Beiträge von trailsurfer

Garmin fenix 7X und epix Gen 2 im Test

Der Schwerpunkt dieses Tests und Vergleichs der Garmin Fenix 7X Solar und Garmin Epix Gen 2 liegt auf den Sensoren wie Höhenmesser, Positionsbestimmung und Herzfrequenz. Was unterscheidet die beiden GPS-Outdoor-Smartwatches? Und wie gut ist die Taschenlampe der Fenix 7X für den Outdoorbereich? Hier geht es zum Test der Outdoor-Smartwatches ...

    die Pins sind, auf das Foto bezogen, in vertikaler Richtung, nach oben verbogen worden. Dies bis zum Anschlag, so dass in der Folge die Hülsen, welche den gefederten Kontaktpin halten, gebrochen sind. Der Rand der Hülse hält normalerweise den Pin.

    Dazu muss man das ZumoXT kurz vor dem Verriegeln sicherlich ziemlich heftig in die falsche Richtung bewegen.

    Oder die Pins wurden durch einen anderen Gegenstand verbogen, welcher gleichermaßen mit beiden Pins kollidiert sein muss.

    Das könnte u.A. daran liegen das die Karte werkseitig mit exfat (statt fat32) formatiert wurde.

    Falls es an der Formatierung der Speicherkarte liegen sollte, dürften die anderen Karten jedoch auch nicht angezeigt werden.

    Falls ich "Desert Eagle" richtig verstanden habe, hat er die bereits existierenden Karten plus die neue Frankriechkarte auf die 32GB Speicherkarte kopiert. Er sieht im GPS-Gerät alle Karten, ausser die neue französische.

    4GB ist die maximale Größe einer img-Datei.

    Wie gross ist die neu hinzugekommene Frankreichkarte?

    Über 4GB wäre ungewöhnlich.


    Oder die Frankreichkarte mal separat auf die zuvor benutzte Speicherkarte kopieren um zu testen, ob die überhaupt funktioniert.

    Da er sich seither nicht mehr gemeldet hat ist es halt schwer gemeinsam auf Fehlersuche zu gehen. Das es nur am Zumo liegt kann ich mir auch nicht vorstellen, vor allem wenn einer seit 15 Jahren mit Garmin fährt.

    Nun, er ist ja noch unterwegs. Wie er schrieb, in den Pyrenäen. Gönnen wir ihm also erst einmal seinen Urlaub. Und er erwähnte, dass er weiter berichten wird.

    Danke für den Hinweis. Die "plastische" Darstellung bringt eine zusätzliche Schattierung auf die Karte. Kann nützlich sein bei dem Versuch ein bergiges Gelände einzuschätzen.


    Grundsätzlich sind die Displays in den Garmin-Outdoorgeräten, also auch in der eTrex-Serie, transreflektiv. Das Umgebungslicht verstärkt die Helligkeit. Die Hintergrundbeleuchtung hat bei normalem Tageslicht kaum noch Einfluss auf die Gesanthelligkeit. Braucht dann nur viel Energie. So macht es Sinn die Hintergrundbeleuchtung tagsüber auf auszuschalten.

    Mein Beitrag bezieht sich auf den Titel des threads und auf die damit verbundenen Umstände, welche bei dem Download und der Installation der Karte auftreten können.

    Möchte hier noch einmal darauf hinweisen, dass es beim update der Garmin-Karten und der damit verbundenen Download-Möglichkeit auf den PC (WIN10), zu einer vollständigen doppelten Ablage der Karte auf dem PC kommt. Eine Karte befindet sich zunächst im Standardinstallationspfad auf LW C:. Der Nutzer kann diese Karte anschliessend auf eine beliebiges Laufwerk verschieben und am Installatiosnpfad einen link darauf hinterlassen. Eine Kopie, also die gleiche Datenmenge verbleibt im Laufwerk C: im Pfad "C:\Users\All Users\Garmin\CoreService\Downloads\Map"

    Mit jedem Karten-Update werden dort von Garmin Gigabytes abgelegt.

    In Zeiten, in denen eine eher hochpreisige und nicht mit Terrabyte ausgestattete SSD als Laufwerk C: üblich ist und der dortige Platz ungern für die reine Datenablage verwendet wird, ist das nicht unbedingt gewollt.

    Man kann die Daten auf eine andere Platte auslagern.

    Die normale Ansicht des Explorers in WIN10 "versteckt" den o.g. Pfad.

    Man kann durch Kopieren des Pfades hier aus dem Text diesen in den Explorer direkt eingeben, oder in den Optionen des Explorers die Einstellung "Geschützte Systemdateien ausblenden" ausschalten.


    Im einfachsten und vermtl. auch günstigsten Fall, kann eine App dies leisten. Fahrzeugführer haben ein gängiges Smartphone an Bord und senden über eine Tracking-App ihre Standortdaten. Diese Standorte werden in der "Zentrale" auf einer Karte, auch Satellitenbilder sind möglich, dargestellt.

    Locus-Map (Android-App) bietet alle erforderlichen Funktionen.

    Bei welchen Situationen muss man denn bitte mit Verlaub ein Navi auf dem Schreibtisch einhändig (Arm - oder Hand amputiert? :)) bedienen?


    Gruß

    Das ist jetzt nicht so schlimm, dass nicht jeder den Nutzen erkennen kann. Der abgewinkelte USB-Steckanschluss tuts ja auch :thumbup:

    Hi alle,

    hab meinem Navi heute einen Tischstandfuß gegönnt und wollte das Werk mit euch teilen.

    Wenn jemand die stl-Datei oder das 3D-Model haben will, schreibt mich einfach an.


    Grüssle


    Die Herstellung solcher Halterungen für weitere Navis, hat durchaus Potenzial für kleinen Nebenerwerb :)

    Die hatte die 12V aber sicherlich nicht unter Last (beim Starten) ;)

    ......eben.

    Genau darum ging es ToKiDo ja. Er wollte darauf hinweisen, dass die Messung der Batteriespannung, ohne diese zu belasten, keine verlässliche Aussage über deren Zustand liefert.

    Der Fehler ist bei anderen Geräten nachvollziehbar. So kann es nicht die Idee von Garmin sein, einen Firmwarebug mit Hilfe eines Werksreset beheben zu wollen.

    Die Landkarten einer Speicherkarte werden nicht in den Gerätespeicher installiert. Die benötigen dort also auch keinen Platz.

    Eine Speicherkarte funktioniert, die zweite nicht. Das muss ein Fehler an der Speicherkarte resp. an deren Inhalt sein.