kann es sein, dass da ein Win Update gelaufen ist und die Schreibberechtigung auf den Datenträger, auf dem die Basecamp-Bibliothek liegt, neu vergeben werden müsste?
Beiträge von hubi85120
Garmin fenix 7X und epix Gen 2 im Test
Der Schwerpunkt dieses Tests und Vergleichs der Garmin Fenix 7X Solar und Garmin Epix Gen 2 liegt auf den Sensoren wie Höhenmesser, Positionsbestimmung und Herzfrequenz. Was unterscheidet die beiden GPS-Outdoor-Smartwatches? Und wie gut ist die Taschenlampe der Fenix 7X für den Outdoorbereich?
Hier geht es zum Test der Outdoor-Smartwatches ...
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cooles Vorhaben - Glückwunsch zum Radeln.
Zur Frage - vorstellbar ist, dass sich die MapID dieser Karte mit einer anderen Karte im System "beißt". Einfach mal bei den Namen der anderen Karten in der Endung von IMG in zB IMX ändern. Wenn sie dann nach aktiv setzen im gewünschten Routingprofil sichtbar ist, dann war es das.
auf das 650 t als gmapsup.img (SD-card) abgelegt.
diese "alten" Namenskonventionen sind beim Montana nicht mehr erforderlich - du kannst da den Namen belassen wie es dir gefällt - ein gmapprom oder gmapsupp einzuhalten ist da nicht mehr nötig.
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… NetLimiter. Kann nur jeden raten, das zu installieren. Es ist erschreckend, was z.B.Chrome ständig zu den Google servern meldet.
allerdings muss man sich auch darüber im Klaren sein, dass diese Tools unabhängig von Lizenzkosten auch noch Aufwand bedeuten - zwar lernfähig, aber nur das, was der Nutzer dem Tool sagt.
Sicherheit gibts nicht zum Nulltarif. Und natürlich gibts auch persönliche Einschränkungen, weil manche Webseiten und Dienste lieber nachhause telefonieren, als sich so einem Tool zu beugen - da muss man dann halt entscheiden, was einem wichtiger ist.
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Datenschnüffel-Codeschnipsel in Richtung
kurze Ergänzung - genau das gerade erlebt.
Weil hier im Forum immer wieder von CompGPS Land die Rede ist, wollte ich auch mal wissen was das ist. Testversion heruntergeladen und installiert - aufgerufen und noch vor der ersten Kartennutzung direkt nach Ende der Installation wieder gelöscht - da wurde mir noch im Start einfach zuviel an die verschiedensten Adressen "nach Hause telefoniert".
Wäre das nur CompGPS gewesen, hätte ich das nachvollziehen können, aber wenn dann von irgendwelchen Webseiten Java-Code nachgeladen werden soll oder von Programmteilen direkt gar mit dem GoogleTagManager in regen Austausch gegangen wird, dann ist mir das zuviel - so toll kann das Programm gar nicht sein, dass ich mich da selbst freiwillig in den Röntgenraum bringe - no, thanks.
Einmal mehr, dass sich Little Snitch für mich bewährt hat.
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Es gibt immer noch, gerade wieder erlebt, FeWos oder Hotels mit grottenschlechten W-LAN oder Netzempfang im UMTS Modus 3G statt mindestens LTE.
das alleine ist nicht der Grund - ich möchte einfach nicht vor irgendwelchen obskuren Apps mit Datenschnüffel-Codeschnipsel in Richtung Google, FB oder gar in Richtung China (wie mit diesem TikTok) die digitalen Hosen runter lassen müssen, um dann meine Routen zu planen.
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Warum Garmin es nicht TomTom mit der MyDrive APP(Webseite) gleich macht,
gottlob bietet Garmin mit BC immer noch eine Offline-Lösung an - für mich damals vor 15 Jahren der primäre Grund auf Garmin zu wechseln und seither daran festzuhalten. Für alles andere bietet BC Möglichkeiten einen eigenen Weg zur Tourgestaltung zu finden.
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Reset machen. Also nicht bei mir😁🍺 sondern am Gerät😁
wobei ein Bierchen durchaus auch zum humanoiden Reset führen kann - zumindest wenn man nur das letzte Bier betrachtet

Bekanntermaßen ist auch so ein Reset gut für die mittlere Gehirnleistung, weil gemäß Darwin nur die Zellen absterben, die sich nicht anpassen wollen - die Guten überleben, so dass die "Quote der guten Gehirnzellen" ansteigt.
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Solange bei mir alles läuft warte ich mit dem Reset.
kann man, muss man aber nicht

Hab den Reset mal testweise gemacht und hat mir fast 500MB Speicher "frei geräumt". Fand auch das Montana hinterher ein wenig "freudiger", hat sich für mich rentiert.
So ähnlich wie in der guten alten DOS und Windoof 3.xx Zeit das Defragmentieren der Platte.
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Also ich lese immer wieder dass die Profile danach zerschossen sind
vom Update alleine werden die Profile nicht berührt - nachdem ich inzwischen aber gezeigt bekommen habe, dass ein Sichern der Einstellungen für Profile, Routing im Profil und Menüs über den Profiles-Ordner möglich ist, mache ich nach dem Update einen Reset - und dabei werden die Profile dann natürlich "zerschossen", lassen sich aber wieder aus der Sicherung zurückstellen.
Vermutlich ist das die Ursache für die unterschiedliche Wahrnehmung.
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Es handelt sich um ein Zumo 590 mit der Firmware des 595
könnte mir gut vorstellen, dass Garmin diesem illegalen Modifizieren inzwischen einen Riegel vorgeschoben hat und BC die Zusammenarbeit verweigert
Gibt es eine bessere Lösung?
ich hoffe doch nicht - wer einen 595 haben will, soll sich einen kaufen.
Und damit mache ich hier zu, weil ich das Forum nicht in Urheberrechtsverletzung rein gezogen haben möchte.
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schön wäre es wenn es die Möglichkeit gibt da zusätzlich noch eine Campernavigation von Garmin aufzuspielen die die Maße von Wohnmobilen berücksichtigen.
keine Chance - da lässt sich Garmin nicht die Butter vom Brot nehmen - dafür gibt es die Garmin Camper Serie. Zudem sind dazue gesonderte Karten erforderlich, die genauere Infos zu Fahrbahnbreite / Höhe / Engstellen / Kehren bereithalten und die Beschilderung für bistimmte Gewichtsklassen und Fahrzeugarten hinterlegt hat.
Selbst wenn du auf illegalen Wegen die Firmware eines Camper bekämst, würde die die Zusammenarbeit mit der Zumo-Hardware verweigern.
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Hatte nach dem Update auf 13.20 einen kompletten Reset gemacht und seither noch keine Touren damit unternommen - eventuell hängt es damit zusammen.
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Kann das jemand bestätigen?
grad probiert - kann ich mit der werksseitigen Topo Active nicht bestätigen- das geht so flüssig wie zuvor
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langsam driftet das Thema ab - leider auch meine Teihabe
ich mach jetzt einfach mal zu, bevor es in den „Abgrund“ stürzt -
so weit würde ich nicht gehen, hier eine Verschwörung oder gar gezielte Aktionen zu vermuten - soviel planvolles Handeln traue ich unseren Amtsträgern einfach nicht zu; aber ein Ausverkauf der Bürgerrechte dank Lobbyismus und fehlendem Fachwissen der Entscheider findet da mE schon statt. Die Wirtschaft will die Daten um an dem Milliardengeschäft beteiligt zu sein und die Politik ebnet die Wege da hin. Und nebenbei fällt für die Strafverfolgung auch was ab.
Dem Bürger ist es egal, er ist nicht bereit such mit diesem komplexen Thema zu beschäftigen und liefert lieber fleissig seine Daten (und die der Personen in seinem Kontaktverzeichnis) an Whatsapp ab - Katzenvideos sind ihm wichtiger. -
gebe aber zu bedenken das „die Politik“ und Strafverfolgungsbehörden gewisse Rechte benötigen um dem Schutzauftrag gegenüber dem Bürger zu genügen. Ich denke da an Strafverfolgung, Bekämpfung von Clankriminalität, Terrorismus, etc.
wenn mir im Rahmen der Empfehlung einer App (zB Luca) zugesichert wird, dass die Daten ausschließlich der Nachverfolgung von Kontakten zum Zwecke der Pandemiebekämpfung dient, dann möchte ich das erst mal glauben können. Leider sah die Realität durch Nutzung bei der Strafverfolgung aber anders aus. Sowas geht gar nicht, das ist kompletter Vertrauensmissbrauch.
Ich bin der Meinung das hier durch eine restriktive Freigabe eine hohe Diskretion erreicht wurde.
Theoretisch ja, nur leider wird genau diese Diskretion über die Rechte die der Staat für sich, aber auch für die Krankenkassen im Rahmen der Formulierung eines berechtigten Interesses ausgehebelt. Eine Ablehnung der Datenweitergabe durch den Patienten zieht dann nicht mehr. Einfach mal in einer Mußestunde den Art.6 Abs.1 der DSGVO zu Gemüte führen und für sich entscheiden, was das faktisch bedeutet.
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dass Du dich "intensiv" mit dem Freigabeprozess der Patientenakte beschäftigt hast,
ja, hab ich. Wenn man sich die Datenschutzerklärungen genau ansieht und den rechtlichen Rahmen tangierender Regelungen daneben legt, wird schnell klar, dass hier der Datenweitergabe Tür und Tor geöffbet ist. Und wenn man sich den moralischen Datenmissbrauch durch Strafverfolgung rings um die Luca App ansieht, dann wird auch klar, dass der Staat kein Problem damit hat "übergriffig" zu agieren.
Um die Auswirkung zu verstehen - das Problem an dem Datenmissbrauch ist weniger die direkte Auswirkung auf die Fakten einzelner, sondern das ermöglichte Social-Profiling aus den Schwarmdaten. Und damit wieder zurück zum Social Scoring in #7 von ZODIAC . Oder glaubt jemand tazsächlich, dass sich die wirtschaftlichen Interessen und Begehrlichkeiten in D so stark von CN unterscheiden?
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Wo bleibt denn da noch der Datenschutz
da ist unsere Politik gar nicht so weit von Putin weg - auch hier macht sich die Politik die Gesetze so, dass per "berechtigtem Interesse" alles möglich ist. Und ich bin mir auch ziemlich sicher, dass nur in Ausnahmefällen da tatsächlich eine Interessensabwägung nach Art. 6 Abs.1 lit.f stattfindet und im VVT nach Art.30 dokumentiert wird.
Warum auch - sie selbst wissen es nicht und ihre Berater geben auch nur mit neuen Worten wider, was das Wissen der Politik ist.
Dabei wäre es eigentlich ganz einfach legal zu sein - man müßte sich nur VORHER Gedanken machen.
Wie heissts so schön - ich kann gar nicht soviel saufen, wie ich k... könnte
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Man muss sich nur mal anschauen wie weit das Thema eID (elektronischer Personalausweis) oder die Digitalisierungsthemen rund um die Gesundheitskarte (Patientenakte oder eRezept) ansehen
korrekt - ein Trauerspiel. Wobei man aber auch sagen muß, dass derjenige der dieses Zertifikatskonzept rings um das eRezept gestaltet hat, sich keine Gedanken gemacht hat, für welchen Personenkreis er das verständlich bereitstellen muss. Ich selbst habe zB auf halber Strecke bei der Registrierung aufgegeben, nachdem ich von einer Zertifizierungsstelle an die nächste weitergereicht wurde - irgendwann war das nicht mehr nachvollziehbar.
Andererseits habe ich bei der eGesundheitskarte. aufgrund eklatanter Mängel im Patientenschutz vor Ausbeutung durch Industrie und Bildungswesen und völlig intransparenter Inanspruchnahme eines berechtigten Interesses von staatlichen Organen und deren Dienstleister, für mich entschieden, diesen Dienst zurückzuweisen, solange es möglich ist. Das was uns Spahn da eingebrockt hat, ist der digitale Ausverkauf des Bürgers.
Es ist halt auch leider so, dass wohl der überwiegende Teil der Bundesbürger kein Verständnis für die Tragweite von Datenschutz hat und freudestrahlend immer wieder neue Versionen von Whatsapp, Facebook, Twitter, TikTok und wie sie alle heißen installieren.
Und dann natürlich zB auf TikTok das drölfhundertsiebenundneunzigste Katezenvideo anschaut, dass jedesmal über Pixel im Video nachhause telefoniert und Nutzerdaten in China abliefert.
Ein diesbezüglich positives Aufflackern war für mich der EU-GH Entscheid zum "Safe-Harbour Abkommen" in "Schremms" und "Schremms II" - aber auch da winden sich schon wieder Politiker, wie sie da den EU-Bürgern ein neues Handelsabkommen verkaufen können, das sicherlich auch wieder den Art.46 DSGVO negiert.
Fakt ist für mich den "mündigen Bürger" gibt es leider nicht und der Politik und dem Kommerz kommt das recht gut zupass. DE-Mail wäre eine prinzipiell gute Idee gewesen, aber leider hat den der Markt und die Politik vor Erreichen eines Reifegrades zu Grabe getragen und der Bürger ist nicht zur Beerdigung erschienen .
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Aber ich denke, der Tageskilometerzähler und auch der Gesamtkilometerzähler zählen nur hoch, wenn die Trackaufzeichnung gestartet wird
klingt für mich auch logisch - was beim KFZ der Wegstreckenzähler ist, also eine Aufzeichnung der zurückgelegten Anzahl an Radumdrehungen, ist beim Navi der Track. Ohne eine derartige Aufzeichnung tut sich das Gerät recht schwer eine unterbrochene Tagesmessung fortzusetzen - am einfachsten für das Gerät geht das über den Track.
habe Trackaufzeichnung eigentlich immer aus
überdenke das einfach mal - der Speicherverbrauch ist gering und wenn mal eine Aufzeichnung benötigt wird - zB um nachzusehen oder einfach mal TrackBack zu gehen, ist es schön, wenn eine Aufzeichnung da ist.
Bei mir steht sie auf Automatisch - sowie sich das Navi bewegt, wird aufgezeichnet.