Garmin fenix 7X und epix Gen 2 im Test

Der Schwerpunkt dieses Tests und Vergleichs der Garmin Fenix 7X Solar und Garmin Epix Gen 2 liegt auf den Sensoren wie Höhenmesser, Positionsbestimmung und Herzfrequenz. Was unterscheidet die beiden GPS-Outdoor-Smartwatches? Und wie gut ist die Taschenlampe der Fenix 7X für den Outdoorbereich? Hier geht es zum Test der Outdoor-Smartwatches ...
  • Inzwischen gibt es die Version 1.0 von QMapShack. Hier eine Übersicht der wichtigsten Funktionen:


    Karten:
    * Garmin Vektorkarten und *.jnx Rasterkarten
    * Rasterkarten die von GDAL unterstützt werden
    * Onlinekarten (TMS und WTMS (teilweise))
    * Mehrere Karten können zugleich angezeigt werden
    * Karten werden dynamisch auf die Projektion der Ansicht abgebildet
    * Das digitale Höhenmodell ist unabhängig von den Karten
    * Schummerung und Hangneigung nach der DAV Snowcard


    GIS Daten:
    * Daten werden komplett in Projekten verwaltet
    * Ein Projekt kann in einem Tagebuch zusammengefasst werden
    * Unterstützte Objekte: Tracks, Wegpunkte und Gebiete
    * Einfache Geocache Unterstützung
    * Projekte können in einer Datenbank abgelegt werden
    * Mehrere Datenbanken werden unterstützt


    Planung:
    * Undo/Redo für alle Objekte in Form einer Historie
    * Trackpunkte editieren um Tracks zu ändern oder neu zu erstellen
    * Ausschneiden/Kopieren/Zusammenfügen und Umdrehen von Tracks
    * Verschieden Filter um Tracks nachzubearbeiten


    GPS Geräte:
    * Unterstützt alle neueren Garmin Geräte
    * Unterstützt alle TwoNav Geräte
    * Projektorientierte Verwaltung von Daten auf den Geräten
    * Projekte mit mehreren angeschlossenen Geräten synchronisieren


    System:
    * Lizenz GPL3+
    * Läuft auf allen *nix Systemen und Windows
    * Übersetzung auf Deutsch, Französisch, Spanisch und Tschechisch
    * Wiki Dokumentation auf Englisch
    * Benötigt Qt5, GDAL, Proj4
    * Um Geräte unter *nix zu benützen, muss DBus und UDisks2 laufen

  • Sehr schön, läuft stabil, JNX/IMG/RMAP Karten lassen sich öffnen.


    1. Kann man in Zukunft auch GeoTIFFs damit öffnen und in andere Formate exportieren oder wird das nur über Kommandozeile möglich sein?
    2. Besteht in Zukunft die Möglichkeit Karten mit Hillshading zu versehen oder mehrere Karten per Regler "opacity“ zu überlagern und genau diese Ansicht als Karte zu exportieren?

  • Sehr schön, läuft stabil, JNX/IMG/RMAP Karten lassen sich öffnen.


    1. Kann man in Zukunft auch GeoTIFFs damit öffnen und in andere Formate exportieren oder wird das nur über Kommandozeile möglich sein?


    Also Geotiffs gehen ja jetzt schon. Man muss halt mal kurz auf der Kommandozeile eine *vrt Datei bauen. Siehe auch:


    https://bitbucket.org/maproom/qmapshack/wiki/DocBasicsMapDem


    Der Grund dafür ist, dass ich für einen Kartesatz nur noch eine Datei haben möchte. Ich hoffe der Weg über gdalbuildvrt ist zumutbar.




    2. Besteht in Zukunft die Möglichkeit Karten mit Hillshading zu versehen oder mehrere Karten per Regler "opacity“ zu überlagern und genau diese Ansicht als Karte zu exportieren?


    Eigentlich wollte ich mich aus der ganzen Exportgeschichte eher zurückziehen. Das bringt nur Ärger ein. Die Tools aus QLGT bleiben ja erhalten, um komplette Karten zu exportieren. Allerdings, wie so oft, möchte ich es nicht komplett ausschließen. Das nächste Jahr wird aber eher davon geprägt sein, datentechnisch mit QLGT gleichzuziehen, damit die Datenbank übertragen werden kann. Das hat oberste Priorität.


    Und dann ist da noch der große Punkt "Geräteanbindung". Das hätte ich gerne a) mehr plug-n-play mäßig und b) projektorientiert.


    plug-n-play ist ein sehr großes Problem bezüglich der Portabilität. Und keines der Geräte kann bisher wirklich projektorientiert Daten verwalten. TwoNav noch eher als Garmin. Was eine eigene App interessant machen würde, wenn es endlich eine brauchbare Hardware geben würde. In der Euphorie über das Monterra habe ich ja eine Android App angefangen, da aber sehr schnell klar war, dass das Monterra eine Krücke ist, habe ich keine weitere Energie in das Projekt gesteckt.

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  • moin,


    als anhänger der gruppe "linux für doofe" war die installation nun doch nicht sooo ganz einfach... ;)


    aber... die mühen haben sich gelohnt!
    allein der "opacity-schieberegler" in der leichten/einfachen funktion ist ein echter kracher für mich.
    diese funktion war bislang einer der gründe für mich, sich überhaupt mit dem übermächtigen qgis zu befassen...


    qgis bietet im übrigen eine recht einfache möglichkeit schnell und sicher *.vrt's zu erstellen.
    für kommandozeilen-phobiker wie mich eine echte alternative.


    einziger wermutstropfen (leider, aber evtl ja auch nur bei mir?!) ist bislang die nutzung der *.wmts karten-quellen.
    die erste programminstallation verabschiedete sich regelmäßig beim aufrufen dieser karten ohne weitere meldungen.
    gestern gegen abend habe ich das programm soweit upgedatet, nun taucht kurzeitig im kartenfenster eine meldung sinngemäß "xx tiles geladen" (oder so) auf.
    es werden im map-verzeichnis neue ordner angelegt, jedoch enthalten diese keine weiteren dateien.
    qmapshack steigt auch in dieser version einfach ohne meldung aus, leider!

  • Benutzt Du das tar.gz aus dem Downloadbereich oder den aktuellen Entwicklungsstand?


    Das was Du beschreibst war zur Version 0.4.0. Offiziell unterstützt die kein WMTS. Erst die kommende Version 0.5.0. Im aktuellen Entwicklungsstand geht WMTS. Das Thema ist quasi durch. Wobei noch nicht alle Features von WMTS implementiert sind, bzw noch nicht jede Dummheit in den XML Dateien abgefangen wird. Dazu brauchte es dann Rückmeldungen.

  • ...erste version war mit tar.gz.
    seit gestern eine version installiert mittels diesen befehlen a la:
    "hg clone https://bitbucket.org/maproom/qmapshack QMapShack" usw...


    jetzt steht oben auch version 0.4.0 post, dass war "vorher" bei mir nicht.


    in deinen beispiel-bildern in dem wiki waren/sind immer die wmts-karten zu sehen... dass hatte mich nun angefixt. ;)
    ich habe mehrmals die wmts-links (bzw die verlinkten xml-dateien) probiert.

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  • Hmm, das sind genau die Dateien, die ich auch benutze. Ich habe jetzt nochmal extra das Capability Sheet neu geladen und QMS mit Parameter -c gestartet, um eine komplett jungfräuliche Konfiguration zu haben.


    Wenn ich dann den Kartenpfad setze, Und die World Topo aktiviere, zählt der Status oben links die Kacheln herunter und wenn alle da sind wird die Karte angezeigt. Zusätzlich finden sich im angegeben Tile Cache Verzeichnis die Dateien.


    Soweit funktioniert bei mir alles mit den Grundeinstellungen. Machst Du irgendwas anders?

  • eigentlich nicht...


    ich habe eben nochmals den rechner neu gebootet, keine anderen programme geöffnet, ausser "terminal".
    dort dann qmapshack -c eingegeben.


    wieder absturz (oben links wieder kurzzeitig die meldung mit den tiles usw).


    im terminal war folgendes zu lesen:
    holger@holger-HP-Compaq-6910p:~$ qmapshack -c
    Warning: Wrong JPEG library version: library is 62, caller expects 80
    Speicherzugriffsfehler (Speicherabzug geschrieben)
    holger@holger-HP-Compaq-6910p:~$


    sagt dir das etwas?:huh:


    edit:
    der absturz erfolgte natürlich erst nachdem ich die wmts-karten laden wollte.
    *.vrt und die freizeitkarte *.img funktionieren zB tadelos!!

  • Die Fehlermeldung mit der falschen jpeg Bibliothek könnte das Problem sein.


    Mach doch mal folgendes:


    1) im build_QMapShack Verzeichnis rufst Du nochmal ccmake ../QMapShack auf.
    2) CMAKE_BUILD_TYPE setzt Du auf Debug
    3) erneut make ausführen.
    4) gdb installieren
    5) auf der Kommandozeile:


    Code
    gdb bin/qmapshack


    Jetzt ein 'r' eingeben, um QMS zu starten. Wenn es Kracht kommt Du wieder auf the Kommandozeile zurück und gibst jetzt 'bt' ein. Was dabei herauskommt sollte ein wenig informativer sein. Also für mich :) Schick mir das mal.

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  • So kompliziert ist das nicht. Zuerst musst Du QMS so kompilieren, dass auch Debug Information mit dabei ist. Das Binary wird dadurch richtig fett, deswegen lässt man die üblicherweise weg.


    Und gdb ist der Debugger unter Linux. Der will beim Start wissen was er Debuggen soll. Und mit 'r' für run fängt er an. 'bt' heißt Backtrace und gibt eine Liste der letzten Funktionsaufrufe bis zum Crash aus. Sprich damit kann ich sehen wo es gerumst hat und wie ich dort hingekommen bin.


    Wenn man es mal gemacht hat, dann kommt es einem wirklich einfach vor. Und es hat den Vorteil, das man dem Entwickler eine wirklich brauchbare Fehlermeldung schicken kann. Und wenn der Fehler nicht in einer der Bibliotheken liegt, dann kann man recht flott was ändern.

  • Code
    gdb bin/qmapshack


    Jetzt ein 'r' eingeben, um QMS zu starten. Wenn es Kracht kommt Du wieder auf the Kommandozeile zurück und gibst jetzt 'bt' ein.


    joh...
    alles so gemacht. hat auch alles geklappt!!
    und, oh wunder... es stürzt nun in diesem(!!) modus nicht mehr ab. ich habe ein satbild, kann rein- und rauszoomen... alles super.


    was nun??:confused:

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  • Du könntest in ccmake mal 't' drücken. Damit bekommt man eine erweiterte Parameterliste.


    Und dort für


    CMAKE_C_FLAGS_DEBUG
    CMAKE_CXX_FLAGS_DEBUG


    anstatt "-g" "-g -O3" eingeben. Das ist ein großes O. Keine 0. Jetzt wird der Code genauso wie im Release optimiert.

  • Zitat

    Und dort für


    CMAKE_C_FLAGS_DEBUG
    CMAKE_CXX_FLAGS_DEBUG


    anstatt "-g" "-g -O3" eingeben


    (und dann anschließend "make" / "sudo make usw"??)


    ...hab' ich gemacht. ergebnis => sehr kurzes aufblinken von qmapshack dann sofortiger absturz.
    vermutlich weil nach letzter einstellung die wmts-karte aktiv war?!


    CMAKE_BUILD_TYPE steht/stand weiterhin auf debug... ist das so richtig??


    per => gdb bin/qmapshack sowie r läuft es aber weiterhin ohne probleme...
    sogar mit 3 unterschiedlichen karten übereinander 1xsat wmts, 1xraster als vrt und 1x img freizeitkarte.
    alle 3 mit unterschiedlicher durchsichtigkeit.

  • Das könnte auf eine Race Condition hindeuten. Ich habe mal eine kleine Änderung gemacht. Vielleicht hilft die.


    Ich stürze mich jetzt erst mal in den Feiertagsstau. Bisschen den Massenauflauf in der Sächsischen Schweiz unterstützen :)

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  • nicht so ganz...
    ich habe gestern noch die 0.5.0pre-version raufgezogen.
    zeitweilig "ging" die topo-wmts. bei der sat.wmts erfolgte weiterhin ein sofortiger absturz.
    aber das konnte ich jetzt/heute noch nicht reproduzieren...


    ich wollte das ganze nochmals systematisch durchchecken... aber dafür war das wetter heute einfach zu schön.


    es ist ja auch die frage, ob nur ich jetzt dieses "problemchen" habe, oder ob auch andere davon betroffen sind?!
    sonst muss ich den fehler ja wirklich bei "mir" suchen.

  • So wie sich die Sache darstellt ist es eine sogenannte Race Condition. D.h. 2 parallel Prozesse greifen zugleich auf Daten zu. Das kann gut gehen, muss aber nicht. Hier kommt es auf das Timing im PC an. Deshalb ist es bei mir noch nicht aufgefallen. Und bei deinem PC kommt es häufiger vor. Da es aber ein Fehler ist, sollte man ihn finden.


    Schön wäre es wenn der Crash mit dem gdb auftritt. Aber der ändert das Timing genau so ab, dass es gut geht. Wenn die letzte Änderung nichts bringt, dann habe ich aber noch eine Idee. Vorher sollte aber sichergestellt sein, dass die letzte Änderung auch wirklich nichts gebracht hat.

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  • also, ich habe eben mit diesen hg usw-befehl nochmals alles raufgezogen. bei dem ccmake nix verändert... so steigt qmapshack aus sobald ich irgendeine wmts-quelle aktiviere.
    mein rechner ist im grunde ein etwas betagtes notebook compaq 6910p mit 4gb ram.
    aber... bislang hat diese kiste mir immer treue dienste geleistet...
    ich versuche (aber wohl nicht mehr heute) nochmals dieses gbd... in der hoffnung das es dann dort unter diesen bedingungen ebenfalls zum absturz kommt.

  • Das ist das Gemeine. Solche Fehler entdeckt man eher mit einem langsamen Rechner, als mit einem schnellen. Ich hasse Race Conditions und lasse deswegen lieber die Finger von mehreren Threads. Allerdings sind Threads das Mittel zur Wahl, wenn man Prozessoren mit mehreren Kernen optimal ausnutzen will. Und eine schneller Aufbau von Karten in mehreren Schichten ist hierfür prädestiniert. Auch wenn die Fehlersuche lästig ist.