Beiträge von hubi85120

    - Was ich mir wünschen würde wären auswechselbare AA-Akkus wie beim Montana

    - 5 Zoll wie bisher würden mir reichen, aber nicht transflektiv

    - Rückkehr zu Harwaretasten

    - freiere Positionierung von Zusatzinfos

    - Darstellung kontrastreich, reduziert und dem demografischen Wandel angepasst

    - schmutzabweisende Beschichtung am Display

    - Antireflex Beschichtung

    - integrierte herausklappbare Sonnenblende

    - integriertes DAB+ Radio für TMCpro

    - aktueller BT Standard mit passender Reichweite - ggf auch als BT Zentrale für die BT Headsets in Bikergruppe

    - USB-C Anschluss

    - idealerweise eine Lenkerfernbedienung dafür - ob Kabel oder BT ist egal, Hauptsache ein Zoom in/Out und Wiederholung der letzten Ansage ist damit möglich. Vielleicht auch noch ein Skip des nächsten Waypoints


    Was für mich hingegen ein No-Go wäre, wäre ein Android Betriebssystem - Google meide ich wie der Teufel das Weihwasser

    Also am brillianten Display des 276cx gibts eigentlich nicht auszusetzen oder?

    kann ich nicht sagen - beim 550er war es deutlich mehr als nur die Displayqualität - es war die Kombination dieses lichtstarken Displays, mit einer kontrastreichen Kartengestaltung, der Reduzierung der Karteninhalte auf das Wesentliche und der Bedienung mit Hardwaretasten und ein paar Tastenfeldern am Schirm. Es gab sogar von Honda eine Lenkerfernbedienung dafür, die aber auch auf nicht-Honda Zumos genutzt werden konnte.

    Alles Dinge, deie den Biker unterstützt und nicht mit Informationen überfrachtet hat. Denke es ist die Kombination, die den 550er ausgemacht hat - das Display alleine wäre zu kurz gesprungen.

    das 550 hatte halt noch keinen Touch-Screen

    Irrtum, den hatten die 400/500/550 und auch bereits deren Vorgänger 27xx und 28xx. Mit dem feinen Unterschied, dass deren Displays auch bei ungünstigen Lichtverhältnissen noch brauchbar waren. Beginnend mit dem 660 und später mit den 59x hat Garmin das leider verlernt. Erst der 396 ist wieder annähernd auf dem Niveau des 550

    Habe heute festgestellt, dass eine neue Version für den Mac verfügbar ist.


    Installation verlief (fast) störungsfrei - lediglich beim Start des Installationsprogramms kam unter 10.15.1 die Verweigerung zum Öffnen - in der Systemsteierung unter Sicherheit muss das Öffnen des Installationsprogramms bestätigt werden. Und zum Schluss natürlich, beim ersten Aufruf, die Anfrage ob BC auf Daten des Plattenspeichers zugreifen darf. Der Gate Keeper finktioniert tadellos unter Catalina:)


    Bislang habe ich nichts Negatives bei der Ausführung von BC bemerkt.


    Anbei noch kurz der Changelog von Garmin auf der BC Downloadseite:

    Changes made from version 4.8.4 to 4.8.6:

    • Fixed label rendering with some Unicode maps
    • Fixed issue where certain European Birdseye downloads would fail
    • Fixed Garmin Support weblinks
    • Fixed various crashes and bugs when plugging in certain Garmin devices

    Ist denn das des 595 wirklich so viel mieser?

    590 und 595 sind diesbezüglich identisch - es kommt extrem auf die Anbaulage an. Je stärker der Einfluss von Seitenlicht umso schlechter wirds. Bezüglich Display trauere ich immer noch dem guten alten 550er nach, da ist seither nichts Besseres nachgekommen

    für mein Kenwood DNX4250DAB eine aktulle Karte erstanden

    in welcher Form hast du das bekommen? Als SD-Karte oder als Download?


    Im zweiteren Fall würde ich erwarten, dass analog den Garmin PNAs eine Freischaltung auf deinem Downloadrechner für den Kartensatz vorliegt. Die könntest du dann über Garmin Mapinstall in Regionen nach eigenem Bedarf zusammenstellen und basierend auf der vorhandenen Freischaltung einen neuen gültigen Kartensatz für dein Kenwood bauen.

    den Vorteil, Verkehrsfunk zu haben und eine Smartphone Anbindung.

    wobei jeder für sich selbst entscheiden muss, ob das ein echter Vorteil ist. Bislang habe ich weder am Moped noch Quad VF gebraucht und die Smartphone-Anbindung zur Anreicherung des Funktionsumfangs im Zumo ist für mich (mit Verlaub) so wichtig wie ein Kropf - da bin ich einfach zu "old-fashioned" unterwegs - ein Blick in die Wolken und das Beobachten der Natur sagt mir mehr als eine Wettereinspielung. Und Verkehrsfunk ist auf den Strassen, auf denen wir üblicherweise unterwegs sind, völlig ohne Nutzen. Mir fällt da immer der alte Witz mit dem Schäfer ein.


    Der einzige Vorteil der echt ziehen würde, wäre der größere Bildschirm, wenn den Garmin nicht durch ein miserables Display zunichte machen würde. War einige Male drauf und dran ihn vor Wut wegen nicht erkennbarer Darstellung bei Sonne in die Botanik zu feuern. Diesbezüglich ist das jetzige 396 um Welten besser

    Zuesrt muß eine App aktiv sein, um sich per Bluetooth mit einem anderen Gerät verbinden zu können

    soweit ich das verstanden habe, geht es nicht um ein Problem einer mangelhaften Koppelung, sondern darum dass die App mehrfach täglich Daten aus dem Netz zieht, obwohl sie nicht mit dem Zumo verbunden ist.


    @die Robbe - ob hier ein Deaktivieren der Hintergrundaktivitäten während der Nichtnutzung reicht, müsste geprüft werden - nicht jeder App-Entwickler hält sich an derartige Konventionenund sendet trotzdem beispielsweise Positionsdaten aus WLAN oder der Nachbarschaft von Bluetooth-Geräten

    Kann mir hier jemand weiterhelfen?

    ausser Garmin wohl keiner - solange hier keine personenbezogenen Daten fließen, ist der Nutzer auf den Goodwill des Herstellers zur (echten) Transparenz angewiesen. Und selbst wenn hier pbM übertragen werden, muss es erst mal gelingen das zu entdecken und dann die Transparenz einzufordern - da ist leider noch sehr viel Handlungsbedarf in der Einhaltung der Datenschutzregularien.


    Aber es wird - langsam ziehen die Strafen an und ab Mai ist die Karenzzeit zuende.


    Es gibt durchaus verschiedene Ideen, welche Daten das sein könnten, aber alles nur Vermutung. Habe mich deshalb dazu entschieden, derartige Services nicht zu nutzen - lieber lerne ich im Stau nette Menschen kennen, bevor ich statt Kunde das Produkt bin.

    wie muss ich mir das mit dem Blech genau vorstellen?

    eigentlich ganz simpel - zwischen Radiogerät und Schacht ist natirgemäß ein klein wenig Luft. Passend zu den Abmessungen des Radiogeräts habe ich mir aus einem 1mm VA-Blech ein ca. 15cm tiefes und Radio-breites Blech zurecht geschnitten, das in diesen Spalt eingedrückt werden kann. Am rechten Ende von diesem Blech habe ich einen Lappen mit 8x4 cm stehen lassen.

    Wenn das Blech nun in den Spalt eingeschoben ist, steht der Blechlappen an der rechten Seite des Radiogeräts noch aus dem Spalt heraus.

    Dieses Blech habe ich ca 1cm von der Radiofront entfernt um 90° nach oben gebogen, so dass es nun eine zweite Ebene zur Radiofront bildet.

    Auf diesen Lappen habe ich nun mit 3M doppelseitigen Klebepad einen Garmin Grundadaper mit 17mm Kugel geklebt und da drauf wird der Nüvi-Cliphalter gedrückt


    Fertig und bombenfest


    Beim Smart geht das problemlos, da hier ein Doppel-DIN Radio verbaut ist und der Abdeckrahmen den Spalt zwischen Radiogehäuse und Radioschacht im Fahrzeug frei lässt.


    Wenn das bei deinem Auto so nicht ist, lässt sich da aber sicher mit ein klein wenig mehr Biegearbei am Schraubstock hintricksen

    die Brodit Lösunge sind allesamt so ausgelegt, dass sie entfernt werden können, ohne Beschädigungen zu hinterlassen. Die Lösung besteht zumeist aus einem Grundhalter, der im Fahrzeug fest montiert ist - fest montiert bedeutet dabei, dass die Befestigung formschlüssig ausgeführt ist, also ein Verklemmen zwischen Fahrzeugbauteilen, aber ohne Schrauben. Sofern Klebeunterstützung dabei ist das ein lösbarer Klebstoff.

    An dem Grundhalter ist im Regelfall eine einstellbare Befestigungsplatte dran, auf der dann die herstellerspezifische Adapterplatte - bei Garmin zB eine Adapterplatte mit der 17mm Kugel. Und dann auf die Adapterplatte der gerätespezifische Halter.

    Und auf diesen gerätespezifischen Halter wird dann eben das PNA festgemacht.


    Abnehmbar ist natürlich der PNA, der Rest ist aber so angelegt, dass es im Fahrzeug bis zum Komplettausbau verbleibt. Ein bedarfsorientiertes Ein-/Ausbauen macht keinen Sinn, weil da doch ein gewisser Aufwand dahinter steckt und sowohl der Brodithalter, als auch die Fahrzeugbauteile darunter auf Dauer leiden.

    mit Befestigung im CD-Schacht?

    da hätte ich ein mieses Gefühl dabei - so ein Navi hat ja doch ein gewisses Gewicht und in Kombination mit einem Stoß/Schlagloch, kann das schnell zu einer Verstellung der Playermechanik führen.


    Beim Smart 451 meiner Frau habe ich einfach ein Edelstahlblech zwischen Radio und Schacht geklemmt, welches am Ende eine Lasche nach oben gebogen bekam - da ist ein Garmin Grundhalter mit 17mm Kugel dran befestigt. Da lässt sich dann jedes Nüvi dran festclippen.


    Hält bombenfest und die kleine Einschränkung, wo das Navi einen Teil des Radios verdeckt, lässt sich verschmerzen.


    PS: den Wunsch das Navi NICHT an der Frontscheibe mit Saughalter zu befestigen, kann ich nachvollziehen - je nach Position kostet das in der Schweiz viel Bussgeld und im Crashfall lässt der Beifahrerairbag das Teil durch die Gegend fliegen.

    - Basecamp deinstallieren, Garmin vergessen, glücklich sein.

    Ansichtssache - habe seit Jahren Garmin zufrieden im Einsatz. Bastelbudenlösungen habe ich zuletzt zu Zeiten des FSC Loox benutzt. Ich plane meine Routen und versuche durch Setzen von Waypoints nzw Shaping Points eine Route vorzugeben. Und wenn ich beim Fahren eine interessante Route entdecke, dann merke ich mir die nicht fürs nächste Mal, sondern fahre sie gleich und skippe auf Teufel komm raus - da lasse ich mich von der Planung nicht zum Sklaven machen.

    Überhaupt finde ich, dass das Thema Routenplanung viel zu ernst genommen wird - da geht ja der ganze spontane Spass am Motorrad, oder wie bei meiner Frau und mir mit den ATVs. drauf. Da ist mir die karge Freizeit und die Freude am Gemeinsamen echt wichtiger

    als wenn bei einer längeren Tour das Moped nach einem Tankstopp nicht mehr anspringen wil

    man muss sich halt bei so einer in Ehren ergrauten Dame natürlich darüber im Klaren sein, dass der Zahn der Zeit genagt hat und dem vorbeugen.

    Wie schon erwähnt - eine der Möglichkeiten ist ein Voltmeter um die Bordspannung im Blick zu behalten, Ein weiterer Ansatzpunkt wäre die Batterie selbst - da gibt es inzwischen mit Gel.Batterien Arten, die im Betrieb nicht so in Stress kommen wie konventionelle Bleiakkus - auch wenn sie als wartungsfrei verschlossen sind. Und wenn dann so etwas ins Auge gefasst wird, täte man gut daran, den vorhandenen Raum auszumessen, ob da nicht etwas mit mehr Kapazität reinpasst - einfach weil die Pufferfunktion besser erfüllt wird und Phasen mit wenig Ladung besser überwunden werden. Bei meiner Güllepumpe habe ich so eine 18Ah Batterie untergebracht.


    Viel Spass mit deinem Schätzchen

    gehe mal davon aus, dass das Navi im Betrieb mit maximaler Helligkeit ca 5-10W zieht, für die Beleuchtung gehen nochmals zwischen 65 bis 110W ab; die Zündung dürfte Im Bereich um die 50W liegen - in Summe also ca 170W als Maximalwert. Deine Lima sollte in jedem Fall 250-300W im mittleren Drehzahlbereich liefern; solange du nicht nur im Standgas tuckerst, sollte das allemal reichen.


    Und das Navi ist da sicher nur ein kleiner Tropfen


    Aber wenn du Klarheit haben willst, dann häng dir ein Voltmeter an das Zündplus - solange du da nur kurzzeitig unter 12V sinkst ist alles gut


    PS: grad mal ein wenig recherchiert - auf einer ZR-7S Webseite habe ich die Info gefunden - Lima 22A / 14V bei 5000U/min, also wie vermutet um die 300W - alles gut

    ist schon so verstanden worden - warte aktuell nur noch drauf, dass Tobias das umsetzt, weil mir die Rechte dazu fehlen.
    Aufgenommen und als richtig erkannt ist es aber schon