Beiträge von hubi85120

    ok, jetzt wird der Grund der Verwirrung klar - sorry, aber du bist mit deinem Gerät in dem Thread falsch unterwegs - hier gehts um Lifetime-Updates für Geräte die NTU-Karten verwenden - typischer Navigationsgeräte für Auto oder Motorrad.

    Wie das mit dem Quest2 erfolgt, kann ich dir leider nicht sagen, aber so als Einsprung würde ich mal eine entsprechende Frage nach dem wo und wie für neue Karten hier im Naviboard im Quest Forum stellen - oder noch besser, zuerst mal die Beiträge dazu durchsuchen

    Ich nutze am Windows PC Garmin Mapsource als Routenplaner usw. Und will meine Version 2020.1 auf Stand bringen.

    das ist ja schön, aber das hat mit dem Kartenupdate nichts zu tun - bevor es jetzt noch weiter hin und her geht


    • von welchem Navi als Kartenbasis reden wur hier?
    • ist das Lifetime-Update-berechtigt? - ohne gibts nur Kauf-Updates
    • hast du dein Navi über Garmin Express registriert? - ohne Registrierung gibts gar nichts
    • ist Garmin Express auf deinem Rechner installiert? - GE ist Voraussetzung


    hast du dir denn schon mal deine BDA zum Gerät zum Stichwort Gerätewartung durchgelesen und entsprechend reagiert?

    vielleicht blockiert da mein Browser oder sonst wer was.

    wieso Browser?


    Garmin Express ist eine frei verfügbare Anwendung von Garmin zur Verwaltung und Inhaltsaktualisierung von vielen Garmin Geräten. Man Startet die Anwendung, steckt das Gerät mit dem entsprechenden USB Kabel an und Garmin Express (oder hier vielfach GE abgekürzt) führt eine Diagnose nach offenen Updates zu diesem Gerät durch. Anschließend kanndas alles auf das Gerät geladen werden.


    Ist im Übrigen auch vielfach in den Anleitungen der Garmin Geräte unter dem Stichwort "Gerätewartung" beschrieben.


    Ich weiß, echte Männer lesen keine Anleitungen und kauen Bienen wegen dem Honig - aber manchmal ist es der bessere Weg :-)

    und Garmin spielt natürlich den Kritikern immer wieder ein Ass zu.

    das ist für mich der Grund, warum ich immer noch zögere - einerseits käme mir das große und leuchtstarke Display sehr entgegen, andererseit lese ich als Zaungast immer wieder von Problemen, die mich abschrecken. Was dann noch dazu kommt, ist der Wechsel auf Android, der mir als Applenutzer zusätzlich Ärger bereiten kann.


    Ob das alles tatsächlich so ist, kann ich nicht beurteilen, aber sich auf gut Glück in einen Ameisenhaufen zu setzen, mag ich auch nicht so gerne zbd meine karge Freizeit möchte ich nicht als Betatester verbringen.


    Finde das Garmin, speziell im Marjeting / Vertrieb, einen ganz miesen Job macht und ein eindeutig unfertiges Produkt auf den Markt wirft, das zusätzlich noch mit konstruktiv zweitklassigen Lösungen (Halterung/Stromanschluss) zu kämpfen hat. Es geht komplett an meinem Bedarf vorbei.


    Wünschen würde ich mir ein Premium Produkt in Handhabung und Funktions-/Softwaredesign, für das ich dann auch 200 oder 300€ mehr bezahlen würde. Mit einer aktiven Halterung mit eindeutiger Verrastung, mit einer an meine Bedürfnisse anpassbaren Oberfläche, mit einem von mir bestimmbaren Routingverhalten, das sich an meine BC-Routenplanung hält ohne unerklärbare Kapriolen und einer einfachen BC Konnektivität für MacOS.


    Aber so wie es aktuell ist, denke ich immer an den Ameisenhaufen

    Verkehrsfunk auf Fernstraßen kann ich ja noch irgendwie verstehen, da ich mit dem Quad aber primär über Land unterwegs bin, ist das bei mir grundsätzlich aus. Und in den ganz seltenen Ausnahmefällen, wenn tatsächlich Sperrungen vorliegen, helfen Umleitungsbeschilderungen weiter. Dann suche ich mir ein schattiges Plätzchen, orientiere mich in der Routenübersicht und werfe ein oder zwei Zwischenziele raus oder vermeide auf Strecke und bin dann wieder auf der geplanten Route zurück


    All diese Zusatzfunktionen sind zwar gut gemeint, aber letztlich stören sie nur und halten mich von der geplanten Route ab. Muss dazu allerdings sagen, das ich noch aus der analogen Zeit entstamme und das Navi für mich grundsätzlich nur Empfehlung am Quad ist - von daher nehme ich solche Features eigentlich gar nicht wahr.

    am Quad und früher Moped hatte ich grundsätzlich Verkehrsempfang aus. Sollte tatsächlich eine Sperre kommen, nutze ich "Route ändern - Sperre auf 5km" und folge der Umleitungsbeschilderung. Mein Handy ist grundsätzlich nicht mit dem Navi gekoppelt - das Wetter zeigt mir ein Blick in die Wolken oder eine Recherche in einer Pause und dabei kann ich dann auch ggf telefonieren.

    Als Datenschützer ist mir das ganze Online-Klimbim eh suspekt

    wenn das Navi ein paar Kilometer davor auf Wunsch Tankstellen anzeigt und nicht permanent auf der ganzen Strecke

    ja, wäre eine Möglichkeit - allerdings liefere ich mich ungern einer Softwarefunktion aus - 400kg Quad schieben macht keinen Spass. Und mich persönlich stört das nicht, wenn solche Infos auf der Karte eingeblendet sind, achte eh primär auf die Routenführung - und auf meine Tankuhr.


    Nebenbei - ein vergleichbare Funktion gibt es an den Zumos eh schon - wenn die Reichweite eingegeben und aktiviert wird, würde der Zumo dich sogar rechtzeitig zu einer Tanke führen. Aber wie gesagt, das entscheide ich lieber selbst

    Für was braucht man die ganze Zeit Tankstellen angezeigt?

    udR ist das Tankvolumen an Mopeds (oder Quads) eher begrenzt - bei meiner Poli sind das grad mal gut 200km - von daher tanke ich zum Ende einer Tagesettappe gerne prophylaktisch für den nächsten Tag auf. Und typischerweise bewegt man sich da in unbekanntem Gebiet, so dass der Hinweis auf dem Navibildschirm willkommen ist.

    habe selbst das 396 und kann dieses Verhalten nicht nachvollziehen. Allerdings muss ich dazu sagen, dass ich meine Routen grundsätzlich nur mit Bascamp am Rechner plane und die fertige Route übertrage.


    Was mir aber in deiner Beschreibung aufgefallen ist - 850km? - als Tagestour? Im Regelfall plane ich einzelne Ettappen einer Tour mit max 4- 5 Stunden - danach für den zweiten Teil eine weitere Einzeltour. Nun ist zwar grundsätzlich 850km als Einzeltour kein Problem - die Herausforderung ist nur die Anzahl der Abbiegungen, mit dem das Navi umgehen muss - 850km von M nach HH über primär BAB sollte kein Problem sen - 850km an den deutschen Aussengrenzen entlang über kleinste Strassen sicherlich schon.


    Vielleicht probierst du es für den Anfang mal mit Halbtagesettappen als Einzeltour und startest die zweite Tageshälfte mit einer zweiten Teiltour. Dabei muss noch nicht mal beim zweiten Abschnitt mit dem Ende der ersten Tour gestartet werden - im Gegenteil - es ist besser das nächste Zwischenziel als Tourbeginn zu setzen und sich beim Start der Tour automatisch an diesen Punkt führen zu lassen.


    Das war jetzt recht allgemein - für konkretere Hinweise müsste man schon genauer wissen, was Sache ist.


    Zum Thema Update über WLAN - für Systemupdates mag das noch tauglich sein, ein Kartenupdate, so wie es scheint in deinem Fall gewesen zu sein, macht über WLAN keinen Sinn, dafür ist der Zumo eigentlich nicht gedacht. Da ist in jedem Fall GE der bessere Weg, zumal dabei in den Optionen auch eine lokale Ablage des Kartenmaterials für eine Offline-Planung mit Basecamp möglich ist. Das wäre dann auch meine erste Empfehlung zur Routenplanung. immerhin reden wir beim Kartenupdate aktuell von gut 7GB - da sind 3 Stunden mit einer schwachen DSL Bandbreite völlig normal.


    Zudem würde ich dir empfehlen dir Grundwissen in Sachen Routenplanung für den Zumo ein wenig Basiswissen anzueignen - da gibt es doch recht viele Fallstricke, die einem die Lust verleiden. Infps dazu gibt es massenhaft hier im Forum, zT auch wirklich gut geschriebene Anleitungen, von Garmin selbst gibt es dazu Supportseiten und zusätzlich auch auf Youtube viele Videos zu diesem Thema - Stichworte sind Garmin, Route, planen, Basecamp.

    für diesen Zweck bei mehrtägigen Touren habe ich mir (trotz sonstiger Apfel-Orientierung) ein einfaches Win10 Tablet mit abnehmbarem Keyboard von Asus für kleines Geld gekauft. Klein, Handlich mit Basecamp, Karten und Internetzugang lässt sich da schnell eine Tour importieren, in BC bearbeiten und an das Navi übertragen.

    Basecamp öffnen, die betreffenden Wegpunkte markieren, mit der rechten Maustaste das Kontextmenü aufrufen, Info abrufen wählen - in der Infobox zu den Wegpunkten auf das Register Verweise gehen, unten links in Kategorien die Merkmale (oder Mehrere) markieren und mit der rechten Maustaste entfernen.


    Durch Eintragen eines beliebigen Namens lassen sich die betreffenden Wegpunkte auch bestehenden oder neuen Kategorien zuordnen. Da sind auch Mehrfacheintragungen möglich

    probier es mal als Vermeidungsgebiet - es reicht, wenn die Straße von dem Gebiet durchbrochen wird.


    Beim Wechsel des Kartenmaterials von Version X zu Y kann es durchaus zu kleineren Verschiebungen von Straßenkoordinaten kommen - in so einem Fall, würde der markierte (und über Geokoordinaten gespeicherte) Anfangs- und Endpunkt nicht mehr auf der Straße des neuen Kartenmaterials liegen und könnte damit dieser Straße nicht mehr zugeordnet werden. Aber mit einem großzügig angelegten Gebiet, das die Straße deutlich mit Überlauf teilt, sollte das safe sein - zumindest hat das bei meinem Drivesmart und Zumo immer gewirkt.