Beiträge von hubi85120

Garmin fenix 7X und epix Gen 2 im Test

Der Schwerpunkt dieses Tests und Vergleichs der Garmin Fenix 7X Solar und Garmin Epix Gen 2 liegt auf den Sensoren wie Höhenmesser, Positionsbestimmung und Herzfrequenz. Was unterscheidet die beiden GPS-Outdoor-Smartwatches? Und wie gut ist die Taschenlampe der Fenix 7X für den Outdoorbereich? Hier geht es zum Test der Outdoor-Smartwatches ...

    Ich würde das Teil auch durch D schicken.

    zielführender ist vermutlich den üblichen Standort des Navis zu nennen - eventuell wohnt jemand in der Nähe und kann an deinem Rechner unterstützen. Aber von den aktuell geteilten Infos her ist es aus der Ferne unmöglich da einen treffenden Tip zu geben.

    Und damit hast Du dann schon den einzigen wirklichen Anstieg im Bay. Wald bewältigt. :D

    sicherlich ist die Ecke nicht mit den Alpen vergleichbar, aber ein paar Berge mehr gibts da schon auch. Mein Vorteil für den Bayrischen Wald - zur Anfahrt muss ich mir um meine Aversion gegen M keine Gedanken machen.


    In genannten Fall ist Start in Poschinger Hütte / Arnbruck hoch zur Schareben Berghütte -> die erwähnten 3,2km/450m Aufstieg einfache Strecke. Dann noch eine Runde um den Hochstein, zurück an der Schareben Hütte lecker essen und wieder runter.

    die Erklärungen dazu von kiozen in #5 waren für mich schon schlüssig


    Jeder der mit diesen Geräten zu tun hat, weis nach einiger Zeit, dass die hier genannten Messwerte zT ein wenig haarsträubend sind. So wie es scheint nimmt Garmin am Montana die Höhenwerte so wie sie der GPS Empfänger oder der Barometer ermittelt hat - egal wie gut oder schlecht das Messergebnis war.


    Für die Höhenmeter werden dann von Punkt zu Punkt die Differenzen zum vorherigen Punkt ermittelt und wenn dieser Wert größer Null, also ein Steigung, dann werden diese Werte addiert und als Höhenmeter ausgewiesen. An sich eine schlüssige Herangehensweise - aber halt nur, wenn diese Werte korrekt sind.

    Wir wissen aber alle, dass diese Werte Schwankungen unterliegen, aber gerade bei der Betrachtung der Differenz, schlägt die Methode dann heftig mit Übertreibungen durch.


    In dem genannten Beitrag hat kiozen auf alternative Ermittlungen hin gewiesen, die die Werte von zB Komoot erklären.


    Für mich selbst ignoriere ich die Höhenmeter des Tracks bei der Betrachtung, sondern kucke mir nur noch das grafische Höhenprofil zur aktiven Karte an um abzuschätzen, was mich erwartet. Und der Rest ist dann Erfahrung (bzw bereits erlittenes Leid) - freue mich da schon auf meine nächste Tour in 10 Tagen im Bayrischen Wald - Anstieg dabei zwar nur 3,2km Strecke, aber dafür 450m Höhendifferenz mit konstantem Anstieg. Meine Waden jubeln jetzt schon.

    Danke dir, da hab ich noch nie rein gesehen.


    Weder bei importierten, noch in BC erzeugten Tracks bekomme ich da eine Nutzbarkeit dieses Menüpunkts gebacken. Kann dir aber leider nicht sagen, ob es sich dabei um einen Fehler vor oder hinter der Tastatur handelt 8)

    wenn klar erkennbar ist, dass ein bestimmter Routenpunkt nicht angefahren werden kann, kann man den Problemlos während der Navigation rauswerfen.


    Unten rechts Werkzeugsysmbol > Route ändern > dann je nach Bedarf "nächstes Ziel überspringen" oder "nächsten Routenpunkt überspringen"

    Alternativ geht auch da die Auswahl "Sperrung nach Distanz" oder "Umleitung"


    Zumindest gehts so bei meinem Z396 mit aktiver Neuberechnung.

    Wie gut oder schlecht es im Vergleich zum Zumo am Fahrzeug ist, kann ich nicht sagen.

    ergänzend - für Zumo und Drivesmart hatte ich mir schon vor Längerem ein eigenes Schema gebaut, das mich alle wesentlichen Infos schnell auf einen Blick erfassen lässt - dass ich das nicht am 700er nutzen kann, würde mir fehlen und ist auch der Grund, warum ich an unseren Quads am Zumo festhalte..


    Aber am ATV outdoor ist das nicht so wichtig, da deutlich langsamer unterwegs und jederzeit Möglichkeit stehen zu bleiben um sich neu zu sortieren. Über eine zweite RAM Kugel am Lenker und einige freie Superseal-Steckanschlüsse, lässt sich das Montana aber problemlos zusätzlich einsetzen.

    das ich das 700i mit CN hätte nehmen sollen.

    und was hindert dich dran dein 700er zB inder Bucht zu verkaufen und ein 700i oder 750i neu zu kaufen - den Differenzbetrag unter Lehrgeld verbuchen und sich über das 700i freuen? Es ist wie beim Pflaster abmachen - ein Ruck tut zwar weh, aber dann ists vorbei 8).


    Wobei ich mir manchmal denke, grad zum Wandern wäre für mich das 750i vielleicht noch besser gewesen, da in der Situation dann immer ein Kamera zur Hand. Hat schon Charme alles in einem Gerät, statt mit zwei oder mehr Geräten hantieren müssen.


    Kann jedenfalls für meine Ansprüche das Lob für das 700i nur unterschreiben. Straßennavigation hab ich mal mit der NT-Karte im Auto mitlaufen lassen - funktioniert. Wie gut oder schlecht es im Vergleich zum Zumo am Fahrzeug ist, kann ich nicht sagen. War aber auch nicht mein Anspruch - zu Fuß in der Natur und mit dem Rad naturnah ists für mich inzwischen perfekt.

    Leider nehmen viele Navis bei "Autobahn vermeiden" genau dieses Attribut, was dann zur Folge hat, dass dann auch solche Kraftfahrstraßen aus dem Routing genommen werden

    kommt mir irgendwie bekannt vor - genau diese Unterscheidung BAB/Kraftfahrstraßen war auch bereits 2008 beim Zumo 550 ein anhaltendes Thema, das Garmin erst nach vielen User-Tickets gelöst hat. Ursache war wohl damals, dass es diese Unterscheidung Autobahn und Bundesstraßen in der US-Heimat nicht gibt und daher den Entwicklern als routingrelevant nicht bekannt war.


    Vielleicht wiederholt sich die Geschichte, weil die damaligen Entwickler inzwischen alle in Ruhestand sind :saint:

    Warum benutzt Du keinen inEar- BT-Ohrhörer?

    meiner Erfahrung nach, ist das ein wenig "glücksbehaftet" da einen zu finden, der nicht durch die Helmpolsterung fehlbedient wird. Kann schon verstehen, dass der TE den einfachen und sicheren Weg über einen "dummen" Stöpsel im Ohr gehen will. Zumal es da im Fahrschulzubehör welche gibt, die platzarm und trotzdem robust in der Kabelage sind.

    Noch eine kurze Ergänzung der Wechsel in der Systemversion von 6.60 auf 6.70 bei meinem DS61 hatte tatsächlich mit DAB zu tun - seither findet der DAB-Empfänger in den Verkehrsfunkeinstellungen schnell und zielsicher den ARD-Provider, wo er mit dem Upgrade von 6.50 auf 6.60 in einer Endlossuchschleife festgehangen war. Auch die Verkehrsdaten flutschen wieder aufs Gerät.

    im Fall des verlinkten Adapters - wobei ich dafür keine Werbung machen kann/will - gibt der Hersteller 8 Std Betrieb an. Dazu noch eine kleine Powerbank und der Tourtag sollte sich mit Zwischenladen in Tourpausen überstehen lassen.


    Aber das ist sicher nicht das einzige Gerät für den Zweck - vielleicht findet sich ja etwas mit mehr Durchhaltevermögen.

    Und woran liegt es nun, dass ich in Basecamp die Funktion "Höhendaten der Karte verwenden" nicht nutzen kann?

    nutze BC 4.8.12 für Mac - in den Einstellungen habe ich diese Konfigurationsmöglichkeit nicht gefunden - mach doch mal bitte einen Screenshot des betreffenden Menüs. Dann kann ich gerne mal prüfen.

    Dann brauchst nicht mal das Navi mit dem Handy koppeln wenn Du das alles nicht nutzt.

    korrekt - hab ich auch nicht. Einen Anruf signalisiert mir mein Handgelenk und bei der nächsten Pause kann ich dann immer noch entscheiden, ob ich den Anruf bekommen habe oder nicht.

    Habe es übrigens auch nicht mit dem Headset am Helm gekoppelt - wenn ich "on Tour" bin, möchte ich meine Ruhe haben.

    Dann hast du aber auch die Wetter Daten nicht mehr

    ja, natürlich, wobei ich die noch nie an einem Navi benutzt habe, von daher würden sie mir nicht fehlen. Analog auch Spritpreise oder Live-Parkplatzinfos oder welche digitalen Dienste auch sonst noch.


    Bin da sehr traditionell unterwegs und habe jetzt auch keinen Bedarf mehr dran was zu ändern - Touren sind für mich Urlaub - alles was ich dazu wissen möchte, hab ich mir im Vorfeld erschlossen und auf der Tour selbst genieße ich die Landschaft usw. Über das Wetter liefert mir ein Blick zum Himmel ausreichende Infos und wenn kein Parkplatz verfügbar, kann ich auch gerne auf das touristische Erlebnis dahinter verzichten oder suche analog weiter. Und wenn es dann doch mal kübelt - so what, hat man eben hinterher Material für Anekdoten 8)


    Diesbezüglich bin ich recht entspannt. Schlimmer als das "Fehlen" solcher Infos ist für mich das Wissen um das "ausgeschnüffelt werden" durch die Apps. DSGVO hin oder her - da wird einfach zu viel "Schindluder" mit den ausgespähten Daten getrieben - vielleicht nicht Garmin selbst, aber in jedem Fall die diversen eingebundenen Programm-Bibliotheken, die "nachhause telefonieren" - war lange genug in dem Umfeld tätig, um hier kein Vetrauen zu haben.