Beiträge von ManfredK

Garmin fenix 7X und epix Gen 2 im Test

Der Schwerpunkt dieses Tests und Vergleichs der Garmin Fenix 7X Solar und Garmin Epix Gen 2 liegt auf den Sensoren wie Höhenmesser, Positionsbestimmung und Herzfrequenz. Was unterscheidet die beiden GPS-Outdoor-Smartwatches? Und wie gut ist die Taschenlampe der Fenix 7X für den Outdoorbereich? Hier geht es zum Test der Outdoor-Smartwatches ...


    B )

    Man fährt dem Umleitung Schild nach, Neuberechnung aus und gut.
    Wenn Neuberechnung auf „nachfragen“ steht ist das ein „Klick“

    Karte etwas raus zoomen und ich kann meist schon erkennen wo ich wieder auf meinen Route komme.
    Hat bisher in 99,99% aller Fälle funktioniert, nur einmal musste ich noch ne kleine Ecke abbiegen und war dann wieder auf der Route.

    Das funktioniert immer, auch wenn es keine Umleitungsschilder gibt und man über "Feldwege" ausweichen muss. So wie Volker das macht, mache ich das auch und wenn man dann irgendwann wieder auf einer "normalen" Straße angekommen ist, fahre ich entweder manuell zurück zur Route oder wenn ich zu faul bin, lasse ich mich zum nächsten Zugang führen.....


    Deswegen hat Volker mit seinen 99,99% völlig recht.


    Wenn jetzt noch der Bug mit den "Garmin gesperrten Routen" weg ist, spare ich mir sogar das stoppen der Route und dem fahren nach Augenmaß bis Volkers Vorschlag wieder greift.

    Hallo zusammen,

    also mir fällt auf, daß die Satelittenerfassung im Haus immer schlechter wird......

    Ich habe jetzt natürlich keine Ahnung ob meine Fensterbank deiner Fensterbank entspricht...


    Sicht nach Westen und Norden durch Hausmauern nicht vorhanden

    Sicht nach oben ab etwa 45° durch Dachvorsprung eingeschränkt

    Sicht nach Osten und Süden durch Nachbarhäuser im Bereich bis etwa 20° aus der Waagrechten eingeschränkt


    Dauer SatFix nach dem Einschalten (war vorher einige Tage ausgeschaltet) nach 58 Sekunden mit 5 Sats

    Im Wiederholungsfall war SatFix nach dem erneuten Einschalten sofort gegeben (auch wenn es nur 3 Sats waren)


    Zumo XT auf dem aktuellen Stand

    Damit ist er dann nach 2-3 Tagen voll und wird überschrieben. Die ältesten Aufzeichnungen fallen dann raus und es bleiben nur die Tracks der letzten Tage übrig.

    Reinhard, ich glaube dein Kenntnisstand ist nicht ganz korrekt.


    Die Tracks werden nicht gelöscht, sondern in das Verzeichnis Dieser PC\zūmo XT\Internal Storage\GPX\Archive verschoben. Sie können von dort aus nicht mehr mit BC gelesen werden und müssen über den Explorer manuell in BC übertragen werden.


    Bei mir sind derzeitig 10 Dateien mit etwa 4.000km gefahrene Strecke und weit über 100.000 Punkten gespeichert.


    Ich kenne auch keinen anderen Speicherort als Dieser PC\zūmo XT\Internal Storage\GPX\Archive und wenn Petrich mit dem Explorer dort nichts mehr findet ist beim normalen speichern etwas schief gelaufen.

    Eine Möglichkeit - die Tour nicht in den internen Speicher des Navi übertragen sondern auf eine SD im Navi übertragen


    Eine weitere Möglichkeit (die ich nutze)


    Echte, für mich wichtige Wegpunkte lege ich in BC in einer separaten Liste an und speichere sie dort


    Touren übertrage ich ganz normal in den internen Speicher und habe damit im Lauf der Zeit wie bei dir eine gewisse Massenansammlung von Favoriten (unnötige, doppelte usw.) Wenn mir die Sammlung gefühlt zu "schrottig" wird, dann lösche ich alle Favoriten auf dem Navi und übertrage meine gewollte Sammlung von Favoriten aufs Navi und fange dann wieder mit einer sauberen Sammlung an.

    Ich kann kein "Bashing" erkennen. Da du es aber wohl so empfunden hast.... ist dein Fall für mich erst mal durch, da nicht reproduzierbar und was nicht reproduzierbar ist, kann in keine Schublade geschoben werden. Ein Ticket hast du sich bei Garmin aufgemacht.


    Es gibt halt ein paar Unklarheiten bei deinen Angaben, die es nachträglich schwer machen dein Problem zu erfassen. Deine Auswahl kürzeste Strecke passt z.B. nicht zur kürzesten Strecke (65 km des Garmin vs. runde 40km auf der Straße) - aber das kann jetzt nicht mehr verifiziert werden.

    .....Dann clicke ich auf 'Los'. Das DS65 berechnet in wenigen Sekunden eine Route über die ca. 625 km von Chemnitz nach Greifenburg in Kärnten. Aber über komplett andere Strassen. Fazit : die Shapingpunkte waren nutzlos.....

    Danke für deine Infos!


    Das Posting zeigt auf, wie wichtig es ist Aussagen die User A auf Gerättyp A bezieht vom User B nicht mit Aussagen zum Gerätetyp B zu vermischen.


    Im konkreten Beispiel wurde ja geschrieben, dass das DS65 hinsichtlich der Navigation "identisch" mit dem Camper 780 wäre.


    DS65 habe ich nicht - aber das Camper 780....


    Deswegen hatte ich ja auch 2 Beispiele gepostet #56 Eine in BC geplante längere Route auf dem Garmin Drive 65 oder Drive 66 über mehrere Tage abfahren


    Wenn ich diese Route auf dem Camper 780 mit "Los" starte (also echt gestartet mit der Anweisung des Navis fahren sie zur nächsten Straße... - nicht die Routenübersicht vor Klick auf "Los") wird folgende Route in der Übersicht gezeigt.



    Beim Camper 780 werden also Shapingpoints in der Navigation berücksichtigt und im Gegensatz zu deinem DS65 nicht sträflich unterschlagen :)

    Zum Routenstart können aber nur die Wegpunkte (in diesem Fall Start und Ziel) genutzt werden.

    Verwende ich "Start" als Einstiegspunkt bleibt die Route wie in BC geplant unverändert (solange ich nicht abweiche und damit eine Neuberechnung anstoße) Verwende ich "Ziel" als Einstiegspunkt wird mit den Einstellungen des Campers eine komplett neue Route erstellt und der Shapingpoint ignoriert. Das Verhalten ähnelt diesbezüglich einem Zumo 590/595 - allerdings kann natürlich die Neuberechnung nicht abgeschaltet werden.


    Fazit: Bei Garmin Straßen-Navigationsgeräten kommt es tatsächlich auf den Typ des Gerätes an. Analoge Schlüsse vom Verhalten des Gerätes A haben mit dem Verhalten des Gerätes B nichts zu tun.


    Sorry wenn mein Post #56 dann evtl. zu Irritationen geführt haben sollte

    okay, das bestätigt meine Beobachtung, dass die Shapingpoints am DS 65 nutzlos sind.

    Zu deiner Beobachtung gibt es ein eindeutiges: JEIN


    Eine einfache und kurze A nach B Route mit Start und Ziel




    Diese Route kann mit einem Shapingpoint über die Gummibandfunktion verändert werden



    Diese Route lässt sich problemlos aufs Navi übertragen (in meinem Fall ein Camper 780) und wird auch so abgefahren.


    Es gibt beim Camper nur den Nachteil, dass ich Shapingpoints (wie bereits gesagt) nicht zum Start der Route nutzen kann.


    Aber eine vernünftige Kombination von wenigen echten Wegpunkten und Shapingpoints macht schon Sinn.

    morgen1


    nun zu Shapingpoints, wie ich schrieb, die Verwendung von Shapingpoints ist relativ neu.

    Vielleicht nur als Randinfo.... Shapingpoints sind bei Garmin "uralt". Das Gummiband gab es schon ewig in MapSource... wenn du hier im Forum mal nach "Gummiband" suchst wirst du mehr dazu finden.


    Siehe z.B. bei 4:20

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    Wenn deine übliche Vorgehensweise ist


    1. WP mit Nummerierung an gewünschten Stellen erstellen

    2. WP markieren und nach Rechtsklick mit der Funktion "Route mit ausgewählten Wegpunkten erstellen"



    3. Dann bekommst du sicherlich sehr interessante Routen die aber mit dem gewollten nichts zu tun haben




    Auch wenn ich mal mit WP arbeite habe ich eine andere Reihenfolge der Bearbeitung (man kommt auf unterschiedlichen Wegen nach Rom)


    Ich erstelle mir einen WP für den Start und einen WP für das Ziel und lasse daraus eine Route berechnen.


    Entsprechend des Bedarfs füge ich dann in die bestehende Route weitere WP ein und achte darauf, dass sie an der richtigen Stelle eingefügt werden. Ich verwende also nicht die Funktion auf einigen/vielen WP mit Rechtsklick eine Route zu erstellen.


    Wenn du diese Funktion zusammen mit Änderungen der Symbole nutzen willst, musst du tatsächlich die nummerische Reihenfolge der WP kontrollieren und anpassen.


    Sortiert passt dann alles wieder