Beiträge von andreas.wernicke

Garmin fenix 7X und epix Gen 2 im Test

Der Schwerpunkt dieses Tests und Vergleichs der Garmin Fenix 7X Solar und Garmin Epix Gen 2 liegt auf den Sensoren wie Höhenmesser, Positionsbestimmung und Herzfrequenz. Was unterscheidet die beiden GPS-Outdoor-Smartwatches? Und wie gut ist die Taschenlampe der Fenix 7X für den Outdoorbereich? Hier geht es zum Test der Outdoor-Smartwatches ...

    Ist die San Disc 2GB transflash micro SD der Goldstandard oder spielen Details keine Rolle mehr?


    Danke für konkrete Empfehlungen!


    Jup, in Anbetracht der geringen Kosten eine 2 GByte SanDisk microsSD kaufen. Es ist ja kaum etwas zu sparen.


    Größere oder schneller Speicherkarten werden nicht ausgenutzt (jedenfalls nicht als Kartenspeicher).



    viele Grüße


    Andreas

    Jetzt bin ich vom einschicken nicht mehr weit entfernt oder hat jemand von Euch noch eine Idee?


    Ja, der eingestellte Radumfang stimmt entweder nicht mit der Realität überein, oder die Software enthält einen Fehlerfaktor, möglicherweise durch Einheiteninterpretation o. ä. (Millimeter oder Inches, was erwartet das edge?)


    Hast Du Deinen Radumfang schon überprüft?


    Am besten nicht nach Tabellen eintragen, sondern selber messen. Umfang durch abrollen, oder Durchmesser mal Pi.



    schönes WE


    Andreas

    Weiß jemand ob es möglich ist die in MapSource erstellten, benutzerdefinierten Symbole auf das Vista HCx zu übertragen?


    Ja, müßte gehen, auf dem Vista Cx habe ich es schon gemacht.


    Wenn die Datei in MapSource angezeigt wird, sollte es auch auf dem Empfänger gehen.


    Das selbst definierte Bild muß wohl ein unkomprimiertes BMP sein und darf min. 16 x 16 Pixel und max 24 x 24.


    Komprimierte MBP (RLE), GIF, JPEG oder PNG geht wohl nicht.


    Das Bild darf 1, 4, 8, 24 oder sogar 32 bit Farbtiefe haben. Also max. 64, wobei die kleine eTrexe wohl nur 24 fressen.


    Magenta oder R:255, G:0, B:255 wird als transparent interpretiert.


    Der Dateiname muß 001.bmp bis 0063.bmp lauten, und die Dateien müssen unter My Garmin\Benutzerspezifische Wegpunktsysmbole\ liegen.


    Ach so, und wenn ich mich recht erinnere, müssen die Dinger vorab noch mit xImage auf das Gerät übertragen werden. Die Grafiken werden also nicht mit übertragen, wenn Du die Wegpunkte auf den Empfänger sendest.



    viele Grüße


    Andreas

    Tja, und die Einstellungen, die paul-josef ansprach, unter "Straßen Navi Einstellungen" habe ich nur "Mautstraßen" und "Fernstraßen" ausgeschlossen.


    Fernstraßen ausschließen empfehle ich *dringend* abzuschalten.


    Die Funktion entsprach früher (Vista C) noch Autobahn vermeiden, vernmeidet nun aber Autobahnen und Bundes- und Landstraßen, so daß es zu weiten Umwegen und auch für den Rennradfahrer unbrauchbaren Routingergebnissen kommt.


    Für Dich wäre eventuell unbefestigte Wege vernmeiden noch sinnvoll. Habe ich fast immer an, damit es nicht über Acker- und Waldwege geht.



    schönes Wochenende


    Andreas

    Welches Gerät würde Ihr empfehlen (GPS 60 Csx oder Vista Hcx).


    Hallo Swen,



    de fakto sind beide Geräte von der Funktion her gleich. Das 60er hat als Mehrwert noch eine serielle Schnittstelle und einen Antennenanschluß.


    Unterschiede gibt es im Empfänger, daraus resultierend in der Batterielaufzeit, und in der Anzeigequalität abhängig vom Ablesewinkel sowie der Bauform und Tastenanordnung.


    Die Unterschiede, insbesondere in der Empfängertechnik, werden m. E. überbewertet und hier oft unnötig heiß diskutiert.


    Die Frage ist einfach, worauf es Dir ankommt, und welche Rolle der Preisunterschied bei Dir spielt?


    Größere Bedienelemente, optimaler Empfang und Anzeigequalität bei senkrechter Ausrichtung sprechen für das GPSmap 60 CSx,


    Kompakte Bauform, bessere Einhandbedienbarkeit, optimaler Empfang und brilliantere Anzeigequalität bei waagerechtem Betrieb, d. h., Blick von schräg unten statt von schräg oben sowie deutlich längere Batterielaufzeit sprechen für das eTrex Vista HCx.


    Wenn Du noch nicht genug verwirrt bist, hier noch einige Hinweise zu kleinen Macken und Schwächen beider Modelle: :)


    Das 60er läuft AFAIK nach wie vor nicht mit Lithium-Primärzellen, was für den Einsatz bei Kälte schade ist. Die Schaltwippe gibt kein präzises Schaltgefühl. Andererseits ist beim eTrex manchem der Clickstick zu fummelig, und unter Wärmeeinwirkung löst sich mitunter der Klebstoff der Gummiummantelung. Ferner kann es beim HCx unter schlechten Empfangsbedingungen zu groben Positionsfehlendern wegen eines Fehlers beim Dead Reckoning kommen. --- Beiden Geräten gemein ist, daß sie im abgeschalteten Zustand nicht mehr die Luftdrucktrendaufzeichnung und den Wecker unterstützen, was die Vorgängermodelle noch konnten.


    Nur zur Entwirrung. Ich halte die genannten Schwächen für den Kauf im Regelfall für nicht entscheidend.



    viele Grüße


    Andreas

    So wie ich den TracBack eingeschaltet habe und den Track starte, berechnet das Gerät die Fahrtroute (den Track).
    Diese wird aber wieder nicht so berechnet wie ich gekommen bin sondern wieder auf einer Straßenroute ganz anders.


    Wenn Du ein TracBack machen willst, sollte Routing auf Luftlinie stehen,


    vermutlich hast Du aber Autorouting eingestellt. Bei Autorouting wird er immer auf die nächstbesten Straßen benutzen.


    Am besten, Du stellst dort Bestätigen ein, dann wirst Du beim Routenstart immer gefragt.



    viele Grüße


    Andreas

    die routingengine von garmin ist sicherlich nicht die beste, da im grunde genommen nicht einmal die zwei grundeinstellungen , schnellste oder kürzeste route, wirklich 100 % funktionieren


    Hallo Harald,



    inwievern funktionieren sie nicht, und was sind 100 %?


    Bei mir heißen diese Optionen übrigens Schnellere und Kürzere Strecke, oder in MapSource Kürzere Zeit und Kürzere Entfernung.


    Nicht ohne Grund, denn prinzipbedingt arbeitet jeder Routingalgorithmus mit einer begrenzten Anzahl von Rechenschritten, so daß die Lösungen im Verhältnis zu den nicht berücksichtigten Möglichkeiten m. E. schon rein rechnerisch nicht optimal sein müssen. --- Weder bei Garmin, noch bei anderen Navigationsgeräten.



    viele Grüße


    Andreas

    Trotzdem reden wir hier nicht von einer esoterischen Spezialfunktion, sondern von dem, was eigentlich jedes billig Straßennavi (außer vielleicht die nüvis, keine Ahnung) kann, eigentlich einer Grundfunktion, dem ABC der Navigation.


    Für das Thema Autobahnvermeidung gibt's einen Sammelthread.


    Die nüvi-Serie ist eine vereinfachte Consumer-Modellreihe. Wenn gewisse Ansprüche da sind, empfehle ich eine Umorientierung auf andere Geräte.



    viele Grüße


    Andreas

    Wie sieht es da mit der Abdeckung durch die CN Europa bzw. MG V9 (d.h. Ausgabe 2007) aus? Wie gut und genau ist die Erfassung?


    Hallo Bernhard,



    mir sind dort beim Rennradfahren Anfang 2006 keine Unzulänglichkeiten aufgefallen. Ich hatte diverse Touren aus Rennradfahren auf Gran Canaria als Autorouten vorbereitet, und die haben problemlos funktioniert. Zumindest Gran Canaria ist also schon länger gut kartographiert.


    Allerdings kann man auch so wenig falschfahren. Die Insel hat eine Straße außenrum (wellig und stark befahren), und der Rest geht Richtung der Bergdörfer im Zentrum am Vulkan senkrecht hoch. :)



    viel Spaß


    Andreas

    Ich suche alse eben gerade eine robuste Kompaktlösung, die was wegsteckt, wasserdicht ist und der nicht gleich nach ner Stunde die Laufzeit ausgeht.


    Habe gesehen, dass es von Magicmaps eine Falk-Lösung gibt, was haltet ihr von der?


    Den Kabelsalat mit dem Akkupack und die dünne Silikonbandbefestigung sieht für mich nach Realsatire aus.


    Wenn es eine robuste Kompaktlösung mit langer Laufzeit sein soll, dann empfehle ich das Vista HCx. Welches Gerät ist sonst so klein und läuft weit über 20 Stunden, und funktioniert mit 2 x AA Normalakkus, die Du unterwegs leicht austauschen kannst?



    viele Grüße


    Andreas

    Kann man sich mit den Karten auf dem Etrex wirklich nicht orientieren?


    Man kann sich mit viel weniger orientieren.


    Einige Punkte oder ein Track reichen schon,


    auch ohne Topo, nur mit der Straßenkarte findet man in vielen Fällen schnell Bezugspunkte.


    Der Rest in eine Frage des Komforts und individueller Ansprüche.


    So ein eTrex oder Oregon ist m. E. jedenfalls kein eBook für Papierkarten am Bildschirm, sondern eine robuste Kompaktlösung. Wenn Du sowas suchst, wärst Du mit einem PDA besser bedient.



    viele Grüße


    Andreas

    Der Normalfall ist doch der, daß ich von jemandem die Koordinaten bekomme und mir danach einen Wegpunkt erstelle, den ich mir dann auf der Karte anzeigen lassen kann.


    Hallo Hans-Jürgen,



    der Normalfall wird nicht für jeden gleich sein, aber in den meisten Anwendungsfällen wird wohl die aktuelle Position abgespeichert.


    Deswegen heißt die Taste auch markieren oder MARK.


    Das ich von jemandem Werte für Koordinaten bekomme, oder aus Karten oder sonstigen Angaben übernehme, kommt in meiner Praxis relativ selten vor. Die meisten Wegpunkte erstelle ich entweder durch markieren, oder bei der Planung am PC in MapSource durch Klicken auf bestimmte Kartenmerkmale oder Projektion. Deutlich seltener habe ich eine so exakte Quelle, daß sich die Eingabe der Koordinatenwerte lohnt.



    viele Grüße


    Andreas

    Allerdings könnte das auch bedeuten, dass der wichtigere Faktor für eine schnelle Autokalibrierung nicht Empfangsqualität sondern Geschwindigkeit ist.


    Soweit ich weiß, findet die Autokalibrierung am schnellsten im Stand und bei guten Empfangsbedingungen statt.


    In Bewegung und bei wechselnden Bedingungen ist der Genauigkeit der GPS-Höhe ja naturgemäß Grenzen gesetzt.


    Positionsbestimmung oder Autokalibrierung in Innenräumen ist mit empfindlichen Empfängern wohl vorführbar, dürfte aber immer extrem von Multipath-Signalen verfälscht werden. Dementsprechend wird auch die Qualität der Ergebnisse im Mittel sehr schlecht ausfallen.



    viele Grüße


    Andreas

    Auf http://www.garminonline.de/microsite/oregon/ sieht die Kartendarstellung des Oregon doch ganz brauchbar aus. Wie ists da mim Vista?


    Schau' Dir doch mal die Screenshots auf den Herstellerseiten an.


    Ich benutze die Vista-Modelle seit etwa 7 Jahren zur Zweiradnavigation. Die Kombination der brillianten kleinen Farbanzeigen mit skalierbaren und schematisierten Vektorkarten ist m. E. für die Navigation 100 % bedarfsgerecht.


    Rasterkarten sind Umsetzungen von Papierkarten für den Bildschirm. Gedruckte Karten enthalten sicher eine Fülle von Detail und ein gestaltungsoptimiertes Kartenbild, das von der Leseergonomie hier nicht zu überbieten ist (zumindest in gedruckter Form). Ob es funktional oder vorteilhaft ist, diese auf einem kleinen Display am Radlenker wiederzugeben, mag jeder für sich selbst herausfinden. Ich bevorzuge Vektorkarten und eine Reduktion auf die wesentlichen Informationen, um einen Abbiegepunkt mit einem kurzen Blick zur rechten Zeit zu erkennen.



    viele Grüße


    Andreas

    Schön wäre es, wenn ich das GPS auch für andere Dinge (z.B. Citynavigation, Routenplaner (am Besten mit Straßenverzeichnis) für´s Autofahren, Fahrradtouren) benutzen könnte.


    Hallo,



    die Bandbreite Luftfahrt-Backup und Radfahren ist sehr groß. Die Frage ist, wo der Schwerpunkt ist.


    Wenn es primär im Cockpit gebraucht wird, würde ich auch ein GPSmap wie das 278 in die engere Wahl ziehen. Ist aber für's Rad zu groß.


    Wenn es wirklich nur ein Backup für Notfälle ist und in der Praxis mehr als Stadtplan und füpr Radtouren eingesetzt wird, dann schau' Dir mal die Outdoor-Modelle mit Kompaß und Höhenmesser an.


    Diese Geräte verfügen auch über Sonderfunktionen für Anwendungen zur See oder beim Fallschirmspringen etc. Bei vielen aktuellen Modelle sind diese Dinge eingespart worden.


    Schwerpunktmäßig die Modelle mit Autorouting wie das GPSmap 60 CSx oder das Vista HCx.


    Wenn Kosten eine Rolle spielen, kommen auch gebrauchte Vorgängermodelle in Frage. Venture Cx gibt's im Selbstimport für 'n Appel und ein Ei, kann alles außer Kompaß und Höhenmesser.


    Ich würde auch mal in Fachforen fragen, welche Geräte andere Piloten als Backup verwenden, und aus welchen Gründen. Was im Cockpit essentiell ist, können Dir in diesem Forum nur die wenigsten sagen (mich eingeschlossen).



    viele Grüße


    Andreas