Beiträge von hubi85120

Garmin fenix 7X und epix Gen 2 im Test

Der Schwerpunkt dieses Tests und Vergleichs der Garmin Fenix 7X Solar und Garmin Epix Gen 2 liegt auf den Sensoren wie Höhenmesser, Positionsbestimmung und Herzfrequenz. Was unterscheidet die beiden GPS-Outdoor-Smartwatches? Und wie gut ist die Taschenlampe der Fenix 7X für den Outdoorbereich? Hier geht es zum Test der Outdoor-Smartwatches ...

    Ob das vielleicht mit meinem GPSMap 276Cx mit Lifetime

    vielleicht bist du wegen abweichendem Exot als Abo-Inhaber durchs Raster gefallen oder die Mail ist schlicht im Spamfilter gelandet und weggelöscht worden.


    Hab bislang für mein Montana 700i auch kein Mail gesehen - aber das vermutlich weil der Spam-Filter das schon entsorgt hat.


    Wenn die ersten NT-Nutzer ihre NTU Karten bekommen ists immer noch früh genug sich bei Garmin zu melden und zu reklamieren. Sehe das ganz entspannt.

    es gibt zwei Möglichkeiten Garmin-Karten in Basecamp zu nutzen

    • entweder durch Anstecken des betreffenden Geräts an den PC/Mac und dann Basecamp auf diesem Rechner starten. Basecamp liest dann temporär die Karten ein und stellt sie zur Planung zur Verfügung. Allerdings nur temporär - kurz nach dem Abstecken des Garmin-Geräts sind diese Karten wieder füpr Basecamp gelöscht. Vorteil ist, dass die Karten immer in der Version passend zum Gerät bereitgestellt wird - Nachteil dabei, dass das Laden der Karten vom Gerät idR recht lange dauert, eine Planung also viel Vorlaufzeit braucht.
    • Die zweite Variante geht über Garmin Express - Gerät an den PC/Mac anstecken, Garmin Express starten, das Gerät anzeigen lassen, Kartenoptionen anwählen und hier die Schaltfläche "Karten auf dem Computer installieren" klicken. Das dauert zwar eine gewisse Zeit, bis die Karten installiert sind, danach sind sie aber immer, auch wenn das Gerät nicht angeschlossen ist, zur Planung in Basecamp zur Verfügung.


    Die zweite Variante mit der lokalen Installation ist der Weg, den die meisten hier im Forum gehen und auch aus meiner Sicht die komfortabelste Variante - die Karten stehen immer zur Verfügung und der Zugriff auf die Daten zur Planung, ist erheblichschneller als wenn die Kartendaten immer wieder vom Gerät gelesen werden.

    Allerdings lassen sich nicht alle Karten des Geräts auf diese Weise auf dem Rechner ablegen - zB TOPO Karten sind für einen direkten Rechnerzugriff nicht vorgesehen.


    Aber ich denke, dass du damit schon mal ein Stück weiter kommst.

    Hallo Zusammen


    Dieses Thema ist geschlossen und deren Inhalte deaktiviert, weil im Beitrag Bezug auf Vorgehensweisen genommen wurden die vom Betreffenden als „grau“ bezeichnet wurden.


    Ich will gar nicht wissen was da genau gemacht wurde - entscheidend ist, dass Ergebnisse erreicht wurden, die von Garmin so nicht vorgesehen waren und nach meinem Verständnis einen Lizenzverstoß darstellen.


    Wenn jemand glaubt wegen ein paar gesparten EUR so etwas tun zu müssen, ist das dessen Sache, aber hier im naviboard ist für solche Themen kein Platz - weder für Wege dahin, noch dem Nutzen dieser Ergebnisse.


    Ich rechne dem Betreffenden seine Ehrlichkeit an, werde im Wiederholungsfall aber die Reißleine ziehen.


    Und damit ist für mich das Thema durch, weiteren Content wirds dazu nicht geben.

    Oder bis dahin hat BMW den neuen Connected Ride Navigator am laufen... ;(

    denke mal das geht schnell - wenn BMW endlich weiß, was es mit den damit erschnüffelten Daten alles tun kann/könnte. :whistling:



    Sorry, aber für mich ist "vernetzt" inzwischen ein kO-Kriterium, wenn es nicht zuverlässig abschaltbar ist. Und dann bleibt halt idR nicht mehr viel an "toller" Funktionalität übrig, wenn keine Netzanbindung gewährt wird.


    Deshalb fahre ich lieber mit Garmin im Auto und BC zuhause - das einzige "Connect" findet am Zigarettenanzünder statt. Und es lebt sich gut damit.

    meine letzte Motorradtour über 6 Tage deutsche Alpenstraße, mit An- und Abreise, hab ich im Oktober begonnen und war im folgenden April fertig - die Tour war dann im Juni.


    Aber nicht weil BC so unvollkommen ist, wie manche das darstellen, sondern weil ich einfach Spass dran hatte. Hotels, Sightseeings, Restaurants und Regionalinfos sammeln gehörte für mich dazu und hat die Route in der Zeit immer wieder verändert, Und BC hat mich dabei unterstützt.


    Route planen war und ist für mich immer bereits Teil des Tourerlebnisses und spaßbehaftet.


    Kleinere Touren über 200-300 km hingegen für möglichst abwechslungsreiche An- und Heimreisen mit dem Auto sind tatsächlich in 5 bis 10 Min erledigt. Ein paar Zwischenziele auf dem Weg zum Ziel festlegen, Route draus erstellen, Route in Google Earth verifizieren und nochmals anpassen ist schnell erledigt und keine Raketenwissenschaft.

    Und mittendrin auch wieder BC als mein Lieblingstool für diesen Zweck.

    Die Zahl gibt also die Anzahl der niederwertigsten Bits an, die zur Maske beitragen. Damit kann der Block der durch die Maske definiert wird, auch keine Löcher haben. Deswegen diese Schreibweise.

    ok, das hab ich jetzt verstanden - hatte das so verstanden, dass die zweite Zahl die obere Grenze direkt angibt, die in diesem Subnetz zu wählen ist.


    Übrigens - hab gesehen, dass die Fritzbox schlau ist - nachdem ich den Wertebereich eingegeben hab, hat sie sofort alle betreffenden Werte aus diesem Bereich, die bisher einzeln drin standen, aus der Liste gelöscht.


    Kann mich nur wiederholen - das Forum hier ist klasse. Danke für die Hilfe

    Das liegt an dem Subnetz Bereich. Mehr wie 32 geht halt nicht, weil dann die Adresse selbst benannt wird.

    das klingt spannend, sagt mir aber nichts - diesbezüglich habe ich null Ahnung.


    hab testweise xxx.xxx.xxx.0/32 eingegeben -ging nicht, wurde von der Fritzbox als fehlerhaft abgewiesen. Mit 0/24 hats dann geklappt - warum auch immer. Hab nur verstanden, dass damit ein Adressbereich abgedeckt ist, aber warum jetzt grad 24 und nicht 32, oder gar 51 bzw 255 hab ich nicht verstanden, weil mir dazu einfach die Grundlagen fehlen.


    Egal - ich esse auch gerne Würste in Bayern, ohne genau zu wissen, was da drin ist - Hauptsache es schmeckt 8)

    warum hast du "/51" verwendet? 8o Klar funktioniert das nicht, es geht bis max. "/32"! ;)

    dann hab ich dich missverstanden - dachte das wäre die untere/obere Grenze des Sperrbereichs. Und wieso geht das nur bis 32, obwohl die betreffende Adresse da tatsächlich 51 ausweist?


    Muss gestehen, dass ich mich bislang nie mit Netzwerkprotokollen und IP-Adressen auseinander gesetzt hab, von daher sagt mir da vieles nichts - ich "daddel" nur sklavisch nach

    Irgendwie fand ich das händische Editieren dieser Speerliste mit der Zeit unbefriedigend und ich habe mit Hilfe vom AVM-Support :thumbup: nach einer Lösung gesucht. Folgendes ist dabei herausgekommen…

    Wenn ich also einen IP-Block sperren möchte, dann trage ich ganz einfach die IP-Adresse wie folgt in besagte Liste ein:

    xxx.xxx.xxx.0/24 (Beispiel: 84.247.59.0/24)


    D.h. der gesamte Bereich von xxx.xxx.xxx.0 bis xxx.xxx.xxx.255 wird mit einer Eintragung erschlagen! :evil:

    Auf Grund meiner Erfahrung habe ich mir jetzt angewöhnt, jede (!) IP-Adresse in meiner Sperrliste mit diesem „Zusatz“ zu versehen. :whistling:

    Danke für diesen genialen Tip - werde gleich die IP-Bereiche ausklammern



    PS: grad probiert - die IP-Adresse mit Slash wird mir als fehlerhaft ausgewiesen


    MyRouteApp (MRA) tatsächlich als vielversprechendste Alternative,

    eine Alternative wäre es für mich nur dann, wenn es eine, gerne auch kostenpflichtige, Version gäbe, bei der sowohl meine Nutzungsdaten, als auch mein Account und mein Content sicher vor Vermarktung und Weitergabe ist. Und selbst dann ist es nicht safe, weil es bei Apps auch immer wieder Vorgehensweisen gibt, bei der das Thema Datenschutz zugunsten der Gewinnmaximierung geändert wird.


    Insofern sehe ich für mich aktuell keine Alternative zu meiner Basecamp-Lösung hinter meiner Firewall "gesandboxt" mit lokalen Karten. Und leider zeigt der allgemeine Trend in noch mehr Öffnung, Übergriffigkeit und Datenmissbrauch.

    Auch mein bisher gerne unter Carplay genutztes Sygic verliert da inzwischen.

    Mit der Bitte um eine zielführende Erläuterung ...

    denke mal es ist jetzt genug - sonst verteile ich Skalpelle, damit wir den Ameisen die Hämorhoiden raus operieren können ;)


    Wer es so genau wissen will / muss, soll bitte selbst Garmin anschreiben - mit dem Nebeneffekt, dass das Thema und der Kundenwunsch deutlicher wird.

    was mir beim Vergleich der aktuellen CN2025.10 als NT und NTU Version für den Mac aufgefallen ist - trotz nominell gleicher Abdeckung, war die NT-Karte gut ein GB kleiner. Das kann doch sicherlich nicht alles die Zeichensätze als Ursache haben.

    NT-Karte war vom Montana 700i, die NTU-Karte vom Drivesmart 61 abgeleitet. Sind das eventuell die Zusatz-POI (TripAdvisor, Foursquare etc.) im Drivesmart?