Beiträge von trailsurfer

Garmin fenix 7X und epix Gen 2 im Test

Der Schwerpunkt dieses Tests und Vergleichs der Garmin Fenix 7X Solar und Garmin Epix Gen 2 liegt auf den Sensoren wie Höhenmesser, Positionsbestimmung und Herzfrequenz. Was unterscheidet die beiden GPS-Outdoor-Smartwatches? Und wie gut ist die Taschenlampe der Fenix 7X für den Outdoorbereich? Hier geht es zum Test der Outdoor-Smartwatches ...

    Allgemein zu Notfallhilfe: was viele Anbieter nicht transparent genug darstellen ist die Tatsache, dass es für den Notruf eine funktionierende GSM-Verbindung geben muss.!!!

    Fehlt diese, weil Du dich am Unfallort gerade in einem Funkloch befindest, wird auch kein Retter erscheinen.

    Alternativ dazu geht Notruf über Satelliten Verbindung. Das ist nicht die kosten- und vertragsfreie GPS-Sattelitenverbindung, sondern eine kostenpflichtige und per Vertrag festzulegende, spezielle Telefonieverbindung via Satellit. Das funktioniert dann unter freiem Himmel flächendeckend.

    Die Technik für den Saft-Notruf muss beim Nutzer vorhanden sein. Die steckt in handelsüblichen Navigationsgeraeten nicht drin.

    Das sich im Netz viel Geld holen lässt, steht wohl ausser Frage. Das dies beim Naviboard nicht so ist, ebenfalls.

    Der Unterhalt benötigt Ressourcen, Zeit und Geld. Dies muss, wenn es wirtschaftlich laufen soll, irgendwo wieder reinfliessen.

    So akzeptiere ich, auch wenn mich die beworbenen Produkte nicht interessieren, die Werbemassnahmen.

    Ein Forum lebt jedoch im Wesentlichen durch die Beiträge. Die kommen von den registrierten Mitgliedern. Wir sind dankbar für die Arbeit der Moderatoren, die sicherlich auch nervig sein kann. Es ist klar, dass ohne die Arbeit der Admins die Plattform keine Chance hätte.

    Ich hoffe wir können die notwendige Balance halten: Lebendiges Forum - Moderatoraufwand - Wirtschaftlichkeit

    Im file "userpalette.kml" sind die pushpins (Ortsmarkierungen) und deren Herkunft beschrieben.

    Quelle ist jeweils "http://maps.google.com/mapfiles/kml/shapes/".

    Müsste man also ausprobieren, ob manuelle Einträge in "userpalette.kml" zu einem dauerhaften Angebot von User-pushpins in GoogleEarth führen.

    Der Pafd zur Datei ist auf meinem Win10-PC "C:\Program Files\Google\Google Earth Pro\client\res\"

    Bei der Entwicklung einer Android-App entscheidet der Entwickeler auf welchen Hardwareplattformen die Anwendung laufen soll. Es gibt mit einer App eine starke Anbindung an die vorliegende Hardware. Da geht es etwa um das Protokoll und dessen Festlegungen bei der internen Übetragung vom GPS-Modul hinein in die auswertende App. Zugriffe auf Speicherbereiche der Hardware sind ebenfall sehr spezifisch und vieles mehr. Bei Garmin darf man zudem davon ausgehen, dass in der Spezifikation der APP Wert darauf gelegt wurde, dass diese nicht auf andere Plattformen portierbar ist. Aus diesem Grund wird es auch nicht möglich sein auf die Quellen der Software zugreifen zu können.

    Das ist die Reichweite des "kostenlosen" NaviBoard-Forums:

    In diesen modernen Welten, in der alle nur das Eine wollen, geht es wohl nicht anders.

    Im Netz lässt sich unendlich viel Geld eintreiben.

    Bei Nutzung derFunktion "Daten vom Gerät empfangen" wird von Basecamp automatisch ein neuer Listenordner erzeugt. Das ist unabhängig vom Öffnen eines zuvor angelegten Listenordners.

    Der Name des automatsich erzeugten Listenordners ist "Daten vom Gerät GPSMAP 66S ( Geräte-ID xxxxx) (I:) empfangen"

    In diesem Ordner wird ebenafalls automatisch eine neue Liste angelegt. Name der Liste entspricht dem Tagesdatum und der aktuellen Uhrzeit.

    Um den aufgezeichneten Track vom 64-er in den von Dir gewünschten Listenordner zu bekommen, kopierst Du diesen am besten direkt aus dem Gerät in den Listenordner.

    Also Gerätanzeige öffnen und gewünschte Daten manuell auswählen und mit drag und drop rüberziehen in die Basecmap-Liste.

    Wird eine bestimmte Geschwindigkeit ( kleiner km/h Wert ) unterschritten so wird eine Trackaufzeichnung nicht fortgesetzt, dafür wird dann der Zähler "Zeit im Stand" aktiviert.

    Klettert man nun steile Pfade hoch, kann diese kleine Geschwindigkeit unterschritten werden, obwohl noch eine Fortbewegung stattfindet.

    Den Wert, wo das etrex30 umschaltet, kenne ich nicht. Der lässt sich auch nicht verändern, erst bei Nachfolgemodellen kann der km/h-Wert vom Benutzer eingestellt werden.

    Für alle meine Anwendungen (das sind MTB und Wandern) sehe ich bei meinem GPSMAP 66s keine Softwareprobleme.

    Benutze es zum Routen berechnen auf OSM-Karten und zum Nachfahren eines Tracks.

    Beispiel: Im letzten Jahr war es 52 Tage am Stück bei einer Radreise im Einsatz. Es gab, bzgl. der Software, keine Auffälligkeiten oder Störungen.

    Kann ich so bestätigen. Regen auf dem Display des Oregon ist lästig.

    Die Empfindlichkeit des Touchscreens kann zwar eingestellt werden, jedoch wird ein Regentropfen zu oft als "Touch mit Finger" interpretiert.

    Beim Wandern kann man das Display etwas besser vor dem Wetter schützen. Beim Radfahren mit Navi am Lenker wird es dann nervig. Die Bediensperre kann bei Dauerregen noch als Notlösung eingesetzt werden, benötigt man dann andere Funktionen muss die Sperre bei nassem Display umständlich aufgehoben werden.

    Unabhängig vom Naesseproblem: Das GPSMAP hat gegenüber dem Oregon das bessere Display.

    Die Tasten des 66-er sind auch mit dicken Handschuhen gut bedienbar.

    Bei der Übertragung von GPX-Dateien unterscheiden sich 66-er und Oregon kaum, ist bei beiden Geräten via USB-Verbindung unproblematisch.

    Für die ältere Serie "etrex30" werden jedoch ebenfalls einzelne Gehäuseteile angeboten.

    Der Austausch ist leicht machbar. Es wird ein passender Torx-Schraubendreher mit Grösse "6" benötigt.

    Insgesamt 6 Schrauben müssen entfernt werden. 4 Schrauben befinden sich unter dem Akku-Deckel.

    Innen sieht das so aus:

    11237-etrex30-mainboard-front-jpg

    Der Power-Schalter ist am rechten Platinenrand (der zweite von oben) zu erkennen.

    Wenn nur die Gummierung beschädigt ist, kann der Schalter noch benutzt werden.

    Mit einem passenden, stumpfen, nicht metallischen Gegenstand ist die On/Off-Funktion noch möglich.

    Allerdings kan durch das Loch im Gummi Feuchtigkeit eindringen.

    Eine Reparatur könnte durch einkleben eines Gummiteils auf der Innenseite durchgeführt werden.

    Oder von innen abkleben und mit Silicon oder einem anderen Kleber von aussen das Loch füllen (?)

    Gehäuseteile sind möglicherweise von defekten Geräten zu bekommen.