Beiträge von hubi85120

Garmin fenix 7X und epix Gen 2 im Test

Der Schwerpunkt dieses Tests und Vergleichs der Garmin Fenix 7X Solar und Garmin Epix Gen 2 liegt auf den Sensoren wie Höhenmesser, Positionsbestimmung und Herzfrequenz. Was unterscheidet die beiden GPS-Outdoor-Smartwatches? Und wie gut ist die Taschenlampe der Fenix 7X für den Outdoorbereich? Hier geht es zum Test der Outdoor-Smartwatches ...

    Man kann die Bereiche Auto und Motorrad nicht ansatzweise vergleichen

    das ist halt sehr individuell - meine Autotouren unterscheiden sich in nichts von meinen früheren Motorradtouren - auch da lege ich Wert auf kurvenreiche Nebenstraßen, idealerweise in bewaldetem Areal unter Vermeidung von Ortsdurchfahrten und plane sie in BC entsprechend.


    Auch im Auto ist für uns der Weg das Ziel - Autobahnen und große Bundesstraßen dürfen gerne die Anderen haben.

    die meisten Autos haben intern ein Navi

    ja, schon, aber ,,,


    die Erfahrungen mit meinem Skoda Navi (Columbus im Kodiaq) haben mich beim Folgefahrzeug explizit KEIN Navi mit bestellen lassen - das konnte meinem DS61 nicht mal ansatzweise das Wasser reichen - weder im Design der Karten- und Routendarstellung, dem Funktionsumfang, der Zugänglichkeit zum Import/Export von meinen Daten und der Bedienung. Beim Kodi hab ich mir deshalb sogar extra eine Kuda-Konsole eingebaut und für das jetzige Fahrzeug einen eigenen Halter für das DS61 gestaltet.


    Und dass zudem die Navis im VW-Konzern im Ruf stehen Datenkraken zu sein, macht auch keine Freude.


    Von daher halte ich an meinen PNA fest und hoffe, dass zumindest in meiner verbleibenden Nutzungszeit noch Geräte erhältlich sein werden.

    für MacOS gibts eine neue Express Version 7.28.0.0


    Changelog laut Garmin Forum ist:


    • Added support for China phone number registration.
    • Resolved an issue with the Universal Map Updates cancelling with no error.
    • Other minor bug fixes and improvements.



    und hier die deztsche Übersetzung:

    • Unterstützung für die Registrierung von Telefonnummern in China hinzugefügt.
    • Es wurde ein Problem behoben, bei dem die Universal Map-Updates ohne Fehler abgebrochen wurden.
    • Andere kleinere Fehlerbehebungen und Verbesserungen.

    zu 1 - Da ein Garmin Stecker am Ende dran war, bin ich einfach mal davon ausgegangen, dass die Belegung passt. Zumindest der Multimeter hat Strom und Masse am Akku bestaötigt, so dass ich annahm, dass die Temperaturüberwachung schon richtig sein wird. Entscheidend für mich war die Reihenfolhe am Stecker.


    zu 2 - bei meinem Ersatzakku war die Baugröße identisch, aber die drei mm mehr dürften rein gehen. Da das Öffnen des Gehäuses aber keine Schwerstarbeit ist, einfach mal probieren.


    Dass dein Ersatzakku vom Verkäufer für das DS61 als kompatibel ausgewiesen ist, davon gehe ich aber erst mal aus

    es mit den Mac-Karten versuchen

    die heißen ja nur MAC Karten, weil die für diese Plattform schon immer in "Karten-Reinform" bereit gestellt werden. Diese Karten werden in ein bestimmtes Verzeichnis in der Library rein kopiert und dann funzt das. Beim Mac ist das Verzeichnis <User>/Library/Application Support/Garmin/Maps


    Unter Win gibts halt zusätzlich die Komfortlösung, dass das Entpacken und einkopieren in das entsprechende Win-Verzeichnis von einer EXE übernommen wird. Da MacOS aber ein klein wenig zickiger bei der Akzeptanz von ausführbaren Programmen ist, spart sich der Kartenentwickler die Zertifizierung der EXE bei Apple und stellt die Karten in Reinform bereit. Ist ja auch keine Raketenwissenschaft, die Karten selbst in die Bibliothek zu stellen.


    Wo die Karten liegen kann man zb in Basecamp unter Karten-Informationen ... ermitteln. Das Bild hier ist jetzt zwar vom Mac, unter Win sollte das aber sinngemäß gehen. Und in dieses Verzeichnis dann die herunter geladene Karte als *.GMAP rein stellen - so wie in dem Screenshot die OpenTopoMap bei mir.


    die Unterscheidung bei den Wegoberfläche gefragt ist.

    aber Wegoberflächen gibt es doch nur auf kartenbasierten Führungen - der TE schreibt aber von einem Track. Und mW gibt es beim Track keine Wegoberfläche bzw Zuordnung zu einem Kartenmerkmal.


    Was bleibt ist immer noch die Ungenauigkeit und fehlende Zuordnung zur Karte der Trackpositionen in Bezug zu einer Karte mit den ersehnten Wegoberflächen. Aus dem Track lässt sich mE daher die gewünschte Information per App-Logik nicht ermitteln.


    Etwas Anderes wäre es bei einer kartenbasierten Route oder Strecke. Wobei dann trotzdem gilt, dass die Aufzeichnung, also dem Track, da sicherlich zumindest immer wieder mal heftig daneben liegen wird, weil eine 100% stabile und wahre Positionsbestimmung, vor allem, passend zur Karte am Gerät, nur in der Theorie existiert.

    Dass bei einer Route / Strecke die aktuelle Position auf der Straße liegt, hat doch nur mit der Fangfunktion zu tun, die Positionen während der Navigation auf die nächstgelegene Straße legt, sofern dies aus den vorherigen Positionen plausibel ist.

    bei der man erkennen kann, welche Teile eines Tracks offroad und welche onroad sind

    habs noch nicht ganz verstanden - soll diese Erkennung selbsttätig durch die App erfolgen oder soll das durch Nacharbeit des Nutzers entstehen?.


    Hintergrund der Frage ist, dass anders als bei Routen mit Orientierung an Kartenmerkmalen (Wege / Straßen). bei einem Track schlicht die GPS-Position nach Zeit, Strecke oder Abweichung zur Vorposition erfolgt. Mit dem Nachteil, dass GPS-Signalunreinheiten die Position auf einem unbefestigten Weg suggeriert, obwohl man schön brav auf einer Verkehrsstraße unterwegs war.

    Stelle mir da einen Automatismus durch ein Tool recht schwierig vor, ZB grad im Gebirge, liegen die Tracks idR weit neben der gefahrenen Straße. Und auch Erzvorkommen im Boden bzw elektrische Magnetfelder von zB Umspannwerken, lassen die Position gerne mal springen. Hatte da im Bayrischen Wald mit seinen Erzvorkommen, schon mal Positionssprünge um mehrere km - lustig, weil mir der Zumo weis machen wollte, dass meine altehrwürdige Deauville mit 511km/h unterwegs gewesen sei.


    Habe mir daher angewöhnt, bei der Nutzung von Trackdaten, diesen erst mal durch verschiedene Maßnahmen zu glätten, bevor ich die Positionsdaten zum Geocodieren von Bildern übernehme.

    Ja, auch drei ..

    da merke ich halt doch, dass sich in den letzten Jahren da viel getan hat. Hatte früher das Schuberth-eigene Intercom im C4, aber auch von SENA, von Quad zu Quad im Betrieb. Das war damals aber noch ein rechter Mist.


    Aber das war mal - heute ist nur noch Fahrrad und zu-Fuß angesagt - Aktionsraum zwar enger aber dafür mehr Raum für Wahrnehmung.

    mach es mir doch nicht so schwer

    die eierlegende Wollmilchsau als Einzelgerät gibts halt leider nicht, Übrigens, Sprachansagen am Montana gibts nur, wenn eine aktive Halterung verwendet wird und entweder ein Lautsprecher dran ist, oder ein BT-Headset gekoppelt ist.


    An meiner Polaris Sportsman hatte ich am Lenker neben den Griffen zwei Ram-Kugeln - links standardmäßig den Zumo 396 und rechts bei Bedarf das Montana in der KFZ-Halterung mit integriertem Lautsprecher an der Bordsteckdose. Speziell im Wald mit Quad-Anhänger zur Wildfütterung war das die perfekte Lösung, da damit in Verbindung mit geeignetem Profil (Mountainbike) auch Wiesenwege geroutet wurden. Da kann dann auch der XT nicht mithalten.

    Beste Erfahrungen dabei übrigens mit der Nachtdarstellung am Montana gemacht - der Hintergrund blendet nicht und die Wege sind deutlicher erkennbar, als in der Tag-Darstellung.


    Aber auf einem primär straßenorientierten KFZ würde ich vom Montana als Alleingerät abraten - dafür sind die Funktionen eines Straßennavi dann doch zu hilfreich.

    ggü dem XT hat das Montana, ebenso wie die GPSmap Modelle, zB den Nachteil, dass kein Skippen von Zwischenzielen, ohne Routenänderung möglich ist. Es ist super wenn keine Sperrung auftaucht, aber wenn, dann wirds komplizierter.

    Im Grunde ist es ein GPSmap mit einem tollen größeren Display und ein paar mehr Funktionen.


    Ich mag mein Montana 700i sehr zum Wandern oder Radeln, selbst am Quad war es abseits der öffentlichen Straßen recht nützlich. Aber an oder im straßenorientiert bewegten Fahrzeug ist es nur eine Notlösung, in die man sich nur mit viel Leidensfähigkeit verlieben kann - seine Navigationsfunktionen sind da doch recht weit vom Bedarf eines KFZ weg.

    ist vielleicht ein wenig OT, aber was ist aus der guten alten Gepflogenheit geworden, im Threadtitel eine Kurzfassung des Problems und nicht des Gerätenamens einzustellen, so dass beim Erscheinen des Beitrags bereits abgeschätzt werden kann, ob man zur Lösung beitragen kann oder selbst dasselbe Problem hat?

    das ist bei neueren Geräten seit dem XT durchgängig so bangelegt. Meine Vermutung ist, dass durch den freien Zugriff im Non-Systems Bereich durch "Sachkundige" oder "ich hab da nichts gemacht" zuviele vergriesgnaddelte Navis entstanden sind, die dann im Support wieder glatt gezogen werden mußten.


    Grundsätzlich braucht es da auch keine händischen Eingriffe durch den Endkunden, da Express das Kartenmanagement im Rahmen von Update oder Neuinstalltion im Griff hat. Es sorgt auch gut für Vollständigkeit und fordert bei Bedarf SD-Platz an oder reduziert mit Rückfrage die Abdeckung.

    Hab auch einen XT und Tahoe auf meinem Mac - es geht, aber durch das MTP auf dem XT darf nur ein einziges Programm auf den XT zugreifen. Also entweder Basecamp, oder Express, oder AFT, oder, oder.

    Der XT muss bei den vorher genutzten Programmen sauber ausgeworfen werden und es darf kein anderes Programm mit möglichem XT Zugriff laufen, auch nicht StandBy - sie müssen echt beendet sein.


    Unter MacOS stellt der XT nur einen Verbindungskanal bereit - wird der von einer Anwendung genutzt, werden andere Anfragen von Programmen abgewiesen. Und wird der XT nicht ausgeworfen, so bleibt auch bei Nichtnutzung diese Verbindung bestehen, so dass andere Anwendungen den XT schlicht nicht finden können, weil belegt. Zumindest ist der Finder schlau genug und stellt keine Verbindung zu MTP-Geräten her - dafür gibts Tools wie zB AndroidFileTransfer oder Commander One.


    Dann klappts auch zwischen MacOS und XT mit Basecamp und Co.

    Noch eine Anmwekung nach dem Akkutausch


    Mein Eindruck ist, dass der Sat-Fix jetzt erheblich schneller erfolgt, als in letzter Zeit - unabhängig davon, wie weit ich vom vorherigen AusschaltStandort entfernt bin. Meine Vermutung ist, dass der schlappe Akku den Spannungspegel im Gerät runter gezogen hat


    Egal, ich finds gut, so wie es jetzt ist

    Heute war bei meinem gern genutzten Drivesmart 61 MT-D der Austausch des Akkus fällig, nachdem siich die Zeiten in Betrieb mit Akku auf 10 Min reduziert haben. Und auch die Erhaltung der Akkuladung im ausgeschalteten Zustand war inzwischen bei 2 Wochen Nichtbenutzung zuende.


    Mangels weiterer Angebote habe ich bei einen VHBW Akku mit (angeblich) 1100 mAh zugegriffen. Ob der Akku tatsächlich mehr als die 820 mAh des Orginalakkus hat, wird sich zeigen. Kaufpreis über den südamerikanischen Fluss lag bei rund 9€. Zusätzlich wird noch ein Gehäusespatel zum Trennen der Gehäusehälften voneinander und ein Mini-Kreuzschlitzschraubendreher benötigt.


    Zum Öffnen die vier Schrauben auf der Rückseite ausdrehen und mit dem Spatel die beiden Gehäuseteile aus den 12 Verrastungen getrennt. Dann vorsichtig die Rückwand zur Seite geklappt, so dass das Flachbandkabel zum Bildschirm nicht heraus gezogen wird.

    Anschließend mit dem Spatel den Akku aus der Verklebung am Gehäuse gelöst und den dreipoligen Stecker aus der Buchse suf der Platine gezogen.


    Hinweis - merkt euch die Rillen an der Steckeroberseite, die Unterseite ist glatt - genau so muss der Stecker vom neuen Akku wieder rein, denn bei meinem Tauschakku haben die Kabelfarben nicht dem Orginal entsprochen.


    Dann den Stecker in die Buchse gesteckt, den Akku in seinem Ablagerahmen ausgerichtet und wieder in den Kleber gedrückt. Sofern sich das Klebepad mit dem altern Akku aus dem Rahmen gelöst hat, das Pad vom alten Akku abziehen und wieder in den Rahmen kleben -es bildet die Klebeschicht für den neuen Akku. Jetzt wäre ein guter Zeitpunkt um den Akku zu testen, also kurz das Navi einschalten, ob es hochläuft. Dann wieder aus.


    Anschließen die beiden Gehäusehälften wieder aneinder setzen, dabei auf das Flachbandkabel achten und die Verrastung wieder andrücken. Es sind auf jeder Gehäusekante 3 Raststellen.

    Zum Schluss die 4 Schrauben rein und - Fertig.


    Es ist kein Hexenwerk und hat bei mir rund 10 Min + Arbeitsplatz vorbereiten gedauert. Aber jetzt läuft mein DS61 wieder,

    warum hat Garmin diese Zielgruppe der BC „Nerds“ scheinbar komplett aus den Augen verloren?

    weil sie an dieser Gruppe nur einmal, beim Hardwarekauf, verdienen. bei den Webdienst- oder Appnutzern kann durchgängig über die "Datenernte" oder Abo-Gebühren verdient werden.


    Und zur Festlegung auf BC - ganz einfach weil es funzt. Warum sollte ich mir Tools aus einer Welt suchen, die ich zwar hinreichend kenne, mit der ich aber möglichst wenig Kontakt haben will, wenn ich mit BC alles was ich brauch gut und einfach erledigt bekomme.


    Und zur intuitiven Bedienung von BC - es entspricht halt zu einem gut Teil der Vorgehensweise der Routenplanung der analogen Welt. Diese analoge Welt hab ich noch kennen gelernt, damit tolle Touren mit viel Spaß unternommen - BC war dann nur die "digitale Fortsetzung" für mich.

    Ohne jetzt spötteln zu wollen, aber vielleicht fehlen denjenigen die das nicht intuitiv finden, einfach die Basics im Umgang mit Karten.


    Egal, die sollen Ihre Tools nutzen, mir reicht BC, weil es für mich schlüssig in der Bedienung ist.

    bei mir alle Routen !

    dito


    zuerst in BC einen Ordner für die Route anlegen, da Start/Ziel einstellen, alle gewünschten nZwischenziele einstellen, aus allen Punkten eine Route erzeugen, Routenpunkte sortieren. Danach mit Gummiband die Route auf Wunschstraßen ziehen, exportieren, in Google Earth ansehen wie die Topografie aussieht, ggf in BC nacharbeiten.


    Dann aufs Navi, Ergebnis auf dem Navi mit BC gegenprüfen, nachjustieren und neu übertragen und fertig. So klappt das seit vielen Jahren.


    Ein wenig mehr Arbeit ists nur, wenn das eine mehrtägige Reise ist und noch Hotels mit dazu genommen werden müßen. Aber das ist dann nur vorweg genommener Spaß während der Planung in den Wintermonaten und gehört für mich bereits zum Urlaub dazu.


    Hab heute noch all meine Touren, Tracks, Wegpunkte seit 2008 in meinem BC, und das für Auto, Motorrad, Quad, Rad und Schusters Rappen - das soll mir erst mal einer mit so einem Online-Gedöns oder einer App vormachen - idR leben diese "Plattformen" alle nicht so lange.