......Das ist ein wenig eine Zeitreise 10 Jahre retour, so wie insgesamt das Gerät etwas (sorry) "antiquiert" wirkt.......braucht das Teil dafür Stunden....
Wir sind alle ein wenig verwöhnt vom Smartphone. Rechenleistung und damit die Geschwindigkeit fast wie am PC. Apps laufen wie am "Schnürchen".
Das 64-er ist dagegen ein kleines Outdoorgerätchen, welches auf dem Markt große Mühe hat sich gegen eine kostenlose Navi-App auf dem Smartphone zu behaupten.
Gekauft wird das 64-er oder ähnliches Equipment nur noch von Leuten, die:
- ein bei jedem Wetter funktionsfähiges Navi benötigen
- ein Gerät haben möchten, welches auch bei rauhem Einsatz zuverlässig funktioniert
- welches mit einer Akkuladung mehrer Tage verfügbar ist
- die ein Gerät mit auswechselbarem Akku brauchen
- eine Bedienbarkeit auch mit Winterhandschuhen erwarten
- ein Display auch bei hellstem Sonnenlicht ablesen wollen
- auf das Gewicht ihrer Reiseausrüstung achten müssen
Die eingebaute Elekktronik ist ein Kompromiss zwischen Leistung und Energiebedarf. Ohne Frage lässt sich im 64-er ein Prozessor integrieren, welcher erheblich flotter wäre. Dann ist der Akku jedoch auch nach 3 Stunden platt. Ein Outdoornavi mit dieser Laufzeit will keiner haben.
Das Zoomen der Karte benötigt wegen der Berechnung des neuen Kartenbildes Zeit. Im normalen Navi-Betrieb kommt zoomen eher selten vor. So muss die "Wartezeit" auch nur dann ausgehalten werden 
Die Zeit wird kommen, in der uns die Elektronik absolut überlegen ist und das Reaktionsvermögen unserer Sinne um Längen überragt. Dauert nicht mehr lange. Bin jedoch sicher, dass uns die Entwickler und Hersteller noch Raum lassen, die Leistung zu bemängeln 