Beiträge von hubi85120

Garmin fenix 7X und epix Gen 2 im Test

Der Schwerpunkt dieses Tests und Vergleichs der Garmin Fenix 7X Solar und Garmin Epix Gen 2 liegt auf den Sensoren wie Höhenmesser, Positionsbestimmung und Herzfrequenz. Was unterscheidet die beiden GPS-Outdoor-Smartwatches? Und wie gut ist die Taschenlampe der Fenix 7X für den Outdoorbereich? Hier geht es zum Test der Outdoor-Smartwatches ...

    seit heute früh wirft Garmin Express in der aktuellen Version die u.a. Fehlermeldung beim Anstecken des Montana aus. Beom Drivesmart 61 hingegen ist alles wie bisher ohne Fehler.


    Da ich seut der letzten funktionierenden Verbindung weder am Montana noch an GE Änderungen vorgenommen habe, gehe ich mal davon aus, dass das Problem in der Infrastruktur von Garmin liegt.


    Hat jemand ebenfalls dieses Problem oder weiß jemand Näheres?

    auch wenn ich nicht hardcore Outdoor Nutzer bin, stellt sich mir die Frage, um welche Art von Navigation es sich handelt - geht es um Wandern oder Rad oder ...? Und willst du Routen, Tracks oder einfach nur Kompass und Peilung absolvieren?


    Die Frage der Karte hattest du zwar bereits beantwortet - die Garmin Topo, die am Gerät dabei ist, scheint dir zu reichen; trotzdem gibt es da viele Möglichkeiten.


    Zum Lion-Akku des 700i - sofern du mit der Displaybeleuchtung runter gehst und auch das Tracking im Hintergrund von der Häufigkeit auf Mittel stellst, sollten 18 Stunden GPS-Betrieb möglich sein. Sofern du das Gerät zwischendurch ausschalten kannst - eindeutige Wege oder Kompassnavigation - entsprechend mehr.

    Entscheidend ist aber auch die Witterung - Kälte lässt den Akku schneller schlapp werden. Und sofern du zB mit einem Solarpanel am Rucksack eine Powerbank laden kannst, verlängert das natürlich deine autarke Zeit.


    Also wie Peter schon schrieb - gib ein wenig Futter, so dass die Outdoor-Spezis da ein eine fundierte Aussage und auch Tips machen können, aber mit den bisherigen Infos wird es schwierig.


    Nichtsdestotrotz würde ich mich aber bei so einem Unternehmen nicht auf das Montana alleine verlassen - eine witterungsbeständige analoge Karte und Kompass, mitsamt der Befähigung damit umzugehen, sollte bei so einem Aufenthalt in der Wildnis auf jeden Fall als Fall-Back-Lösung dabei sein. Es ist ja nicht so, dass du da binnen kurzer Zeit eine Telefonzelle findest und ein Taxi rufen kannst. Und zu schnell hat man sich verlaufen.

    Danke - so in etwa hatte ich mir das gedacht. Ist dabei die Art des Verlassens des Tracks, also zB der Abstand zum Track ab wann diese Meldung kommt, einstellbar?

    Oder ist da auch eine "Art von Intelligenz" dahinter, die erkennt, dass ich mich deutlich zunehmend vom Track entferne oder aber auch nur konstant in einem bestimmten Bereich neben dem Track, aber dem Trackverlauf folgend, bewege?


    Hintergrund der Frage ist, dass ich ausgehend vom Garmin Kartenmaterial bei vielen Tracks von Wandertouren aus dem Netz deutliche Abweichungen zu den in der Karte hinterlegten Wegen feststelle. Das würde dann dazu zwingen den Track basierend auf der eigenen Karte vorher erst mal nachzuzeichnen, um nicht unnötig von einem Verlassen des Tracks benachrichtigt zu werden - das kartografisch eigentlich nicht gegeben ist. Und wenn ich eh zu Basecamp greifen muß, würde ich gleich eine Route, basierend auf der Trackvorlage, bauen.

    Hallo Zusammen


    Die Outdoornavigation an GPSmap, Oregon und Montana per kartenbasierter Routen ist mir soweit bekannt, was mir aber bislang verschlossen blieb ist die Navigation per Track. Habe zwar Tracks bereits zu Kontrollzwecken der Route genutzt, aber eine Navigationsführung per Track hab ich bislang nicht wirklich angewendet.

    Auch ist mir die Methodik und Datenzusammenhang eines künstlich aus der Route generierten oder "erlaufenen" Tracks klar, aber eine echte aktive Nutzung, die über die Anwendung als Routenkontrolle am Gerät, als Planungsvorlage für eine Route oder als Analysebasis einer erlaufenen Tour hinausging, gab es bislang aber nicht.


    Das würde ich aber gerne zumindest einstiegsweise verstehen - wie muss ich mir das vorstellen? Folgt man da "nur" der Trackdarstellung auf der Karte/Display oder gibt es da eine aktive Unterstützung durch das Gerät, sollte dieser Track versehentlich verlassen werden?


    Wäre schön, wenn ein Kundiger, da Klarheit bringen könnte. Denke zwar nicht, dass ich das Objekt Route als primäre Navigationsnutzung ablegen werde, aber zumindest verstehen möchte die Tracknavigation schon.

    Ich fände es insgesamt praktischer, ist aber kein Muss.

    Danke dir, das macht es für mich klarer.


    Da für mich selbst die Phase der Routenplanung, auch die Überlegungen zu Teilrouten bereits ein Teil des Tourerlebnisses sind - Hintergrundrecherche, verifizieren über Satelitenkarten, Aussuchen von Sight-Seeings, usw - ist für mich die Einfachheit in der Handhabung der Route nicht relevant. Würde mir ja sonst einen Teil des Urlaubsfeelings nehmen ;)

    über 400 km Länge über mehrere Tage abfahren

    hab ich früher auch mal probiert, bin dann aber davon abgekommen, weil meiner Wahrnehmung nach, das Navi bei solchen langen Touren mit entsprechend vielen Abbiegeanweisungen gerne mal an seine Grenzen kam.

    Inzwischen plane ich lieber mehrere Teilrouten, sogar teilweise untertags, zu und von festen Zielen. Hat für mich den Vorteil, dass ich auch Alternativen untertags vorherplanen kann, auf die ich dann je nach Situation umschwenke. Aber jeder so wie er es gerne mag.

    Muss dazu aber auch sagen, dass das dann Touren sind, bei denen es aufs Fahren und Erleben mehr ankam, als aufs pünktliche Ankommen.


    Ich würde nur gerne verstehen, warum dir diese mehrtägige Bündelung so wichtig ist, vielleicht sind da Gründe bei, die ich bislang noch nicht für mich betrachtet hab.

    das Optimieren kenne ich zB bei Aussendienstler, die eine Anzahl von Kontakten in eine Route packen und dann mit Optimieren die Sortierung der Kontaktreihenfolge in der Route mit dem geringsten Umweg erreichen

    die einzig mir bekannze Option wäre der Kauf als Download oder SD Karte der Wunschregion, zusätzlich zur im Lieferumfang befindlichen Europa.Lifetimekarte.


    Wie das bei den SD Karten Käufen ist, kann ich nicht sagen, meine Garmin Cycle Map Europa, gekauft als Download und installiert auf SD des Montana, nutze ich als Dateikopie auch unter Basecamp. Bei der Installation auf der SD wird nicht nur die .IMG der Karte. , sondern auch die Freischaltung mit .GMA und .UNL erzeugt. Das sollte auch für die anderen Regionspakete der Garminkarten gehen.

    zur Einteilung - Garmin Express ist eine Desktop Software für PC/Mac zur Beladung von darin registrierten Navigationsgeräten aus dem Hause Garmin mit Updates für Firmware/Karten und zur Installation von freien oder gekauften Zusatzdiensten/Extras wie zB Downloadkarten aus dem Garmin Shop. Eine Übertragung von GPX-Dateinen an das Navi ist damit nicht möglich. Ebenso kann es auch keine Navigationselemente anzeigen.


    Der von dir angesprochene Dialog "Gerät hinzufügen" ist ein Indiz dafür, dass bei deiner Garmin Express Installation noch kein Gerät registriert wurde.


    Garmin bietet neben dem inzwischen aufgegebenen Mapsource, das Programm Basecamp zur Anzeige/Bearbeitung/Übertragung von Wegpunkten, Routen oder Tracks an. Allerdings muss Basecamp für detailreichere Ansichten mit Karten versorgt werden. Dies können während ein Navi angeschlossen ist, die Karten des Geräts sein oder aber durch Installation von berechtigten Karten über Garmin Express oder durch Zufügen von anderen Karten im Garmin-Format auf den Computer.

    nutze im Auto das Garmin Drivesmart 61 LMT-D - D steht dabei für Garmin-Verkehrsdienst über DAB+. Es benötigt keine Smartphoneverbindung und hat auch eine einfache Sprachbedienung an Bord.


    Das Gerät ist ein 6,95" Navi, bei dem die Karten lebenslang aktualisiert werden können, deckt komplett Europa ab, empfängt GPS und Galileo. Es ist zwar ein bereits nicht mehr produziertes Gerät, wird aber immer noch neu zu Preisen deutlich unter 200€ angeboten.

    Zur Sprachbedienung kann ich nichts sagen, hab es einmal probiert und seither nie wieder genutzt, da ich meine Ziele und Routen typischerweise zuhause am Rechner vorbereite oder aber mit der Spontaneingabe einer Adresse etc. alles abdecke, was ich selbst anwende.


    Bin damit sehr zufrieden - es macht alles was ich brauche und das recht zuverlässig.

    TomTom gibt sehr genau Auskunft was mit den anfallenden Daten passiert. Das kann man auch schon vorab einsehen: https://www.tomtom.com/de_de/privacy/

    eindeutiges Jein - sie geben auf einer recht vergröberten Ebene an, was sie aktuell mit diesen Daten machen, sie geben aber nicht an, welche Daten im Detail gezogen werden und wie lange diese aufbewahrt werden. Und es ist auch nicht herauslesbar, wie sie diese Daten zur weiteren Nutzung verwenden wollen.

    Zudem gibt es auch immer noch die Möglichkeit über ein s.g. "berechtigtes Interesse" nach Art 6-1f DSGVO Daten zu verarbeiten - diese Verarbeitung muss dem "Datenspender" nicht angezeigt werden, da reicht die Dokumentation im VVT nach Art 30 DSGVO der Aufsichtsbehörde gegenüber. Nicht umsonst haben viele datenorientierte Unternehmen ihren EU-Sitz oder den standort der Datenverwaltung (und damit die Aufsichtsbehörde in Irland).


    Und nein - ich finde das hat nichts mit Aluhut zu tun - im Gegensatz zu UFOs ist das leider gelebte Realität. Es ist halt leider ein sehr komplexes Themenfeld, mit dem sich zur Freude der Unternehmen nur wenige beschäftigen.

    Hoffentlich zeigen die Kunden dann Herstellern mal die Grenzen.

    sehr unwahrscheinlich - die meisten Leute mit denen ich mich zu diesem Themenkomplex unterhalten habe, waren begeistert, was ihr Auto alles Tolles kann. Das sie die Daten dafür (und viele andere Schweinereien) bereitstellen, war ihnen nicht bewußt oder egal. Die Macht von Schwarmdaten war ihnen unbekannt.

    Dass zB Autoversicherer gerne mit diesen Daten Verhaltenskontrolle betreiben - welcher Versicherte fährt wo wie zu schnell und wie oft erfolgt eine schnelle Lenkkorrektur oder Kraftbremsung - würden um dann individuelle Tarife anzubieten ist nicht neu - manche Traffic-Tarife mit GPS-Dongle machen genau das bereits.


    Und jetzt schließt sich der Kreis zum Thread - auch TomTom ist einer der Datenstaubsauger und auch Garmin erfasst Daten mit unbekanntem Inhalt über die aktiven Smartphone-Apps.

    Von daher kommt TomTom für mich nicht in Frage und auch wenn der unidirektionale DAB-Dienst über Garmin möglicherweise schlechter als die Live-Daten zB über die Drive-App ist - Smartphone Koppelung ist für mich ein No-Go. Ebenso wie die diversen Dienste und Lösungen aus dem Hause Tesla, Google, Microsoft oder "Zuckerberg".

    aber denkbar) auch den Autos selber über die seit 4 Jahren vorgeschriebene eCall Verbindung erfasst

    nee, eCall und die vergleichbaren Dienste der Hersteller sind Safe - da wird nur im Schadensfall die Position ermittelt und einmal gesendet.


    Schlimm sind da die doch angeblich so hilfreichen Assistenzdienste der Fahrzeughersteller - Connect und so - die tatsächlich den Autofahrer auf Teufel komm raus tracken und Daten an den Autohersteller zwecks Weiterverwendung nutzen. Z.B. Autoversicherer stehen da schon bei der EU Schlange und wollen sich einen Datenkauf von den Herstellern legalisieren lassen - natürlich nur, um gerechtere Tarife zu ermöglichen. Nicht umsonst hat MB schon vor 15 Jahren eine Prognose abgegeben, dass 2035 rund ein Drittel der Unternehmensgewinne aus der Vermarktung digitaler Dienste kommen wird.

    Darum auch der Kauf des HERE Kartendienstes durch Audi, BMW und Mercedes, um diesen Daten ein verkaufbares Gerüst geben zu können.


    Und seit 01.01.2021 mussten neue Autos auch Infrastruktur zur Datenübermittlung an die EU bereitstellen - ab 2025 soll die Datenerhebung live gehen. Angeblich nur um die Verbrauchsangaben der Hersteller zu überwachen. Aber es gibt auch bereits erste Ideen, wie diese Daten zB in die Strafverfolgung mit einfließen können.

    Nicht nur das ITNconv hat vor allem auch eine Routenplanungsfunktion, bei der basierend auf wählbaren Kartendiensten, Routen erstellt werden können. In meiner "TomTom-Zeit" bis etwa 2007 habe ich damit fürs Moped Routen geplant und auf meinen ONE übertragen.


    Feines Tool, das es aber leider nicht für MacOS gibt.