Hallo zusammen
hier wurden schon vereinzelte Berichte geschrieben, dass es mit der Wiedergabe der importierten Routen beim Tread Gerät zu teils seltsamen Ergebnissen kam. Ebenso wurde eine Alternative beschrieben die Routen als Track in den Tread 2 zu laden und diese dann dort als Route zu konvertieren bzw. einfach mit der Option „Los“ aus dem Menü der Tracks diesen als Route zu starten.
Nachteil: Es gehen die Informationen der Zwischenziele verloren. Mögliche Abhilfe: Den Track von Zwischenziel zu Zwischenziel einzeln zu teilen. Also, zwischen den geplanten Pausen oder POIs Punkten in Segmente zu teilen.
Das wäre aus meiner Sicht durchaus händelbar. Vielleicht nicht immer und auch nicht immer notwendig aber gerade bei importieren Strecken, welche zusätzlich noch über nicht routingfähigen Streckenabschnitten verlaufen, eine Alternative.
Das konnte ich jetzt noch nicht in alle Ausführung testen. Aber vielleicht ergibt sich aus der Community hier ein interessantes Schwarmwissen dazu.
Was mich nun beschäftigt hat: Wie komme ich am einfachsten zu einem solchen Ergebnis. Ich habe verschiedenes ausprobiert und bin bei der Planung mit „Track oft he Day“ hängen geblieben.
Warum: Hier kann ein Track beim Export der Route auf das Navi (alternativ auch auf eine Datei-System oder Cloud) automatisch in Segmente an den POIs und Pausen-Punkten geteilt werden. Es wird zwar als „eine“ Datei erzeugt aber durch die Angabe der Segment-Teilung in der GPX-Datei (<trkseg>) diese vom Navi als je ein Track erkannt und angelegt. Habe das mit dem Tread 2, XT, DMD-App und MRA Web-Seite ausprobiert. Was ich bis jetzt probiert hatte funktioniert es, so wie ich finde, sehr gut.
Vielleicht eine Anregung zu dem Thema und vielleicht könnt ihr berichten was aus eurer Sicht ggf. (noch) besser funktioniert.