Beiträge von trailsurfer

Garmin fenix 7X und epix Gen 2 im Test

Der Schwerpunkt dieses Tests und Vergleichs der Garmin Fenix 7X Solar und Garmin Epix Gen 2 liegt auf den Sensoren wie Höhenmesser, Positionsbestimmung und Herzfrequenz. Was unterscheidet die beiden GPS-Outdoor-Smartwatches? Und wie gut ist die Taschenlampe der Fenix 7X für den Outdoorbereich? Hier geht es zum Test der Outdoor-Smartwatches ...

    Zugriff von Datenkraken verhindern:
    - Smartphone mit externer SD-Card für den Datentransfer
    - Smartphone ohne SIM-Card, damit ohne GSM-Verbindung
    - Bluetooth und WLAN immer OFF


    GPS hat keine Kommunikations-Verbindung zum Anwender. GPS sendet nur. Ist wie ein Radio.


    Alternative: Wieder ein Outdoorempfänger, also das was Du bereits im Einsatz hattest.


    Bei dem Gedanken nicht "verfolgbar" sein zu wollen, spielt die Art und die Wahl des Reisemittels ja auch noch eine Rolle, je unauffälliger desto besser. Der Bezahlvorgang von Treibstoff, die Tanke mit den Kameras, der videoüberwachte Supermarkt, die Bank mit den
    Kontobewegungen, die abbestellte Tageszeitung, ein Reiseblog.....,etc.. Führt in der Summe zu einem nachvollziehbaren Bewegungsprofil.

    ......Das ist ein wenig eine Zeitreise 10 Jahre retour, so wie insgesamt das Gerät etwas (sorry) "antiquiert" wirkt.......braucht das Teil dafür Stunden....



    Wir sind alle ein wenig verwöhnt vom Smartphone. Rechenleistung und damit die Geschwindigkeit fast wie am PC. Apps laufen wie am "Schnürchen".


    Das 64-er ist dagegen ein kleines Outdoorgerätchen, welches auf dem Markt große Mühe hat sich gegen eine kostenlose Navi-App auf dem Smartphone zu behaupten.


    Gekauft wird das 64-er oder ähnliches Equipment nur noch von Leuten, die:
    - ein bei jedem Wetter funktionsfähiges Navi benötigen
    - ein Gerät haben möchten, welches auch bei rauhem Einsatz zuverlässig funktioniert
    - welches mit einer Akkuladung mehrer Tage verfügbar ist
    - die ein Gerät mit auswechselbarem Akku brauchen
    - eine Bedienbarkeit auch mit Winterhandschuhen erwarten
    - ein Display auch bei hellstem Sonnenlicht ablesen wollen
    - auf das Gewicht ihrer Reiseausrüstung achten müssen


    Die eingebaute Elekktronik ist ein Kompromiss zwischen Leistung und Energiebedarf. Ohne Frage lässt sich im 64-er ein Prozessor integrieren, welcher erheblich flotter wäre. Dann ist der Akku jedoch auch nach 3 Stunden platt. Ein Outdoornavi mit dieser Laufzeit will keiner haben.


    Das Zoomen der Karte benötigt wegen der Berechnung des neuen Kartenbildes Zeit. Im normalen Navi-Betrieb kommt zoomen eher selten vor. So muss die "Wartezeit" auch nur dann ausgehalten werden :)



    Die Zeit wird kommen, in der uns die Elektronik absolut überlegen ist und das Reaktionsvermögen unserer Sinne um Längen überragt. Dauert nicht mehr lange. Bin jedoch sicher, dass uns die Entwickler und Hersteller noch Raum lassen, die Leistung zu bemängeln ;)

    Wenn ich hier in meiner Region ( Freiburg/Rosskopf ) Rundtouren automatisch generiere, so sind auch sehr spezielle MTB-Abfahrten enthalten. Diese sind können nur von absoluten Experten befahren werden, der Rest steigt ab, staunt oder flucht.

    Abseits von Straßen:
    Erst wenn die Kartenprogramme alle Daten über die Wegbeschaffenheit enthalten und der Reisewillige vor der Berechnung einer Route, ob rundherum oder A nach B, sein Profil und sein Können ( etwa MTB-Fahrtechnik ), seine Tagesform, seine Reisemittel ( Kinderwagen, Rollator ) in das System eingeben kann, darf man ein passendes Ergebnis erwarten.
    Die OSM-Leute bemühen sich, werden jedoch alleine wegen der permanenten Veränderungen der Wegbeschaffenheiten das Datenmaterial nicht aktuell halten können.
    Das alles ist nicht tragisch. Eine Tour im unbekannten Gebiet darf spannend und abenteuerlich bleiben.

    Weihnachten. Puderzucker ? :)
    Ausblüheffekt ( Weichmacher verflüchtigt sich ) am Kunststoff ?


    Schimmel ?
    Leitung mit Meerwasser in Berührung gekommen und nass verpackt ?




    Lässt es sich abwaschen ?
    Ein Versuch wär's wert.

    Und ein weiterer Versuch:



    Einfluss auf die eigenständige Schublade für die Trackaufzeichnugn hat die Funktion Autostart in "Registrierung".
    So ist es auch logisch. Warum das nicht bei jedem Umschalten der Funktion sicher nachvollziehbar war, wie zuvor von mir geschrieben, ist nicht klar.
    Also probier es bei Dir mal aus.



    "Registrierung" ist die etwas unglückliche Übersetzung für "Recording" und meint das "Aufzeichnen der Bewegung".

    Habe weiter herum probiert.
    Dabei einmal auf Werkseinstellungen zurückgesetzt.
    Danach war die selbsttätig sich öffnende Schublade für die Trackaufzeichnung ( Registrierung ) zu erleben.
    Danach im Setup, in der "Registrierung" Autostart von OFF nach ON gewechselt.
    Schublade war "ruhig". Aufzeichnung wurde sofort gestartet.
    In "Registrierung" Autostart wieder auf OFF gestellt.
    Schublade war "ruhig".



    Den eben beschriebenen Ablauf kpl. wiederholt.
    Schublade öffnete sich nicht selbsttätig.



    Der Fehler war demnach nicht reproduzierbar.
    Seltsam.

    Hallo zusammen,
    habe seit ein paar Tagen ein Oregon 700 und bin jetzt beim Einrichten. Nun habe ich eine Frage zu folgendem: Wenn ich eine Aktivität auswähle, danach auf das Aktivitätssymbol tippe und ins Untermenü gelange (Karte, Reisedaten, Kompass usw.), öffnet sich nach wenigen Sekunden, ohne mein zutun, immer die Schublade für das starten der Aufzeichnung. Wenn ich sie zuschieben, öffnet sie sich nach ca. 3- 5 Sek. wieder. Ich bin der Meinung, das war am Anfang nicht so. Die Schublade soll sich doch nur öffnen, wenn man den Bildschirm nach oben streicht. Ich bin mir jetzt nicht sicher, ob ich an den Einstellungen was verstellt habe (habe aber nichts gefunden), oder ob vielleicht ein Fehler am Gerät vorliegt.
    Würde mich über eine schnelle Antwort freuen, wie das bei eurem Oregon 700 ist. Wenn ein Gerätefehler vorliegt könnte ich es dann noch während des Wiederrufs tauschen.
    Gruß Methoni



    Versuch:
    Falls Deine persönliche Konfiguration noch nicht allzu weit fortgeschritten ist: Zurücksetzen auf Werkseinstellungen.


    Habe mein 700er ( Firmware-Version 4.20 ) auf das von Dir beschriebene Verhalten untersucht. Finde jedoch keine Einstellungskombination, welche die "Schublade" selbsttätig ausfahren lässt.

    ........Im Mapsource ist die komplette OMTB Karte Europa installiert (ca. 17GB derzeit, Stand 27.9.18), daraus waehle ich mir dann fuer den Urlaub einen max. 4GB grossen Bereich Kacheln aus, dann bei "ans Geraet senden" waehle ich eine vorbereitete SD Karte als Ziel und setze den Haken nur bei Karten........



    Das wäre ja ein Unterschied zu den bisherigen Versuchen von 'HerrHans'
    Dort wurden die Länder auf dem PC in Basecamp/Mapsource einzeln installiert.
    OMTB Europe ist allerdings mit Zahlung an OpenMTBMap/Felix Hartmann verbunden.

    Hallo,
    habe auf meinen Galaxy S8, Andriod 8, TwoNav installiert.
    Ich habe festgestellt, dass wenn ich den TripLog starte und auf LockScreen gehe, die Aufzeichnung stoppt. An den TwoNav Einstellungen, kann es nicht liegen. Denn bei meinen alten Smartphone Android 7 hatte ich die gleichen Einstellungen.
    Es muß am Android System liegen. Habe keine Energiesparfunktion und TwoNav als nicht überwachtes App eingestellt.
    Trotzdem geht das GPS aus, sobald der Bildschirm aus ist. Ich hoffe es gibt eine Lösung. Obwohl das Anima habe, nehme zum Wandern gerne das Smartphone, wegen des größeren Displays. Aber wenn das die ganze Zeit über an ist, ist der Akku natürlich schnell leer.


    Beste Grüße Uwe



    Hilft das ?:
    Einstellungen -> Apps -> Menü oben rechts, drei Punkte: "Spezieller Zugriff" -> Akkuverbrauch optimieren -> Einstellung für TwoNav ändern

    Ein gespeicherter Track der nur auf der Karte angezeigt wird ist immer eine dünne Linie. Wenn man ihn als Navigationsziel aktiviert wird er als fette Magentafarbene Linie dargestellt. Genauso wie eine Route........



    So meinte ich es ja. Trackback hat magenta als Farbe. Das ist ein gespeicherter Track, welcher zum Navigieren via Trackback mit Funktion "Los", aktiviert wurde.

    Diese Bild zeigt den eTrex mit Kartendarstellung im normalen Anzeigemodus.
    Das zusätzlich in die Karte eingefügte Symbol zeigt dies an.
    Erst wenn dieses Sysmbol aktiviert wird gelangt man in den Verschiebemodus.
    Karteneinstellung ist in "Fahrtrichtung" deshalb befindet sich der Standortpfeil im unteren Viertel der Kartenseite.
    Der Maßstab ist auf 50m eingestellt.



    Trackback verwendet default magenta ( die Farbe, welche im Bild zu sehen ist ) als Trackeinfärbung. Kann in diesem Ausschnitt jedoch etwas anderes darstellen, Route, oder eingefärbter, gespeicherter Track.



    @Mi.Kl: Bei dem von Dir beschriebenen Problem liegt nahe, dass in der Konfiguration "Routing " des eTrex, "Auf Strasse zeigen" eingestellt ist. Das ist das was GuSy bereits schrieb.


    Falls das so eingeschaltet ist, wirkt dies jedoch nur bei aktivem Routing,
    also Navigieren auf Route oder Navigieren auf Track.


    Die seitlichen Abweichungen zwischen Aufzeichung ( IST ) und magenta-Linie ( SOLL ) liegen bei weniger als 20 m. Das liegt gut in der Toleranz der GPS-Technik.

    Grundsätzlich funktioniert die Übertragung von OSm-Karten mit MapInstall V4.2.
    Problemlos unter Windows10 und Windows 7.
    Basecamp ist V4.7.2
    So könnte bei TE die OSM-Karte selbst ein Problem verursachen.



    @HerrHans:
    Passiert das mit anderen OSM-Karten auch ? Install möglich, jedoch keine Kartenanzeige auf dem GPS-Gerät ? Auch keine Fehlermeldung auf dem GPS-Gerät ?




    Mit dem Tool JaVaWa GMTK können auf dem PC installierte Karten geprüft werden.

    .........bei meinem Oregon 600t ist es mir nicht mehr moeglich Karten ueber Basecamp mit dem Mapinstaller zu uebertragen. Mapinstaller meldet zwar, er habe die ausgewählten Karten uebertragen, aber auf dem Oregon 600t ändert sich nichts bei den installierten Karten.......


    Kontrollmöglichkeit nach der Karteninstallation:
    Nach der Übertragung muss auf dem Oregon im Verzeichnis "Garmin" eine neue Datei mit der Endung .img zu finden sein.
    Falls eine Speicherkarte eingebaut ist, kann diese neue Datei auch dort im Verzeichnis "Garmin" liegen.
    Lässt sich mit dem Windows-Explorer prüfen.


    Falls eine Datei *.img vorhanden ist, kann es an der Karte selbst liegen. Dann müsste das Oregon beim Einschaltvorgang jedoch einen Fehler anzeigen.

    Inzwischen bin ich mit dem Kyocera im Cockpit etwa 5500 km gefahren.
    Läuft problemlos.
    Als Kartenanwendung ist LOCUS MAP mit BROUTER installiert. Karten befinden sich lokal auf uSD-Card.
    Während einer Schottlandreise in 2018 hat sich die Kombination bestens bewährt. Großer Vorteil der Locus Map ist die Umschaltmöglichkeit der Karten-Themes. So ist es während der Fahrt völlig ausreichend nur die Straßen zu sehen. Beim Stadtbummel oder beim Wandern werden dann die dazu passenden Infos via themes ausgewählt.
    Sehr schön auch die mit Locus Map individuell erstellbaren Dash-Boards. So kann jede gewünschte Info, wie Reisezeit zum Ziel, km zum Ziel, Fahrtrichtung, u.v.m., als zusätzliches Datenfeld auf die Karte gelegt werden.


    Nach der dreiwöchigen Motorradtour durch Schottland war auch die Wetterfestigkeit des Kyocera ausreichend geprüft.