Beiträge von hubi85120

Garmin GPSMAP 65s, TwoNav Cross, Trail2, Aventura2 im Test

Wir schlagen sich die neuen Outdoor-Navis mit Mulit-Empfang (GPS, Glonass, Galileo) in unserem Vergleichstest? Unser Test legt den Schwerpunkt auf die Hardware (Höhenmesser, Standortbestimmung, Akkulaufzeit, Displayhelligkeit uvm.) zeigt aber auch einen Übersicht über die Karten-, Routen- und Navigationsoptionen. Zum Vergleichstest...

    hast du die Halterung denn dauerhaft drauf gelassen?


    Alles was mit Silikon-Haftpolster zu tun hat, bei der Hitze die im Fahrzeug herrscht, dauerhaft dran zu lassen, ist keine gute Idee. Unabhängig vom Silikon, kann sowas auch alleine durch die UV-Abschirmung zu Farbveränderungen führen.

    Bin mit meinem neuen Auto auch zuerst mit dem Bean-Bag gefahren, hab da aber das Silikonpad abgeklebt gelassen. Und inzwischen habe ich mir eine passende ansprechende Halterung für das Dash mit formschlüssiger Befestigung selbst gebaut, weil all diese "Aufleglösungen" das Navi im Crashfall unkontrolliert durch die gegend fliegen lassen.


    Geh mal in eine Lackiererei - eventuell haben die ein empfehlenswertes Reinigungsmittel für Silikon auf Kunststoff.

    Ich Habe nur eine Frage gestellt.

    alles gut - manchmal tritt hier im Forum das "Kind im Manne" zum Vorschein aber dafür sind die entsprechenden Kommentare auch als Spass erkennbar.


    Hast du dir die in #2 erwähnten Audioeinstellungen, also das Audiomischpult und die Verteilung der Lautstärke auf die möglichen Audioquellen - Navigation, Telefon, MP3 - sofern genutzt angesehen? Da sollte Navogation 100& eingestellt bekommen. Der Lautstärkeschieber an sich regelt nur die Gesamtlautstärke. Und die Checkbox zur automatischen Lautstärke passt die Lautstärke geschwindigkeitsabhängig an.

    Wie geschrieben - ich kenne es nur vom DS61 und auch Zumo, aber beim DS65 sollte das auch so sein.

    hab zwar noch das Vorgängermodell, DS61 hab da aber bei 50% und automatischer Lautstärke beste Verständlichkeit; allerdings ist mein Auto recht leise.


    Schon mal nachgesehen ob in den Audioeinstellungen das Audiomischpult für die Navigation maximalen Pegel hat?

    Oha. Der DAB-Empfänger ist also im Kabel, nicht im Gerät selbst?

    nein, nur die Antenne - so wie ich oben geschrieben habe


    Nur ist an dieser Stelle bei meinem Alhambra ein Fach mit Klappe

    wunderbar, da lässt sich doch ein separater 12V Steckanschluss im Fach realisieren und einen schicken Halter bringt man da sicher auch irgendwie unter - und wenn er auch nur mittels Spannband oder umgebogene Blechstreifen auf dem Deckel festgeschnallt wird.

    So ähnlich hatte ich das bei einem früheren Yeti realisiert, der hat auch so ein Fach auf dem Dashboard.

    da gibts dann noch ein weiteres Problem - in dem Kabel mit dem Zigarettenanzünderstecker verbirgt sich auch noch die DAB-Antenne für den Verkehrsfunk - mit USB-Kabel kommt da nichts. Das hier angebotene Kabel passt beim DS61


    Zur Inspiration - für meinen DS61 hab ich mir einen Halter für meinen Kamiq selbst gebaut - bestehend aus ein wenig Kunststoffplatte, Blechstreifen, Kunstleder und den Kernhalter aus einem alten Garmin Halter aus meinem Fundus. Und bei Nichtgebrauch kann er flach weggeklappt werden.

    Hält perfekt und hat den Vorteil, dass im Crashfall nichts durch die Gegend fliegt.

    ich nehme an, hier wird von einem Klinkenanschluss berichtet?


    Wenn das 276cx bei direktem Anschluss an das Headset funktioniert, gehe ich davon aus, dass es sich um ein analoges Problem an der Verso handelt. Eventuell ist der Brummfilter dazwischen (galvanische Trennung zum Schutz vor einer Masseschleife) defekt oder nicht passend. Schreib dazu mal Baehr als Hersteller der Verso an.

    as sollte man eh immer machen !

    bei mehrtägigen Touren mache ich mir im Rahmen der Vorbereitung sogar die Mühe Zwischenschritte der Planung nach GoogleEarth zu bringen und dort zu prüfen wie das Gelände verläuift, wie der Waldanteil ist und ob da noch lohnenswerte Schlenker zu ergänzen wären.


    Tourplanung ist für mich bereits Teil der Tour und des Urlaubs, von daher empfinde ich das nicht als Aufwand und bin bislang immer mit BC gut zurecht gekommen. Da wird dann nebenbei auch noch gekuckt, was da im Umfeld an Attraktionen vorhanden ist und parallel im Web dazu recherchiert.

    Nur, wer sich die Mühe nicht machen will, wird "out-of-the-box" vermutlich bei keinem Tool DIE perfekte Tour adhoc bekommen.


    Will damit sagen - das Routing bestimme ich, notfalls durch Einfügen von Via-Punkten und BC baut mir daraus nur die Route zum Export ins Navi. Und da ich meine Route kenne, weiß ich auch wenn sich durch geänderte Straßennutzbarkeit ein anderer Verlauf ergeben muss und welche Punkte ich skippen kann. Gleiches auch, wenn unterwegs eine andere Strecke lohnenswerter erscheint.

    Dabei kann es ja Garmin anders..

    und da sind wir jetzt wieder beim Kundenanspruch - würde mir eine gute solide aktive Halterung wie zuletzt beim 550 (die ersten hatten ja auch Kontaktprobleme durch "einarbeiten") für meinen 396 wünschen und wäre da gerne bereit gewesen einen Fuffi für das Gesamtgerät mehr zu zahlen. Oder vielleicht über das Zubehör eine derartige Halterung mit DAB-Radio und Verkehrsfunk zur Erweiterung des Zumo - da würde ich auch bei 200€ zuschlagen. Oder eine Lenkerfernbedienung an diese Zubehörhalterung. Oder, oder, oder ...


    Finde es schade, dass die modularen Möglichkeiten des Zubehörs nicht genutzt werden

    ... und so wie ich die chinesischen Machthaber einschätze, wird da hinsichtlich dem Abwicklungstempo und der Versandpriorisierung möglicherweise noch unterschieden, ob der Auftraggeber des Containers ein chinesisches Unternehmen ist.

    Die alte Volksweisheit "wer sich mit Hunden ins Bett legt, muss sich über Flöhe nicht wundern" hat schon was für sich - die Tücken einer Auftragsfertigung oder Fertigungsverlagerung nach Asien um den letzten Cent Herstellkosten zu sparen. Dass der Kunde aber nicht das billigste, sondern ein gutes Produkt will und dafür auch gerne ein paar Euro mehr auszugeben bereit ist, bleibt unbeachtet.

    unabhängig vom Hersteller

    meine Vermutung ist ein Hersteller im Land des Lächelns und damit möglicherweise in irgendeinem Container verpackt, der aufgrund Corona an einem Frachtterminal in einem chinesischen Hafen seit Wochen auf seine Verladung auf ein Frachtschiff wartet.


    Derzeit geht im Welthandel vieles nur mit enormen Wartezeiten. Und auch die europäischen Automobilhersteller haben zwischenzeitlich ihre Hoffnungsprognosen auf eine Verbesserung noch in diesem Herbst auf kommenden Sommer verschoben. Wobei auch das mehr Wunsch als Wissen ist.

    im übrigen geht der Trackexport nach Excel - oder in meinem Fall Libre Office - auch mit den Geschwindigkeitsangaben, aus BC heraus problemlos:


    - Doppelklick auf den Track in BC

    - es öffnet sich die Trackliste

    - eine Datenzeile im Track markieren

    - mit CMD-A (oder Strg-A in Win) die Markierung auf alle Zeilen erweitern

    - mit CMD-C alle Daten kopieren

    - in Excel eine neue Datei anlegen

    - in der Tabelle die Zelle A1 markieren

    - mit CMD-V die Trackdaten rein kopieren.


    Typischerweise macht dann noch ein Importfenster auf, das kann aber idR so belassen bleiben - einfach nur bestätigen. Einzige Nacharbeit könnte sein, dass die Spaltentitel verrutscht sind - das lässt sich aber mit ein paar klicks korriegieren.


    Und in der Tabelle ist dann auch die Geschwindigkeit je Trackschritt enthalten.

    Anzumerken ist, dass dies aber nur ein Abfallprodukt aus den Geopositionen und Timestamps von Anfang und Ende ist - daraus wird die Differenzzeit, der Differenzabstand und damit Geschwindigkeit und sonstige Daten in BC errechnet.


    Der Track selbst besteht je Datensatz im Standard nur aus der Geoposition und Zeitpunkt des Beginns des Einzelschritts. Aus den Differenzen zwischen diesen Punkten und den Punkten des folgenden Datensatzes, werden die weiteren Daten errechnet - sowohl die Strecke, die Zeit, die Richtung, die Feschwindigkeit usw. Mehr Magie ist da nicht dahinter