Drivesmart 61 - Akku-Tausch

Garmin fenix 7X und epix Gen 2 im Test

Der Schwerpunkt dieses Tests und Vergleichs der Garmin Fenix 7X Solar und Garmin Epix Gen 2 liegt auf den Sensoren wie Höhenmesser, Positionsbestimmung und Herzfrequenz. Was unterscheidet die beiden GPS-Outdoor-Smartwatches? Und wie gut ist die Taschenlampe der Fenix 7X für den Outdoorbereich? Hier geht es zum Test der Outdoor-Smartwatches ...
  • Heute war bei meinem gern genutzten Drivesmart 61 MT-D der Austausch des Akkus fällig, nachdem siich die Zeiten in Betrieb mit Akku auf 10 Min reduziert haben. Und auch die Erhaltung der Akkuladung im ausgeschalteten Zustand war inzwischen bei 2 Wochen Nichtbenutzung zuende.


    Mangels weiterer Angebote habe ich bei einen VHBW Akku mit (angeblich) 1100 mAh zugegriffen. Ob der Akku tatsächlich mehr als die 820 mAh des Orginalakkus hat, wird sich zeigen. Kaufpreis über den südamerikanischen Fluss lag bei rund 9€. Zusätzlich wird noch ein Gehäusespatel zum Trennen der Gehäusehälften voneinander und ein Mini-Kreuzschlitzschraubendreher benötigt.


    Zum Öffnen die vier Schrauben auf der Rückseite ausdrehen und mit dem Spatel die beiden Gehäuseteile aus den 12 Verrastungen getrennt. Dann vorsichtig die Rückwand zur Seite geklappt, so dass das Flachbandkabel zum Bildschirm nicht heraus gezogen wird.

    Anschließend mit dem Spatel den Akku aus der Verklebung am Gehäuse gelöst und den dreipoligen Stecker aus der Buchse suf der Platine gezogen.


    Hinweis - merkt euch die Rillen an der Steckeroberseite, die Unterseite ist glatt - genau so muss der Stecker vom neuen Akku wieder rein, denn bei meinem Tauschakku haben die Kabelfarben nicht dem Orginal entsprochen.


    Dann den Stecker in die Buchse gesteckt, den Akku in seinem Ablagerahmen ausgerichtet und wieder in den Kleber gedrückt. Sofern sich das Klebepad mit dem altern Akku aus dem Rahmen gelöst hat, das Pad vom alten Akku abziehen und wieder in den Rahmen kleben -es bildet die Klebeschicht für den neuen Akku. Jetzt wäre ein guter Zeitpunkt um den Akku zu testen, also kurz das Navi einschalten, ob es hochläuft. Dann wieder aus.


    Anschließen die beiden Gehäusehälften wieder aneinder setzen, dabei auf das Flachbandkabel achten und die Verrastung wieder andrücken. Es sind auf jeder Gehäusekante 3 Raststellen.

    Zum Schluss die 4 Schrauben rein und - Fertig.


    Es ist kein Hexenwerk und hat bei mir rund 10 Min + Arbeitsplatz vorbereiten gedauert. Aber jetzt läuft mein DS61 wieder,

    Gruss, Hubert


    aktiv mit Drivesmart 61 LMT-D, Montana 700i, GPSMap 64s (und noch ein paar Garmin Oldtimern)

  • Noch eine Anmwekung nach dem Akkutausch


    Mein Eindruck ist, dass der Sat-Fix jetzt erheblich schneller erfolgt, als in letzter Zeit - unabhängig davon, wie weit ich vom vorherigen AusschaltStandort entfernt bin. Meine Vermutung ist, dass der schlappe Akku den Spannungspegel im Gerät runter gezogen hat


    Egal, ich finds gut, so wie es jetzt ist

    Gruss, Hubert


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  • Garmin DriveSmart 61


    Hallo hubi85120,


    Artikel war sehr aufschlussreich aber (für mich) ? Hier bleiben einige Fragen offen wie die da sind:


    1. Verkabelung des Akku vom Original rot/grün Ersatz vhbw rot/schwarz/gelb

    2. Original Akku 47,89 mm lang, Ersatzakku vhbw 50,6 mm lang reicht die Aussparung im Navi?


    Grüße

    Udo

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  • zu 1 - Da ein Garmin Stecker am Ende dran war, bin ich einfach mal davon ausgegangen, dass die Belegung passt. Zumindest der Multimeter hat Strom und Masse am Akku bestaötigt, so dass ich annahm, dass die Temperaturüberwachung schon richtig sein wird. Entscheidend für mich war die Reihenfolhe am Stecker.


    zu 2 - bei meinem Ersatzakku war die Baugröße identisch, aber die drei mm mehr dürften rein gehen. Da das Öffnen des Gehäuses aber keine Schwerstarbeit ist, einfach mal probieren.


    Dass dein Ersatzakku vom Verkäufer für das DS61 als kompatibel ausgewiesen ist, davon gehe ich aber erst mal aus

    Gruss, Hubert


    aktiv mit Drivesmart 61 LMT-D, Montana 700i, GPSMap 64s (und noch ein paar Garmin Oldtimern)

  • Entscheidend ist doch, dass Pluspol und Minuspol am neuen Akku an der gleichen Seite liegen. Dazu eine Stecknadel als Messspitze nutzen und Voltmeter dran. Ich betone die Notwendigkeit der Messung, weil ich vor wenigen Tagen fast ein Motherboard beim Wechseln des Stützakkus CR2032 geschrottet hätte. Der Stützakku für dieses Motherboard war eine 'Industieausführung' mit lasergescheißten Anschlußdrähten und dem typischen Plaste-Microstecker. Im Großhandel neuen gekauft und drauf vertraut, dass Plus und Minus wohl immer einheitlich sind. Das war es nicht ! Der neue Akku hatte den Pluspol auf der anderen Steckerseite. Hätte ich blind auf den Stecker vertraut, wäre Plus und Minus vertauscht gewesen. Da die Farbe der Drähte aber anders aufgelegt waren, wurde ich stutzig. Ich mußte erst die Drähte durchschneiden und andersrum zusammenlöten.....Fazit: lieber vorher prüfen als auf die Industrie verlassen...

  • Das war es nicht ! Der neue Akku hatte den Pluspol auf der anderen Steckerseite. Hätte ich blind auf den Stecker vertraut, wäre Plus und Minus vertauscht gewesen

    hab ich ja auch gemacht


    der Multimeter hat Strom und Masse am Akku bestaötigt

    Gruss, Hubert


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