Beiträge von hubi85120

    als wenn bei einer längeren Tour das Moped nach einem Tankstopp nicht mehr anspringen wil

    man muss sich halt bei so einer in Ehren ergrauten Dame natürlich darüber im Klaren sein, dass der Zahn der Zeit genagt hat und dem vorbeugen.

    Wie schon erwähnt - eine der Möglichkeiten ist ein Voltmeter um die Bordspannung im Blick zu behalten, Ein weiterer Ansatzpunkt wäre die Batterie selbst - da gibt es inzwischen mit Gel.Batterien Arten, die im Betrieb nicht so in Stress kommen wie konventionelle Bleiakkus - auch wenn sie als wartungsfrei verschlossen sind. Und wenn dann so etwas ins Auge gefasst wird, täte man gut daran, den vorhandenen Raum auszumessen, ob da nicht etwas mit mehr Kapazität reinpasst - einfach weil die Pufferfunktion besser erfüllt wird und Phasen mit wenig Ladung besser überwunden werden. Bei meiner Güllepumpe habe ich so eine 18Ah Batterie untergebracht.


    Viel Spass mit deinem Schätzchen

    gehe mal davon aus, dass das Navi im Betrieb mit maximaler Helligkeit ca 5-10W zieht, für die Beleuchtung gehen nochmals zwischen 65 bis 110W ab; die Zündung dürfte Im Bereich um die 50W liegen - in Summe also ca 170W als Maximalwert. Deine Lima sollte in jedem Fall 250-300W im mittleren Drehzahlbereich liefern; solange du nicht nur im Standgas tuckerst, sollte das allemal reichen.


    Und das Navi ist da sicher nur ein kleiner Tropfen


    Aber wenn du Klarheit haben willst, dann häng dir ein Voltmeter an das Zündplus - solange du da nur kurzzeitig unter 12V sinkst ist alles gut


    PS: grad mal ein wenig recherchiert - auf einer ZR-7S Webseite habe ich die Info gefunden - Lima 22A / 14V bei 5000U/min, also wie vermutet um die 300W - alles gut

    ist schon so verstanden worden - warte aktuell nur noch drauf, dass Tobias das umsetzt, weil mir die Rechte dazu fehlen.
    Aufgenommen und als richtig erkannt ist es aber schon

    Bin da nicht unbedingt der Fachmann, aber vermuten würde ich, dass der Editor im Board ein zeitweiliges Kommunikationsproblem mit einem der Server für die Forensoftware hat.


    Warum? Der Editor wird mit Text in einer Standardcodierung befüllt - im Fall meines Mac ist das der Safari Standard westeuropäisch (ISO Latin 1) - dies teilt der Mac dem Editor bei der Freigabe und Import aus dem Editorfenster der Eingaben mit. Wenn der Editor und die Forensoftware korrekt eingestellt ist, dann wird dieser Import in der Forensoftware in die Codierung der Forensoftware als Standardzeichensatz , zB UTF8, konvertiert und in den Thread eingetragen. Ab dem Zeitpunkt erfolgt die Darstellung in der Forensoftware dann mit der Standardcodierung der Forensoftware - also wieder zB UTF8 - und die Umlaute sind kein Problem.


    Im vorliegenden Fall ist möglicherweise einer der vom Editor angesprochenen Server nicht korrekt auf die Standardcodierung eingestellt und als Glücksspiel erfolgt mal eine korrekte und mal eine "miese" Konvertierung und damit spätere Darstellung. Da es nur sehr selten und sporadisch auftritt ist zu vermuten, dass es sich dabei um einen Server handelt, der nur zeitweilig bei Ausnahmefällen wie zB Überlast einspringt.


    Das sollte sich jemand der den Serverpark betreut ansehen. Anhand des Timestamps des Beitrags und der Verteilungsprotokollierung des Serverparks sollte das ermittelbar sein.

    Selbst wenn ich die insgesamte Lautstärke voll aufdrehe (Anna schreit mich dann nur mehr an) geht der Warnton im Fahrzeuggeräuschlevel unter.


    Habe im Yeti nur das Drivesmart 61, aber da ist das gut zu hören - habe bei mir die Gesamtlautstärke auf 40% und automatische Lautstärke aktiv. Eventuell mal einen anderen Anbringungsort wählen.




    Wozu stellt man schnellste Route ein?



    Hat jemand Erfahrung mit TomTom, ich überlege zu wechseln.


    eventuell Mautvermeidung oder ein sonstiger Ausschluss aktiv?


    und zu TomTom - berichte doch einfach, ob sich der Wechsel gelohnt hat - wird hier sicherlich den ein oder anderen interessieren.

    Abfahren von Tracks ohne Routinganweisung als einzige Möglichkeit bezeichnest Du als korrekt – das ist falsch. ..


    Lies einfach nochmals das Eingangsposting zum Import aus kurviger ohne BC Nacharbeit.


    Und die weiteren Ausführungen beschreiben die Problematik allgemein mit Lösungsbeispiel anhand meiner persönlichen Herangehensweise unter der Prämisse des Erhalts des Autiroutings.


    Natürlich kann man auch Neuberechnung abschalten, aber für meinen eigenen Bedarf ist das keine diskutierbare Option - kann aber jeder so handhaben wie er will

    ... Ist aber egal, so hat man wenigstens was zu tun! Mir macht das Spaß!


    korrekt - Routenplanung im Herbst und Winter für die kommende Saison, bringt da schon ein kleines Stück "Urlaub" mit.


    Und egal wie eine Route geplant wird - bislang hatte ich maximal eine 50%ige Chance dass sie tatsächlich so gefahren wurde - entweder weil die Strassenbauämter sich an meine Planung nucht gehalten haben oder weil kurzfristig einfach umentschieden, ergänzt, weggelassen wurde.


    Wenn sich beim Abfahren ein lohnender Abstecher auftut, dann fahre ich den - Planung hin oder her. Und wenn ich zB von meinem Hotelier einen Tip zu einem zusätzlichen Ziel bekomme, dann lass ich das nicht sausen, nur weil ich irgendwann mal irgendeine Strecke geplant habe.


    Ich finde man sollte den Spass in den Vordergrund stellen und sich nicht irgendeinem Zwang von einem Gerät, das letztlich nur ein Hilfsmittel ist, unterwerfen (lassen). Und solange der Spass erreicht wird, ist jede Vorgehensweise richtig.

    Gar nicht - es sei denn du wandelst die Route in einen Track um und fährst ohne Routingfunktionen.


    Korrekt - wobei das eingängig ist, wenn man versteht wie das zustande kommt.


    Eine Route ist nichts anderes als eine Liste von Wegpunkten, bei denen das Navi von Punkt-zu-Punkt anhand von Vorgabewerten wie Routenprio, Vermeidungen eine Strecke basierend auf dem im Gerät befindlichen Kartenmaterial ermittelt. Dabei ist ein einziger Weg eher diue Ausnahme, so dass das Navi anhand von Metadaten in der Karte wie zB Geschwindigkeit, Sperrungen, ggf Verkehrsfunk versucht das Optimum zu ermitteln.
    In der Praxis ist das zwar nicht immer die beste Strecke, das liegt aber daran, dass das Navi bei jeder Teilstreckenvariante eine Gewichtung des einzelnen Ergebnisses anhand Zeit und Zielannäherung vornimmt. Eine abschließende Gewichtung der Summe der Teilstrecken wird nicht mehr vorgenommen, da das Ergebnis dann hochkomplex werden kann - für so einen kleinen Prozessor einfach zuviel des Guten.


    Ein von dir genutzter Vorgabewert aus Basecamp ist "kurvenreich" den das Navi aber nicht kennt - in der Folge kommt das Navi zu einem anderen Ergebnis.


    Man kann das dur kluges Setzen von Zwischenzielen erzwingen, so dass die Wunschstrecke tatsächlich auch der Berechnung entspricht. Das erfordert aber einer guten Plamumg, die man üblicherweise am Navi gar nicht hinbekommt.


    Es gibt zwar Mittel und Wege um da hin zu kommen, aber eben mit Vorplanung, Routenplanungsaufwand und ggf auch mit Klimmzügen bei Baustellen beim Abfahren behaftet.


    Eine Möglichkeit wäre zB eine Kurvenreiche Strecke in BC zu planen, als Track zu speichern und eine neue Route mit den Einstellungen des Navi zu planen und solange Zwischenziele zu setzen, bis die neue Route dem Track der kurvenreichen Route entspricht. Ist halt aufwändig aber wäre möglich.


    Ich hab mich zB dazu entschieden grundsätzlich diese Sondereinstellungen zu vermeiden und möglichst identisch dem Navi in BC zu planen. Diese Planungsphasen lasse ich mir dann in GE anzeigen um abzuschätzen ob die Route meinem Wunsch nach Wald und verkehrsarm entspricht. Ist aber nur eine von vielen möglichen Herangehensweisen.


    Den "Stein der Weisen" gibt es da leider nicht und wenn du dir Beiträge zum Thema Routenplanung anschaust, dann stellst du fest, dass auch Erfahrene hier mit einem Kompromis leben.

    Das hört sich so an, als ob nur die Bademap genutzt wird. Auch wenn die Velomap aktiviert ist, bist du sicher, dass sie tatsächlich sichtbare Inhalte hat. Eventuell Karte defekt oder Typfile für die Karte nicht verarbeitet, so dass die Merkmale nicht dargestellt werden.

    Für den Zweck der Routenergänzung unterwegs hab ich mir ein billiges Win10 Tablet gekauft, Basecamp installiert und das Kartenmaterial dafür auf Micro SD bereit gestellt. Das Tablet bekommt keinen Zugang zum Netz, so dass es weder vom Internet noch Microsoft verseucht werden kann. Ist zwar nur eine Krücke, aber es lässt sich damit leben.


    Wobei ich auf dem Quad nicht so mit dem Platz geizen muss, da darf das Air auch manchmal mitkommen und Win bleibt da wo es hingehört.:cool:

    Probier mal die „harte Nummer“ - die fraglichen Datein vom Zumo ausschneiden und sichern, Restart in Englisch und dann per GE Deutsch neu übertragen - dann sollte der aktuell gültige Softwarestand übertragen werden. Den kannst du dann in den Einstellungen wieder aktivieren