Dann muss ich mir eben noch zusätzlich ein Outdoor-Teil zulegen...
dazu eine Einführung: Navigation mit GPS und Fahrrad.
Schau' auch mal in die Bereiche für's 60er und die eTrex-Modelle.
Dann muss ich mir eben noch zusätzlich ein Outdoor-Teil zulegen...
dazu eine Einführung: Navigation mit GPS und Fahrrad.
Schau' auch mal in die Bereiche für's 60er und die eTrex-Modelle.
Mich nervt am meisten, das man für rund 600-700€ solche Probleme hat. Ich kauf mir sicher kein Produkt, wo man schlichtweg drauf wartet, das es im Urlaub versagt. Da fahr ich weiter nach Karte.
Hallo Holger,
wieso läßt Du Dich derart von beliebigen Negativberichten abschrecken?
So kannst Du ewig auf den großen Kürbis warten! ![]()
Motorradnavigation mit GPS-Empfängern ist schon seit Jahren möglich, mit dem zumo, aber auch vielen anderen Geräten.
Der zumo ist 1. ein weit verbreitetes und 2. in erster Linie den Consumer Markt und GPS-Neukunden ansprechendes Gerät. Das wirkt sich natürlich auch auf die Resonanz in Foren aus.
viele Grüße
Andreas
Hallo Franz,
ich melde mich nochmal mit Beispielen und Werten, sobald ich etwas Zeit habe die Daten zusammenzustellen. Bisher sind es nur Notizen und schnelle Schnappschüsse der Anzeigen. Mache aber am WE noch einen weiteren Langstreckentest.
Einiges habe ich ja schon in anderen Threads geschrieben: Bei guten Bedingungen sogar über lange Strecken nur kleine Abweichungen (1-2 %) in den meisten Werten. Größere Differenzen und somit mögliche Falschanzeigen (geringe Richtigkeit in bezug auf die Realität) stelle ich nur unter schwachen Bedingungen bei der Momentangeschwindigkeit des Vista HCx und beim den Höhenmetern Cx : HCx fest (Radfahren in Stadt & Wald).
Diese betrugen bei den letzten drei Rennradrunden 6-7 % auf 40-60 km und 270-320 hm. Aktuelle und maximale Höhenwerte zeigten hingegen wieder nur die üblichen 1-2 % Abweichung zwischen Cx und HCx. Auch die Autokalibrierung konvergiert zum Ende der Tour auf ähnliche Höhen.
viele Grüße
Andreas
Da man ihn hin und wieder für das Erreichen von Gerätefunktionen braucht, ist es umso bedauerlicher, das da mit Handschuhen nix geht. [...] Bis die Software die Knöpfle bemerkt muss man diese tief drücken. Das ist mit Winterhandschuhen unmöglich.
Es ist richtig, daß Clickstick und Tasten eher filigran sind, aber die Druckpunkte sind exakt und ich kann das Gerät auch mit Handschuhen zuverlässig bedienen. --- Ist sicher eine Frage individueller Faktoren wie Größe der Hand, Finger, Geschicklichkeit und letztlich dicke der Handschuhe und trifft so allgemein nicht zu.
Wenn ja würde ich mich darauf nicht verlassen, [...] meine Erfahrung...
Sehe ich auch so, nachdem ich das kürzlich mal live erlebt habe.
Dauernde Warnungen führen auch nur zur Abschaltung, wenn man nicht wirklich Strich Tempolimit führt.
Außerdem gelten die Begrenzungen ja soweiso nur als Höchstwerte bei normalen Bedingungen. Bei Dämmerung, Nässe oder Glätte ist sowieso wieder primär der Verstand gefragt.
viele Grüße
Andreas
Dann vertief ich mich noch mal in die beiden Beschreibungen und das Kartenthema!
Ja, viel Erfolg. Wie freeday schon geschrieben hat: Das wesentliche Unterscheidungsmerkmal ist das Handhabungsgefühl.
Weitere m. E. nenneswerte Unterschiede gibt es neben den Schnittstellen noch in den optimalen Ablesewinkeln der Anzeigen (GPSmap: senkrecht von oben, eTrex: waagerecht von vorn) und in den Batterielaufzeiten.
viele Grüße
Andreas
Hallo,
Mir ist das jetzt komplett neu, in der Beschreibung steht auch, bei der aktuelle Empfängerposition ist ein Empfang von mindestens 3 Satelliten erforderlich.
Erforderlich ist aber nicht immer ausreichend.
Kenne den Effekt von Vista auch: In seltenen Fällen ist trotz drei oder vier Signalen längere Zeit kein Fix möglich. Vermutlich ist deren Konstellation ungünstig, oder der Almanach veraltet und muß aktualisiert werden.
Kommt AFAIR nur beim Start und, wie gesagt, sehr selten vor.
Ich als M'Biker und Mopedfahrer brauche keinen Kompass und die Höhe (auf 10m genau) reicht vollkommen. Brauche ich den Kompass doch mal, dann gehen ich 5m und weiß dann auch wo Norden ist.
Fortschreitende Erfahrungen könnte zeigen, daß Kompaß und Höhenmesser immer wieder nützlich sind. Beispielsweise nach Pausen oder vor Kreisverkehren recht der Bewegungsimpuls oft nicht für eine brauchbare Bewegungsanzeige aus. --- Mag jeder selbst entscheiden, aber der Preiunterschied sind geringe Fixkosten. Was ist das im Unterschied zu 'ner Tankfüllung oder einem Bierabend. ![]()
Es ist gedacht für Mountainbiketouren und Wanderungen.
Diese Geräte wurden hier schon vielfach diskutiert.
Beide Serien sind fast funktionsgleich, und falsch machst Du mit beiden nicht.
Ich würde allerdings statt des eTrex Legend HCx das Vista HCx mit Höhenmesser und Kompaß in Betracht ziehen, andernfalls könntest Du Dich auch beim GPSmap 60 auf das Cx ohne diese Funktionen beschränken.
Weiters siehe Navigation mit GPS und Fahrrad oder Motorrad.
Karten: Offroad vermutlich TOPO Deutschland, aktuell in der Version 2.
viele Grüße
Andreas
(bei meiner Uhr kann ich die Intervalle der Aufzeichnung festlegen, z.b. jede Sekunde, 15 Sekunden, 60 Sekunden). Darüberhinaus wird natürlich empfohlen, vor jeder Gerätenutzung die Höhe zu kalibrieren (bekannte Höhe des Ausgangspunktes oder Nachkalibrierung unterwegs -z.B. bei markanten Punkten/Berggipfeln, Berghütten usw.)
Hallo Franz,
dann haben wir vermutlich schon die wesentlichen zwei Faktoren, die unterschiedliche Meßwerte verursachen können:
1. Aufzeichnungsintervall: Soweit ich weiß, liefern die meisten Garmins eine Positionsbestimmung pro Sekunde, und mit dieser Frequenz dürfte auch der Reisecomputer und Werte wie die akkumulierten Höhenmeter berechnet werden.
Probier' mal, den Radcomputer auf dieselbe Frequenz einzustellen und vergleiche die Werte dann.
15 Sekunden oder nur 60 Sekunden sind m. E. *viel* zu wenig, wenn man bedenkt, wie viele kleine Steigungen man in dieser Zeit mit einem kurzen Antritt nehmen kann.
2. Kalibrierung: Das man Radcomputer und GPS-Empfänger vor dem Fahrtantritt möglicht genau kalibriert, versteht sich von selbst. Ebenso, wie Du schon erkannt hast, daß man beim Empfänger erstmal einen guten Fix wartet und erst dann kalibriert und Reisecomputer nullt.
Wenn man nicht dauerhaft mit sehr schlechten Empfangsbedingungen rechnen muß, dann würde ich beim GPS-Empfänger auch immer die Autokalibrierung laufen lassen.
Wenn man den Empfänger aber automatisch kalibrieren läßt, hat dieser gegenüber dem einfachen barometrischen Luftdruckmesser (im Radcomputer) bei guten Empfangsbedingungen m. E. einen Vorteil, weil wetterbedingte Luftdruckänderungen automatisch kompensiert werden können, wohingegen beim Radcomputer manuell nachkalibriert werden müßte, und dadurch wird es zumindest bei längeren Radtouren auch bei gleichem Aufzeichnungsintervall zu Abweichungen bei den Höhenmetern kommen.
viele Grüße
Andreas
Wie man das mit Windgb machen sollte, ist mir nicht klar, da Wingdb, wie der Name schon sagt, nur gdb-Files verarbeitet.
Hallo Alfons,
ich sehe da nur den Weg, die Daten in MapSource zu importieren, beispielsweise als GPX, und als GDB zu sichern, bevor mit WinGDB die gewünschten Änderungen durchgeführt werden.
viele Grüße
Andreas
Was ich allerdings nicht verstehe, warum die Summe der Höhen (am Trip-Odometer) = Aufstiege gesamt/Abstiege gesamt fast immer niedrigere Werte anzeigt als meine Polar-Uhr bzw. als es die Auswertun d.aufgezeichneten Tracks ergibt
Hallo Franz,
1. die Differenz zwischen Reisecomputer und Track erklärt sich leicht, weil die Höhenmeter on-the-fly aus den Meßwerten berechnet werden, wohingegen die Trackaufzeichnung durch Filter und sonstige Softwarefunktionen läuft und kosmetischen Korrekturen unterzogen wird.
Man kann das sehr schön beobachten, wenn das Gerät unter schlechten Empfangsbedingungen beim Dead Reckoning ist: Beispielsweise Fußgänger biegt in dicht bebauter Innenstadt ab, Positionsanzeige und Track läuft noch sekundenlang gerade aus, bis der Empfänger wieder eine korrekte Position berechnet. In diesem Moment wird nicht nur die aktuelle Position, sondern auch rückwirkend die Trackaufzeichnung der letzten Sekunden korrigiert.
2. Differenzen zu anderen Meßgeräte kann ich noch nicht weiter bewerten, weil ich nicht weiß, welche Messungen stimmen. Gleiches gilt auch bei Vergleichen mit Karten und Literaturwerten (wie wurden die ermittelt).
Was mich interessiert ist, wie sonstige luftdruckbasierte Höhenmesser in Radcomputern und Tachos die wetterbedingten Luftdruckschwankungen kompensieren. Beim GPS geht das über die GPS-Höhe, aber wie kommt Polar zu möglichst richtigen Meßergebnissen?
viele Grüße
Andreas
Kann es sein, dass dann auch die aufaddierten Tages-km nicht mehr stimmen?
Hallo Ernst,
unter schlechten Empfangsbedingungen sind viele Fehler möglich.
Ich habe kürzlich wieder einige Synchronvergleiche gemacht, Rennradrunde mit allen Bedingungen inkl. Innenstadt und einem großem Anteil abgeschatteter oder bewaldeter Wege. Dabei habe ich noch keine kritischen Differenzen festgestellt. Beispielsweise:
Tacho 64,6 km, Vista Cx 65,4 km, Vista HCx 63,9 km.
Delta also plusminus gut 1 % zum Radcomputer, oder gut 2 % zwischen altem PhaseTrac12 und aktuellem Mediatek-Empfänger.
viele Grüße
Andreas
WinGDB ist ein einfaches Programm, mit dem unkompliziert zwischen Routen und Tracks oder echten und behelfsmäßigen Wegpunkten konvertiert werden kann.
Eignet sich zur Vorverarbeitung von Daten aus anderen Quellen als Garmin MapSource.
viele Grüße
Andreas
Ja bei Route wie Track setze ich in JEDER Kurve einen Punkt, noch dazu mehrere Punkte bei lang gezogenen Kurven, mag es nicht wenn die Route/Track voellig neben der Fahrstrecke liegt.
Die Motivation ist verständlich und für die Erstellung im Zusammenhang mit Tracks auch sinnvoll, aber auf Routen so nicht übertragbar.
Ich würde es sogar als Anwendungsfehler bezeichnen, wenn man versucht, mit dem Routenwerkzeug den Weg nachzumalen. Da es ja sowohl bei Auto- als auch bei Luftlinienrouten auf die Abbiegekommandos ankommt, sollte man auch nur relevante Abbiegepunkte oder Zwischenziele in die Route mit aufnehmen. Also Kreuzungen oder Pausenstops zum Beispiel. Dann treten auch die zitierten Anzeige- oder Kapazitätsprobleme nicht auf, und man kommt zu einer ganz anderen Bewertung der beiden Konzepte.
viele Grüße
Andreas
Vollgekleistert Problem kommt spaetestens dann, wenn du Serpentinen hochradelst, Wegpunkte, POI oder Zwischenziele kann ich abseits von Straßen genausogut auch in einen Track einbauen.
Wieso, setzt Du in jeder Kurve einen Punkt? ![]()
Wie baust Du einen benannten Benutzerwegpunkt oder POI in eine Route ein, so daß das er als nächstes Zwischenziel oder beim Erreichen angekündigt wird (beispielsweise in MapSource)?
Hatten wir nicht sachon mal, daß Pässe und "Kehrtwenden ausschließen" NICHT funktioniert?
Weil Routen Abseits der Strecke nicht nutzbar sind.
Warum? Der ganze Bildschirm ist dann vollgekleistert mit den Erklaerungen zum naechsten Routingpunkt (600m, Wirtschaftsstraße, kleine Nebenstraße, etc) -- nicht abschaltbar. Da navigier ich lieber mit Trackback. Ohne Straßen zum autorouten sehe ich NULL Vorteile von einer Route.
Aktive Navigationsanweisungen, Entfernung oder Zeit zum nächsten Ziel etc.,
Wegpunkte, POI oder sonstige Zwischenziele können als Routenwegpunkte aufgenommen und somit aktiv in die Navigation einbezogen werden,
(um nur einige zu nennen).
Vollgekleistert-Problem ist mir unbekannt. --- Evtl. Vergrößerung und Anzahl der Routenpunkte überprüfen.
Der beste Ersatz für ein Quest könnte ein gebrauchtes Quest in gutem Zustand sein. ![]()
Die Frage ist, ob Deins wirklich hopps geht. --- Möglicherweise ist nur der Almanach veraltet, oder der Akku zu ersetzten. Sonstiger irreversibler Verschleiß wäre m. E. nur bei den Flash-Speicherzellen denkbar.
viele Grüße
Andreas
Routen wie die dargestellten sollten lösbar sein, ohne an die Kapazitätsgrenzen zu stoßen.
Die Kapazitätsgrenzen resultieren aus dem Arbeitsspeicher. Eine Route kann beispielsweise nur etwa 100 Abbiegeanweisungen zwischen zwei Zwischenzielen fehlerfrei handhaben, oder eine begrenzte Anzahl von echten oder etwas mehr behelfsmäßigen Wegpunkten.
Die Bedingungen sind leider in der Tat nicht dokumentiert.