Beiträge von andreas.wernicke

Garmin fenix 7X und epix Gen 2 im Test

Der Schwerpunkt dieses Tests und Vergleichs der Garmin Fenix 7X Solar und Garmin Epix Gen 2 liegt auf den Sensoren wie Höhenmesser, Positionsbestimmung und Herzfrequenz. Was unterscheidet die beiden GPS-Outdoor-Smartwatches? Und wie gut ist die Taschenlampe der Fenix 7X für den Outdoorbereich? Hier geht es zum Test der Outdoor-Smartwatches ...

    Hallo nochmal, Stefan,



    > Schade dass Garmin dem Etrex keinen Sirf III Chip verpasst hat, sonst wäre die
    > Entscheidung leicht.


    Ja klar, das ist eben eine Sache des Marketing: einen Mehrwert des 60ers gegenüber dem Vista zu schaffen.


    Bei den C-Modellen waren es 56 statt nur 24 MByte Speicher, Serielle und Antennenanschluß. Bei den Cx-Modellen ist der Speicher kein Grund mehr, und die Schnittstellenunterschiede sind für 8 von 10 Kunden nicht relevant.


    > Ist ein Kompass wirklich so wichtig? Was wird denn sonst auf dem Display
    > angezeigt wenn ich stehen bleibe? Bleibt die Karte dann nicht einfach in
    > Fahrtrichtung stehen?


    Genau das, allerdings funktioniert es nur bei nennenswertem Tempo und nicht im Stand oder bei sehr niedrigen Geschwindigkeiten. Ich merke es vor allem beim Losfahren, nach Pausenstops oder in Kreisverkehren. Dreh' Dich mal um, wende das Rad oder hebe es über ein Hindernis und schon stimmt die Anzeige nicht mehr.


    Ansonsten ist es mit dem Kompaß wie mit den Höhenmesser oder SiRFStarIII. Schön, wenn man es sich leisten kann und will, ansonsten geht ist mit etwas mehr Gehirneinsatz auch ohne. Geländepunkte und Tracklog auf dem Display geben ja auch Hinweise, woher Du gekommen bist und wohin Du gerade schaust.


    > Als Alternative hatte ich schonmal über einen PDA nachgedacht, da man dann
    > auch selbst eingescannte Karten oder die Top50 der Landesvermessungsämter
    > nutzen kann. Aber wegen der fehlenden Outdoorfähigkeit kommt das eher nicht in
    > Frage. Gibt es auch eine Möglichkeit diese Karten auf Garmin Geräten zu nutzen?


    Die Outdoorfähigkeit ist der Punkt.


    Gescannte Karten werden auf den GPS-Empfängern nicht unterstützt. Für die Anzeige auf dem Empfänger ist die vektorbasierte TOPO optimiert. Die ist zoombar und enthält nur soviele Informationen wie man auf einem Minidisplay verarbeiten kann.


    Ich habe das mit den Scannkarten auf dem PalmOne gesehen. Schick, aber etwas filigran in der Bedienung. Eine andere Frage ist, ob man bei den Aktualisierungszyklen der Topo-Karten wirklich die Details mit Baum und Strauch braucht. --- Bevor ich die Topo hatte, habe ich jahrelang sogar mit MetroGuide den Weg aus dem Wald zur nächsten Landstraße gefunden. Mit Topo geht es nun etwas eleganter, weil ich nun auch die Waldwege und ein Höhenprofil habe.



    viele Grüße


    Andreas

    Hallo,



    > Ich hab´s irgendwie immer noch nicht kappiert, obwohl ich hier ordentlich gesucht
    > habe.


    ich stand vor wenigen Wochen vor ähnlicher Situation:


    Wenn Du die Kartensoftware behältst, mußt Du bei den Straßenkarten Deinen zweiten Freischaltkode verbrennen, da der Kode nur an den GPS-Empfänger und nicht an den PC gebunden ist. Bei künftigen Kodes müßtest Du dann weitere Kodes teuer erkaufen. Das rechnet sich nicht.


    Deswegen habe ich meine Karte mit dem Gerät verkauft. Bei eBay werden auch für Kartenprodukte solo mit nur einem Kodes hohe Preise gezahlt, daß man am besten das Cx gleich im Bundle mit dem Car Navigation Kit kauft und alles andere abstößt.


    Dadurch habe ich mir übrigens auch erspart, von CS 7 kostenpflichtig auf CS 8 aktualisieren zu müssen, da das neue Kit ja gleich CN 8 hatte. --- Verkaufen ist eben auch eine Sache des Timings :)


    Bei den Topo-Karten ist der Freischaltkode nur an den PC gebunden und Du müßtest die Karten auch mit einem neuen GPS-Empfänger weiterverwenden können (so ist es jedenfalls bei Topo Deutschland).



    viele Grüße


    Andreas

    Hallo Paul-Josef,



    > Wo hast Du DIESE Meldung denn her? Ich jedenfalls habe den Ort nirgendwo
    > gefunden


    Stand heute in zweitklassigen Tageszeitungen wie der Berliner Morgenpost ;)


    Ich habe mehrere Hinweise auf einen Ort Crackpot gefunden:


    "Crackpot is a village in Swaledale, Yorkshire, England.


    Its name derives from the Old English kraka (a crow) and the Viking word pot (usually a cavity or deep hole often in the bed of a river, but in Crackpot's case it refers to a rift in the limestone)."


    [Wikipedia]


    Dummerweise war ich gerade in Yorkshire, und Swaledale liegt nun überhaupt nicht an der Küste, sondern mitten im Yorkshire Dales National Park.


    Doch den Ort gibt es tatsächlich, östlich von Gunnerside:


    http://www.thenortheast.fsnet.co.uk/Richmond.htm


    Und hier ein Foto mit Blick auf Crackpot:


    http://www.lastrefuge.co.uk/images/html/ae...ire_dales22.htm


    Bei Crackpot gibt es die Crackpot Cave (Fairy Hole) mit 30 Fuß (nicht Meter) hohen limestone-Klippen:


    http://www.pennine.demon.co.uk/NPC/1959/CRACKPOT.HTM


    Hier ein paar Fotos:


    http://www.dur.ac.uk/speleological.association/yorks.html


    Dennoch ist die Story nicht ganz nachvollziehbar, denn Crackpot ist offenbar nicht im NavTeq-Material verzeichnet (jedenfalls nicht in City Navigator 8). Möglichweise wählen die Benutzer ja auch statt des Orte einen POI für den Aussichtspunkt.


    Hab' mal mehrere Routen um Gunnerside probiert und keine Auffälligkeiten bemerkt.


    Der Artikel war sowieso etwas dämlich geschrieben. Abgesehen davon, daß die Software und die Satelliten nicht über die Klippe lotsen, man soll auch immer hübsch die Updates kaufen, damit sowas nicht passiert.


    Den Redakteur hat wohl eine von James Harriots wilden Kühen gebissen ;)



    viele Grüße


    Andreas

    Hallo Andi,



    > Wenn ich dies im Verhältnis aufsummiere, reichen mit die 10000 Trackpunkte im
    > ActiveLog nicht aus.


    Das ist bei längeren Reisen sicher der Fall. Weiß ich aus eigener Erfahrung (14 Tage England-Rundreise).


    > Wie machen das andere ?


    Es gibt zwei Möglichkeiten:


    1. Activ Log täglich sichern und löschen. Nur eine Lösung, wenn es Dir nicht auf Details wie die Höhe und aktuelle Geschwindigkeit ankommt, da diese dabei gefiltert werden.


    2. Aufzeichnungsintervall heruntersetzen. Dann reichen die 10.000 Punkte entsprechend länger.



    viele Grüße


    Andreas

    Hallo,



    > Es ist nicht möglich, sich von Punkt A nach Punkt B routen zu lassen (abgesehen
    > von der Autobahn), ohne dass die Fahrt vor einem Ziegenpfad oder einer
    > Steinmauer endet.


    Kannst Du das mal örtlich differenzieren, oder Beispielrouten angeben? Es wäre hilfreich zu wissen, wo man mit Fehlern rechnen sollte.


    Ich bin im Februar gerade eine Woche mit dem Rennrad dagewesen. Jeden Tag eine Route von Maspalomas in die Berge gemacht, Ayagaures, Soria, Santa Lucia, San Bartolome etc. --- Hat mit Autorouten auf dem Fahrrad gut geklappt.


    Sicher ist es so, daß einige als unbefestigt angegebene Wege mittlerweile asphaltiert sind.


    Schade finde ich nur, daß es für diese Region praktisch keine POI gibt.



    viele Grüße


    Andreas

    Hallo Mike,



    > Da wird bei den Cx auch nichts verbessert sein.


    Ohne Dir widersprechen zu wollen: Beim Vista Cx wurden auch mechanische Verbesserungen vorgenommen:


    Der Menüknopf ist jetzt deutlich leichtgänger als beim C-Modell,


    Die Batterifachabdeckung ist aus solidem Metall statt aus einem Thermoplast.



    viele Grüße


    Andreas

    Hallo Stefan,



    ich habe auf dem Mopped und Rad seit 2002 erst das Vista, dann das Vista C und nun das Vista Cx benutzt.


    Die Empfangsqualität wurde mit den C-Modellen deutlich verbessert und es gibt kaum noch Abrisse.


    Qualitativ hatte ich mit allen drei Exemplaren keine Probleme, weder mit dem Clickstick noch mit der Gummiummantelung. Wie Du gelesen hast, gibt es aber auch einige Fälle, bei denen Probleme auftraten. --- Ich kenne beide Modelle ganz gut, eTrex und GPSmap, und sehe da keine nennenswerten Qualitätsunterschiede. Es gibt bei beiden Modellen potentielle Schwachstellen an unterschiedlichen Stellen.


    Ich persönlich bevorzuge die eTrex-Modelle wegen der Handlichkeit. Auf relativ offenen Flächen oder in lichten Wäldern solltest Du keine Probleme haben. Ebensowenig im Auto, wenn Du nicht in engen Gassen oder Straßen fährst.


    In dem von Dir beschriebenen Anwendungsfall (MTB, Wald) kann es aber sein, daß Du mit dem SiRFstarIII-Modellen besser fährst, je nachdem wie dicht und hügelig der Wald ist. Mit dem 60er hättest Du wahrscheinlich immer eine Positionsangabe, beim eTrex müßtest Du damit leben können, zeitweilig auch mal keinen Empfang zu haben.


    Übrigens möchte ich nochmal anregen, als Radfahrer über Modelle mit Kompaß und Höhenmesser nachzudenken. Mit dem Kompaß hast Du auch im Stillstand eine brauchbare Richtungsangabe.


    Hier nochmal die wichtigsten Pros und Cons der beiden Modelle:


    eTrex Legend/Vista C/Cx
    + dezent, handlich und klein
    + durch wenige, seitlich liegende Knöpfe sehr gut einhandbedienbar
    + effiziente Bedienung mit Clickstick
    + sichtbar besserer Anzeigekontrast bei Hintergrundbeleuchtung
    + auf dem Zweirad optimaler Empfang in waagerechter Position (Patchantenne)
    + deutlich längere Standzeit
    + Luftdrucktrendaufzeichnung auch beim Cx-Modell
    -- kleinere Anzeigefläche
    -- auf den Zweirad sind seitliche Knöpfe schlechter als obenliegende Knöpfe bedienbar
    -- keine Tastenbeleuchtung, allerdings seitlich liegend und gut fühlbar
    -- kein externer Antennenanschluß
    -- keine serielle Schnittstelle (kein DGPS etc.)
    -- Cx-Modell ohne SiRFStarIII


    GPSmap 60 C/x/CS/x
    -- etwas unhandlich mit störender Stummelantenne
    -- kopflastig und nicht sicher einhandbedienbar
    -- unpräzise Tasten
    -- geringerer Anzeigekontrast und keine höhere Auflösung trotz größerer Anzeigefläche
    -- optimaler Empfang in senkrechter Position (Helixantenne)
    -- höherer Stromverbrauch bei den Cx-Modellen
    -- Luftdrucktrendaufzeichnung fehlt beim Cx-Modell
    + größere Anzeigefläche
    + auf dem Zweirad montiert durch obenliegende Knöpfe besser bedienbar
    + Tastenbeleuchtung
    + externer Antennenanschluß
    + serielle Schnittstelle
    + Cx-Modell mit SiRFStarIII


    Nicht alle Kriterien sind für Dich kaufentscheidend, und kleine Unterschiede in den technischen Daten habe ich nicht genannt. Wie Du siehst, ist es neben der SiRFstarIII-Frage auch eine Frage des Formfaktors:


    Mit dem Vista wirst Du nur warm, wenn Du keine Probleme mit kleinen Geräten und Bedienelementen hast. Der Clickstick ist nichts für Grobmotoriker ;)


    Mit den 60er GPSmap-Modellen bist Du als rustikaler MTBler :) auf dem Zweirad besser beraten, wenn Du das Gerät nicht auch sonst (zu Fuß) immer dabei haben können möchtest. Es ist halt ein wenig größer und hat einen Rippenpieker ;)


    Am besten Du gehst mal in ein örtliches Fachgeschäft und nimmst beide Geräte in die Hand. Dann wirst Du nach ein paar Minuten eine Vorliebe haben. Die technischen Unterschiede sind gering und spielen in der Praxis kaum eine Rolle.



    viel Erfolg


    Andreas


    http://www.navigation-gps-motorrad.stars-and-wings.de/

    Hallo,



    > Was mich am meisten wundert: warum kann man bei den Garmin-Geräten nur so
    > wenige Wegpunkte und Routen speichern?


    Weil zumindest bei den älteren Geräten der dafür reservierte Speicher sehr klein ist und Daten wie Konfiguration, Wegpunkte, Tracks etc. nicht im Kartenspeicher abgelegt werden.


    Das ist sicher ein Schwachpunkt der Geräte und es ist nicht ganz eingfach nachzuvollziehen, warum man im GByte-Zeitalter mit DOSsig anmutenden Kapazitäts- und Längengrenzen leben muß.


    Speziell bei den Wegpunktnamen und -kommentaren finde ich die derzeitigen Begrenzungen (10-14 Zeichen, ca. 28 Zeichen für Kommentare) und die häppchenweise Erweiterung bei neuen Modellen nicht mehr zeitgemäß.


    Ansonsten: In der Praxis reichen die Routenlängen und Wegpunktmenge locker aus. Wenn Du hier Probleme hast, deutet dies auf eine nicht zweckgemäße Nutzung der Routen, Tracks oder Wegpunkte hin (siehe vorheriger Beitrag, Stichworte: Route statt Track benutzen, Wegpunkte nur an Abbiegepunkten setzen).



    viele Grüße


    Andreas

    Hallo Klaus,



    > Der umgekehrte Fall wird wohl eher eintreten.


    Sehe ich auch so. Allerdings hat das Vista meinen Pulsmesser (Sigma PC-1600) noch nicht nachvollziehbar gestört.


    Hatte ihn früher neben dem Vista, Vista C plaziert, trage ihn jetzt meist aber am Arm.


    Funktachos kommen bei mir nach negativen Erfahrungen und wegen des Unsinns dieser Lösungen bei mir nicht mehr zum Einsatz. Leider drängt der Markt immer mehr dahin, leistungsfähige Tachos nur noch als Funkversion anzubieten.



    viele Grüße


    Andreas

    Hallo Norbert,



    > Ist jemanden bekannt, ob oder wo man Ersatzteile für ein e-Trax Legende bekommt.


    Da das Gerät üblicherweise wasserdicht verschlossen ist, werden m. W. auch keine Ersatzteile geliefert.


    Natürlich kannst Du versuchen, unvollständige, sehr stark gebrauchte Geräte mit funktionsfähiger Elektrik bei eBay günstig zu ersteigern.



    viel Erfolg


    Andreas

    Hallo,



    > auch bei meinem Vista Cx mit neuster Firmeware und 1GB µSD von SanDisk kann ich
    > wie bisher nur max. 480 MB nutzen.


    Habt Ihr es nach dem Update der Firmware schon mehrfach probiert? Eventuell das Gerät abschalten und nach dem Einschalten nochmal beladen. Einen Reset möchte ich wegen des Konfigurationsaufwandes nicht empfehlen, aber evtl. sind durch Abstürze mit der alten Firmware, sofern vorgekommen, immer noch undefinierte oder fehlerhafte Informationen im Gerät gespeichert.


    Wie im Firmware-Brett beschrieben, habe ich schon über 940 MByte erfolgreich aus der City Navigator und Topo geladen:


    http://www.naviboard.de/index.php?showtopic=14305



    viel Erfolg


    Andreas

    Hallo,



    wär' klasse, wenn Du Quellen zur GPS-Messung hast, denn Hersteller wie Garmin mach hierzu keine Angaben. Aber vielleicht gibt es hierzu Meßprotokolle.


    Bei den Radtachos gibt es immerhin relativ detaillierte Angaben. Die von Dir beschrieben Fehlerquellen kommen sicher hinzu, dennoch bezweifele ich nach eigenen Erfahrungen, daß man mit dem zivilen GPS-Signal unter den üblichen Empfangsbedingungen mit dem GPS genauere Messungen erzielt als mit dem Fahrradtacho.


    Dazu gibt es zu viele Empfangsstörungen und dauernd wechselnde Bedingungen. Schau Dir mal an, wie oft Satelliten beim Fahren verdeckt werden oder auftauchen. Sicher ändert sich der Radumfang in der Kurve, aber ein Polygonzug mit 1-Sekunden-Meßpunkten ist auch keine besondere Annäherung an die real gefahrene Wegstrecke. Ein Blick aufs Tracklog zeigt, daß oft die ganze Kurve geschnitten wird...


    Ich fahre oft in der Gruppe. Die Messungen der Radtachos bei mehreren Teilnehmern liegen stets dicht beieinander, obwohl mit unterschiedlichsten Radumfängen gefahren wird und jeder den Umfang anders bestimmt hat. Die Angaben meines GPS liegen dagegen deutlich außerhalb der Radtacho-Varianz.



    viele Grüße


    Andreas

    Hallo,



    > Kennt sich jemand von euch mit den Steuern so gut aus, dass er mir das hier
    > erklären kann, Selbstverständlich werde ich sofort Einspruch anlegen.


    Die Besteuerung bei der Einfuhr von Waren ist berechtigt und nicht anfechtbar.


    In den meisten Fällen wird eine Einfuhrumsatzsteuer von 16 % und Zoll von 4 %, also plus 20 % berechnet. Als Verbraucher mußt Du also stets mit roundabout + 20 % auf Kaufpreis und Versandkosten rechnen.


    Idefix hat ja schon darauf hingewiesen, daß die Regeln komplizierter sind. Antike Waren oder andere besondere Güter können auch höher oder geringer veranschlagt werden. Immer vorab informieren!


    Was Du hinterfragen solltest ist der Sonderposten "diverse Steuern". Entweder liegt hier ein Fehler vor, oder zum angegebene Kaufpreis kommen noch Steuern in den USA hinzu. Das ist dort je nach Bundesstaat unterschiedlich.


    Statt des Anwalts kannst Du auch erstmal beim Zoll nett anfragen, was sich nicht aus deren Webseite ergibt. Die erklären Ihre Berechnungsgrundlage auch gerne.



    viele Grüße


    Andreas

    Hallo Uwe,



    > Wer starke Nerven hat, kann sich mal bei eBay Artikel Nr. 8787020059 anschauen


    Zerreißt einem als altem Vista-Benutzer das Herz :)


    Für 'nen Euro hätte ich mir das gerne mal von innen angesehen, aber die Gebote gehen ja ab. Freaks oder Reparaturwütiger.


    Wobei ein Umbau der Elektronik bei dem Displayfehler schwer werden dürfte. --- Na ja: Die Hoffnung stirbt zuletzt. :)



    viele Grüße


    Andreas

    Hallo Robert,



    > welche Geschwindigkeitsangabe ist den nun genauer ,GPS oder Auto/Motorrad?


    Im Regelfall Fahrradtacho mit Fehlern um oder unter 1 %,


    bei gutem Empfang und Geradeausfahrt mit konstanter Geschwindigkeit gefolgt vom GPS und


    als Schlußlicht meist der Fahrzeugtacho.


    Das Problem der Geschwindkeitsmessung mit dem GPS ist, daß es nicht immer funktioniert. Empfang kann ausfallen, in den Kurven ist die Messung ungenau, und das ganze ist mit etwa 1 Messung pro Sekunde zu träge, um als Tachoersatz zu dienen.



    viele Grüße


    Andreas

    Hallo,



    > das gerät funktioniert aber seitdem wieder einwandfrei und ich weiss nicht, ob garmin
    > da jetzt was feststellen kann, der fehler ist ja nicht reproduzierbar.


    Eigentlich können sie nur festellen, ob der Fehler nachvollziehbar ist, ggf. über die Firmware-Updates zu beheben, oder das Gerät auszutauschen ist.



    viel Glück


    Andreas

    Hallo Ralf, hallo zusammen,



    > Mein schon älteres Vista mit Graustufen-Display kann da jedenfalls nicht
    > konkurrieren.


    Ja, ich habe meines gerade noch sehr gut versteigert, mein altes C-Modell übrigens auch.


    Auf dem Mopped war ich mit dem der Empfangsleistung des Grauen damals auch zufrieden, und die optimierte Bedienung vermisse ich ein wenig.


    Seit dem Vista C gibt es deutlich weniger Abrisse und fixer sind sie ja auch. Beim Vista Cx ist das nervige Speicherlimit aufgehoben und es gibt es jetzt nur noch Kleinigkeiten zu meckern.


    Um auf bluewater zurückzukommen, für Deine Zwecke reicht in der Tat schon ein Geko oder älteres Gebrauchtgerät.


    Nur: der Hunger kommt oft beim Essen. Wenn Du schon ein GPS hast, wirst Du es auch mal für's Auto, auf dem Rad oder als Stadplan in einer fremden Stadt benutzen wollen. Insofern empfehle ich schon zeitgemäße Geräte mit guter Ausstattung im Auge zu behalten. Die Legend-C-Klasse ist da sicher schon sehr gut ausgestattet.


    Beim Gebrauchtkauf schließe ich mich den geäußerten Erfahrungen an: Der Wiederverkaufswert der Geräte für den europäischen Markt ist unanständig hoch und günstige Angebote für gleichwertige Neuware liegen manchmal nur 10-20 % darüber.



    viel Erfolg


    Andreas


    http://www.navigation-gps-motorrad.stars-and-wings.de/

    Hallo Ralf, hallo zusammmen,



    > Hohe Empfindlichkeit ist ja nicht zwangsläufig auch mit Positionsgenauigkeit
    > verbunden, und [...] der doch erheblich Strom-Mehrverbrauch der 60/76C(S)x ja
    > nicht gerade mehr vernachlässigbar.


    Das sehe ich auch so und würde die Kompromisse nur eingehen, wenn ich eine sehr schnelles Startup brauche oder häufig in empfangskritische Situationen bin, d. h.: Wald, Fußgänger zwischen hoher Bebauung, Bergsteigen in Schluchten o. ä.


    Beim Paddeln oder Zweiradtouren auf offenem Gelände sind diese Dinge m. E. unkritisch, und ich kann mit gelegentlichen Abrissen leben, wenn das Gerät dafür länger läuft.


    > Ich will einfach nur damit sagen, dass ich persönlich ein Gerät aus der 60/76-Serie
    > ohne "x" durchaus für einen überlegenswerten Kauf halte.


    Insbesondere, wenn die Preise für die Festspeichermodelle noch weiter fallen.


    Ansonsten, wenn man mit dem Formfaktor klarkommt, ist m. E. das eTrex Legend Cx/Vista Cx eine echte Alternative: Die Geräte sind wesentlich günstiger und lassen mehr Geld für Kartendaten übrig, und im Hinblick auf mehrtägige Touren oder Rundreisen ist fraglich, ob 1/3 mehr Laufzeit mehr wiegt als erweiterbarer Speicher.



    viele Grüße


    Andreas


    http://www.navigation-gps-motorrad.stars-and-wings.de/

    Hallo,



    > Es kann nicht Aufgabe des Kunden sein, die Arbeitsmarktpolitik der Regierung
    > mitzugestalten.


    Manche sagen, Demokratie verpflichtet jeden Bürger, die Gesellschaft mitzugestalten, insbesondere, wenn es eine lokale Regierung im Kontext globaler Märkte allein offenbar nicht mehr wirksam tun kann.


    Ich finde, daß geht zu weit! Es ist das Recht, dies nach eigenen Fähigkeiten zu tun ;)


    > Ich zahle bereits einen Solidaritätszuschlag!


    Von sowas hab' ich keine Ahnung? Ist das sowas wie die Hundesteuer? Darf man dann rechtlich gesehen auch seine Haufen direkt vor jeden Hauseingang setzen? :)



    viele Grüße


    Andreas, der "sorry for being off-topic" ist

    Hallo Wolfgang,



    > diverse c'ts, [...]


    Puh, das ist 'ne Bandbreite für eine Quellenangabe. Ein Glück, daß ich langjähriger c't-Leser bin ;)


    > in denen z. b. beschrieben wird, wie man sich selbst z.b. windows xp
    > cds herstellt, wenn der hersteller keine mitliefert.


    Das ist ein andere Fall. Wie Du ja weißt, lassen sich die Dinge nicht einfach übertragen, auch wenn das wünschenswert wäre.


    > gleiche quelle für den "bestimmungsgemäßen gebrauch", das wurde sehr
    > ausführlich juristisch beleuchtet.


    Ich habe ja viel Sympatien für die in der c't dargestellte Rechtsauffassung und weise nur darauf hin, daß das kein Freibrief für andere Fälle ist. --- Die mir bekannten Urteile beziehen sich auf konkrete Fälle, und wie gesagt: man muß es sich leisten können, dieses Recht im konkreten Fall auch für sich zu erstreiten.


    > das sind reine mutmaßungen.


    Sorry, die Auffassung des Herstellers steht hier: garmin. com > Updates &
    Downloads > Terms of use (http://www.garmin.com/privacy/terms.html:( "The Software is made available for download from this Web Site solely for your convenience and [...] you may not (and may not allow a third party to) copy, modify, reverse engineer, sell or distribute works based on the Software or any aspect thereof." --- Q.E.D.


    > fakt ist, daß garmin versucht, seine geschäftspolitik mit hilfe von gängelungen
    > seiner käufer durchzusetzten. dies halte ich für sehr fragwürdig.


    Die Frage ist natürlich ein stückweit auch: Was veranlaßt Hersteller dazu? ;)


    > und ich finde die ständige panikmache von wegen "unzulässig" "garantieverlust"
    > "lizenzbestimmungen" und so manch anderes hier im forum auch nicht grade sehr
    > fein.


    Nimm doch mal die Polemik 'raus :) --- Ich finde es nur fair, dir Frage mit dem Hinweis auf die möglichen Konsequenzen zu beantworten, und zwar unabhängig davon, wie ich persönlich dazu stehe. Es ist gut zu wissen, was der Hersteller zu dem Thema denkt, wenn ich einen entgegenkommende Kundenunterstützung erwarte.


    > gerade die "lizenzbestimmungen" sind hier in deutschland größtenteils unwirksam
    > und da gibt es bereits auch urteile dazu.


    Den Freibrief unterschreibe bitte mal mit Deinem vollen Namen und Anschrift ;->


    Unabhängig davon ist es eine Frage von Fairplay, sich nur auf ein Produkt einzulassen, wenn ich auch wirklich mit den Bedingungen des Partners einverstanden bin, und nicht vorsätzlich darauf zu spekulieren, diese bis zum Anschlag der möglichen Rechtssprechung zum eigenen Vorteil auszulegen.


    Das Produkt nicht zu kaufen oder weiterzuverwenden ist im Zweifelsfall der einzige saubere Weg!


    > Möglicherweise wird das mal tatsächlich so sein. fragt sich nur, ob garmin dann
    > seine hochpreis-kundenverarschungspolitik dann noch weiter so durchhalten kann.


    Wie verträgt sich Deine Haltung mit der Latte an Garmin-Produkten, die im Fuße jeden Beitrages stehen? ;)


    Ich sehe durchaus Anlaß für eine kritische Auseinandersetzung mit den Produkten, aber ist Garmin wirklich so mies?


    Ist es nicht so, daß das Preisdelta zwischen US- und Europäischen Märkten generell, auch bei anderen Produkten besteht und weniger am Hersteller liegt?


    Ist es nicht so, daß bei der Betrachtung der Dollarpreise gern vergessen wird, daß auch der Importeur erstmal 20 % für Einfuhrumsatzsteuer und Zoll zahlen muß, und


    daß die Handelsbedingungen eine Folge der Binnemärkte ist, und weniger einer willkürlichen Preispolitik,


    daß die regionalen Preise sich u. A. auch am örtlichen Einkommensniveau orientieren?


    Ist der Service der unkomplizierten Updates & Downloads für Firmware und Software über die Lebensdauer eines Produktes nicht eine feine Sache?


    Und wie sähe der Service denn aus, wenn das Teil von Apple oder Nokia gebaut würde? --- Per Produktdesign wäre ein eTrex nach einmal runterfallen kaputt ;-> und Updates gehen nur im Hinterzimmer örtlicher Shops für 50 Euro, für Sicherung der Einstellungen & Wegpunkte bitte nochmal 20 Euro extra. Natürlich sind die ominösen Konditionen Glückssache und es kann sein, daß Dein Freund die ganze Leistung schon für 50 Euro bekommt und in einem weiteren Shop hätt' man es endgeldfrei gemacht.




    viele Grüße


    Andreas