Schau mal hier
Beiträge von trailsurfer
Garmin fenix 7X und epix Gen 2 im Test
Der Schwerpunkt dieses Tests und Vergleichs der Garmin Fenix 7X Solar und Garmin Epix Gen 2 liegt auf den Sensoren wie Höhenmesser, Positionsbestimmung und Herzfrequenz. Was unterscheidet die beiden GPS-Outdoor-Smartwatches? Und wie gut ist die Taschenlampe der Fenix 7X für den Outdoorbereich?
Hier geht es zum Test der Outdoor-Smartwatches ...
-
-
.......Ich möchte durch diese Projektion den Wegpunkt eines Geocaches ermitteln was mir im Feld leider nicht gelungen ist.
Falls Du ein Garmin-Gerät hast, so ist darin die Wegpunktprojektion zu finden.
Entfernung und Winkel können mit Bezug zum aktuellen Standort eingegeben werden. Der "projezierte" Ort kann als Wegpunkt gespeichert werden.In Apps, wie, LocusMap, kann eine Hilfslinie zwischen Standort und Cursor eingeblendet werden. Die Hilfslinie wird beschriftet mit Winkel und Abstand zum Standort.
-
Kann mir bitte wer sagen, warum die Kalibrierung hier schon bei Step 1 scheitert?
https://youtu.be/0qhZ7bUu3-sHabe es auch schneller und langsamer probiert.

Viel Metall in der Nähe ? Spannungsführende Leitungen, Elektrogeräte in der Nähe ?
Schon mal an einem anderen Ort probiert ?
Für die Kalibrierung reicht oft schon 1 Umdrehung um die jeweilige Achse.
Ich halte dazu das 66er mit den Händen. Geht bei den Drehungen um Längs- und Querachse ohnehin nicht anders. -
Da hilft nur endlose Recherche im Internet und im besten Fall vor der Bestellung beim Lieferanten fragen, was wie zusammen passt.
Zuvor muss der Fehler möglichst genau lokalisiert werden. Ansonsten lässt sich kaum bestimmen, welches Ersatzteil zu einer erfolgreichen Reparatur führt.Allgemein ist es bei Konsumerartikeln, wie Navis, nicht einfach Ersatzteile zu bekommen. Das haben die Hersteller so auch nicht geplant. Für vom Hersteller unabhängige Lieferanten ist es extrem aufwendig und auch teuer, Originalerssatzteile vorrätig zu halten. Nach meist einem Jahr wird ein aktuelles Modell durch ein neues Modell abgelöst.
In Foren oder auch in Portalen wie eBay, kann man nach gebrauchten Geräten suchen um diesen das gewünschte Ersatzteil entnehmen zu können.
-
Die WP-Projektion ist wohl nur dann sinnvoll, wenn als Input nur der Abstand und der Winkel, ausgehend von einem bereits vorhandenen Punkt, bekannt ist. Kommt in der Tourplanung eher selten vor. Die Geocacher könnten auf solche Ideen kommen

-
Sicherlich eine Möglichkeit. Fänd's jedoch auch okay, wenn ein Outdoorgerät so ausgestattet wäre, dass es auch mit einer nicht stabilen, externen Spannungsversorgung "zufrieden" ist. Beim 66er ließe sich das mit einer Änderung in der Firmware lösen. Dem Benutzer könnte via Funktion angeboten werden, dass die von mir beobachteten Meldungen unterdrückt werden. Also kein Timeout bei dem Hinweis auf die unterbrochene Stromversorgung, sondern einfach "An" lassen.
-
.......Aktuell suche ich ein Navi, welches möglichst die schweizerischen Topo-Karten verwalten bzw. routen kann. Und wo ich vorher am PC meine Route (in der Regel Rundtouren) festlegen kann. Dazu wäre cool, wenn ich im Internet zu findende Routen "reinziehen" könnte. Dann sollte der Akku 5-6 Stunden durchhalten, das Teil soll wetterfest sein und am Lenker befestigt bei Erschütterungen nicht gleich den Geist aufgeben. Wenn das Display auch bei Sonneneinstrahlung auch noch lesbar bleibt, ist es mein Gerät
Ach ja, die Verbindung mit dem Handy soll im Einsatz nicht notwendig.....Garmin Oregon 700
Erfüllt alle von Dir beschriebenen Ansprüche.
Display ist super. Akkusatz, 2 Stück AA-Zellen kann unterwegs gewechselt werden. Schnittstelle für den Import von GPX-Daten vom Smartphone ist vorhanden. USB-Schnittstelle für die Übernahme von gpx-Daten vom PC ist ebenfalls vorhanden. Garmin-Lenkerhalterung macht alles mit.
Bedienung via Touchscreen. OSM-Kartenmaterial (kostenlos) kann verwendet werden. OSM Topokarten gibt's natürlich auch für die Schweiz.
PC-Planungs- und Kartenverwaltungstool gibt's bei Garmin (Basecamp) kostenlos. Läuft auf Windows-PC's. -
Auf Samsung Galaxy S8 Android 9 funktioniert die PARKEN-Funktion von Locus-Map-Pro ( Version 3.39.3 )
-
Da in den anderen Autos kein BMW-Navi vorhanden ist, würden dort die Routenpunkte, welche Du ihnen mit den BMW-Daten ( deine xml-Datei enthält Routenpunkte passend zur BMW-Kartensoftware ) übermitteln willst, höchstwahrscheinlich eine andere Route berechnen.
Das liegt an den unterschiedlichen Kartendaten.
Wird ein mühsames Unterfangen, diese Daten kompatibel zu weiteren Navigationssystemen zu konvertieren.Gelingt eine Konvertierung der BMW-Daten zu einer gpx-Datei und gelingt dann auch der Import in die anderen PKW-Navigationssysteme, so wird bei allen zumindest das Ziel identisch sein.
Das geht natürlich auch einfacher, indem jeder Teilnehmer die Zieldaten in sein Navi selbst eingibt
Aber das ist ja nicht das gewünschte Ergebnis. Die gemeinsame Ausfahrt auf identischer Strecke soll ja das Ergebnis sein. -
Alternativ zur Wiederherstellung kannst du innerhalb von Basecamp eine andere Datenbank zum Import auswählen.
Basecamp starten und mit Menu auf:
Bearbeiten - Optionen - Allgemein - Datenbankoptionen
Dort das Pluszeichen klicken und den Ort der Datenbank auswählen. -
Mitte Juni begann ich eine Radfahrt, welche mich von Freiburg, quer durch Deutschland nach Tschechien, von dort via Elbe und Dresden nach Polen, zum Baltikum hoch und hinüber nach Schweden, letztendlich über Dänemark zurück nach Deutschland führte. Über 4300 km ( ca. 2 Monate ) war das GPSMAP 66 im Dauereinsatz am Rad in Gebrauch.
Ausstattung:
- GPSMAP66
- 4 Sätze Panasonic-Akkus ( BK-3GGAE ) NI-MH 2700 mAh
- uSD-Speicherkarte 64 GB
- OSM-Karte Europa ( download bei "velomap.org" )
- Diverse Tracks von EuroVelo-Routen
- Geplanter Track der Gesamtstrecke
- Garmin Original-Halterung am Vorbau des Rades
- Android-Smartphone ( Samsung Galaxy S8 ) mit APP "Locus-Map", OSM-Karten und "APP-BRouter"
- USB-Ladeanschluss ( Cycle2Charge ) am Fahrrad, gespeist vom Shimano-Nabendynamo
- Powerbank "celluarline 12000 Pro +"Konfiguration des GPSMAP:
- Karte Nord ausgerichtet
- Display-Beleuchtung auf 0%
- keine automatische Neuberechung einer Route
- kein Autozoom beim NavigierenErfahrungen dazu:
- Display und Lesbarkeit:
Bei jedem Wetter ohne Einschränkung perfekt lesbar. Durch die Anbringung des Gerätes war es möglich, das GPSMAP während der Fahrt, bei direkter Sonneneinstrahlung einfach wegzudrehen ( zu kippen ).
Die Farbe ( habe verschiedene Farben ausprobiert ) der angezeigten Tracks war besonders in Städten oft nicht genügend unterscheidbar von den farbigen Strassen und Wegen. In solchen Abschnitten habe ich eine Route über den Track gelegt. Da wäre es wirklich fein, wenn die Trackdarstellung im GPSMAP nicht nur in der Farbe veränderbar wäre.- Wettertauglichkeit:
Ohne Einschränkung, immer verfügbar.- Stromversorgung:
Die Idee war, das GPSMAP an dem USB-Anschluss des Fahrrades betreiben zu können. Der externe Stromanschluss an der USB-Buchse wird somit erkannt und als Ladestrom für die Akkus verwendet.
Allerdings ist die aus dem Cycle2Charge kommende Spannnung erst ab einer bestimmten Geschwindigkeit ( etwa 15 km/h ) konstant verfügbar und es gibt keinen Pufferakku.
Fällt die Spannung ab, so schaltet das GPSMAP nicht einfach und unkommentiert auf Akkubetrieb um, sondern es erscheint die Meldung, dass es abgeschaltet wird. Man hat dann noch 30 Sekunden Zeit, um dies zu verhindern, jedoch muss man diesen Moment im Fahrgeschehen auch mitbekommen und reagieren. Ansonsten wird abgeschaltet und man muss neu booten. Das ist im Stadtbetrieb eher lästig. So habe ich die Powerbank als Pufferakku zwischen dem USB-Lader am Fahrrad und dem GPSMAP verwendet. Die Powerbank lässt gleichzeitiges Entnehmen von Energie und Laden zu. Die Spannungsschwankungen im Fahrbetrieb
nahm das GPSMAP trotzdem wahr. Es blieb bei den oben bereits beschriebenen Meldungen, jedoch ohne Abschaltung. Die Meldung flackert jedoch im Display, abhängig von der vom Dynamo und dem USB-Anschluss kommenden Spannung. Auch das ist im Navigationsbetrieb lästig.
Alternativ konnte das GPSMAP natürlich ausschliesslich via Powerbank betrieben werden.
Der Versuch den im Akkuboden befindlichen Schalter zu überlisten, also mit zwei gewöhnlichen Akkus einen Original-Garmin-Akku zu simulieren, führt zu einem ähnlichen Verhalten wie bereits beschrieben. Garmin setzt bei der Nutzung der Einspeisung via USB-Buchse einfach eine konstant anliegende Spannung voraus.Um unterwegs die Panasonic-Akkus laden zu können habe ich mir das Panasonic-USB-Ladegrät ( BQ-CC61 ) gekauft. Leider daheim nicht getestet, stellte sich heraus, dass dieses nur Akkukapazitäzten bis max. 2000 mAh unterstützt. Meine 2700 mAh-Akkus wurden nun zwar geladen, jedoch etwa nur zur Hälfte. Dies war an den Akkulaufzeiten im GPSMAP zu erkennen. Etwa 6 Stunden ( normal 12 Stunden mit 2700 mAh ) Dauerbetrieb waren möglich. Mit regelmässigem Nachladen, jeweils in der Nacht, konnte der Betrieb des GPSMAP jedoch sichergestellt werden.
Die daheim noch durchgeführte Planung der Strecke und der daraus entstandene Track war als Leitlinie gedacht. Die Tagesetappen und die damit verbundenen Tagesziele standen nicht fest.
Die eigentliche Streckenführung wurde jeweils am Vorabend mit Hilfe von Locus-Map auf dem Smartphone entwickelt. Dabei konnte das Tagesziel ( meist Campingplätze ) entsprechend berücksichtigt werden.
Mit Locus-Map entstand dann ein Track. Der wurde als gpx-Datei exportiert und konnte via USB-Leitung direkt auf das GPSMAP übertragen werden. Das GPSMAP wird bei USB-Anschluss an einem OTG-fähigen Smartphone in den Massenspeichermodus geschaltet.
In Locus-Map habe ich die Offline-Routingfunktion verwendet. Diese wird durch die Co-App "BRouter" ermöglicht. In einigen Fällen lag der Track auf nicht befestigten Strassen. Wenn diese tiefsandig oder grobschottrig belegt waren, war ein befahren ( Trekkingrad mit Anhänger ) nicht möglich. In solchen Fällen habe ich mich mit den Routingfunktionen des GPSMAP "umleiten" lassen, oder bin einfach auf die auf der Karte erkennbaren und parallel führenden Strassen ausgewichen.Fazit:
Das Navigieren über eine Gesamtdistanz von 4300 km, in mir vollkommen unbekannten Gelände, gelang sehr zuverlässig und ohne Stress. Die OSM-Karten waren in allen besuchten Ländern perfekt geeignet. Beim Routing wurde das Angebot der Radwege ( EuroVelo u.a. ) sehr zufriedenstellend berücksichtigt. Die externe Stromversorgung ( während der Fahrt ) und somit das Nachladen der im GPSMAP befindlichen Akkus könnte besser sein. -
...... Wie hat Garmin ursprünglich mal überhaupt eine Firmware auf ein “leeres” Gerät bekommen?
Du meinst im Produktionsprozess ?
Da werden Bauteile, welche Software benötigen, vor der Bestückung programmiert. Oder die Bauteile erhalten während der Leiterplattenprüfung über spezielle Schnittstellen ( Testadapternadeln ) ihre Software, oder aber die Software wird im Funktionstest aufgespielt. -
Das muss für den eTrex nicht unbedingt zutreffen.
Aber du hast ja die Chance, dies in den gpx Daten nachzuschauen. -
Im header des gpx-files muss folgendes bounding eingetragen werden:
xmlns:gpxx="http://www.garmin.com/xmlschemas/GpxExtensions/v3"
Ob das schon aus der Quelle der gpx-daten mitgebracht werden sollte, oder ob die Firmware des Oregon, nach der Farbänderung des Tracks, das bewerkstelligen muss, wäre dann die Frage.
-
Oregon updaten ?
Mit dem online-tool "https://www.xmlvalidation.com/" lassen sich xml-Fehler finden.
Nachstehend das Ergebnis nach dem Einlesen deiner Datei "Tour_151951-kaputt.gpx". gpxx muss vor dieser Zeile 15 eingebunden werden. Was da wie eingebunden werden muss, entzieht sich meiner Kenntnis.
So wie ich deinen Beitrag verstehe, entsteht der Fehler nur, wenn du ein zuvor geladenes gpx-file im Oregon änderst, in diesem Fall die Farbe des Tracks.[Blockierte Grafik: https://www.xmlvalidation.com/images/xerrorjump.png.pagespeed.ic.d83-dTUaaJ.png]15:38The prefix "gpxx" for element "gpxx:TrackExtension" is not bound
-
Er ist halt fündig geworden und hat sich inzwischen, zufrieden über das Ergebnis, wieder zurückgelehnt in seinem Wohnmobil
Wäre natürlich schön, wenn er uns seine Erfahrungen noch mitteilen würde. -
Mit exterenen Tools lassen sich nachträglich Zeitstempel in Tracks einbauen.
Ein Trackabschnitt in der City lässt sich ja noch recht leicht nachbauen. Durchschnittsgeschwindigkeit 35 km/h und es passt
Das Programm "GPS Track Analyse" kann da hilfreich sein.
Ist hier als freeware erhältlich.
Den nicht vollständigen Track in GTA importieren und mit den Tools aus Menu, z.B. Fehlerstellen suchen und reparieren, oder manuelle Zeitstempel eintragen, alles ist möglich. Ein Track kann auch kpl. neutralisiert werden, etwa, bevor wenn man ihn veröffentlicht. -
Die "Wasserbedienung" ist ein allgemeines Problem bei den Touchgeräten von Garmin. Für mich war es der Grund wieder auf ein mit Tasten zu bedienendes Gerät zu wechseln.
Man kann die Empfindlichkeit des Touches konfigurieren:
Einrichten-Eingabehilfe-Touchscreen-Empfindl.
Ist möglicherweise eine Option
-
Guten Morgen
Rainer danke für den Tipp.
Ich konnte zwar keine Dreck sehne, aber bist jetzt hatte ich bei 2 Touren keine Extremen Höhen mehr.
Jetzt fahre ich wir nur Touren um 500 hm nicht mehr 30000hmHatte ich auch schon so, Wasser in der Öffnung.
Hinter dem Loch befindet sich der Drucksensor. Das Loch selbst dient dem Druckausgleich zwischen dem Inneren des Gerätes und der Geräteumgebung. Im Gehäuse könnte, wenn das Loch zu ist, bedingt durch Druckschwankungen und Temperatur ein anderer Druck herrschen als in der Umgebung. Dann kommt es zu den falschen Werten, welche Du festgestellt hast. Auch Hüllen oder exotische Gerätehalterungen, könnten den Druckausgleich stören. -
Bei den seriösen Testern. Wobei man da noch ein Gefühl dafür entwickeln muss, inwiewiet diese vom Hersteller "abhängig" sind.
Seiten, welche privat betrieben werden, können auch eher neutraler sein, als die allgemeinen Kritiken auf den Einkaufsportalen.
Bei Amazon & Co fällt halt auf, dass Bewertungen häufig einfach nur "rausgerotzt" sind. Zu oft von Leuten geschrieben, welche absolut keine Ahnung von der Materie haben. Die legen die Akkus falsch ein, lesen die Anleitung nicht durch, können oder wollen nicht nach Hilfe "googeln". Das ist halt so im Internet. Mag sein, dass durch die Smartphones die Anspruchserwartungen an die Funktion eines Gerätes sehr weit oben angesiedelt sind. Die funktionieren einfach, sind so konzipiert, dass sie JEDER bedienen kann. Ein Hersteller wie Garmin hätte allergrösste Mühe die komplexe GPS-Technik in Verbindung mit einer verlässlichen Kommunikation, einsatzfähig für alle möglichen Outdooranwendungen, in einem simpel zu bedienenden Gerät unterzubringen. Wenn es dann auf einen "Simpel" trifft, ist das Risiko gross, dass dieser Anwender seine Meinung auf der Amazonseite weltweit zugänglich lesbar macht. Wenn man in der Lage ist, diese Bewertungen zu filtern, auch gut. Mir ist das zu mühsam.
Natürlich informiere ich mich auch im Naviboard
