Beiträge von akradler

Garmin fenix 7X und epix Gen 2 im Test

Der Schwerpunkt dieses Tests und Vergleichs der Garmin Fenix 7X Solar und Garmin Epix Gen 2 liegt auf den Sensoren wie Höhenmesser, Positionsbestimmung und Herzfrequenz. Was unterscheidet die beiden GPS-Outdoor-Smartwatches? Und wie gut ist die Taschenlampe der Fenix 7X für den Outdoorbereich? Hier geht es zum Test der Outdoor-Smartwatches ...

    Na mit einer Lupe kann man die Kontakchen schon sehen.

    Und man muss doch ein bischen vorsichtig sein beim Reinstecken, immer den Stecker senkrecht halten und gerade und vor allem in der richtigen Lage reinstecken. Oben und unten ist schon unterscheidbar an den Federchen bzw an der Bördelung am Stecker und an den Rundungen des Steckers.

    Allerdings hat meine Frau auch schon diese Buchsen gelyncht: Sie hat den Stecker so gehalten, daß eine Seitenecke nach vorne zeigt, dann den Stecker auf der Buchse solange gedreht, bis er reinrutscht und dann erst in die Gerade gebogen - man kann alles kaputtmachen - so könnte auch immer die gleiche Seite beim Wanderer kaputtgehen.


    Aber das MicroUSB-Steckerchen ist auf jeden Fall besser als das Miniteil, und ich bin der Meinung, auch besser als C, weil da wieder viel mehr Spiel zum Wackeln ist.

    Grüße... Ali

    Nimm auch mal eine andere SD-Karte, ich tippe trotzdem auf defektes Bit auf der SD-Karte.

    Garmin hat nämlich überhaupt keinen Fehlerabfang eingebaut. Ist mir früher auch öfters passiert bei selbst gebauten Karten. Da gibt es immer Komplettabsturz.

    Also, wenn es nur wegen der Genauigkeit ist, lass es bleiben:

    Ich habe jetzt seit 3 Monaten das 66 im Einsatz als Nachfolger von 2 GPSMAP60, je eins mit Sirf und eins mit Mediatek Chip. (Es heisst, der Sirf-Chip sei genauer, aber seit dem letzten Firmwareupdate ist auch das andere mindestens genau so gut.)

    Aber ... das 66 ist NICHT genauer beim Tracken als die 60er. Es ist ein bischen schneller beim Starten aber das ist einmal am Tag und belanglos.

    Beim Mittracken im Freien sehe ich eine etwas höhere Genauigkeit bei engen Kurven, die werden mit mehr Trackpunkten abgebildet, aber bei langgezogenen fast geraden Kurven liegt das 66er viel öfters mehr daneben als die 60er, da bekommt das 66 die leichten Kurven meist zu spät mit und fährt zackiger.

    Und hier in der Stadt in einigen engen Straßenschluchten sind die Fehler keineswegs weniger geworden. Die Abweichungen sind ein bischen anders, aber auf keinen Fall geringer und liegen ebenfalls so bis 200 Meter abseits, genauso wie beim 60er.

    Den Vorteil des neuen Gerätes sehe ich nur in der größeren Anzeige und der Möglichkeit, externe Sensoren anzuschließen.

    Grüße... Ali

    Hallo, ja, die normalen Tages-Tracks ohne tempe sind bei mir so um die 150kb groß, jetzt sind es 600kb-Files

    so sieht die Trackpunkt-Aufzeichnung ohne Tempe aus:


    <trkpt lat=“50.095612574368715“ lon=“8.683218425139785“>

    <ele>108.03</ele>

    <time>2022-02-04T08:36:28Z</time>

    </trkpt>


    ...und so mit Tempe:


    <trkpt lat=“50.095621207728982“ lon=“8.683311883360148“>

    <ele>108.87</ele>

    <time>2022-02-09T14:05:51Z</time>

    <extensions>

    <gpxtpx:TrackPointExtension>

    <gpxtpx:atemp>12.8</gpxtpx:atemp>

    </gpxtpx:TrackPointExtension>

    <gpxx:TrackPointExtension>

    <gpxx:Temperature>12.8</gpxx:Temperature>

    </gpxx:TrackPointExtension>

    </extensions>

    </trkpt>


    Warum die Temperatur pro Punkt auch noch doppelt reingeschrieben wird, erschließt sich mir auch nicht.

    Ich hab den Track auch schon nach Mapsource geladen, das speichert nur die Version mit gpxx ab und lässt die gpxtpx weg, schreibt aber dafür diese lange extention-Anweisung (http://www.garmin.com/xmlschemas...) jedes Mal mit in den Punkt, das ist dann noch größer.


    Grüße... Ali

    Hallo,

    ich bin nun stolzer Besitzer eines Tempe. Klappt alles auch ganz gut, ich habe nur zwei Problemchen:


    1. Ist das richtig? der tempe läuft ewig, solange die Batterie drin ist, oder kann der mit der Einstellung ein/aus von GPSmap66 aus ein/ausgeschaltet werden?

    Oder schaltet diese Einstellung nur den Empfang vom 66 ab?


    2. wenn das Ding mitläuft werden die mitgeloggten Tracks riesengroß, die da drin vermerkten Temparaturen blasen den Track um das dreifache auf. Habt ihr - bzw. gibt es ein Programm mit dem man die Temperatureintragungen aus dem Track hinterher wieder löschen kann?

    Zum Aufheben der Tracks brauch ich nicht unbedingt immer zwei Temperaturwerte pro Trackpunkt.


    Grüße... Ali

    ...


    Anscheinend ist die Temperatur doch der entscheidende Faktor und weiters dürfte 1 Sticherl tatsächlich noch nix bedeuten. Btwy - das 60CSx hat nur eine Einstellung Batterie / NiMh.


    ...

    Wenn die Batterie so schwach ist, daß sie nur noch ca 20-30 Minuten hält, dann blendet das 60 ein Fenster ein mit "Batterie schwach", dann ist immer noch Zeit zum Wechseln.

    Ich lass es übrigends bis zum Abstürzen laufen und wechsel erst dann die Batterien. Der einzige Unterschied zum rechtzeitigen Wechseln ist, daß der aufgezeichente Track in 2 Segmente getrennt ist.


    ...und die weißen eneloop sind eigentlich besser geeignet, weil das Gerät keine so hohen Ströme entnimmt wie es für die schwarzen eneloop vorgesehen ist. Dafür sind die weißen für 2000 Ladevorgänge spezifiziert und die schwarzen nur für 500.

    Grüße... Ali

    Oben links hast du das Menu: "Meine Orte",

    dann drunter noch "temporäre Orte".

    Dadrunter ist dein Track eingetragen.

    Den kannst du mit Klick auf das Pfeilchen davor aufklappen, dann kommt wieder eine Zeile "Tracks",dann wieder dein Track, immer weiter klicken, bis du keine Möglichkeit mehr zum Öffnen hast.

    Als unterstens hast Du dann zwei Zeilen, einmal "Punkte" und einmal den Track.

    Hier das Häkchen vor Punkte wegmachen.

    Grüße... Ali

    Hallo geht wieder.

    Ich habe das Update via Basecamp gemacht, da ruft Basecamp den Webupdater auf. Der hat wohl dann das Update versemmelt.

    Ich habe jetzt GarminExpress installiert, angemeldet etc, das GPSMAP auf MTP gestellt, bei Spanner wird es nicht gefunden.

    Mit MTP läufts dann, aber der Zeit nach hat er wohl alles nochmal neu installiert.

    Auf jeden Fall ist jetzt auch wieder Deutsch da, aber alle Grundeinstellungen waren weg, musste ich alles neu einstellen.

    Heute nach dem Einschalten war mein 66s auf Englisch eingestellt. Deutsch ist weg. In den Texteinstellungen werden nur noch Englisch und 5 nordische Sprachen angeboten.

    Ein Reset und ein Neuladen der Firmware hat nicht geholfen.

    Wo bekomme ich Deutsch wieder her?

    Grüße... Ali

    Du solltest natürlich noch genug Platz auf der SD haben. Ansonsten musst du soviel alte Karten löschen, dass Platz für die neue ist. Wenns aber reicht kannst du alles alte drauflassen, Du kannst dann alle Karten einzeln in den Einstellungen ein- und ausschalten, je nach Wunsch.

    Das ist Geschmackssache, gepolsterte Sättel gibts auch, aber das Wichtigste ist lange probieren, suchen und wieder probieren.

    Ich habe jahrelang getestet, alle klassischen Sättel von den "guten" Marken, Brooks, Lepper etc.

    Dann ist mir oben im Ostfriesischen die Feder eines Leppersattels bei einer Tour gebrochen, die Bauern vom Dorf haben mich zum Schmied geschickt, der hatte in seiner Werkstatt hinten einen Spind, dort hat er gesucht und brachte mit einen Sattel, er sagte, das wäre ein guter Sattel für meine Statur, diesen Sattel würde er auch hier immer verkaufen.

    Sattel montiert und der wars, ein Selle Royal für 15 Euros.

    Mit diesem uns seinen Nachfolgern fahre ich jetzt schon mindestens 10 Jahre durchs Land.


    Also, wqeitersuchen und testen...

    Also nochmal:

    Alle Kartenbauer, auch die Freizeitkarte nehmen die Daten aus der OSM-Datenbank.


    Wenn dort also Fehler drinsind oder was nicht eingetragen ist, mitmachen und in dieser (OSM-)Datenbank die Fehler ändern...


    oder einfach mal mitdenken und Kartenfehler ignorieren.

    In diesem wissenschaftlichen Sinne meinte ich das auch nicht. Mir gings nur um den schnöden Vorgang des möglichst genauen Einstellens des Radumfangs auf dem Fahrrad-Tacho (Sigma BC 14.12 oder so).

    Mein üblicherweise gebräuchliches Abrollen auf dem Straßenrand mit Kreidestrich ist ja nicht die allergenaueste Methode, ich kann aber gut damit leben. Meine obige Eingangsfrage zielte ja mehr auf das grundsätzliche Verständnis der GPS-Messung. Und dazu gabs von Euch ja schon erhellende Antworten.

    Den Sigma ans GPS angleichen kannst du dann im zweiten Schritt:

    Mach erst die normalen Radumfangeinstellung.

    Dann radele eine etwas längere Tour auf möglichst glattem Terrain, so 20 km sollten reichen.

    Schau nach, wieviel Differenz die beiden Gerätchen haben. Prozentrechnung solltest du können und um diese Prozente änderst du dann deinen Radumfang im Sigma.

    Das Ergebnis ist dann auch nicht genauer, aber es ist dann gleich falsch wie das GPS.

    Wie GuSy es schreibt, die Streckenmessung der uns zugänglichen GPS- Geräte kann auch mal seitlich um reichlich mehre Meter ausschlagen. Zumindest im offenen Gelände

    ....

    Was die Abweichungen bei Abgleich auf Straßen oder Routing fähigen Wegen am PC verkleinert ist natürlich die Routingfunktion der Karte, die dann die aufgezeichneten Wegpunkte, sofern nicht all zu sehr abweichend als auch die Berechnung der Strecke über die „bekannte“ Länge der Wege bezieht....

    Zu Abs 1: Also bei meinen Radtouren gleichen sich die abgerundeten Ecken und die Ausreisser neben den Weg so ab ca 20 km ziemlich gut aus. Und die Abweichungen sind nicht nur im freien Gelände, in der Stadt sind die z.T. viel größer.

    zu 2: Das verstehe ich so, als ob du Lock on Road eingeschaltet hast. Das ist für eine Messung aber nicht gut.

    Ich habe zur letzten Reise 2018 auf Grund der „Mobilität“ die dabei notwendig wurde .....

    .....

    Bin verwundert, dass für diese Dingerchen überhaupt ein Markt da ist.......

    Na, Du schreibst doch selbst, daß du auch so was Kleines gesucht hast.

    Ich habe da für meine Radreisen einen Lenovo Miix8 dabei, der ist gerade mal DINA5 groß, dazu eine Bluetooth-Tastatur in gleicher Größe. Der hat sogar nur 32 GB-"Platte", aber dafür nuch einen SD-Karteneinschub der nochmal 64 GB verträgt.

    Da muss man dann schon überlegen, welche Programme man da mitnimmt. Aber für so ne 4-Wochentour ist das völlig ausreichend, alles drauf, was ich brauche: Email, Textverarbeitung (natürlich kein MS-Office!),Basecamp, alle nötigen Karten, Musikplayer, Fotobearbeitung.

    Und wenn die eine SD mit Fotos voll ist, steck ich eine zweite rein.

    Natürlich lahm, das Ding, aber es ist doch Urlaub, und wenn die Fotos während des Abendessens übertragen werden macht das doch auch nix.

    Also, so wie ich es oben lese, hat er nur ein Rechnerchen mit 64 GB Speicherplatte.

    Ja, so Dinger gibt es, und da muss man dann schon tricksen, um alles auf "Platte" zu bekommen. Deshalb entweder die gmap-Karte auf ein USB-Speicher und einen Link von Garmin/Maps zum USB-Speicher.

    Oder die Geräte-img-Karte ebenfalls auf SD-Karte im USB-Leser oder auf USB-Stick in einen Ordner "Garmin", das liest BC ebenfalls aus. Zweite Version ist sicherer, weil evtl. durch noch andere USB-Sachen der gmap-Link ins Leere zeigt, der Ordner "Garmin" (als oberster Ordner auf dem externen Speicher) aber überall gefunden wird.

    Es sollten aber trotzdem noch so um 6 GB Speicher auf der "Platte" freisein.