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Garmin GPSMAP 65s, TwoNav Cross, Trail2, Aventura2 im Test

Wir schlagen sich die neuen Outdoor-Navis mit Mulit-Empfang (GPS, Glonass, Galileo) in unserem Vergleichstest? Unser Test legt den Schwerpunkt auf die Hardware (Höhenmesser, Standortbestimmung, Akkulaufzeit, Displayhelligkeit uvm.) zeigt aber auch einen Übersicht über die Karten-, Routen- und Navigationsoptionen. Zum Vergleichstest...

    Genau da fängt es für mich an kompliziert zu werden, da ich als Anwender nicht einfach erkenne, wie, wo, was gespeichert wird. Dennoch habe unter meinem Admin Account Basecamp gelöscht und unter dem Benutzer neu installiert.

    Vermutlich muss ich mich als Anwender einfach daran gewöhnen alles unter meinem Benutzeraccount zu installieren, dann sollte es tatsächlich ähnlich wie in Windows 8.1 sein.

    Aber werden die Karten nicht immer automatisch unter ProgData gespeichert? Garmin Express und Basecamp sind bei mir meines Erachtens unter Programme(X86 oder so) gespeichert. Oder sehe ich das verkehrt bzw. geht es anders/sicherer?

    GE und BC werden in %programfiles% und/oder in %programfiles x86% installiert. Daten die von allen Usern benutzt werden sollen, werden in %ALLUSERSPROFILE% abgelegt, das ist normalerweise c:\Programdata mit seinen Unterverzeichnissen.

    ALLUSERSPROFILE=C:\ProgramData

    Zu den Daten, die von allen Usern genutzt werden können sollen, zählen eben auch die Karten, da die ja immer wieder aktualisiert werden. So gesehen hat Garmin schon alles richtig gemacht.


    BTW: Man sollte nicht einfach Programmverzeichnisse löschen, sondern über die Systemsteuerung sauber deinstallieren.

    GE hat nur die normalen Benutzerrechte, wird nicht als Admin ausgeführt und speichert trotzdem die Daten nach "Programdata" - was ist da bei meinem WIN 10 kaputt

    Dein Benutzerkonto ist in der Gruppe der Administratoren. Gib mal Windows-Taste + X ein, gefolgt von a. Jetzt müsste eine Ja/Nein Abfrage kommen, richtig? Falls ja, ist dein Konto in der Gruppe der lokalen Administratoren.

    in dem schwarzen Fenster kann man übrigens auch whoami /groups [ENTER] eingeben, dann sieht man in welchen Gruppen das Konto ist.

    Das ist eine berechtigte Frage, vermutlich nicht erforderlich.

    Es gibt z.B. C:\Programdata, in dieses Verzeichnis darf ein 'Benutzer' nicht schreiben, dort kann nur ein Administrator schreiben. Und wenn z.B. GE die Karten nach C:\Programdata installieren möchte, muss es als Admin ausgeführt werden.


    Das verwendete Benutzerkonto ist meistens ein Adminkonto, das für verschiedene Aufgaben, dazu zählt die Installation von Software in bestimmte Verzeichnisse, nochmal explizit Adminrechte für diese eine Aufgabe anfordert.


    Die Benutzerkontensteuerung wurde bereits mit VISTA eingeführt: https://de.wikipedia.org/wiki/Benutzerkontensteuerung Also war sie auch schon seit W7 präsent.

    bei Win 10 muss ich alle Programme und deren Einstellungen, in jedem Programm extra konfigurieren. Über die Freigabe kann ich zwar das ein und andere freigeben, aber was umständlich ... gibt es eine andere Lösung?

    Du kannst XP oder W2000 benutzen, da gibt es das alles nicht. Ansonsten, einfach die Umstellung aktzeptieren und sich nicht dagegen wehren. Denn solange man sich dagegen wehrt, wird es nicht besser.

    W10 ist nicht W8.x, MSFT hat so manches geändert, auch in Sachen UAC. Hinnehmen und darauf einlassen ist besser als dagegen zu arbeiten.

    onst: Früher war alles besser!!!

    War es besser in Höhlen zu leben? Und so weiter und so weiter.

    Es gab nur eines was früher besser war: Es war weniger Verkehr auf der Straße.

    Wenn Du in der Registry den Eintrag löschts, gewöhnlich geht das über den Editor, hast da dann auch die Registry gespeichert oder nur geschlossen?

    Wenn Du löscht, ist gelöscht. Aber es muss nicht extra gespeichert werden. Wenn nicht gelöscht wird, fehlen die Berechtigungen zum Löschen. Dann hilft REGEDIT mit Rechtsklick > Ausführen als Administrator zu starten. Es gibt auch Registry Einträge, für die man sich erst als Besitzer eintragen muss um sie dann löschen zu können. Spätestens an der Stelle sollte jemand ran, der weiß was er tut.

    Hallo, ich führe gerade bei meinen Garmin Geräten, Edge 1030 und Explore sowie Fenix 6 ein update durch, was sehr sehr lange dauert.

    Hab eine schnelle Leitung und bin sogar mit LAN verbunden.

    Beim Updatebeginn schnellt die Rate sogar bis 1,8 MB/s hoch, geht gleich danach aber runter auf ca. 300kb/s.

    Ist bei Garmin das System überlastet oder an was kann das liegen?

    Ich habe gestern 3 Garmin Geräte via GE aktualisiert. Bei allen 3 Geräten zeigte mit GE einen Download von mind. 3GB/s an, der Download und die Installation der Karten mit einer Größe von ca. 7 GB haben nie länger als 1 Stunde gedauert.


    Evtl. kann dich auch ein AV-Scanner ausbremsen, oder ein 'schlechtes' USB-Kabel und/oder ein 'schlechter' USB-Anschluß.

    Hast Du die Möglichkeit auf einem zweiten nackten Rechner BC zu installieren und dort die Datensicherung erneut zu testen?


    BTW: Du kannst in BC ja auch mittels Datei > Importieren die *.gdb erneut importieren. Hast Du das schon mal in eine neue leere Datenbank probiert?


    Welcher AV-Scanner ist installiert? Wenn möglich, nimm das Verzeichnis mit der Datenbank mal in die Ausnahmen mit auf.


    Das hilft dir jetzt nichts, aber fast so etwas hatte ich auch vor ein paar Jahren, das und andauernde Abstürze waren für mich der Grund auf QMapShack zu wechseln.