Beiträge von nordlicht

Garmin fenix 7X und epix Gen 2 im Test

Der Schwerpunkt dieses Tests und Vergleichs der Garmin Fenix 7X Solar und Garmin Epix Gen 2 liegt auf den Sensoren wie Höhenmesser, Positionsbestimmung und Herzfrequenz. Was unterscheidet die beiden GPS-Outdoor-Smartwatches? Und wie gut ist die Taschenlampe der Fenix 7X für den Outdoorbereich? Hier geht es zum Test der Outdoor-Smartwatches ...

    Hallo Bergdohle!


    Ein höher auflösendes Display (min. 640x480 Pixel) mit Touchscreen und transreflektiv wär doch DAS, worauf alle warten.
    ......
    Will kein Hersteller, oder kann keiner?


    Gab's schon:


    640x480 -> PDA FSC Pocket Loox N560 (schon fast wieder vom Markt weg)
    800x480 -> PNA Ipaq 31x Serie (auch schon fast wieder vom Markt weg)


    Einen Ipaq 314 habe ich vor zwei Wochen für relativ kleines Geld gekauft, u.a. wegen des sehr guten Displays. Die ersten Experimente mit fremder Software (Pathaway CE-Version, Ozi CE, GPS Mate) waren ganz vielversprechend, nur wasserdicht isser leider nicht.

    doch leider lässt sich MagicMaps nicht installieren, trotz ActiveSycn - da ich halt "nur" das Nokia N95 8GB besitze und es wg. Windows Mobile nicht erkannt werden kann.


    Hallo Rolf,


    mir ist nicht ganz klar, ob du die Magic Maps schon besitzt.


    Falls ja: TTQV kann die Magic Maps lesen und daraus Karten für ape@map erzeugen.


    Falls nein und du bereits TTQV hast, würde ich deren 1:25000-Karte vorziehen. Die Kartengrundlage ist die gleiche wie bei Magic Maps, aber die Performance und der Preis pro Quadratkilometer sind um einiges besser.

    Du hast mich vielleicht vor einem Fehlkauf bewahrt.


    Hallo Gerd,


    wenn du einen PDA hast, lade dir doch einfach die Demoversion runter und teste sie, dann weißt du, ob sie alles kann, was du brauchst.


    Im übrigen habe ich bei einigen der letzten Posts hier den Eindruck, daß Offroadnavigation mit Rasterkarten und Onroad-Navigation mit Vektorkarten lustig durcheinander über den gleichen Kamm geschoren werden, obwohl das zwei völlig verschiedene Frisuren sind (um im Bild zu bleiben ;)).


    Für mich ist erstmal die Aventura-Hardware interessant, und ob die Stromversorgung über Mini-USB, Klinke, Mini-Koax oder sonstwas erfolgt, ist mir egal, weil ich das Kabel so verlegen kann, das die Steckverbindung nichts mehr aushalten muß. Viel wichtiger ist, ob das Display auch im strahlenden Sonnenschein was taugt.

    Moin Chefkoch,


    das Alkovenproblem löst du am einfachsten mit einer externen GPS-Antenne (siehe z.B. http://www.navilock.de/produkte/gruppen/12/Zusatz_Antennen) für einige Euros. Die Antenne kannst du oben auf den Außenspiegel setzen und das Kabel durch die Türdichtig reinziehen. Falls dein PDA zufällig ein Yakumo Delta 300 sein sollte: der hat einen Antennenanschluß unter der kleinen grauen Gummikappe auf der klappbaren GPS-Antenne.


    Wenn du eine Stauaktualisierung haben möchtest, brauchst du TMC-fähige Software und einen TMC-Empfänger. Kartenaktualisierung würde ich persönlich nicht überbewerten, zum einen ändert sich innerhalb eines Jahres nicht sooooo viel, zum anderen ist ein komplettes neues Navi mit aktuellen Karten inzwischen häufig billiger als ein Update für das alte.


    Wenn's ein bißchen teurer und speziell für deinen Anwendungsfall sein darf, sieh dir mal das hier an:


    http://www.pocketnavigation.de…ARANAV-CN-780/3.5.49.html


    Preis z.B. hier:


    http://shop.gofalk.com/falk/Br…AV+Navigation+System.aspx

    ich suche nach einem GPS Datenlogger der gleichzeitig ein Mikrophon integriert hat.


    Hallo Julie,


    mir ist keiner bekannt. Wenn du ein all-in-one-Gerät möchtest, geht imho kein Weg an einem GPS-PDA à la Asus 696 vorbeit. Die reine Aufnahmefunktion könntest du sonst auch mit jedem billigen MP3-Player, der aufnehmen kann, realisieren. Aber was spricht gegen ein kleines Diktiergerät? Olympus z.B. hat da schöne Sachen.

    Die Jungs hätten dann eine Menge Arbeitsersparnis, weil sie Fahrtkilometer und Fahrtzeiten zu den diversen Kunden nicht mehr minutiös nachhalten müssten. Das würde ich dann mittels Datenauswertung für sie übernehmen.


    Hallo Roland,


    sowas gibt es seit einiger Zeit "Out of the box", z.B. hier oder hier, kostet allerdings auch professionelle Preise.


    Wenn du Software & Auswertung selber in die Hand nehmen möchtest, käme aus meiner Sicht als deutlich preiswertere Basis dieser Logger in Frage. Der ist konsequent auf Fahrzeugeinsatz hin entwickelt, kann fest eingebaut werden, kriegt seinen Strom aus dem Bordnetz und wird über die Zündung ein- und ausgeschaltet. Er wird zwar meines Wissens nicht mehr gebaut, aber der Hersteller hat noch welche am Lager.

    Ob die Garmin Karten ihr Geld wert sind kann ich nicht sagen, habe nirgends eine Preisangabe gefunden.


    Hallo Hans,


    beide Serien gibt es in Deutschland z.B. bei Sack und Pack, die Preise sind aber zum Abgewöhnen:


    Norwegen je CD ca. 140 EUR (20 Stück) (korrigiert, danke an Hein-Blöd ;))
    Schweden je CD ca. 190 EUR (4 Stück)

    oder stehe ich schon wieder im Wald?


    Hallo Kermit,


    du stehst wieder im Wald. WGM-300 ist eine "dumme" GPS-Kabelmaus, die nichts weiter macht, als GPS-Signale an den angeschlossenen Rechner zu schicken. Die Logger-Angabe beim Hardwareschotten ist falsch.


    An deiner Stelle würde ich was Bekanntes und Weitverbreitetes nehmen wie z.B. die schon angesprochenen WBT-201 oder Qstarz BT-Q1200, dafür gibt es dann auch hier entsprechenden Support, weil eben jede Menge Leute damit Erfahrungen haben.


    Ebenso würde ich mich vom Geiz bei diesem Thema trennen, den kann man sich leisten, wenn man sich auskennt und genau weiß, was man braucht. Beim Einstieg in ein neues Thema sollte man von vornherein Lehrgeld einkalkulieren, sonst spart man irgendwo 20 Euro und ärgert sich dann unterwegs für 2000 Euro.

    Ich kann Dir nur soviel sagen: An dem Ding lässt sich nichts einstellen.


    An dem Ding läßt sich ziemlich viel einstellen, u.a. auch welche der Datensätze RMC, GGA, GSA und VTG er mit welchem Abstand loggen soll. Der Logger wird über eine kleine Textdatei (logger.cfg) auf der Speicherkarte konfiguriert, was man da reinschreiben kann, steht in der Bedienungsanleitung (rtfm! ;)) zu dem Ding. Außerdem gab es iirc in der Anlaufphase auch ein paar Firmware-Updates.

    Hallo!


    Wir fahren am Donnerstag hin.


    Weiß wer wo man dort günstig bis umsonst parken kann?


    Mit'm Auto nach meiner dunklen Erinnerung aus früheren IFMA-Zeiten [url=http://maps.google.de/?ie=UTF8&ll=50.944449,6.976447&spn=0.019144,0.038624&t=h&z=15]eher gar nicht[/url]. Fahrt so dicht an Köln ran, bis ihr Zugriff auf den ÖPNV habt, und den Rest dann per S- oder U-Bahn.

    Hallo Flyer,


    mit ~350 Euro wirst du vielleicht nicht so ganz ins Ziel kommen. Ich würde auch eine PDA- oder PNA-Lösung in Betracht ziehen, bei PDAs z. B. einen Loox N560 (für den gibt es auch einen dicken Akku) und bei PNAs einen HP Ipaq 314 (wird z.Z. teilweise sehr preiswert abverkauft), wenn du im Heli eine 12Volt-Steckdose für die Stromversorgung hast. Mit der entsprechenden Software könntest du dann direkt mit den ICAO-Karten oder auch mit den Top50-Karten der deutschen Landesvermessungsbehörden fliegen. Wühl einfach mal ein paar Fliegerforen durch, und auf dieser Webseite gibt's auch einen Eindruck, was so geht.

    Hallo Paul Josef,


    Allenfalls für kleinräumige, vertraute Gebiete könnte man mit viel Aufwand zu einer befriedigenden und sicheren Lösung kommen.


    das ist falsch, offensichtlich bist du da nicht auf dem Stand der Dinge. Ich arbeite sowohl mit Vektor- als auch mit Rasterkarten, die Vektorkarten kommen nur zum Einsatz, wenn ich Autorouting brauche. Alles andere mache ich mit Rasterkarten (davon jede Menge selbstgescannt), und das auch in sehr großen Gebieten wie z.B. komplett Schweden oder Norwegen mit maximalen Abweichungen von weniger als einer Straßenbreite auf der Karte.


    Der Anwender, der nur in unbekanntem Gebiet navigieren und nicht basteln will, verlässt sich lieber auf gekaufte Vektorkarten.


    Für echte DAUs mag das zutreffen, allerdings werden die auch nie in wirklich "unbekannten" Gebieten navigieren, die sind nämlich noch gar nicht alle vektoriell erfaßt. Und was ist jetzt mit den ganzen Wanderern, die mit PDA und den digitalen Karten von DAV und Kompass rumlaufen? Das sind alles Rasterkarten, und basteln muß man da gar nichts.

    Hallo Joern,


    Insbesondere ob der Empfänger auch im ausgeschalteten Zustand der Kamera weiter läuft.


    nein, tut er nicht, schreibt der Schmierfink oben auf Seite 2 dieses weniger qualifizierten Tests.


    Allgemeine Infos zur Kamera auf der Webseite von Nikon: http://www.nikon-highlights.de/COOLPIX/P-SERIES/P6000/


    Die preiswerteste Methode, korrekte Zeiten fürs Geotaggen hinzubekommen, bleibt erstmal, vor der Fotosession das Display mit der Zeitanzeige von einem eingeschalteten GPSr mit Fix zu fotografieren.