Beiträge von proofresistant

Garmin fenix 7X und epix Gen 2 im Test

Der Schwerpunkt dieses Tests und Vergleichs der Garmin Fenix 7X Solar und Garmin Epix Gen 2 liegt auf den Sensoren wie Höhenmesser, Positionsbestimmung und Herzfrequenz. Was unterscheidet die beiden GPS-Outdoor-Smartwatches? Und wie gut ist die Taschenlampe der Fenix 7X für den Outdoorbereich? Hier geht es zum Test der Outdoor-Smartwatches ...

    Fix nachgezeichnet

    und bitte schön.....


    edit: Track ist auch mit dabei


    Danke schön, aber hilft leider nicht :(

    Nachzeichnen hätte auch ich selbst können und dass das so funktioniert stellte ja auch Keiner in Frage.


    Aber xs.rüdiger schrieb: "nur um eine kleine Straße mit dem Gummiband verändert, neu berechnen lassen" und genau das Ergebnis interessiert da schon viel mehr ;)

    (sofern er nicht auch gleich "fix nachgezeichnet hat" )

    mit "fix" Nachzeichen schaffst Du zwar einen Workaround, doch die eigentliche Ursache des genannten Problems ist damit noch lange nicht gefunden, gelle.


    Ergo ist eine Feedback von xs.rüdiger auf meinen Post von 21:58 vermutlich zielführender.



    PS

    Tracks nachzuzeichnen mag sehr gut funktionieren, ist jedoch für Viele im Verhältnis zum Mehrwert schlicht zu viel Arbeit und somit für viele auch keine allgemeinnützliche Lösung.

    Nun habe ich mal diese Route, die mit BaseCamp "Route erstellen" aus einem Kurviger Track gemacht wurde, nur um eine kleine Straße mit dem Gummiband verändert, neu berechnen lassen und dann ans Gerät geschickt.

    Rüdiger,

    schick doch mal die geänderte und so funktionierende Route, vielleicht kann man da ja was erkennen.


    Dann, wie hast Du das nun genau gemacht?

    Track > Route > Gummiband

    oder

    Track > Gummiband > Route


    Bei mir führt jede Änderung an der Route zur Neuberechnung der Route und dann muss ich mit X neuen Shapings die Route wieder "in Form" bringen.


    Was Du dann ggf. noch mal versuchen könntest, Dir möglichst übereinstimmende OSM Karten der Gegend für BC sowie 276 zu besorgen und es damit mal probieren.

    Dies hab ich nur geschrieben, weil der Track evtl. durch das hochladen in einer Software/Online-Planer

    "verändert" werden kann ! das Beispiel von meinem Test hatte ich ja erwähnt... nicht jeder hat den Wissensstand wie 3-7 "Programme" miteinander funktionieren und was da so zu beachten ist

    Genau das, ist ja auch das Thema hier !!

    ich blicke auch nur bei meinem ollen Garmin Scheiß durch :D

    OK, so verstehe auch ich was damit gemeint war.

    Doch allgemeingültig ergibt es (vielleicht) nicht immer Sinn, vor Allem wenn z. B. schon die Quelle der Route Kurviger war, dann entspricht auch per Link Geteiltes ja zu 100,00% der Planung. Und wenn der Planer das was er teilt mit seinem Vorhaben verglichen bzw. überprüft hat, auch dann spricht nichts gegen solch Vorgehensweise via (barrierefreier) Links zu teilen.

    Was einem Planer meist jedoch nicht möglich ist, Routen so zu teilen, dass damit auch Jeder mit Jedem Navi auch zu 100,00% das gleiche Routing erhält, dafür sind die genutzten Mittel der Anwender heutzutage schlicht zu "divers".




    Nein ! so Sachen probiere ich normalerweise erst gar nicht

    aber für dich werde ich es mal testen...

    Diesen Track 1:1 in eine Route zu wandeln und im 276 zu mal testen würde gerade hier diesem Thread bestimmt viel mehr weiterhelfen :thumbup:

    Dass dann letztlich die löblichste, wenn auch nicht für Jedermann in Frage kommende, aller Vorgehensweisen auch beim genannten Beispiel zum Erfolg führt, hatte der Thread Ersteller ja gleich von Beginn an schon mitgeteilt ;)


    Theoretisch funktioniert das wahrscheinlich

    Beispiel: Du bist jemandem hinterher gefahren, hast dann mit deinem Gerät diese Strecke als Track aufgezeichnet, bist dann irgendwann zu Hause und denkst dir Hmmm... nicht schlecht, könnte ich ja wieder mal alleine fahren ! Diesen aufgezeichneten Track wandelst du dann mit dieser Automatik um und fährst die dadurch entstandene Route... meine Theorie... ;)

    Funktioniert auch im Allgemeinen, bis auf scheinbar problematische Ausnahmen, auch praktisch.

    Dann benötigt die Umwandlung Jeder der bevorzugt Routen benutzt und woher auch immer Tracks bekommt.

    Umgekehrt gilt für die Funktion, eine Route in einen Track zu konvertieren, natürlich Selbiges.

    (Ich selbst z. B. brauche immer beide Funktionalitäten wenn die Quelle einer Tour nur eine Variante beinhaltet. Zu Tracks (z. B. TET oder ACT) versuche ich auch da wo möglich das Routing via Route und bei Routen lasse ich mir beim Routing auch stets den Track im Hintergrund anzeigen.)

    Danke für die vielen Kommentare. Ich war halt der Meinung, wenn BaseCamp aus einem Track fehlerlos eine Route erzeugt, dass die dann auch vom 276 reiubungslos verarbeitet wird.

    Ich vermute mal, dass ist sicher nicht nur Dein Anspruch bzw. nur Deine Meinung.


    Zitat

    Unabhängig davon, ob der Track per Link, per Mail oder per Brieftaube :) zu mir gekommen ist und wo, wie und womit der Track erstellt wurde.

    Genau so, zumindest bei einem Track, der dann auch noch problemlos mit Garmin eigenen Mitteln in eine Route gewandelt werden kann.

    Und man solle auch Alternativen nicht unterschätzen, (auch nicht die Brieftaube)n, denn sicher haben viele auch Ihre Daseinsberechtigung.



    Zitat

    Für mich war nur entscheident, dass für die Umwandlung in eine Route im 276 und in BC die gleichen Karten genutzt werden. Die mit BaseCamp erstellte Route dann auch nach der Neuberechnung präzise mit dem Track übereinstimmt. Wenn das der Fall ist, ist es dann nicht egal, ob die Rohdaten mal von versch. Firmen gekommen sind? BC hatte ja bis dahin alles richtig gemacht.

    Schade, dass sich das kein 276 Nutzer mal angeschaut hat, aber vielleicht kommt da ja noch was.



    Zitat

    Ich habe nun die 16 Routen mit BC an ganz kleinen Stellen verändert, dann neu berechnen lassen und mit dem Gummiband wieder auf den alten Stand gebracht. Danach ans 276 geschickt und siehe da, die Routen werden ganz normal geöffnet. Wieso dass nun nach einem kleinen händischen Eingriff funktioniert, erschließt sich mir noch nicht.

    Es ist schön zu lesen, dass Du selbst einen Weg gefunden hast, wer weiß, vielleicht hilft es auch andern.




    PS

    Sorry für das Abschweifen im Thread.

    Doch so manch "Wissen", sollte so ganz unkommentiert, auch nicht einfach so im Raum stehen bleiben :rolleyes:

    Es mag sein, dass es geringfügige Differenzen gibt, aber so 10 . 20 m sollten das Navi oder auch die Planungs - SW nicht gleich so dermaßen aus dem Tritt bringen, schon gleich gar nicht, wenn es um eine aus einem Track erstellte Route ist.

    Ich selbst habe da wirklich nur Garmins mit so zickigem Verhalten kenn gelernt, Andere Tools bzw. Navis waren bei mir stets "fehlertoleranter" und ja, auch das mag ein nicht zu vernachlässigendes Feature sein.


    Zitat

    Wenn, dann TRACK ! und am sichersten per Mail :)

    Das sollte so definitiv nicht im Raum stehen bleiben.

    a) Track hat definitiv Vorteile

    b) Auch Routen als Bestandteil der GPX zu teilen macht durchaus Sinn. (Ich kann schon gar nicht mehr zählen wie oft ich fluchte weil der Planer die elementaren Routen nicht geteilt hat oder der Meinung war, dass Routenpunkte nur unnötiger Balast sind.)

    c) Zusätzlich, oder auch gar anstatt Dessen mittels z.B. Kurviger Link die Routen, mit am Besten auch mit sinnvoll gesetzten Routen Punkten, zu teilen hat definitiv auch seine Daseinsberechtigung.

    Zum einen weil man sofort sehen kann was man bekommt, einfach durch öffnen des Links und zweitens weil die Online Planer meist mehrere Formate unterstützen. Wenn ich teile möchte ich möglichst Navi unabhängig teilen und das geht nun mal auch ganz gut z.B. mit Kurviger.

    Teilen jedoch mit Online Tools, wo man sich erst anmelden, oder sonst etwas tun muss, um die Routen zu öffnen fallen zumindest bei mir eh durch (z.B. Calimoto).


    Dann, warum soll per Mail am sichersten sein?

    Dieses Statement entbehrt so allen zumindest mir bekannten Grundlagen. Ob ich eine Route z. B. per E-Mail, Whats App, Link, eigenem Cloud Speicher (wie OneDrive) oder auch USB Stick vor Ort teile, sollte in allen Fällen genau so sicher sein.


    Dann, man soll es gar nicht glauben, es gibt auch Navis die mit Tracks so gar nicht zurecht kommen.

    Da ist man z.B. mit Kurviger und den dort zur Verfügung stehenden Export Formaten gar nicht mal so schlecht aufgestellt. Klar, GPX ist weit verbreitet aber es gibt halt auch Anderes.



    Wenn man Routen teilt, sollte man immer davon ausgehen, das je nach Planung mehr oder weniger Abweichungen entstehen können, es sind und bleiben ja unterschiedliche Tools.

    Hier ist jedoch auch der der Planer mit gefragt und der sollte gerade nicht davon ausgehen, dass jeder dann die Route händisch nachbearbeitet oder gar reproduziert.

    Dann kann der Planer auch möglichst sinnvoll Shapings setzen und so drastisch Abweichungen entgegenwirken. Und, wenn man z.B. per Kurviger teilt, dann erkennt man auch schneller, wo ein anderes Tool ggf. zu Abweichungen neigt und kann entsprechend nachbessern.

    Last but not least reicht es in den meisten mir bekannten Fällen, dass die Gruppe überwiegend die gleiche Routenführung zur Verfügung hat und auch die Führung mal gewechselt werden kann. Geringfüge Abweichungen kennt glaube ich mittlerweile fast jeder, mal links oder rechts um einen Ort herum, dass kann zumindest ich persönlich dann meist auch noch tolerieren.


    Zitat

    Deswegen gucke ich mir solche Strecken/Tracks an und mach mit meinem Zeugs neu :P

    Das ist ja auch ein löbliches Paradebeispiel einer optimalen Vorgehensweise.

    Aber leider ist dies kein wirklicher Maßstab für die Allgemeinheit und genau das sollte einem so stets schlicht auch bewusst sein.


    Zitat

    Diesen mischen wie ich das nenne funktioniert leider nicht wirklich

    In beide Richtungen !!! wenn Menschen ein und dieselbe Software und Karten nutzen alles Gut !!

    Es funktioniert, und wenn das Garmin Zeugs auch weiterhin immer wieder aufs neue entsprechende Zicken macht, dann erfreuen sich im Laufe der Zeit immer mehr "der Garmin Zopf ist ab" sagen zu können.

    Fakt ist, die verwendeten Tools werden (zum Glück) immer "diverser" und genau darauf sollte man eingehen.

    Dass alle "ein und dieselbe Software und Karten nutzen" ist Utopie, so gab es es das noch nie und so wird es so auch in (absehbarer) Zukunft erst recht nicht geben.

    Dann versuche mal bei den neueren Navi Generationen mit den Garmin eigenen Mitteln (speziell der Tread App) zuverlässig stetig gute vielleicht auch komplexere Planungen hinzu bekommen, ich wünsche da Jedem viel Spaß dabei.


    Zitat

    Übrigens: guck dir mal bei bikerbetten de

    deren Tourvorschläge an was die da so für Zeugs online stellen !

    da kann man teilweise noch nicht mal erahnen wo es da lang gehen soll... 8|

    Fertige Touren einfach übernehmen ist definitiv auch nicht meine bevorzugte Vorgehensweise.

    Ein paar Tourenvorschläge von Denen habe ich mir gerade auch mal angeschaut und so würde ich die selbst auch nicht favorisieren. Aber, ich erkannte definitiv wo es lang geht (sah so ja auch wo ich lieber fahre) und für den, der (in einer fremden Gegend) sonst gar ganz mit Null beginnen würde, der wird mit den Touren gewiss auch schöne Momente genießen können.




    Ich finde es überaus lustig, wie hier (nicht nur) Ursache und Wirkung verdreht werden.

    Da wird mit irgendeiner App ein Track oder eine Route erstellt, die angeblich kompatibel mit Garmin-Produkten ist, dann aber vom Garmin nicht zu 100% so geschluckt wird, und dann ist das Garmin-Produkt schuld.

    Auf die einfache Idee, daß es eventuell mit der, von der verwendeten App beworbenen, Kompatibilität nicht allzuweit her ist, kommt niemand (ist ja auch viel bequemer :wand: ).

    Die geteilte GPX war grundsätzlich einwandfrei!

    Ursache des vom Thread Ersteller beschriebenen Problems ist zumindest hier (sehr wahrscheinlich) ein Problem innerhalb des Garmin Zusammenspiels.

    Dann, Garmin ist innerhalb der eigenen Lösungen selbst so inkonsistent, da ist wahrscheinlich auch das beste Tool mit allen Bemühungen selbst recht machtlos und unterm Strich in Summe vielleicht auch kompatibler (Versuche mal z.B. mit Garmin Bord mitteln deren Garmin zumo RUT Problem zu fixen).

    Aber hast recht, am bequemsten ist es vielleicht alleine in der Garmin Blase zu verweilen und sich schlicht jedem neuen Ansatz konsequent auch zu wieder setzen.

    Lustig ist es vor allem dann auch nicht, wie konsequent Garmin letztlich viel "Leid" der Anwender so konsequent ignoriert, aber das ist dann wirklich ein anderes Thema.

    Ist zwar wieder nicht 276 cx spezifisch und ggf. auch etwas "Off-topic", aber trotzdem mag ich da gerade noch etwas zum Allgemeinen äußern.



    Der Mist, über den ihr hier diskutiert, war einer der Gründe, warum ich meine Zumos nach einem dreiviertel Jahr wieder in die elektrische Bucht geworfen habe.

    Sehr guter Ansatz :thumbup: ich bin auch recht oft kurz davor den "Garmin Zopf" endlich mal abzuschneiden :/




    Wodurch entsteht der denn :?:

    Ganz einfach, weil das Garmins Zeugs nicht selten Probleme macht, wo es nicht selten nun wirklich nicht nötig wäre.

    Bis auf den unterschiedlichen Algorithmen geschuldeten Routingdifferenzen, welche man durch entsprechend viele Shapings auch ganz gut unterbinden kann, nehmen nahezu die meisten Tools Tracks und oder Routen so wie man Sie ihnen gibt und dass auch oft mit genügend Toleranz was Karten und oder gesetzte Wegpunkte betrifft.



    Zitat

    es wurde wohl mit kurviger was geplant, was hinterher zwei Menschen zusammen 1:1 abfahren wollen

    dazu wurde wohl ein Link versendet wo dieser Track zu sehen bzw. zum runter laden ist oder ?

    Vermutlich genau so.

    Und solch Vorgehensweise ist zumindest auch in meinen Augen mit einer der praktikabelsten Möglichkeiten Routen zwischen Planer und Teilnehmern einer Tour auszutauschen.

    OK, wenn dann zusätzlich auch noch die Route mit den gewünschten Shapings bzw. VIAs geteilt (exportiert) wird, wäre das vielleicht noch etwas besser.



    Zitat

    Habe es mehrfach erwähnt, wenn ich in der Situation wäre, würde ich mir die vom Planer gewünschte Strecke optisch genau angucken und nachzeichnen bzw. neu erstellen !!

    mit meinem Planungsprogramm und meinen Karten... dann ins Navi... FERTIG !!

    Genau so funktioniert das aber bei Vielen in der Regel halt (leider) nicht. Nicht Jeder ist so planungsaffin und will schlicht nur einer geteilten Planung folgen.

    Wenn man sich schon extra die Mühe machen sollte, die Tour erstmal in BC nachzubearbeiten, auch wenn "nur" aus einen Track in eine Route zu wandeln ist, dann ist das schon fast ein Schritt zu viel.

    Ehrlich, wofür kauft man sich u, A. denn ein so sündhaft teures Navi von einem Hersteller mit so Jahrelanger Erfahrung?



    Zitat

    dieses ganze neu berechnen, auslesen und durch div. Software jagen ist leider nicht zielführend !

    Leider ist jedoch genau dies letztlich nur zu oft wirklich zielführend, zumindest für's Garmin Zeugs.

    Ich kann schon gar nicht mehr zählen wie viele sinnvolle Tools ich schon im Netz gefunden habe und einige davon sind vielleicht gar "nur" aus dem Grund entstanden, damit Garmin Navis letztlich auch so navigieren wie auch geplant.

    Ich persönlich habe noch mit keinem anderen Tool solch Stress gehabt, nur weil die Karte nicht 1:1 passt oder Wegpunkte etwas neben der Straße oder gar auf Kreuzungen liegen. (Von RUT und oder CEP Problemen mal ganz abzusehen.)



    Zitat

    in Beitrag #7 steht ja dazu bisschen was...

    Ja, ich hab mir diesen Track auch über die Trackeigenschaften angeguckt, natürlich mit meiner Software und deshalb war ja auch meine Frage wegen diesem Schlenker zum dem MTB-Park oder was das da ist...

    diesen "Sprung" hatte ich ja in #2 beschrieben ! warum wieso ? unterschiedliche Programme halt FERTIG !

    Nachzeichnen, neu erstellen und ab geht die Reise... 8o

    An den unterschiedlichen Programmen liegt das vom Thread Ersteller genannte Problem hier sehr wahrscheinlich nicht. Vermutlich ist es in diesem speziellen Fall eher eine Macke in der Kombination aus BC und dem 276 cx oder auch deren gewählte Randbedingungen (deren Karten, Vermeidungen oder was auch immer).

    Hallo Rüdiger,


    ich weiß nun nicht ob Dir meine Beobachtung weiterhilft, denn ich kenne mich leider weder mit dem 276cx noch mit dem NTU Karten aus :rolleyes:


    Trotzdem, nur aus Interesse, habe ich Dein Scenario mal mit meinem Tread 2 und den CN Karten nachgespielt.

    Das Resultat ist einwandfrei, Track wird 1a importiert, Fehler oder Lücken sehe ich keine (OK einmal geht es hin und den gleichen Abschnitt wieder zurück), Route lässt sich in BC einwandfrei erstellen, Route ist binnen Sekunden im Navi und kann aufgerufen werden.

    Dann zweiter Test, im Navi den Track in eine Route konvertiert, dauert wieder nur wenige Sekunden und die entstandene Route lässt sich problemlos aufrufen.

    Je hatte ich 201 - 202 km.

    Ergo, Grundsätzlich scheint der Track OK und so auch zumindest erstmal grundsätzlich für Garmin Navis brauchbar.


    PS

    Meine Ergebnisse sehen genau so gut aus, wie Dein Screenshot :!:

    Wann war das ungefähr ? und mit was für einem Gerät/Navi bzw. Software ?

    Ehrlich gesagt, waren es die früheren Versionen, erst TomTom Rider (ca. 2006) dann TomTom Rider 2nd Edition und zum Schluss (ca. 2023) verwendete ich das TomTom Urban Rider 2013.

    Ich glaube, der beste Routing Algorithmus denn ich je hatte war übrigens für mich der "begrenzte Geschwindigkeit" Modus, welchen, so habe ich es in Erinnerung, es so nur beim 2nd Edt. gab.

    (Um die neueren 400er oder 500er Serien machte ich dann, mehr oder weniger bewusst, einen großen Bogen.)

    Meine Planung begann mit dem guten alten "Motorrad Tourenplaner", dann kamen mehr und mehr Tyre (heute Tyre2Navigate), MRA und auch der TomTom MyDrive Routenplaner (wegen Verkehr und besonders Sperrungen etc.) mit ins Boot.

    Bzgl. der Hardware, vor Allem dem Display, schaute ich auch des Öfteren neidisch auf meine Garmin Kumpels.

    Doch letztlich war TomTom beim Routing stets sehr zuverlässig (während nicht selten meine Garmin Kumpels nur Fluchen hörte) und mit Headset konnte ich auch gut mit der schwachen Hardware klar kommen, so dass es für mich keinen wirklichen Grund zum Wechsel gab.



    2023 wechselte ich dann, wegen meiner neuen Offroad Vorhaben und der dafür erforderlichen Track Unterstützung, (gezwungener Maßen) zu Garmin, (erst Tread, dann zumo XT2, dann Tread 2).


    So begann 2023 dann auch mein "Leidensweg", sowohl mit den Tread Navis, dem zumo XT2, der Tread App als auch mit BC. Ich musste zig Dinge lernen die schlicht bei TomTom nicht von Nöten waren. Alleine schon das penible Platzieren von Routen Punkten und die möglichst konsequente Übereinstimmung des Karten Materials, wo bei Abweichungen die Rider einfach soweit sie konnten zumindest die Nähe der Punkte aufsuchten während bei den Garmins nicht selten das Routing mit "Berechnung nicht möglich" schlicht nicht erst gar nicht aufrufbar war.

    Zitat

     von proofresistant

    ..Auch Tracks bzw. Tracks zu Route konvertieren?...


    ja klar, geht am XT ohne Probleme

    OK, beim XT bin ich auch davon ausgegangen, doch ich hatte mich wohl zu unklar ausgedrückt, denn ich meinte es eher so: " Auch Tracks bzw. Tracks zu Route konvertieren (ist mit dem alten zumo XT wirklich einfacher) ? "

    Und dann, wirklich nur aus Neugierde, was ist da beim zumo XT2 nicht so einfach wie beim alten zumo XT ?

    (Wie bekannt, mir selbst ist das zumo XT ja fremd)



    Zitat

    kleine Korrekturen mach ich am XT, oder gleich ne neue Route starten/planen und meine Wegpunkte verwenden.

    Bei größeren Umplanungen bist (ich) am Handy mit kurviger VIEL schneller, Route und Track via Blauzahn an den XT (ohne Garmin Streckenpunkte einbetten). Das ist mit der DriveApp schnell am XT, Route starten, Track an Karte sichtbar machen (als Backup) und los.

    Ich bin ein Träumer, denn irgendwo im Stillen hoffe noch immer noch, dass es irgendwann mal auch drahtlos so (wieder) mit den neueren Garmins so funktioniert.

    Und ganz ehrlich, warum mit der heutigen echt performanten Technik, die Berrechnungen im Vergleich zu Smartphones um so viel langsamer ist, kann zumindest ich beim besten Willen nicht wirklich nachvollziehen.

    OK, man könnte jetzt auch vermuten, es ist z. B. bei Kurviger auch die Cloud, welche da rechnet, aber auch OSMand offline auf 'nem alten S10 fühlt sich um Welten schneller an.

    Klar ich könnt jetzt der TreadApp jeden Internetzugang am Handy sperren, aber dann kann ich sie auch gleich löschen :lol:

    Soll ja nur mal zum Test sein, ob der Austausch mit der Explore Cloud die Probleme macht oder eher nicht.

    Doch letztlich wärst Du dann nicht der Einzige, der die Tread App komplett löscht oder nur für Verkehr, Wetter etc. verwendet.



    Zitat

    Der XT2 hat sich fast umgebracht die Planung zu übernehmen, weiß nicht ob er Probleme mit dem synchronisieren hatte.

    Probiere mal ohne Tread App, mit deaktiviertem Bluetooth z. B. .

    Und schränke mal die Karten ein, aber das wirst Du kennen.


    Dann schau mal, ob Du mehr .\sytem\Trips\*.Trips auf Deinem zumo XT2 internen Speicher hast als Routen.



    Zitat

    Egal was, der olle XT1 war in allem schneller.

    Das passt zu eiment einem Statement eines zumo XT (1) zu zumo XT3 Umsteiger.

    Er berichtete, dass das u. A. zumo XT3 schneller aber nicht viel schneller ist.

    Das Tread 2 und die Basis bzw. Performance scheint ähnlich zu der des zumo XT3 zu sein war dann bei mir aber spürbar schneller als das zumo XT2.



    Zitat

    Aber so wie ich plane, Zuhause am PC mit BC und unterwegs am Handy mit kurviger, kurz und unverändert Routen und Tracks aufn XT, das geht mit dem XT1 einfacher und schneller.

    Auch Tracks bzw. Tracks zu Route konvertieren?




    Zitat

    Ergebnis: XT2 und ich passen nicht zusammen. Die andere Bedienung und Listensortierung am XT2 daran könnt ich mich vermutlich gewöhnen.

    Aber so wie ich plane, Zuhause am PC mit BC und unterwegs am Handy mit kurviger, kurz und unverändert Routen und Tracks aufn XT, das geht mit dem XT1 einfacher und schneller. Zudem hab ich die 100% Sicherheit, dass ich auch jeden Meter den ich geplant hab auch genau so am Zumo abfahren kann. Und nicht irgendwas von einer bescheuerten falsch programmierten Cloud zerschossen wird.

    Das Thema XT2/3 ist somit für mich durch.

    Ich kann Dich da gut verstehen leider. Spätestens unterwegs am Handy Routen umplanen, dass macht so keinen Spaß.

    Vielleicht liegt es auch an uns, wenn wir wissen warum wir Routen wie "ggf. speziell" planen und Garmins Algorithmen dabei schlicht nicht mitspielen wollen.

    Weil er den 595 gewohnt ist und damit jahrelang Erfahrung hat.

    Der XT1 ist fast identisch zum 595 was neue Routen erstellen, importieren, verwalten von Routen/Tracks/Wegpunkten angeht.

    OK, dass ist ein nachvollziehbarer Aspekt.



    Zitat

    Das ist beim XT2 deutlich anders gelöst - das ist schon ne heftigere Umstellung.

    Wer in die Garminwelt mit Treat oder XT2 gestartet ist, wird das nicht nachvollziehen können, oder sich andersrum genauso schwer tun. LoneBiker kennt aber die ‚alten‘ Zumo und ist entsprechend geprägt.

    OK, man wird sich umstellen, wird sich aber vermutlich in der Garmin welt dann auch wieder zurechtfinden, denke ich.

    Ich selbst kam vom TomTom. Ganz ehrlich, dass war nicht immer lustig, warum ist da alles so kompliziert dachte ich mehr als nur einmal.

    Die größten Herausforderungen aber waren die Issues und teils das Garmin überhaupt erstmal dazu zu bringen einer meiner Routen in etwa zu folgen (u. A. Garmin ist sehr empfindlich bzgl. Genauiegkeitengesetzter Punkte , Tread App Synchronosation, RUT Problem, CEP Problem).

    Nicht zu vernachlässigen war dann der Einstieg von 0 auf 100 in BC.


    Unterm Strich denke würde ich LoneBiker schon zutrauen, den Umstieg ohne große Hürden nehmen zu können und dann nach und nach die weiteren Funktionen zu entdecken.



    Zitat

    Wenn man dann schon ein Horror hat sein gewohntes Gerät aufzugeben… würd ich kein XT2 empfehlen. Tracks abfahren kann der XT1 genauso, nur kann der auch noch Routen und wäre auf Tracks garnicht angewiesen - aber das ist ein anderes Thema.

    Ich kann Dich da vollkommen verstehen, beharre garantiert auch nicht auf die neueren zumos, denke aber nach wie vor, es schadet nicht auch Weiteres mit in die Waagschale zulegen.

    ... also auch "speichern" aktiviert.

    (ohne Speichern geht dann wohl SMS, WahtsApp, Verkehr und Co. aber kein snden und empfangen von GPX-Dateien)

    Diese 2 Schritte und ich finde alles was ich in die Tread-App importiere automatisch in der Explore-Cloud bei Garmin (am PC bei Explore eingeloggt).

    "Seichern" ist wohl quasi das Synonym für die Explore Funktionalität und somit auch Cloud, leider :(
    Bei mir steht in der Tread App unter Einstellungen > Geräte > [mein Garmin Navi] > Einrichtung Abschließen > Abgeschlossen > Speicherung aktivieren > Zum Speichern von Dateien in der Cloud wird Ihr Garmin-Konto verwendet.


    In die Aussagen wie:

    Zitat

    Zur eigentlichen Frage (ich kann nur für das XT2 sprechen), ja man kann GPX Dateien nur mit der Tread App ohne Explore auf das Navi beamen.

    würde ich nicht allzu viel Hoffnung setzen, nur soviel, dass man nicht noch extra aktiv auch Explore verwenden muss, weil dies passiert eh automatisch im Hintergrund.



    Fange bei Deinen Tests vielleicht mit komplett neu Aufgesetztem an.

    • Neues separates Garmin Test Konto einrichten
    • zumo XT2 komplett zurücksetzen
    • Tread App deinstallieren
    • Dann auch alle im Smartphone gespeicherten Bluetooth Kopplungen zu einem Garmin Navi löschen :!:

    Bei der neuen Einrichtung dann erstmal jegliche Frage nach "Speichern" oder "Explore" verneinen.


    Dann mach auch vielleicht auch mal den oben genannten Test.

    Lade Dir mit der Tread App die Karten für den Offlinebetrieb und ein paar Deiner GPX Dateien herunter und teste mit dem Flugzeugmodus (bzw. deaktiviere WLAN und Mobile Daten).

    Ich vermute mal ganz vorsichtig - was wir hier in Europa gerne hätten, ist denen herzlich egal!

    Denen ist aber scheinbar auch ebenso egal, was die amerikanischen Anwender so kritisieren.

    Prinzipiell haben nämlich deren Garmin Fans dort selbige Probleme und setzten sich womöglich sogar intensiver damit auseinander, ohne dass Garmin auf die Kritik der eigenen Landsleute reagiert.



    USB-C hin oder her, ich wette ein 50er dass du mit dem XT1 viel besser zurecht kommst als mit’m XT2

    Das macht gerade aber echt neugierig. Leider hatte ich noch kein altes zumo XT (1), sonst würde ich eventuell sogar die Wette halten wollen :/

    Aber mal auf den Punkt gebracht, warum kann man mit einem alten zumo XT (1) besser klar kommen, als mit einem neueren zumo XT2? (Bedenke, bezüglich dieses Threads, in erster Linie wollte der Ersteller wie gewohnt Tracks aus BC verwenden und mit daraus entstandenen Routen navigieren. Allein schon out of the box, ohne abgeändertes Themes, könnt schon alleine die Darstellung der Tracks besser sein. Dann, wie ich bereits schon vorher mal erwähnte, mir ist wirklich noch nicht aufgefallen, dass mehrere zumo XT2 Wechsler ernsthaft wieder zum alten XT zurück wechselten.)

    Aber Schräglagensensor und Laptimer einbauen, weia 8)

    Oder so etwas wie einen Kompass (btr. u. A. Tread 2), womit es noch nicht einmal möglich ist, die Richtung des Positionspfeils genau anzuzeigen.
    Eine tatsächliche Richtungsanzeige hätte ich mir nämlich schon öfters gewünscht, z. B. wenn man mitten im Nirgendwo steht, die berechnete Richtung ganz wo anders hinzeigt und man so echt nicht erkennen kann, wo es nun tatsächlich lang gehen soll.

    Er war felsenfest davon überzeugt, dass erst nach abgleichen von TreadApp mit ExploreCloud das Schlammassel entsteht...

    Die Mehrheit ist davon überzeugt und auf dem ersten Blick macht dies so auch den Anschein.

    Aber die Mehrheit testet auch nicht wirklich in der Tiefe. Wenn man da nämlich mal ein paar Test Scenarios durchspielt, dann kann man auch schnell andere Erkenntnisse herleiten.

    z. B.

    • Test 1:
      • Tread 2 oder auch zumo XT3 können auch ohne Tread App mit der Explore Cloud synchronisieren. Testet man so und hat das Smartphone ausgescheletet bzw. ist sich sicher, dass die Tread App nicht aktiv bzw. nicht mit dem WLAN und auch nicht mit dem Handy verbunden ist, dann wird man feststellen, dass die Shapings Punkte auch nach Sychronosation mit der Explore Cloud nicht verschoben werden.
        (1 bis 5 Meter Verschiebungen können ggf. beobachtet werden, wenn man ganz ganz genau hiinschaut, da vermute ich derzeit noch Rundungsfehler.)
      • Wenn man nun die Tread App wieder mit ins Boot nimmt (Handy einschaltet), synchronisieret sie sich mit der der Explore Cloud und die Shapings werden wieder "optimiert" (manipuliert)
    • Test 2:
      • In der Tread App kann man auch Kartenausschnitte für den Offlinebetrieb herunterladen.
        Wenn man nun das Handy in den Flugmodus setzt und so jegliche Web Sychronisation verhindert, dann wird man recht schnell feststellen, dass auch dann Shaping Punkte verschoben werden. Egal ob man in dem Szenario per Tread App importiert oder im Navi importiert.

    Klar sind das nur die persönlichen Interpretationen meiner eigenen Beobachtungen.

    Ich konnte mir aber nicht vorstellen, dass es die Synchronisation als solches ist, denn warum sollten in einem Synchronisationsprozess Daten derart manipuliert werden.



    Zitat

    Laut Web könne man in Explore (App oder Web) Ordner, Listen von der Synchronisierung ausschließen, geht wohl nicht in der TreatApp (wär ja zu schön) aber angeblich wenn man sich bei Explore direkt anmeldet.

    Ich befürchte, wenn das gehen sollte, ist es nur eine Einschränkung in eine Richtung.

    Also ich kann viele Listen mit Wegpunkten, Tracks, Routen in Explore haben und dann dort gezielt nur einige frei schalten, also Online via TreadApp drauf zugreifen.

    Andersrum wird wohl alles was in der TreatApp ist zwangsweise in die ExploreCloud geschaufelt :/

    OK, jetzt ist klar was gemeint war. Auf der Garmin Webseite gibt es solch Ausschlussoptionen.

    Und ja, was von der Tread App in der Explore Cloud oder auch im Navi landet ist nicht wählbar.

    Und stell Dir dann mal vor, Garmin hätte da auch noch etwas weiter gedacht, man könne mit der Tread App z. B. steuern, welche Sammlungen auf das Navi sollen und welche nicht, so wäre es gar nicht mal so schlecht ;)

    Lässt sich die Tread-App (Handy) irgendwie nutzen OHNE dass Daten mit der Explore-Datenbank abgeglichen werden?

    Ja, wie bereits auch Dir bekannt, ohne Explore Aktivierung können mit der Tread App Verkehrsdaten, Wetter etc. im Navi genutzt werden und die Übertragung von WPs, Tracks als auch Routen bleibt dann außen vor.



    Zitat

    Ich hab ein massives Problem damit dass die Explore-Datenbank ShapingPoints verschiebt und dadurch meine Routen zerstört.

    Geplant wird in Basecamp und Kurviger. Routen passen auch perfekt auf dem XT2/3, aber nur solange bis die TreadApp diese in die Explore Datenbank schiebt und dann alles verändert wird.

    Das Problem haben leider viele bzw. sehr viele Leidgenossen.

    Ein kleiner Interpretationsfehler ist jedoch in der genannten Schlussfolgerung zu vermuten.

    Sehr wahrscheinlich ist es nicht der Datenaustausch mit Explore sondern das aktive "optimieren" (manipulieren) der Shaping Punkte durch die Tread App selbst.



    Zitat

    Beim einrichten des XT2/3 kann ich die Aktivierung von Explore ablehnen und angeblich funktioniert dann SMS, WhatsApp, Verkehr, Wetter… immer noch auf dem XT2/3 über die TreadApp.

    Ja, genau so, nur muss das mit Explore auch beim Einrichten der Tread App unterbunden werden.

    Ansonsten ist es so auch wie Du hier schreibst die Antwort auf Diene erste Frage ;)



    Zitat

    Kann ich dann irgendwie trotzdem GPX-Dateien vom Handy zum Zumo senden?

    Ich hab das auf die Schnelle nicht hinbekommen.

    Laut KI soll das angeblich gehen, Explore ablehnen und trotzdem Verkehrsdaten usw. empfangen, oder man speichert die Routen in der TreadApp in einer Liste die man von der Synchronisierung mit Explore ausschließt. Würde ja auch ausreichen…

    Hab mein XT3 wieder an Garmin zurück geschickt weil ich genau das nicht geschafft hab, Explore auszuschließen, kann somit leider nicht selber testen ?(

    War ich bloß zu blöd, oder verwechselt die KI das mit dem XT1, da kann ich „Explore“ noch schön deaktiviert lassen…

    Nach mittlerweile schon jahrelanger schmerzhafter „Erfahrung“, unzähligen Recherchen und Versuchen bleibt es leider nach wie vor bei der enttäuschenden Erkenntnis, drahtlos Wggpunkte, Tracks sowie Routen auf das zumo XT2, zumo XT3 und auch Tread 2 ohne Tread App und aktivierter Explore Kopplung funktioniert nicht.


    Dem Hintergrund zu "oder man speichert die Routen in der TreadApp in einer Liste die man von der Synchronisierung mit Explore ausschließt. Würde ja auch ausreichen…" kann ich gerade leider nicht folgen.

    Jupp, stimmt, aber wenn man die Verwendung von Explor ablehnt, dann kann man auch keine Routen, Tracks, Standort, etc. vom Handy an den Zumo schicken.

    Zumindest hab ich das beim XT3 nur mit Zustimmung zur Explore-Verknüpfung hin begkommen, und ja, mit der Zustimmung fangen alle Problem an...

    Vollkommen richtig, leider :(

    Man kann es drehen und wenden wie man will, Tread App ist ein großer Sch.... :cursing: :thumbdown: :thumbdown: :thumbdown:

    zu:

    Muss man bei den neuen denn das ganze per TreadApp dahin schieben ?

    und:



    Hier ein ergänzender (nicht unwichtiger) Hinweis:

    Die Ursache der Probleme mit den Routen ist prinzipell nicht die eigentliche Zumo XT2/3 <-> TreadApp/Handy Kopplung.
    Es ist in dem Zusammenspiel die bei der initialen Inbetriebnahme Zustimmung Explore nutzen zu dürfen!

    Richtet man ein frisch aufgesetztes Navi bzw. eine frisch aufgesetzte Tread App Kopplung ein, dann wird man irgendwann gefragt, ob Explore Anbindung unterstützt werden soll oder nicht.

    Verweigert man bei der Einrichtung Explore, dann ist die Tread App auch für z.B. Verkehrsfunk, Wetter etc. nutzbar, ohne das Routen synchronisiert (manipuliert) werden!


    Hat man jedoch einmal Explore zugestimmt und gekoppelt, dann muss man Navi sowie auch das zumo komplett auf Werkseinstellungen setzen und neu einrichten um die Explore Synchronisation wieder los zu werden.

    Ich habe noch nicht die Zeit gefunden, aber anscheinend gibt es doch einen Workaround bezüglich Export/Import.

    Zitat

    Wie gesagt, ich hatte noch keine Zeit das zu Testen.

    ...

    Mal schauen wann ich mal Zeit finde ;)


    Vielleicht schaffst Du es ja auch schon vorher zumindest die Ideen bzw. Basics der Grundlagen des Workarounds zu posten ;)


    Gern geschehen, ich wollte auch "nur" in die Waagschale legen, dass Alle irgendwo ihre Vor- und Nachteile haben.


    Dann, das zumo XT2 und auch das Trread 2 und sehr wahrscheinlich auch das zumo XT3 werden von BC erkannt.


    Du kannst also wie gewohnt Wegpunkte, Tracks und Routen direkt auf das Navi schieben, sowohl in den internen Speicher als auch auf die MemoryCard.

    (Was nicht immer reibungslos funktioniert ist das lesen des Navi Inhalts, denn die beijeder PC Verbindung aufgebaute current.gpx ist manchmal, für mich zu oft, vom Strukturaufbau und auch Inhaltlich so inkonsistent, dass sie von BC nicht gelesen wird)



    Zitat

    Auf den Lenkercontroller werde ich dann wohl zumindest vorerst verzichten. Was ich hier im Forum so lese scheint das Ding garmintypisch fehlerbehaftet und unzuverlässig sein.

    der Lenkercontroller ist wenn ja auch "nur" eine Option für die Zukunft. Und so fehlerbehaftet ist er im Allgemeinen dann wohl auch nicht.




    Ob das direkt aus BC funktioniert kann dir ein XT2 User sicher beantworten.

    Soweit ich gelesen hab, soll das aber noch funktionieren.

    Ich bevorzuge aber Tracks, Routen, Wegpunkte von einer geplanten Ausfahrt, in BC in eine einzige GPX-Datei zu exportieren. Die Datei wird manuell auf die SD-Karte im Zumo kopiert und gleichzeitig noch in einen Onlineordner (OneDrive & Co).

    Hat den Vorteil, dass nicht zig Dateien von BC erstellt werden, aufräumen am Zumo geht dann einfacher/übersichtlicher.

    Das teile ich volkommen.

    Bei mir z.B. landen stets alle GPX erstmal auf einem mit der Cloud synchronisierten lokalen Ordner. So habe ich sie auch ohne BC überall im Zugriff.

    Dann kann ich sie ebenso gut bzw. bedarfsgerecht organisiert auf der SD Karte ablegen.