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Garmin fenix 7X und epix Gen 2 im Test

Der Schwerpunkt dieses Tests und Vergleichs der Garmin Fenix 7X Solar und Garmin Epix Gen 2 liegt auf den Sensoren wie Höhenmesser, Positionsbestimmung und Herzfrequenz. Was unterscheidet die beiden GPS-Outdoor-Smartwatches? Und wie gut ist die Taschenlampe der Fenix 7X für den Outdoorbereich? Hier geht es zum Test der Outdoor-Smartwatches ...

    Mit dem einfachen Programm "JaVaWa RTWtool" können die Inhalte von Ordnern in denen gpx-files enthalten sind aufgelistet werden. Die tatsächlichen Namen der Routen oder Tracks werden dabei natürlich angezeigt. Aus den Listen lassen sich einzelne Einträge löschen.


    Am PC: SD-Card in Adapter, einzelne Ordner oder die kpl. SD-Card einlesen und Überblick verschaffen.

    Android und eine APP zum Touren planen, zumindest für unterwegs eine Alternative.

    Als Android-APP verwende ich LocusMap. LocusMap ermöglicht die Installation von Offline-Kartenmaterial (OSM und auch von LocusMap erweiterte OSM).

    Damit plane ich eine Tour auf meinem Samsung S7-Tablet, exportiere diese als Track und lege die sogewonnene gpx-Datei ins Garmin BMW Navi VI. Das Navi VI kann via USB an das Tablet angeschlossen werden und wird dort im Massenspeichermodus erkannt. Bedeutet, es kann mit einem Dateimanager ein Filetransfer direkt auf das Navi oder auf die integrierte SD-Card durchgeführt werden.


    Im Navi VI lässt wird der Track zum Import angeboten.

    Zum Schluss wird dieser importierte Track innerhalb des BMW Navi VI in eine Route umgewandelt.


    Der Weg über den Track-Import führte bisher zu einer 1:1 Route. Die Navi-Kartensoftware hat wegen der "Zwangsführung" durch die zahlreichen Trackpunkte nahezu keine Chance da etwas neues zu berechnen.

    Das entspricht dann ja auch dem, was ich möchte.

    Bei der Länge des Tracks (und somit der Route) sind sicherlich Grenzen zu beachten. Wo die liegen habe ich noch nicht getestet.

    Vorteil beim importierten Track: Dieser lässt sich mit einer wählbaren Farbe dauerhaft auf der Karte anzeigen. Man könnte so auch einfach dem Track, unter Verzicht auf "störende" Navigatiosnhinweise, folgen.

    Bei dem Text "Auf Karte anzeigen" muss man darauf achten, dass damit nicht der aktuell geschaltete Zustand für die Anzeige von Tarcks gemeint ist.


    Mit dem Text wird die Funktion angezeigt, welche sich ergibt , wenn sie ausgeführt wird.

    Wenn angezeigt wird "Nicht anzeigen" ist der Zustand des Tracks, dass er aktuell angezeigt wird.

    Wird die Funktion "Nicht anzeigen" aktiviert, so ist der Track auf der Karte nicht mehr sichtbar ,es erscheint wieder "Auf Karte anzeigen".

    LocusMap ist ein mächtiges Werkzeug, allerdings nur für Android.

    Bei einem Android-Anteil von 70% ist LocusMap bei den meisten Smartphones einsetzbar.

    Ein IOS-Nutzer könnte sich ein preiswertes Android-Phone, im besten Fall ein wetterfestes Modell, welches er ausschließlich für die Offline-Navigation mit LocusMap einsetzt, zulegen.

    Die gespeicherte Strecke kann bearbeitet werden. Öffnet man eine Strecke, welche zuvor aus einem Track erstellt wurde, so hat diese Strecke nur 2 Punkte. Anfang und Ende.

    Mit der Option "Strecke bearbeiten" wird angeboten zunächst eine Kopie der Strecke zu erstellen. Im Bearbeitungsmodus können der Strecke Punkte hinzugefügt werden.

    Ich nehme an, dass in der aktiven Navigation Abbiegehinweise erst entstehen, wenn die Strecke über Punkte verfügt.

    Wofür brauchen wir das jetzt ?

    Mit der Versiom 9.60 für GPSMAP66S können Tracks in eine "Strecke" transferiert werden.

    Im Trackmanager den Track öffnen, Menu drücken und "Als Strecke speichern" wählen.

    Danach den Streckenplaner ( dieser ist seit 9.60 neu enthalten ) öffnen, die gespeicherte Strecke auswählen und die Naviagtion mit LOS starten. Die Strecke wird auf der Karte hervorgehoben angezeigt.

    Wie die Abbiegehinweise ( falles es welche gibt ) auschauen muss noch ausprobiert werden.

    zu Punkt 3.:

    Es können alle Akkus im Gerät geladen werden, also nicht nur die von Garmin.

    Normale Akkuzellen rein und vorher ein Stück Hartplastik so unter die Akkus legen, dass der kleine Schalter im Boden des Akkufachs gedrückt wird. Sind die Akkus drin, so wird dadurch auch das Stück Plastik fixiert.

    Update durchgeführt. Die Menge der in V7.20 durchgeführten Fehlerkorrekturen, so wie in der history von Garmin aufgeführt, ist erstaunlich.

    Bisher war ich durch die Fehler ( bei regelmässigen Gebrauch des 66-er ) nicht betroffen. Hat bei meinen Einsätzen immer bestens funktioniert. Hoffe nun, das dies nach dem update so bleibt 8)

    Seltsam ist ja die Fortsetzung der Versionsbezeichnung von 6.00 direkt auf 7.20.

    Beim 66er lässt sich, nachdem die Funktion "TrackBack" für einen gespeicherten Track aktiviert wurde, ein Datenfeld einstellen, welches die verbleibenden Höhemeter bis zum Ziel anzeigt.

    Bei einem Rundkurs zeigt er mir dann folgerichtig etwa 0 Meter an. Die Null ist abhängig von der aktuell gemessenen Höhe des Standortes. Kann also abweichen.

    Im 66er ist "TrackBack" via Nutzung von "Los" im Menu der Anzeige eines gespeicherten Tracks aktivierbar.


    michael46:

    Ist halt jetzt für den 66er, gehe jedoch davon aus, dass dies beim Oregon700 ebenso möglich sein sollte.

    Die Funktionen hst Du ja auch so beschrieben.

    ......... Aber wenn mein altes 64s da keine Probleme hat, so dürfte das 66sr erst recht keins haben (hat doch laut Beschreibung einen noch viel besseren Empfang als alle anderen Geräte!!!).

    Richtig, das 66er sollte, da wo das 64er guten Empfang hat mindestens genau so gut den Standort bestimmen können. Das darf man erwarten.

    Hatte das neue 66sr vor dieser Tour Gelegenheit alle Daten zu laden? Nach dem Auspacken sollte es mindestens 15 bis 20 Minuten Zeit bekommen alle Daten zu laden. Das Laden geschieht durch einen Transfer von den Satelliten hinunter zum Empfänger, das dauert.

    Der Empfänger sollte dazu draußen, mit "Blick" nach oben, eingeschaltet und fest an einem Ort liegen.

    Wenn die Einsatzbedingungen nahezu identisch waren, Gerät befand sich nicht im Rucksack, die Antenne zeigte zum freien Himmel, die Wanderung fand nicht in einer Klamm statt, so liegt es nahe, dass das 66sr defekt sein könnte. Also ein Garantiefall.