations-App's.