Beiträge von hubi85120

Garmin fenix 7X und epix Gen 2 im Test

Der Schwerpunkt dieses Tests und Vergleichs der Garmin Fenix 7X Solar und Garmin Epix Gen 2 liegt auf den Sensoren wie Höhenmesser, Positionsbestimmung und Herzfrequenz. Was unterscheidet die beiden GPS-Outdoor-Smartwatches? Und wie gut ist die Taschenlampe der Fenix 7X für den Outdoorbereich? Hier geht es zum Test der Outdoor-Smartwatches ...

    neueres Gerät ohne Zicken und bugs...dazu kompakt & handlich

    guterhaltenen Zumo 396 ausspähen - gutes lichtstarkes Display, zuverlässiges Gerät und Naviengine ohne "Überraschungen". Bin kein Fan von Digitalisierung um jeden Preis.


    Z396 war mein bestes Mopednavi - solange keine App oder Smartphonekopplung dazwischen gefunkt hat und perfekte Ergänzung zu Hirnschmalz bei der Tourvorbereitung. Hat auch mit automatischer Neuberechnung bei Abweichung immer gut funktioniert, wobei sich mir nie erschlossen hat, warum ich eine Neuberechnung ausschalten sollte - dafür hab ich ja vorher die Route sorgfältig geplant.


    Hatte jetzt Gelegenheit den XT mit dem 396 zu verhleichen - der XT hat verloren. Einzig echter Vorteil ist das kapazitive Display, das feinfühliger reagiert. Hingegen das Mehr an Display macht Garmin durch den breiten Rand für die Reisedaten wieder zunichte, also kein Mehr gegenüber dem 396.

    Und alle weiteren Gimmicks des XT nutze ich eh nicht.

    Sei es auch mal in der Stadt wo man sich verliert oder irgendwo in der Pampa wenn man den Anschluß verloren hat.

    mal so OT - da gab es in meiner Mopedzeit in der Gruppe die Verpflichtung, dass der Vordermann seinen Folgefahrer im Spiegel behalten muss - droht dieKette zu reißen, bleibt er am Strassenrand stehen und wartet auf ihn.

    Und wer dagegen verstößt, zahlt bei der nächsten Pause den Kaffee für alle.

    Ich glaube die Stelle ist "wenn ich die Route gestartet habe". Dann geht das - meine ich - nicht.

    gibt es beim XT nicht auch die Möglichkeit während der Tour einen Routenpunkt zu überspringen / auszulassen? Zumindest kenne ich das so von anderen Garmin Geräten. Und das wäre dann die Lösung während der Routenutzung.

    Juergen1150GS - eine der Quellen für Änderungen an Straßen sind die Bauämter der Kommunen - da wird dann schon mal aus politisch taktischen Gründen ein Bauvorhaben als fertiggestellt gemeldet.


    Gibts aber auch andersherum - in einer Nachbarortschaft war die Ortsdurchfahrt jahrelang per Navi nicht möglich, da am Marktplatz ein kurzer Abschnitt nicht als fertiggestellt gemeldet wurde,

    Seltsamerweise zu einem Zeitpunkt, als der Landkreis nach Alternativen für eine A9 Umgehung gesucht hat - ein Schelm der Böses dabei denkt.

    Die Schildererkennung ist ja recht fein

    hinzu kommt, dass diese VZE, die im Übrigen ab kommendem Jahr in allen neu homologierten und zwei Jahre später bei allen neu zugelassenen PKW zur Pflicht wird, sich bei der Schilderaufstellung, nach den Bauvorschriften richtet. Hier hat aber wohl keiner mit der Innovationsfähigkeit von Straßenbauämtern gerechnet - da werden Schilder für die Hauptstraße in die Einmündung für Nebenstraßen gestellt, Schilder auf der falschen Seite aufgestellt, Schilder in Sträuchern oder unter Bäumen einwachsen gelassen, und, und, und ...


    Ein Mensch kann das idR noch entdecken/interpretieren - so ein digitaler Byteschieber schaut da geflissentlich drüber weg. Damit das klappt, müßte die Schilderaufstellung bei allen Verkehrsbehörden mit gleicher Prio bereinigt werden. Aber welche Kommune tut das schon? IdR haben sie noch nicht mal den Willen / die Ressourcen um die bezahlten Straßenmarkierungen von den Ausführenden einzufordern.

    Verstehe das Ansinnen durchaus, aber es birgt halt auch die Gefahr, dass auf die echten Schilder nicht mehr geachtet wird. Und leider sind halt auch die kartenbasierten Tempoinfos desöfteren veraltet. Richtig wäre eine Schildererkennung, aber da traut sich mW erst Sygic ran.


    Andererseits - wenn man sieht, wie Verkehrsinfos das Navi aus dem Tritt bringen können, was würde da wohl erst eine VZE verursachen.

    weil Garmin die entsprechenden Daten nicht von dort bezieht. Oder?

    Die CN Karten basieren auf Daten des HERE Kartendienstes. Wenn da Fehler gefunden werden, kannst du dich bei HERE anmelden und Kartenfehler melden bzw einpflegen. Und vermutlich kaum ein Jahr später sind sie dann auch in den CN Karten enthalten.


    Wobei ich mir die Info zur erlaubten Geschwindigkeit typischerweise nicht aus dem Navi, sondern aus diesen runden Schildern am Fahrbahnrand erschließe. Ist eine zuverlässige Methode und hat auch schon vor 50 Jahren funktioniert.


    Überhaupt ist festzustellen, dass digitale Informationen zunehmend glaubwürdiger genommen werden, als die Realität - nur um dann mit nassen Füßen im Hafenbecken zu enden ;(

    wenn ich schon in komoot geplant habe, mich dann nicht auch von der App routen zu lassen

    könnte mir gut vorstellen, dass dem ein oder anderen die Vorteile eines PNA ggü einem Smartphone zur Navigation wichtig sind. Wenn ich mir zB mein aktuelles IPhone 13mini im Vergleich zum M700i ansehe, dann ist für mich das Montana das weitaus robustere und bessere Gerät für Rad und Wandern. Noch deutlicher wird das im Auto - da kann weder eine Handynutzung bzw Carplay App oder ein Hersteller-Onbord-Navi mit meinem DS61-D in Sachen Funktion, Bedienung und Darstellung mithalten.


    Aber das ist natürlich eine sehr individuelle Sicht und hängt an den Vorlieben des Einzelnen. Mein Iphone brauche ich eigentlich nur zum Telefonieren, Nachrichten über Imessage und Musikwiedergabe. Und als Fallback Lösung zur Navigation in Carplay oder Autoabstellort finden.

    das wäre jetzt ein Blick in die Kristallkugel, aber so wie es aussieht orientiert sich Garmin, wie viele andere auch, zunehmend bei neuen Geräten in Richtung Webdienst und Online-Koppelung der Geräte. Planung dann mit einer App und Übertragung auf das verbundene Gerät.


    Leider, aber es folgt dem Zeitgeist, macht zudem den Pflegeaufwand deutlich einfacher und öffnet den Weg zu Nutzerdaten.

    Das Gerät wird nur entweder in Garmin Express oder in Basecamp erkannt.

    das deutet für mich darauf hin, dass das Gerät wohl ein auf Android basierendes OS hat - mit dem Finder ist daher ein Zugriff auf die Daten nicht möglich - dazu gibt es das freie Tool Android File Transfer - einfach im Netz danach suchen.


    Bei der Benutzung dran denken, dass die gewünschte Verbindung exklusiv sein muss - also entweder Express ODER Basecamp ODER Android File Transfer. Speziell AFT muss auch im Hintergrund beendet sein, wenn mit einem der anderen Tools drauf zugegriffen werden soll.

    die Angaben sind leider zu indifferent - Sprachausgabe am Handy selbst oder über die Freisprecheinrichtung des KFZ? Und auch die Handyplattform (IOS oder Androis) ist da sicherlich zu betrachten.


    Im Falle der Ausgabe über Freisprecheinrichtung vom IPhone könnte der BT-Lautstärkelevel zwischen Handy und FSE zu gering sein. Zum Einen geht das über die Lautstärke des Handy, wenn gekoppelt und Durchsagen erfolgen - dann einfach am Handy über die Lautstärketasten lauter machen. Zumindest geht das so bei IPhone und das merkt sich diesen Level dann auch für spätere Ausgaben/Koppelungen.

    Die zweite Ursache könnte am KFZ Infotainment liegen - auch da gibt es üblicherweise eine Lautstärkeanhebung für BT Verbindungen einstellbar - bei meinem Auto zB dreistufig.

    Und zu guter letzt Sygic selbst als App selbst - könnte gut sein, dass in der App eine Mischereinstellung für verschiedene Ausgaben vorhanden ist. Die App wird ja kontinuierlich weiter entwickelt und könnte da eine Änderung erfahren haben.



    PS: gerade eben an meinem IPhone Sygic diesbezüglich nachgesehen - es gibt in den Einstellungen von Sygic selbst die Möglichkeit der Lautstärkefestlegung - sogar recht benutzerfreundlich über die Lautstärketasten und Kontroll-Sprachausgabe.

    Karabiner hatte ich mir auch überlegt, aber verworfen, weil er mir in der Umhängtasche einfach zu störend groß ist. Der Schlüsselring in Kombi mit dem steifen Klett hat sich als gut erwiesen - kann damit das Gerät aus der Tasche ziehen, weil gut zu greifen und je nach Tour hängt er da auch mal an einem Lanyard.


    Oder eben auch an einem kleinen Karabiner an der Fangkordel, oder, oder


    Egal, Hauptsache es funzt und die Tour macht Spass. Der M700i hat mir da seither ein gut Stück dazu beigetragen. Vielleicht auch, weil ich wieder ein Downgarde auf 13.20 gemacht hab - die Version kann alles so, wie ich es benötige

    Für mich hat sich das schon rentiert - habe damit verschiedene Schnüffeldienste erfolgreich ausgesperrt, wobei das ein kontinuierlicher Vorgang ist, da immer wieder neue hinzu kommen.


    Little Snitch läuft bei mir im Lernmodus und fragt mich bei jeder neuen Verbindung aB, ob die darf oder nicht. Es ist ein kleiner Aufwand, aber das Ergebnis ist es mir wert - der Schutz meiner Daten und die Integrität meines Systems ist mir wichtiger als der kleine Aufwand.

    Kann mir jemand eine Tipp geben, wie ich diesen Hinweis deaktivieren kann?

    hab bei mir am Mac eine Personal Firewall (Little Snitch) am Laufen - hab mir mal die Mühe gemacht, die Server zu identifizieren, von denen GoogleEarth auf meinem Rechner seine Updates zieht, und die dann für ankommende und abgehende Verbindungen in der Firewall gesperrt, seither ist bislang Ruhe.