Beiträge von ConiKost

Garmin fenix 7X und epix Gen 2 im Test

Der Schwerpunkt dieses Tests und Vergleichs der Garmin Fenix 7X Solar und Garmin Epix Gen 2 liegt auf den Sensoren wie Höhenmesser, Positionsbestimmung und Herzfrequenz. Was unterscheidet die beiden GPS-Outdoor-Smartwatches? Und wie gut ist die Taschenlampe der Fenix 7X für den Outdoorbereich? Hier geht es zum Test der Outdoor-Smartwatches ...

    Wobei ich die Strategie von Garmin nicht so ganz durchblicke. Der Schwenk auf Android passiert offenbar nur bei den Automotive Geräten (Dezel, Drive, Zumo). Die gesamte Outdoorsparte bleibt weiterhin auf den eigenen proprietären Garmin OS, selbst das neue Montana 7X0(i). Klingt für mich so, dass Garmin der Androidplattform bisher nicht maximales Vertrauen entgegen bringt. Man darf gespannt sein, ob in der Zukunft sich da bei den Outdoor-Geräten was im Unterbau ändert.


    Persönlich, für mich, sehe ich keinen Sinn in Geräten mit 7 Zoll oder mehr, wenn ich diese ans Motorrad montieren möchte. Das wäre nur sinnvoll, wenn Garmin die Geräte von der Größe nicht vergrößert, sondern nur die Ränder kleiner macht und ein größeres Display einbaut. Beim Zumo XT wird ja bei 5.5 Zoll noch viel Platz durch die Ränder verschwendet. Ein 6 Zoll Display oder mehr wäre drin gewesen.


    Das Thema Bugs ist auch so eine Sache, beim 276Cx habe ich mich tatsächlich viel geärgert. Aber auf der anderen Seite muss ich sagen, mein Montana 750i ist dagegen weitesgehend Bugfrei für mich. Habe für mich bisher keinen Fehler festgestellt, was ich schon etwas überraschend finde. Heißt natürlich nicht, dass das Gerät Bugfrei ist..


    Was ich mir eigentlich primär von Garmin wünschen würde, was wohl auch nie kommen wird, wäre ein 64-Bit BaseCamp für Windows, so, wie Garmin (wenn auch etwas unfreiwillig) für Apple MacOS bereitgestellt hat.

    Wenns nicht so traurig wäre, wäre es lustig. Hab mir über eBay Kleinanzeigen für 3 Euro ein uraltes Nüvi abgeholt, was offenbar Lifetime dabei hat, weil die neusten NT 2021.10 Karten für das Gerät direkt zur Installation (Kein Kauf notwendig) angeboten werden. Natürlich passt Europa nicht auf das Gerät, aber die Installation für BaseCamp installiert die vollständige Europekarte. Oh man :D

    Die Abfrage kommt immer, sobald du die Route verlässt. Also wenn du ein zweites Mal die Route verlässt und beim ersten Mal auf Nein getippt hast, kannst du beim zweiten Mal Ja wählen wenn du willst.


    Wenn du direkt nach dem Nein eine Neuberechnung willst, gebt das natürlich so nicht.

    Garnicht. Weil du die Funktion "ohne Neuberechnung" aktiv hast, kannst du nichts tun. Sobald du wieder auf der Route bist, wird das Routing ab dem Punkt, wo du die Route betreten hast, fortgeführt.


    Wenn du das nicht willst, schaltest du die Neuberechnung ein. Soweit ich das beim Zumo XT richtig verstanden habe und anderes als beim Vorgänger Zumo 595, werden Shaping Points bei der Neuberechnung beachtet und gehen nicht verloren bei einer Neuberechnung.


    Das 276C(x) ist nicht dem Routing von Straßengeräten, wie Zumo XT, vergleichbar, weil das ein Outdoorgerät ist.

    1. unter Aktivitätsprofil "Motorrad" --> Routing und dann "Vermeidungen von Merkmalen" gibt es einen Hacken vor "Datum und Uhrzeit von Sperrungen". Was versteht sich unter dem Begriff? Es gibt im Basecamp keine Verkehrsdaten und wie sollen hier Informationen über Straßensperrungen berücksichtigt werden?

    Es gibt Straßen, die sind zu einem festen Zeitpunkt gesperrt. Z.B. einige Pässe in den Alpen. Wenn du eine Route planst, wo gerade zum aktuellen Datum und Uhrzeit ein Pass gesperrt ist, wird BaseCamp diesen umfahren. Ich plane daher immer so, dass ich diese Vermeidung nicht aktiv habe.


    2. Ich habe einige Touren in Kurviger geplant und dort gespeichert. Wenn ich einen Track von Kurviger exportiere und in Basecamp importiere (wieder als Track) sieht es richtig gut aus. Wenn ich dann eine Route davon erstelle (erstmals mit Einstellung "Direkt" damit ich die Anzahl der Zwischenpunkte selbst definieren kann und dann mit Einstellung "Motorrad" neu berechnen lasse) habe ich gemerkt, dass an zwei Stellen Basecamp immer einen großen Umweg gemacht hat. Beim Reinzoomen merkte ich, dass an dieser zwei Stellen die Straße als Strichlinie dargestellt ist. Diese zwei Strecken sehen beim Kurviger aber anders aus, also normal. Daher meine Frage - was bedeutet diese gestrichelten Strecken? Ich habe in Kurviger und auch in Basecamp die unbefestigten Straßen nicht erlaubt. Zweitens verstehe ich nicht warum in den verschieden Karten dieselbe Straße unterschiedlich dargestellt ist.

    Gestrichelte Straßen sind unbefestiegte Wege. Kann ein Fehler in den Kartendaten sein, aber auch ein Fehler bei den Kartendaten von Kurviger. Kommt halt drauf an, was die Straße in der Realität ;)

    Als bei mir das Update auf die neue ToPoActive angeboten wurde hatte es geklemmt. Update wurde abgebrochen. Erst nach dem manuelle löschen der alten Version konnte die TopoActive aktualisiert werden. Offenbar hatte die Updateroutine von GarminExpress die alte Version vorher nicht gelöscht. Ich hatte das Update am iMac gemacht. Vielleicht lag es daran.

    Vielleicht wurde das ja dann in der Zwischenzeit repariert. Weil bei mir ist das wirklich sauber durchgelaufen.

    Doch, das geht. Man muß nur vor dem Update die alten Karten manuell auf dem Gerät löschen. Am besten vorher auf dem PC sichern.

    Warum? Bei meinem 750i, wo CN und TopoActive vorinstalliert war, konnten beide Karten ohne SD-Karte problemlos aktualisiert werden?!


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    Was liegt denn bei dir auf dem internen Laufwerk unter Garmin alles? Kann es sein, dass da Reste vom alten Karten liegen? Ich habe noch etwa 2GB frei.

    Hab jetzt noch einen Feldversuch mit Navigation gemacht! Ist alles so wie von euch beschrieben.

    Soll ich noch ein Ticket aufmachen? Oder hat sich das so wie ich es lese schon erledigt bei Garmin!

    Ruhig Ticket erstellen! Garmin soll ruhig wissen, dass es mehr User gibt, die das Problem haben.

    Die Edge-Serie kann es laut macbernd, Apps können es richtig gut aber keines der Garmingeräte die für die Motorradnavigation geeignet wären?

    Lass ich nicht gelten.

    Neuberechnung ausschalten bei einem 600€ Gerät weil es das nicht vernünftig kann???

    Nun, ob es die Edge-Serie wirklich so kann, weiß ich nicht, hatte nie ein Edge. Aber du musst das halt von einer anderen Seite betrachten: Sehr viele Leute, die mit Garmin arbeiten, nutzen Routen und die Planung mit BaseCamp. Und damit erreichst eine sehr gute Planung mit Garmin. Wer einfach Tracks und Routen aus dem Internet laden will und diese direkt Abfahren will, ist aus meiner Sicht bei Garmin völlig falsch.


    Neuberechnung hat etwas mit der Philosophie zu tun, wie Garmin arbeitet. Das will ich jetzt bewusst nicht als Feature oder Fehler verkaufen.

    Google mal Carpe Iter.

    Kenne ich, wobei die Hardware erst mal nichts damit zu tun ;) Wobei ich das Ding ziemlich Schrott finde, aber gut, lassen wir das, gehört hier nicht hin.


    Beim XT kannst du einen Track in eine Route umwandeln. Das böse Erwachen kommt, wenn du mal kurz die Route verlässt. Dann routet dich das XT direkt zum Ziel. Der Track wird völlig ignoriert. Es werden bei der Umwandlung keine Via-Punkte angelegt.

    Woher sollen auch VIA-Punkte kommen, der Track kennt keine in der Form. Wenn du jedoch die Neuberechnung ausstellst, hättest du das Problem doch überhaupt nicht.


    Aber ich will hier kein Garmin Bashing betreiben aber ich bin erstmal durch.


    Ja, ich bin bei dir, dass jedes Navigationssystem seine Vor- und Nachteile hat. Man muss das finden, womit man am besten zurechtkommt. Die Eierlegende Wollmilchsau gibt es nicht und wird es nie geben.

    Mit Verlaub, ich glaube nicht, dass das möglich oder machbar ist. Wenn dieser mögliche Superzoom erscheint, ist man schon ein paar Meter vom Kreisverkehr entfernt oder sogar drin. In Bewegung! Es ist fast unmöglich, das Auto/Motorrad im Kreisverkehr zu fahren und gleichzeitig das NAV für einige Zeit zu drücken.

    Doch quattrochris hat Recht. Kann das, was er schreibt, bestätigen.

    Ja, habe ich ganz ganz ganz selten. Zoom 5m dann oder so.

    Wenn aus irgendeinem Grund eine Neuberechnung am Gerät erfolgt, ist sie (möglicherweise) kaputt. Dann kann man sie nochmals original importieren :)

    Okay. Aber das Problem hast du auf dem 276Cx nicht. Beim Laden wird der *.gpx auf dem 276Cx wird IMMER die Originalroute geladen. Wenn du vorher an der Route was zur Laufzeit geändert hast, wird das nicht persistent gespeichert, es sei den, du überschreibst mutwillig die Route ;)

    Der Nav.6 zeigt standartmäßig die von BC exportierten Routen an. Genau so wie beim 276 CX. "Zusätzlich" kann man noch Routen importieren. Z.b. von der SD Karte.

    (Hab 2 Geräte 5 Jahre gehabt....das kann ich im Schlaf;))

    Okay, dann ist das beim 6er anders. Beim 5er ist das definitiv nicht so.


    Nur welchen Sinn macht der Import, wenn die Route auf der SD-Karte eh direkt angezeigt wird? Verstehe die Logik nicht.

    Beim Nav.6 kann man die Routen direkt von der SD Karte Importieren. Das macht in sofern Sinn, als das man die original Routen als Backup immer zur Hand hat. Schade dass das mit den Outdoorgeräten nicht funktioniert.

    Hä?? Ich glaube du hast was missverstanden. Beim Nav6 muss man importieren, weil die Route sonst nicht zur Verfügung steht. Bei Outdoorgeräten, wie auch dem 276Cx, reicht es, wenn man auf der SD-Karte einfach nach \Garmin\GPX die *.gpx direkt ablegt. Diese ist dann sofort nutzbar und kann zur Navigation gestartet werden. Ein Importieren ist nicht notwendig.