Beiträge von JLine

    Hallo Viller,



    das ist leider so.
    Der Name des nächsten Wegpunktes und die Entfernung zu diesem wird erst angezeigt, wenn zwischen deinem momentanen Standort und dem Wegpunkt keine Abzweigung mehr liegt.
    Mir genügt das. Man darf die Punkte halt nicht zu nahe an Kreuzungen legen, sonst kann man sie sehr schnell übersehen.
    (Oder man übersieht die Abzweigung, wenn der Wegpunkt zu knapp vor der Kreuzung liegt.)
    Im muss noch dazu sagen, dass ich mich nur optisch navigieren lasse, also auf Audioansagen verzichte. Ich möchte beim Motorradfahren meine Ruhe haben.



    Grüße
    Jürgen

    Wie man sieht, viel Wege führen nach Rom :glare:


    So ist es.



    Mir macht der Mehraufwand beim Planen nichts aus, da die Planung für mich zum Urlaub dazu gehört und für die großen Touren schon im Winter beginnt.
    Da sitze ich wochenlang abends vor dem PC und tüftle an meinen Touren herum bis sie (für mich) optimal sind.



    Ich wünsche euch schöne und vor allem unfallfreie Touren 2019
    Jürgen

    Den größten Vorteil habe ich natürlich vergessen:
    Da ich sowohl in BC als auch auf dem Zumo keine Vermeidungen eingestellt habe, habe ich auf beiden immer die gleiche Route und kann auch von abseits der Route einsteigen. Es ist ja dann jeder Wegpunkt als nächster Punkt wählbar und die restliche Route kann neu berechet werden.
    Ich habe deshalb auch bewusst die Neuberechnung auf "Bestätigen" eingestellt, da ich manchmal absichtlich von der Route abweiche und ich mich dann mit "Bestätigen" wieder zur ursprünglichen Route zurückführen lassen kann.

    Das ist unterschiedlich und hängt etwas von der Route und der Verwendung des "Hilfspunktes" ab.
    In der Regel benenne ich alle um. Wenn ich z.B. eine bestimme Anfahrt zum Col de Bonnet haben möchte, benötige ich vielleicht zusätzlich zur Passhöhe "Col de Bonnet" noch die Punkte "Col de Bonnet 1" und Col de Bonnet 2".
    Auch benenne ich oft Hilfspunkte nach den Orten in der Nähe mit einem Zusatz. Da der Name des nächsten Wegpunktes beim Zumo ja oben angezeigt wird, hat das den Vorteil, das ich unterwegs weiß, wo ich mich ungefähr befinde, ohne die Karte auspacken zu müssen. (Was ich aber interessehalber trotzdem oft mache.)
    Manchmal lasse ich aber auch die Namen wie von Basecamp vorgeschlagen. Stört mich ja nicht, da ich die Favoriten nach der Tour ohnehin lösche.
    Ich möchte nur nicht zwei Vorgangsweisen mischen, also einmal mit echten Wegpunkten und einmal ohne.
    Der große Vorteil ist für mich die Planung unterwegs am Zumo. Da ich alle notwendigen Wegpunkte als Favorit gespeichert habe, kann ich die Tour relativ einfach umplanen und theoretisch sogar komplett neu machen, sollte ich eine Route versehentlich gelöscht haben.


    Alles was jetzt nicht passt an der Route, wird durch einfügen von Punkten mit „Punkt einfügen“ passend gemacht. Ich füge soviel Punkte .....




    Bis hierher gehen wir ja gleich vor, danach arbeitest du mit Punkten ("Gummibandfunktion") und ich mit echten Wegpunkten. Beides hat Vor- und Nachteile. Ich finde die Verwendung von echten Wegpunkten vor allem unterwegs praktischer.



    Aber das ist alles schön und gut, hilft dem Threadersteller aber nicht weiter. Daher hatte ich eingeworfen, dass mit der Verwendung von echten Wegpunkten sein Problem gelöst wäre.



    Vielleicht könnte er ja hier mal Feedback geben.



    Grüße
    Jürgen

    P.S. ich würd niemals Wegpunkte irgendwo in der Pampa erstellen nur um meine Route auf die Straße zu zwingen die ich fahren will



    Hallo Volker,



    nun gebe ich auch in diesem Forum meinen Senf dazu.
    Du schmeißt immer so Pauschalsätze hin, aber was spricht denn dagegen, es so wie Karthagos zu tun? Ich sehe keine Nachteile.
    Und der Threadersteller könnte dann seine Punkte wie gewünscht umbenennen und würde diese Namen auch auf dem Zumo sehen.



    Grüße
    Jürgen

    Dann liegt es aber an dir, die Punkte dorthin zu legen, wo du auch fahren willst.
    Ich plane selten am Gerät, eigentlich nur, wenn im Urlaub noch schnell umgeplant wird.
    Aber dann plane ich mit der Kartenfunktion und setze die Punkte auf die Straße, die ich befahren will und nicht in den Ort.

    Dann muss man aber jedes Mal rechtzeitig den Punkt "Wegpunkt bzw. Zwischenziel überspringen" auswählen.




    Hallo,



    verstehe ich nicht: Warum musst du das auswählen?
    Wenn du den Wegpunkt erreicht hast, routet er doch ganz normal zum nächsten Wegpunkt. Da brauchst du doch nichts überspringen. Oder setzt du die Punkte neben die Straße?



    Grüße
    Jürgen

    Zitat

    Aber für eine Neuberechung muss nicht jeder Punkt zwingend mit Alarm sein...


    Ich weiß, aber somit kann ich unterwegs oder am Abend im Hotel leichter die Tour umplanen, da ich alle Punkte in den Favoriten habe. Auch bei einem Wiedereinstieg in die Route habe ich mehr Optionen.

    Hallo,


    das mit der Neuberechnung ist Geschmackssache.


    Ich fahre meine Routen (in Tagesetappen) immer so:
    - alle Punkte mit Alarm (außer es geht sich mit 29 nicht aus, ist aber sehr selten)
    - auf PC und Navi keine oder die gleichen Vermeidungen
    - auf PC und Navi die gleichen Karten (zur Zeit 2017.10)
    - Neuberechnung auf "Bestätigen"


    Damit kann ich auch unterwegs jederzeit eine Neuberechnung duchführen (wegen Tourenänderung, Umleitung, usw.) und bin bis jetzt trotzdem immer die geplante Tour abgefahren. (auch in Schottland, Spanien, Frankreich etc.)


    So hat halt jeder seine Vorlieben, allgemein gültige Regeln kann man hier glaube ich nicht aufstellen. Einfach selbst probieren und die für sich beste Lösung finden.


    Auf alle Fälle solltest du zu Basecamp wechseln.


    Gruß
    Jürgen

    Vorab vielen Dank für die von euch erstellten Dashboards, die machen das Zumo viel praktikabler. :tup: :)


    pmcl77: Ich würde eher die Richtung weglassen und dafür den aktuellen Standort nach unten schieben, um mehr von der Karte zu sehen. So ähnlich wie Joergen das weiter oben gemacht hat.
    Ich weiß natürlich nicht, ob das bei diesem Layout überhaupt möglich ist.


    Gruß
    Jürgen

    Nein, ich habe nicht studiert! ^_^


    Ich habe nicht gesagt, dass man eine Funktion nicht nutzen soll, sondern dass man beim Einstieg in die Schotterpassage einen eigene Route startet und beim Zurückkommen auf den Asphalt wieder.
    Den Aufwand halte ich für vertretbar, aber das sieht jeder anders.
    Ich muss aber zugeben, dass ich noch nie mit Luftlinienrouting gefahren bin, denn ich bleibe auch Offroad auf Wegen und die sind auf meinen Karten vorhanden. Richtig schweres Gelände traue ich mir sowieso nicht zu.


    Gruß
    Jürgen

    Zum schottern zwischendurch füge ich gerne Stücke mit Luftlinienrouting ein, wenn ich so eine Route am zumo neuberechnen lasse ist sie im Eimer!


    Man kann für dieses Stück ja auch eine eigene Route machen, dann passt es wieder.

    Aber man wird natürlich immer ein Haar in der Suppe finden, wenn etwas nicht den eigenen Vorstellungen entspricht.

    Gruß
    Jürgen

    Hallo Herbert,
    warum hast du nicht das Hotel in deine Route eingefügt und neu berechnet?
    Dann hättest du am nächsten Tag den nächsten Punkt nach dem Hotel angeklickt und wärst ganz normal die Route weitergefahren.


    Prinzipiell glaube ich du planst zu lange Touren über mehrere Tage. Mache mehrere Touren daraus, dann kommst du auch mit 29 Zwischenzielen aus. (Ich plane auch nur mit Zwischenzielen, weil ich die dann in den Favoriten habe und für Umplanungen zur Verfügung stehen).
    Meine Schottlandtour heuer war kein Problem, obwohl wir auch keine Hotels vorab gebucht hatten.
    Gruss, Jürgen

    Hallo Richard,


    lösche mal die Favoriten, bei mir hat es was genutzt.
    Hast du die Trackaufzeichnung eingeschaltet? Ich glaube die aufgezeichneten Tracks kann man auch löschen. (weiß ich nicht genau, da ich die nicht nutze)


    Gruß
    Jürgen