Beiträge von hubi85120

Garmin fenix 7X und epix Gen 2 im Test

Der Schwerpunkt dieses Tests und Vergleichs der Garmin Fenix 7X Solar und Garmin Epix Gen 2 liegt auf den Sensoren wie Höhenmesser, Positionsbestimmung und Herzfrequenz. Was unterscheidet die beiden GPS-Outdoor-Smartwatches? Und wie gut ist die Taschenlampe der Fenix 7X für den Outdoorbereich? Hier geht es zum Test der Outdoor-Smartwatches ...

    Habt ihr dann euer eigenes Navi benutzt

    ganz allgemein - für meine Wander- und Radtouren verwende ich grundsätzlich mein eigenes Navi - Handy ist für mich da keine Alternative, alleine schon wegen der Akkulaufzeit mit GPS, und Fremdnavi kenne ich nicht, weiß von daher nicht wie es anzeigt/reagiert. Zudem bin ich hinsichtlich Anzeige der Karte recht wählerisch.


    Und zu guter Letzt bereite ich meine Touren grundsätzlich zuhause erst vor, was bei "Leiheinsatz" auch nicht funktioniert. Von daher, eine vorgefertigte Tour würde ich ohne vorherige Adaption in mein Navi auf meine Karten nicht übernehmen.


    Da finde ich den Ansatz von Wombat53 schon richtig, das zuerst zB über eine regionale Webseite oder der der Gartenschau anzubieten und hier auch die Routen zum Download anzubieten.

    hatte dort einige schöne Touren zum Download angeboten und auch etwas über die Landschaft und Sehenswürdigkeiten geschrieben

    zB so etwas in meiner Region von kommunaler Seite

    https://www.naturpark-altmuehltal.de/bootwandern/

    https://www.greding.de/entdecken/

    https://www.ingolstadt-tourismus.de/unterwegs/fahrradtouren

    Zuerst mal willkommen hier im Forum, hier aber gleich der Hinweis auf unsere Forenregeln - hier ist festgelegt, dass sich dieses Forum "von privat, an privat" richtet - kommerzielle Interessen wollen wir hier nicht bedienen. Du schreibst aber, dass du hier einen Dienst anbieten möchtest.

    Stellt sich die Frage, ob das im Rahmen einer non-profit-Aufgabe, zB aus einem kommunalen Auftrag, sein soll oder hier ein privatwirtschaftliches Interesse dahinter liegt.


    Bitte erkläre dich dazu und nutze dafür die "Konversations-Funktion" an mich. Bis zur Klärung bleibt der Beitrag erst mal für weitere Antworten gesperrt.


    Du kannst dir aber gerne unser gesammeltes Wissen in Form der bisherigen Beiträge erschließen - eventuell sind da deine Fragen bereits beantwortet.


    Deinen Beitrag habe ich wegen der besseren Zuordnung in das Unterforum Fahrrad-Navigation verschoben.

    die Rechtfertigung eines Angriffskrieges

    für mich zu milde ausgedrückt - nach meinem Verständnis war das ebenso ein heimtückischer und verlogener Überfall wie seinerzeit im September ´39 durch Hitler auf Polen. Ebenso wurden hier fadenscheinige Lügen verwendet um eine Rechtfertigung zu haben, ebenso wurden von ihm angebliche gegnerische Aggressionen berichtet und sogar die Genozid-Lüge missbraucht. Hier wie da wurde der heimtückische Überfall durch frühzeitiges Einschleusen von Kampftruppen (Putin mit der Kampftruppe Wagner) vorbereitet, durch gezieltes Destabilisieren mit Installieren von RUS-treuen Separatisten in den beiden Ausnahmezohnen, und, und, und ...


    Erschwerend kommt dazu, dass sein Hofhund Lukaschenko das Ganze auch noch mitträgt, obwohl er nach aussen Neutralität bekundet.


    Leid tut es mir um die Ukrainer, aber auch um die Abermillionen anständigen Russen und Weißrussen, die von ihrer politischen Führung in eine Situation gepresst werden und dafür die Miete zahlen müssen. Und warum? Weil ein paar Wahnsinnige stur ihre Allmachtsphantasien ausleben und von einem Wiederauferstehen der UDSSR oder Zarenreich träumen. Und vor allem, weil dieser Möchtegern-Zar zu dumm ist, um sein Land in ein aufstrebendes Wirtschaftssystem zu überführen. Aber das ist wohl der Preis, wenn die einzige Befähigung in der Förderung von Korruption liegt.

    Aber leid tut es mir nicht um die Bande der RUS-Oligarchen, allen voran Schröder - deren im Westen eingefrorene Gelder sollten besser konfisziert werden um damit den Flüchtlingen der Kriegsgebiete eine neue Heimat bereiten zu können.


    Sorry, aber wie heissts so schön - "ich kann gar nicht soviel Saufen, wie ich k... könnte".

    Das klingt viel mehr, dass der Arbeitsspeicher ausgegangen ist. Also die Route zu komplex und beim Berechnen geht dann der Arbeitsspeicher aus.

    hab ich mir beim Lesen auch gedacht.


    eventuell versuchen die gesamte Strecke in kleinere Teile zerlegen oder durch Vorgabe von mehr Zwischenzielen die Varianz der Strecke zur Berechnung zu reduzieren.

    Davon steht in dem Vertrag absolut nix drin, zumindest nicht so, dass ich es als solches aufgefasst hätte.

    vermutlich muss man dazu auch Jurist mit Spezialgebiet Völkerrecht sein, um diese Texte vollumfänglich zu verstehen. Mein Eindruck ist aber dass die Akteure diese je nach Zweck zu ihren eigenen Gunsten versuchen auszulegen und in bester trumpscher Manier dann auch noch"alternative Fakten" dazu mischen.


    So oder so ist es schwierig, wenn Politiker, auch wenn sie einer Großmacht angehören, sich anmaßen über die Geschicke anderer Länder zu bestimmen. Noch schwieriger, wenn diese Anmaßung aus Angst oder sonstigen Gründen von anderen Ländern geduldet wird. Ähnliche Situation bei Taiwan, das bereits 1949 seine Unabhängigkeit erklärt hat, von Festland-China aber immer noch als Provinz betrachtet wird und die Vereinten Nationen dazu schweigen.


    Insbesondere die abenteuerliche Begründung von Putin auf Gebietsansprüche aus der Historie heraus gibt da Raum für weitere Ansprüche von Drittländern - irgendwann war ja mal Dschingis-Khan als Mongolenfürst und damit Ur-Russe auch Herrscher über Teile Chinas. Ob Xi da so freiwillig abgeben wird?


    Für mich ist die aktuelle Situation hervorgerufen aus einer Mischung aus der Fixierung der EU in der Vergangenheit rein auf wirtschaftliche Aspekte, aus dem wackligen Standing Putins im Inneren, aus der betrübten russischen Seele nach dem Untergang der UDSSR, aus der mangelhaften Reaktion des Rests der Welt auf jüngere Vereinnahmung von Ländern oder Landesteilen durch RUS, der Unfähigkeit auf militärische Aggression angemessen zu reagieren und natürlich auch der sich verändernden Persönlichkeit Putins.


    Wie in #2 Abs.2 schon geschrieben, hoffe ich, dass sich sp oder so eine Lösung finden lässt, bevor der Kerl komplett überschnappt.


    Und wenn dazu die Weltbevölkerung zusammenlegen muss, dann möge man mir die Kontonummer zur Überweisungt nennen :saint: gegen Spendenbeleg für die Steuer bin ich dabei

    Hoffe, es klappt gut.

    ruhig mal mit Testrouten und -wegpunkten herumspielen und das Ergebnis am Zumo sichten. Das hilft am ehesten die Zusammenhänge/Auswirkungen zu verstehen und so das Gerät und die Software als "Musikinstrument" kennen und nutzen zu lernen um daraus tolle Touren zu komponieren.


    Keine Angst - es ist noch kein Meister vom Himmel gefallen und "die" perfekte Einstellung gibt es nicht, es muss nur zum eigenen Bedarf passen.

    Könntest du mir sagen, wo in deinem Basecamp diese Einstellung zu den Wegpunkten zu finden ist?

    beim Übertragungsdialog die Checkbox leer lassen


    Wenn die Anlage von Wegpunkten im Zumo geblockt ist, sind diese in der Route selbst aber trotzdem vorhanden und lediglich das Eintragen in Favoriten erfolgt nicht?

    korrekt. Man könnte diese Punkte auch noch ausfiltern lassen, dann aber über <Einstellungen><Übertragung>

    Gibt es denn wirklich keine Möglichkeit, die Übertragung der Wegpunkte in die Favoritenliste des Zumos zu verhindern? Diese werden ja bei jeder Tour transferiert und sind dann zig-fach verhanden. Das Löschen dieser vielen überflüssigen Daten dauert echt lange.

    dazu kann ich nur was zu BC für MacOS was sagen - da habe ich beim Übertragen der Route die Möglichkeit nur die Route zu übertragen und auf dem Zumo die Anlage von Wegpunkten aus der Route heraus zu unterbinden.

    Denke mal dass es unter Windows ähnlich sein sollte, so dass sich das Problem durch Einstellung lösen lassen sollte.

    solange man den Track nicht für andere hochladen will....

    in dem Fall würde ich vermutlich den "erlaufenen" Track mit einer Route nachplanen und in BC aus der Route mit passender Karte einen Track erzeugen. Das passt dann zu 100% und hat nebenbei den Vorteil, dass Zeit und Geschwindigkeitsinformationen, heraus sind - der aus der Route erzeugte Track hat rein nur die Richtungs- und Wegstreckeninhalte.


    Zudem geht das sicherlich schneller, als einen erlaufenen Track zu "glätten" - die Glättung lasse ich dann lieber durch die Route erzeugen.


    Aber zum Thema Empfangsgenauigkeit noch eine kurze Anekdote - mit meiner altehrwürdigen Deauville hatte ich mal bei einer Tour im Bayrischen Wald eine Spitzengeschwindigkeit von 511km/h im Tripmonitor. Als ich mir zuhause dann den entsprechenden Track angesehen habe, zeigte sich ein Positionssprung von 20km, Nach Abgleich mit der Karte und Ortsinformationen kamen nur zwei Erklärungen zusammen - entweder einer der Radarhorchposten auf den Bergspitzen Richtung Osten oder große Vorkommen von Eisenerz, die es da auch gibt, haben zu einer extremen Signalverfälschung geführt. GPS-Genauigkeit 20km ;)

    die Empfangsgenauigkeit ist von verschiedenen Faktoren abhängig - zum einen, wie du schon erwähnt hast, von der Anzahl der Sateliten, aber auch von den Sateliten selbst - sind die zB nahe am Horizpnt, führt das schon mal zu Ungenauigkeiten. Desweiteren kann es auch zu Signalabschattungen durch das Gelände kommen. Und zu guter letzt sind natürlich auch Störungen des Signals selbst durch elektrische Felder von Stromleitungen/Transformatoren/Mobilsendeantennen oder Erzvorkommen im Boden oder auch einfach nur durch Bebauung entstehen, möglich.


    Wobei eine Genauigkeit von 12m nicht wirklich schlecht ist, da sind manches Mal Abweichungen der Karte von der Realität größer. Entscheidend ist der Mensch dahinter, der die Infos des Geräts, der Karte und den realen Landmarken abgleicht ind daraus seinen Weg bestimmt.

    grundsätzlich habe ich nichts gegen Diskussion politischer Themen, solange dabei persönliche Anfeindungen der naviboard-Mitglieder unterbleiben. Solche Beiträge würde ich dann bei Kenntniserlangung im Rahmen meiner Aufgaben ohne Rückfrage löschen.

    schwierig - vor allem weil Putin sich da in seinem Größenwahn in eine Ecke manövriert hat, aus der er ohne Gesichtsverlust - oder aber dem militärischen Super-GAU, für Europa, aber auch seinem eigenen Land - nicht mehr heraus kommt.


    Die Frage ist jetzt, ob sein vernünftig gebliebenes Umfeld entweder durch „gut zureden“ oder notfalls mit einem Sniper, dem ein Ende bereitet. Ein erster Ansatz wäre es seinen Machtbereich vom Internet abzukoppeln, auch im Hinblick auf Staats-Hacker.


    Aber so richtig mag ich nicht drüber nachdenken


    Gedanken mache ich mir aktuell auch zu China - nicht dass sie die aktuelle Konzentration auf RUS nutzen, um unter diesem Deckmantel sich Taiwan zu krallen. Xi traue ich ebensowenig wie Putin - beide sind meiner persönlichen Einschätzung nach ohne Empathie und Ehrgefühl in ihrem Handeln.

    kann ich bestätigen - es funktioniert

    noch eine Ergänzung - es klappt sogar mit Direktimport - in BC die Route erstellen, mit Routingprofil "Direkt" sichern, markieren, und über "ausgewählte Benutzerdaten" als .GPX auf den Rechner legen. Danach das Montana anstecken und die GPX-Datei aufs Montana ins Verzeichnis Garmin/GPX kopieren. Nach Trennen und Neustart des Montana ist die bearbeitbare Route unter Routenplanung oder Zielauswahl verfügbar.

    Bin begeistert - Danke nochmals für die ergiebige Diskussion.