Garmin fenix 7X und epix Gen 2 im Test

Der Schwerpunkt dieses Tests und Vergleichs der Garmin Fenix 7X Solar und Garmin Epix Gen 2 liegt auf den Sensoren wie Höhenmesser, Positionsbestimmung und Herzfrequenz. Was unterscheidet die beiden GPS-Outdoor-Smartwatches? Und wie gut ist die Taschenlampe der Fenix 7X für den Outdoorbereich? Hier geht es zum Test der Outdoor-Smartwatches ...

  • GESCHICHTE:
    SPORTIVA, OREGON 300,GPSMAP 60 CSx,, Oregon 550t, Colorado 300, Geko 201, Gpsmap 60c, Explorist 500, Explorist 600, Explorist XL, Falcom Navi1, Roadmate..., versch. PPCs von HP und Qtek...

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  • Nun, das Ladekabel der Fenix bzw. die Ladekontakte an der Uhr sind nur Kontaktpunkte und keine Kontaktzungen. Der Vorteil liegt klar in der Abdichtung der Uhr mit der gewählten etablierten Kontaktausführung. USB C an der Uhr benötigt anderen Raum, Dichtung und Uhren mit Magnetfeldladung benötigen auch wieder spezielle Massnahmen, falls hier sogar ein magnetischer unterstützter Kompass verbaut ist schließt sich das sogar aus.

    Aktuell habe ich eine Fenix 6 und das Laden am Kabel etwa alle 2 Wochen ist kein Problem. Man sollte (oder muss) sich zusätzliche Kabel beschaffen die man dort ablegt, wo man am ehesten mal das Kabel braucht.

    Ich habe 2 für die Wohnung und eins in einer kompakten „Urlaubstasche“ wo ich die verschiedensten Kabel Lighting, Mini USB bis USB C, 2 Ladegeräte, 12 V Kabel, Lader drin habe für Leihwagen.So kann ich ein notwendiges Kabel für die ganzen Kleingeräte (hoffentlich) nie vergessen.

    psr (Peter)


    Seit 2014 auf Garmin umgestiegen. Ein Garmin Oregon 750 und ein GpX66 für den Sport. Ein DriveSmart 65 mit dem superscharfen Glasdisplay als Standby im Leasingauto (Ford Sync Navi ist Bestellvorgabe und zum schnellen Ankommen OK) oder Urlaubs-Leihwagen im Gepäck und ein Camper 780 fürs Cabrio und Tourenplanung am Laptop.

  • ausser im Leihwagen


    wie beim letzen Leihwagen, die Teíle vom Vorbesitzer gefunden wurden

    Der Verleihfirma war es schlicht schnurzegal - und dank Datenschutz konnte der Besitzer nicht verständigt werden


    jaja, der Datenschutz


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  • Zitat

    ausser im Leihwagen

    wie beim letzen Leihwagen, die Teíle vom Vorbesitzer gefunden wurden

    nun, ich war 10 Jahre mit dem Gerödel auf Dienstreisen und davon so 2 mal im Monat mit Flug und Leihwagen in halb Europa. Darin habe immer eigenen Musikstick/iPod und das Navi angeschlossen.

    Und da halt die i. d. R. schwarze Kabelei dann auch mal übersehen wird habe ich diese ganzen Kabel und Geräte an einigen Stellen oder über die Länge mit signalgelben Aufklebern markiert. Der iPad verblieb ebenso in einer gelben Hülle. Bei der Rückgabe des Autos war dann, wenn ich das Gepäck raus hatte, immer noch mal ein Blick über alle offenen Türen und unter die Sitze obligatorisch.

    Selbst meine PC-Maus und das Laptopladegerät war bei mir auffällig gekennzeichnet, da ich Letzteres einmal beim Lieferanten gelassen hatte und es über 3 Wochen brauchte, bis es wieder bei mir war. Problem, man sitzt zu oft mit mehreren Menschen in Besprechungsräumen. Alle haben Laptops, weit verbreitet in vielen Firmen halt Dells und auf den Tischen liegen dann 6-10 gleiche Netzteile. Packt man dann sein Zeug am Ende des Meetings ein, passiert es dann sehr leicht, dass man sein Netzteil zwar vom PC abstöpselt und vielleicht abgelenkt durch Fragen, das eigene Netzteil vergisst einzupacken. Da so viele gleiche Netzteile verstreut auf den Tischen liegen… Sollte dies dann in Spanien, Polen oder sonst wo liegen bleiben, na dann kann es dauern… und bei Firmeneigentum in Großbetrieben Verlustmeldungen zu schreiben, das ist mehr als lästig.

    Mit den auffälligen gelben Punkten sah ich dann immer noch, ob mein Netzteil auf dem Tisch geblieben war.


    So was nennt man dann „Lessons learnt“.

    psr (Peter)


    Seit 2014 auf Garmin umgestiegen. Ein Garmin Oregon 750 und ein GpX66 für den Sport. Ein DriveSmart 65 mit dem superscharfen Glasdisplay als Standby im Leasingauto (Ford Sync Navi ist Bestellvorgabe und zum schnellen Ankommen OK) oder Urlaubs-Leihwagen im Gepäck und ein Camper 780 fürs Cabrio und Tourenplanung am Laptop.