Beiträge von trailsurfer

Garmin fenix 7X und epix Gen 2 im Test

Der Schwerpunkt dieses Tests und Vergleichs der Garmin Fenix 7X Solar und Garmin Epix Gen 2 liegt auf den Sensoren wie Höhenmesser, Positionsbestimmung und Herzfrequenz. Was unterscheidet die beiden GPS-Outdoor-Smartwatches? Und wie gut ist die Taschenlampe der Fenix 7X für den Outdoorbereich? Hier geht es zum Test der Outdoor-Smartwatches ...

    Garmin und Apps, das ist eher ein heikles Thema und momentan ganz praktisch, denn man braucht sich nicht darum kümmern, da das Thema ziemlich unterbelichtet ist. Garmin-Connect wäre da noch zu erwähnen, ist aber eine Krake, meint, sammelt Deine Reise- und Fitnessdaten.


    GPX-Dateien lassen sich fast immer mit allen Garmin-Outdoorgeräten verwenden. Der normale Weg der gpx-Datei vom web ins Gerät, führt über Garmin-Basecamp, die kostenlose und Windows oder Mac-OS App für den heimischen Rechner.

    So lassen sich die "fremden" Wegdaten zunächst komfortabel sichten und evtl. auch gleich anpassen, bevor sie dann zur Anwendung aufs Outdoorgerät gelangen.

    GPS geht nicht im Tunnel :)

    Die mit Hilfe von GPS ermittelte Geschwindigkeit ist gerade bei einem geringen Tempo, Wandern, Radeln, oft sehr ungenau.

    Aus eigener Erfahrung wird die Geschwindigkeitsanzeige auf meinem GPSMAP66 deutlich präziser und reagiert auch flotter auf Veränderungen, sobald ein Radsenor im Einsatz ist.

    Hier sind einige Infos zu den Garmin-Sensoren. Ob die Firmware des Oregon mehrere gleichartige ANT+ Sensoren verwalten kann, ist dort leider nicht besprochen.

    Würde es aber so einschätzen, dass dies möglich ist.

    ANT+ Sensoren haben eine eigene, unicate ID. Die Firmware des Oregon700 könnte also versch. Senoren erkennen und diese speichern, also z.B. zwei Geschwindikkeitssensoren, einer an Rad A der andere an Rad B.

    Es wird von Dir ja immer nur ein Rad benutzt, es sei denn Dein Kumpel fährt mit deinem Rad B neben dir =O

    So kann also nur einer der beiden Sensoren aktiv sein. Das Oregon kennt den aktiven Sensor vom füheren Kopplungsvorgang und verwendet dann ohne weiteres Zutun die ankommenden Daten.

    Beim ersten Koppeln und Anlernen der Sensoren ( im stillen Kämmerlein ) sollte man vielleicht darauf achten dass nicht alle Sensoren gleichzeitig funken.

    Nicht mit so banalen Lösungen kommen... den Schildern folgen, nach Himmelsrichtung fahren... alles uncool. Das Navi muss es richten.... und das tut es ja auch entsprechend der Voreinstellungen z.B. kürzere Zeit...

    Das tut's ja auch, braucht dann aber trotzdem ein wenig Zuwendung, da es die Gedanken des Fahrers nicht lesen kann, die der Autobahnbauer ebenfalls nicht.

    Die edges und die Oregons, etc. sind echte Outdoorgeräte mit weit mehr Features als das zumo zu bieten hat.

    Würde auch behaupten, dass sie, wie das zumo, technologisch zeitgerecht sind.

    Da Du nicht schreibst, welche Sensoren, mit welcher Verbindung betrieben werden:


    Wenn es eine ANT+ Kopplung ist, sollten mehrere ANT+Empfänger gleichzeitig an einem ANT+ Sender funktionieren.


    Bei BLE sieht das anders aus. Gleichzeitige Kopplung ist mit BLE nur mit einem Empfänger möglich.

    Lässt sich ja testen, indem Du die Einzelverbindungen ausprobierst.

    Welche Karte verwendest Du in dem Oregon700 ?

    Grundsätzlich kann das 700-er eine Route berechnen und darauf navigieren.

    Dabei wird die ausgewählte Aktivität berücksichtigt.


    Wenn also die Aktivität "Wandern" ausgewählt wird, sollte das Routing entsprechende Strecken anbieten.

    Ensteht dabei eine Luftlinie sind bei der Berechnung keine geeigneten Kartendaten gefunden worden.

    Versuche mal die Navigation zu der "Luftlinienadresse" mit einer anderen Karte.

    Bei aller Begeisterung für die Navigationstechnik, sehe ich mich nur selten in der Not, mir von einem Stück Software vorschreiben zu lassen, welche Tour jetzt gerade die schönste, beste, idealste, usw. ist.

    Da bevorzuge ich (vor der Tour) immer noch den Blick in eine topografische Karte, um mir selbst eine schöne Radtour auszuwählen. Das OSM-Karrtenmamterial hilft bei der Einschätzung der Wegqualitäten. Die Höhenprofile bei der Planung geben mir Anhaltspunkte für Dauer und Machbarkeit. Ob und wieviel "TimeOnAir" ich dabei verbringe ist in keinster Weise von Bedeutung :)

    trailsurfer .... Das GPSMAP66i ist doch ehr ein GPS-Gerät für die Fußgänger und nicht für Fahrradstrecken :/ . Wie gesagt es geht mir um Routenführung + Sensorenanbindung.

    Wieso ist es dann für Dich "negativ" wenn das 1030 keine Notfallhilfe bietet ?


    Das 66-er wird häufig am Fahrrad eingesetzt. Es kann mit den gängigen, am Fahrrad vorhandene Sensoren ( Trittfrequenz, Geschwindigkiet, PowerMeter für die Kraftübertragung, etc. ) gekoppelt werden. Mit der Kopplung werden dann bei der Trackaufzeichnung die zugehörigen Daten erfasst.

    Routing für Fahrradstrecken ist auch auf dem 66-er vorhanden.

    Beim Vergleich, Edge und 66-er, fällt natürlich auf, das das 66-er ein anderes Format besitzt. Dafür ist es extrem robust.