Beiträge von hubi85120

Garmin fenix 7X und epix Gen 2 im Test

Der Schwerpunkt dieses Tests und Vergleichs der Garmin Fenix 7X Solar und Garmin Epix Gen 2 liegt auf den Sensoren wie Höhenmesser, Positionsbestimmung und Herzfrequenz. Was unterscheidet die beiden GPS-Outdoor-Smartwatches? Und wie gut ist die Taschenlampe der Fenix 7X für den Outdoorbereich? Hier geht es zum Test der Outdoor-Smartwatches ...

    Denke, wäre sinnvoll, dass wir alle zumindest das Problem mit dem "Los" an Garmin melden

    soeben erfolgt. Anbei mein Mail als Formulierungsvorschlag für das Mail an den Garmin Support.


    Hallo Garmin


    Habe am WE auf meinem Montana 700i die neueste Firmware 16.50 über Garmin Express installiert. Entgegen der Liste der behobenen Fehlern in den Release Notes tritt aber weiterhin ein Problem an einer Stecknadelposition in der Kartenansicht auf.


    Bei Nutzung der mitgelieferten Topo Active oder City Navigator Karte kann in der Kartenansicht ein Position mit der Stecknadel markiert werden. Von da aus ist es möglich diese Position entweder als neuen Wegpunkt zu speichern oder über die Schaltfläche „LOS“ direkt als Ziel zu verwenden. Bei beiden Vorgehensweisen kommt es zum zeitweiligen Einfrieren des Geräts zwischen 10s und einer Minute, in der es weder den Befehl sichtbar ausführt, noch auf sonstige Bedienaufrufe reagiert.


    Anzumerken ist, dass dieses Problem bislang mit jeder neuen Firmware nach 13.20 auftritt und entgegen den Ankündigungen in Version 16.50 nicht behoben ist. Diskussionen im Naviboard zu dieser Version zeigen, dass es sich dabei nicht um einen Einzelfall handelt.


    Habe daher wieder ein Rücksetzen auf die Version 13.20 vorgenommen, was aber keine Dauerlösung sein kann, da Garmin Express bei jeder sich bietenden Gelegenheit versucht die aktuelle Version aufzudrängen und speziell Karten- oder sonstige Updates nicht durchführt, solange die Firmware nicht aktualisiert wurde.


    Ich bitte Sie daher dieses Problem endlich zu beheben oder den Updatezwang in Express auszusetzen.



    Die Gerätedaten sind:
    Montana 700i
    Seriennummer ???????
    Version 16.50 (jetzt wieder 13.20)
    Garmin Express 7.16.1.0 für MacOS
    Rechner Apple Mac mini M! mit MacOS Ventura 13.3


    Auf dem Gerät befinden sich die aktuelle Topo Active, ca 15 Routen und ca 40 Wegpunkte / auf einer 32GB Class10 micro-SD-Card sind die Karten der aktuellen City Navigator NT abgelegt. Beide Karten funktionieren im Gerät und nutzen auch die vorhandenen Routen und Wegpunkte.


    mit freundlichen Grüßen


    Die einzige Möglichkeit dies zu verhindern war Garmin Drive auf meinem Handy zu löschen und bei erneuter Installation nicht mit der mailadresse zu verbinden die ich für das Garminkonto verwendet habe.

    Darum meine Empfehlung in #4


    Und bei der Neueinrichtung einfach überspringen, was nicht gewünscht ist. Nebenbei vielleicht auch die WLAN-Verbindung am XT abschalten, damit die Eigenmächtigkeiten des Geräts hin zu mobilen Diensten verhindert werden.

    Mal ein Hinweis - da die Aktivitäten Biken und Wandern extrem viele Spielarten innehaben kann, splltest du deine Frage in Hinblick auf weitere Prämissen präzisieren - Größe, Gewicht, Display, Batterielaufzeit, Fahrradtyp usw.


    Selbst nutze ich das Montana 700i fürs Tourenradfahren und Wandern auf Wald- und Wiesenwegen, auch mal Bergwandern, aber ohne Seil und Steilhang/Geröll. Und bin mit dem Gerät für diesen Zweck recht zufrieden.

    Am meisten begeistert mich dabei das tolle Display, der schnelle und gute Satelitenempfang mit GPS und Galileo gleichzeitig und auch der extrem schnelle Start.

    gestern zwischendurch auch mal wieder "Konrad-Ottp-Zuse-Gedenkminute". Mir ist das alles irgendwie zu nebulös - werde wieder auf 13.20 zurück gehen, damit funktioniert der Montana problemlos.

    XT aus dem Account löschen, neuen Garmin Account mit anderer Mailadresse anlegen und XT da aufnehmen, dann sollte das klappen, solange der XT nicht wieder mit einem Dienst verknüpft wird.

    Navigieren zur Nadel dauert immer noch eine kleine Ewigkeit

    Klappt bei meinem 700i mit 16.50 jetzt wie früher - sowohl navigieren zum Nadelpunkt, als auch speichern des Nadelpunkts als Wegpunkt klappt direkt.


    Als Randbedingung: habe die Topo Active im Gerätespeicher, die CN auf der SD Auf der SD ist nur die Karte, keine Wegpunkte, Routen etc.

    Wegpunkte sind ca 30 auf dem Gerät, 2 davon mit Annäherungsalarm. Routen ca 15.

    das ist leider ein wenig naiv

    als naiv würde ich das nicht bezeichnen - ausser ich akzeptiere es vom Softwarehersteller belogen und betrogen zu werden, weil er mir zugesicherte Eigenschaften des Produkts nicht liefern kann und will.

    Immerhi hat er mir etwas mit zugesicherten Eigenschaften angeboten und von mir den verlangten Preis dafür erhalten.

    Beides kauft der Kunde einmal und erwartet dann über Jahre eine laufende Verbesserung.

    da es sich dabei um eine grundsätzliche Aussage handelt - das würde ich nicht erwarten. Mir würde es reichen, wenn die gekaufte Hard- und Software fehlerfrei entsprechend der bereitgestellten Funktionen läuft. Sofern nicht, sind da natürlich zeitnah im Rahmen der Gewährleistung Nachbessserungen auf den beworbenen Zustand bereitzustellen.


    Upgrades in Gerätefirmware und Begleitsoftware zur Funktionserweiterung hingegen, würde ich per Zukauf akzeptieren. Das dann aber modular, da mir nicht jede neue Funktion Geld wert ist oder gar unerwünscht ist. Denn manchmal ist ein Gerät oder eine Software auch bereits so wie sie ist passend - jede Erweiterung verschlimmbessert nur.


    Das setzt dann aber ein stimmiges Softwarekonzept und eine dazu passendes Geschäftsausrichtung voraus.

    Zu 1. - sofern der Rückgriff auf die Webadresse des Herstellers erfolgt, wäre das nachvollziehbar und mit der Erklärung plausibel - in meinem Fall habe ich nach dem neunten Zugriffsversuch auf irgendwelche obskure Adressen, u.a. zu Topleveldomains die für mich ein no-go darstellen, abgebrochen. Dieses Softwareverhalten ist fürmich mit der Erklärung nicht mehr vereinbar und lässt mich an einem verantwortungsvollen Umgang mit den Kundeninteressen zweifeln.


    Trotzdem Danke für die Beschreibung, nur leider lässt sich das Misstrauen nicht löschen, so dass dieses Tool mit seiner Infrastruktur für mich „verbrannt“ ist.

    So, hab jetzt nochmal in BC geschaut, aber auch wenn ich den Befehl gefunden habe für die Höhe geht es nicht da ausgegraut. Weiß nicht was ich da erst für Karten installieren müsste.


    Thomas

    Hi Thomas


    Welche Karte hast du in BC aktiv? Für Höheneintragung nutze ich eine OSM-Karte, in meinem Fall die Open-TOPO. Die City-Navigator-Karten haben keine dafür nutzbaren Höhenangaben.


    Wenn eine passende Karte in BC aktiv ist, dann die Punkteliste in BC zum Track öffen und (wichtig !!!) alle Punkte die Höhendaten bekommen sollen, markieren. Und dann sollte die Funktion nicht mehr ausgegraut sein und bei Klick die Trackdaten ergänzen.


    Das Markieren der Trackpunkte geht ganz einfach mit - einen Punkt anklicken, dann wird er hervorgehoben - und mit Strg-A die Markierung auf alle Punkte des Tracks erweitern - fertig.

    zu Explore kann ich nichts sagen, da ich Webtools, soweit möglich, nicht nutze.


    Zu den Höhendaten noch ein paar Anmerkungen:


    Bei CN-Karten wird mW keine Höhe in den Track abgegeben und inwieweit das XT die Daten selbst erzeugt und bereit stellt kann ich nicht sagen, meine KFZ-Navis machen das jedenfalls nicht. Wenn deine Tracks in Explore über Höhendaten verfügen, vermute ich, dass Explore über die Positionsdaten selbst die Höhe von extern geocodiert.


    Das mit den Höhendaten in CN kannst du selbst testen - erstelle dir mal in BC selbst einen Track auf Basis der CN-Karte - da wirst du keinen Höhenmitschrieb finden. Von daher mein Ausweichen auf die OSM, da bei diesen Karten die Höhendaten hinterlegt sind und zuverlässig auf Zwischenwerte extrapoliert werden.


    Zur Genauigkeit der Höhenangaben bei der Aufzeichnung : eine barometrische Höheneintragung wie beim Montana erfordert eine zuverlässige Kalibrierung vor Tourbeginn, verbunden mit der Hoffnung, dass kein Wetterumschwung im Trackverlauf die Ermittlung der Höhe aus dem Luftdruck zunichte macht. Und auch die GPS Höhe ist vom Ergebnis stark vom Satelitenwetter, der Empfangsqualität, möglichen Störeinflüssen wie Erzvorkommen oder elektrischen Feldern und den dataus resultierenden Ungenauigkeiten abhängig.

    Wenn ich nach Baromter oder GPS gehe, schwankt die ermittelte Höhe über Tage hinweg bei meinem Montana 700i um bis zu 20m - ein Track der sich auf diese Angaben als Ableitungsquelle bezieht, ist ebenso genau, wie die Wetterprognose für kommende Woche - nur im Prinzip richtig.


    Von daher verlasse ich mich bei meinen Aufzeichnungen auf die einzig mir zugängliche konstante Quelle - den OSM-Kartendaten. Und bin damit, wenn falsch, wenigstens konstant über alle Tracks gleich falsch.

    Und damit sind Aufstiegs-/Abstiegsanbalysen in jedem Fall genauer, als das was mir Geräteaufzeichnungen liefern.


    Und zum Thema Aufwand - wenn mal mit den passenden Karten eingerichtet und die ersten Bedienfragen geklärt sind, ist das jeweils nur eine Arbeit von ein paar Sekunden. Und eben als Vorbereitung der Geocodierung meiner Bilder auf der Tour, inzwischen Standard.

    Wenn die Höhe prinzipiell bei gespeicherten Tracks nicht mehr da ist wird das das Todesurteil für das XT

    Warum - die aufgezeichneten Höhenangaben im Track sind eh recht unzuverlässig, auch beim Montana. Egal ob per Barometer oder GPS gezogen - beide Meßverfahren haben Schwächen, die eine Vergleichbarkeit von verschiedenen Tracks untereinander kaum erlauben.


    Habe mir daher schon seit langem angewöhnt Tracks in einer OSM-Karte anzeigen zu lassen - für mich am passendsten die Open-TOPO, und den Track mit den Höhendaten aus der Karte zu glätten. Damit habe ich über alle Tracks hinweg dieselbe Basis. Mag sein, dass auch hier Fehler vorliegen, aber die kann ich für meine Zwecke vernachlässigen und sie sind über all meine Tracks hinweg auf einem einheitlichen Wahrheitslevel.


    Zumindest bei BC für Mac ist das simpel - Track in der OSM anzeigen lassen, Liste der Trackpunkte zum Track öffnen, alle Punkte in der Liste markieren, im Funktionsmenü "Höhe aus Karte übernehmen" wählen - fertig.

    Geocodieren der auf der Tour erzeugten Bilder aus dem Treack folgt dann als nächster Schritt, weil damit auch alle Bilder denselben Höhenbezug haben.


    Zum Bezug der Tracks von dem XT kann ich leider nichts sagen - bei meinem DS61, aber auch mein Zumo396 und all meinen anderen Garmin Geräten lassen sich die Tracks problemlos in BC mit der Funktion "von Gerät empfangen" importieren. Wäre mir daher nicht verständlich, warum das beim XT nicht auch so gehen würde.

    Solange an dem Zumo396 nicht ausserhalb Garmin Express eingegriffen wurde, sollte das Kartenupdate über Express möglich sein. Express löscht dazu zuvor alle Kartenaltdaten und installiert die neue Version. Da ich selbst auch noch ein 396 habe, kann ich bestätigen, dass die neue Karte drauf passt, so dass keine SD Karte erforderlich ist.

    Da dies wohl nicht klappt, scheint da am Gerätespeicher herumgefummelt worden zu sein. Das sollte erst mal wieder zurück gedreht werden auf den Standardzustand. Routen und Wegpunkte können deshalb ja trotzdem auf SD gelegt werden, sollten dann aber besser beim Update aus dem Zumo raus genommen werden, nicht dass Express deshalb „eine Masche fallen läßt“.

    ebenso die LAND 9 - Version

    hab ich mal probiert, aber die Installation aus Datenschutzgründen wieder abgebrochen - die Firewall hat mir immer wieder Versuche gemeldet, wo während der Installation Kontakt zu irgendwelchen obskuren Netzadressen aufgenommen werden sollte. Scheint so, dass da Fremdbibliotheken mit enormem „Kommunikationsbedürfnis“ zum Abziehen von Daten oder Nachladen von nicht-signiertem Code genutzt werden. Das ist für mich ein ganz mieser Stil.


    Fazit war für mich, dass die Datenschutzerklärung des Softwareherstellers nichts wert ist, weil er sich um das „Nachausetelefonieren“ von eingesetzten Bibliotheken nicht kümmert. Und damit „ nein, Danke“.

    hab das jetzt mal sowohl bei meinem Drivesmart 61, meinem Zumo 396, als auch meinem altehrwürdigen Montana 610 / Oregon 600 probiert - in allen Fällen bleibt die Magentalinie der bereits gefahrenen Strecke erhalten.


    Kann also das geschilderte Verhalten, dass diese Linie nach Passieren der aktuellen Position verschwindet, auch bei älteren Geräten, nicht nachvollziehen

    Währe schön wenn man das bei einem Update auswählen könnte .....

    natürlich soll man das Hoffen nicht aufgeben, dass so etwas einstellbar wird. Und du kannst da natürlich auch bei Garmin ein Ticket aufmachen. Aber setze nicht zu große Hoffnung drauf, dass da eine Änderung kommt.


    Leichter ist es vermutlich dich dahingehend umzustellen, dass du ohne die Umsetzung deines Wunsches, auch Spass am Wandern haben kannst.

    Ja, ist so. Hat mich aber bislang weder am Rad, noch zu Fuß gestört, da der aktuelle Standort sehr nah am unteren Rand ist. Hab die Darstellung auf hochkant fixiert und die Kartendarstellung auf Bewegungsrichtung festgelegt - dass da noch unterhalb dem Pfeil ein kurzer Magenta-Schnipsel ist, kann ich gut ignorieren.


    Und bei einer Wanderpause merke ich mir einfach, wo es weitergeht. Wobei bei Rückwärtsbewegung der Irrtum sofort durch das Ansteigen der Entfernung zum nächsten Wegpunkt auffallen würde.