Immer wieder spannend, wie eine, hier eine einzige, Trackaufzeichnung dazu verwendet wird, um die Genauigkeit der Standortermittlung nachzuweisen und damit die Qualität des Empfängers bewertet wird.
Aus den Bildern ist zu erahnen ( Massstab ist nicht angegeben ) dass die Unterschiede der drei Testkandidaten im Bereich von unter 10 Metern liegen.
Würde uns jemand fragen, ob es sinnvoll sei, sein Grundstück mit einem Garmin Orego600 oder 700 vermessen zu wollen, um damit nachzuweisen, was ihm gehört, oder was ihm nicht gehört, so würden wir sicherlich einer Meinung sein und wohlwissend erklären: Mit diesem Garmin-Outdoor-GPS-Konsumer-Gerät geht das auf keinen Fall, da das System nicht präzise genug ist.
Zudem müsse man betrachten, wie sich die Summe der möglichen Fehler zusammen setzt. Da kommen leicht mal einige Meter zusammen. Die Angabe des Betreibers läge ohnehin bei einem Genauigkeitsradius von etwa 50 Metern.
Wenige Stunden später erwarten die gleichen Experten, dass mit dem gleichen Teil der Geocache absolut korrekt getroffen wird. Und wenn es so nicht eintrifft, man um 2 Meter vorbei läuft, ist das Gerät halt nicht brauchbar 