WMS-Karten oder Overlays lassen sich in LocusMap nicht lokal speichern und deshalb auch nicht offline nutzen.
Beiträge von trailsurfer
Garmin fenix 7X und epix Gen 2 im Test
Der Schwerpunkt dieses Tests und Vergleichs der Garmin Fenix 7X Solar und Garmin Epix Gen 2 liegt auf den Sensoren wie Höhenmesser, Positionsbestimmung und Herzfrequenz. Was unterscheidet die beiden GPS-Outdoor-Smartwatches? Und wie gut ist die Taschenlampe der Fenix 7X für den Outdoorbereich?
Hier geht es zum Test der Outdoor-Smartwatches ...
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Problem mit 4. 10
Wird via FIND-Taste die Navigation zu einem Ziel aktiviert und während die Navigation läuft die Unterfunktion "Navigation anhalten" in Funktion ZIELEINGABE verwendet, so stürzt die Firmware ab. Abschalten ist nur durch Akku entnehmen möglich.
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Problem mit 4. 10
Wird via FIND-Taste die Navigation zu einem Ziel aktiviert und während die Navigation läuft die Unterfunktion "Navigation anhalten" in Funktion ZIELEINGABE verwendet, so stürzt die Firmware ab. Abschalten ist nur durch Akku entnehmen möglich.
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Die Garmin-Geräte haben ein eigenes Betriebssystem, das ist kein Windows, kein DOS und auch kein Linux. Wenn das Garmin Betriebssystem keinen Schreibschutz für files beinhaltet, wird das Vorhaben nicht gelingen.
Das file "garmindevice.xml" wird, soweit ich das bei meinen Geräten sehe, bei jedem Bootvorgang neu gespeichert.
Es ist anzunehmen das die Garmin-Software eine Schreibberechtigung für diese Datei erwartet.
Wenn die Datei verloren geht, legt das Gerät beim booten automatisch eine neue "garmindevice.xml" an.
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Kennst Du diese ( dort Punkt 4 ), Ratschläge vom Garmin Support ?
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Die im Bild zu sehende Maximalgeschwindigkeit entsteht z.B. durch einen unterbrochenen SAT-Empfang oder eine andere Störung des Empfängers.
Solche Ausreisser sind technisch erklärbar ( Gutachter ) und führen sicherlich nicht zu der Einschätzung, dass die gesamte Aufzeichnung zur Beweisführung unbrauchbar ist.
Das Bild stammt, so wie ich den Verlauf hier sehe, nicht aus dem Unfall-Navi.
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Stimmt, Verzeichnis maps kam erst bei späteren Geräten
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Die OSM Karte so installieren, dass sie in Garmin- Basecamp läuft.
Danach kannst du die Karte mit Garmin Basecamp ins Oregon übertragen und dort anschauen.
Alternativ dazu können OSM-Karten auch so aus dem Internet gezogen werden, dass sie direkt in den Speicher und dort in den Pfad /Garmin/Maps des Oregon übertragen
werden können.
Zum Schluss bleibt noch die Herausforderung die Karte aufs Display zu bringen. Da hilft dann ordentliches zoomen und Cursor verschieben.
Aktivieren (sichtbar schalten) der Karte im Oregon nicht vergessen
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So wie von MiLeo bereits beschrieben: Bilder liegen im Ordner /Garmin/JPEG. Da dieser bei Dir noch nicht existiert, muss er noch manuell anlgelegt werden.
Wie der Ordenrname bereits vermuten lässt, werden nur Bilder im jpg-Format angezeigt.
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Bei dem Nachfolgemodell GPSMAP66 gibt es eine Tastensperre. Die auch dort vorhandene, "holprige" Menuführung lässt sich jedoch nicht umkonfigurieren

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Die gpx-Dateien müssen auf der Speicherkarte in den Ordner \Garmin\GPX gespeichert werden.
Falls dieser Pfad noch nicht existieren musst Du ihn manuell anlegen.
Wenn das Gerät die Dateien lesen kann, werden die Routen im Menu "Routenplaner" angezeigt.
Wird die Route vom GPSMAP64 erkannt und gelesen, so ist es nicht sicher, ob diese auch genau so erscheint wie zuvor geplant. Dafür ist in erster Linie die eingesetzte Karte verantwortlich. Falls die Karte auf dem System, wo die Route entstanden ist, nicht identisch ist mit der Karte im 64-er, so wird es vermutlich zu einer Neuberechnung der Route kommen und diese am Ende anders aussehen als die geplante Strecke.
Soll das Zusammenspiel klappen, so verwende Garmin-Basecamp, verwende die Karte, welche im 64-er installiert ist und exportiere die geplante Route direkt zum 64-er. Das alles geht, wenn das 64-er via USB mit dem PC verbunden ist, auf dem auch Basecamp läuft
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Da hat der Hersteller dem Display ausgesprochen schlechte Eigenschaften verpasst. Gerade im Bereich Automotive sollte keine Elektronik eine ander Elektronik so nachhaltig stören dürfen.
Möglicherweise ist das TFT auch nicht vollständig montiert worden. Bleche oder sonstige abschirmende Massnahmen vergessen ?. Man könnte beim Moped-Händler feststellen, ob bei baugleichen Modellen das gleiche Verhalten feststellbar ist.
Wenn am Display nichts zu machen ist, hilft evtl. noch der Anschluss einer externen Antenne.
Einen dazu passenden Garmin thread gibt es hier
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Naja - ich hab' eine große Abneigung gegen Apps am Handy, deren Nutzung man mit seinen Daten an den big brother bzw. an die Datenkrake(n) bezahlen muss (bei mir gibt's aus diesem Grund kein Whatsapp, Facebook, Netflix und wie sie alle heißen). Und viel Strom soll das Routing am Handy auch brauchen.
Dann bleib' ich beim 60 CSx, solange es funktioniert.
Einfaches Zweithandy mit Android und ohne SIM-Karte nur für die Navigation einsetzen.
Der Energieverbrauch wird beim Routing hauptsächlich durch ein häufig benutztes oder von einem durchgängig eingeschalteten Display verursacht.
Bei normalem Tageslicht wird die Helligkeit des Displays meist auf einen maximalen Wert eingestellt, dabei wird der Akku flott entladen. Nimmt man darauf Rücksicht, Display abschatten, nur wenn wirklich notwendig einschalten...., ist ein Wandertag mit laufender Navigation mit einer Akkuladung durchaus möglich.
Und wie die anderen Teilnehmer hier, bin ich ebenfalls der Meinung: Das 60CSx ist ein prima Gerät

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Vor dem Neukauf und bei einer nur gelegentlichen Nutzung für's Wandern wäre es einen Versuch wert die gut funktionierenden Apps's für das Smartphone zu testen.
Im PlayStore von Google in der Kategorie "Navigation" wird einiges geboten.
Die brauchbaren Programme verfügen über eine offline-Funktion, bedeutet, sie brauchen unterwegs kein Telefonnetz, die Karten befinden sich im Speicher des Smartphones. Aktuelle Smartphonemodelle verfügen über den Empfang der Galileo-Satelitten.
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Die gmapsup.img beinhaltet die aktuell auf dem Navi genutzte Karte. Bei einem Update wird diese Datei überschrieben. Wird sie gelöscht, so gibt es in der Kartenansicht nur noch die Globalmap.
Teste das mal durch einfaches Umbennen der Datei, statt .img etwa .txt verwenden.
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Warum 2x gepostet?
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Der Kartenladevorgang liegt in der Bootreihenfolge vor dem erfassen der Satelliten.
Auch wenn es nervt, wuerde das Kartenupdate mit Garmin Express noch einmal durchführen.
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Mitte 2020 ist bei LocusMap als Release-Datum für die Abo-Version genannt worden
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Cool....zeitgleich
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Verfüge selbst nicht über die Kompass-Karten-App.
Im Android ( Samsung Galaxy S8 mit Android V9 ) werden Daten der Apps im internen Speicher etwa unter //Android/data/ und dort in subfolder mit dem Namen der App gespeichert. Für die App Peakfinder, welche DEM-Daten für Höhenmodelle userabhängig speichert, sieht das so aus:
/storage/emulated/0/Android/data/org.peakfinder.area.alsp/files
Also ab /data/ müsste da bei dir was mit "Kompass" zu finden sein.
Kennst Du die App LocusMap ?
Die kann neben OSM-Karten auch mit Kompass-Karten verwendet werden.
In Locus-Map ( läuft nur unter Android ) können Karten auf SD-Karte ausgelagert werden.
LocusMap ist eine perfekte Outdoor-Kartenanwendung, kann alles. Erhältlich in einer free-Version oder für 9,99 € als Pro-Version. Aus meiner Sicht: Geschenkt für die tolle die Leistung des Programms.