proofresistant
vielen Dank auch an dich für die Gegenüberstellung der Modelle.
Stimmt, ich tendiere zum XT. Bessere Hardware bei den Neueren ist natürlich ein Argument, aber als langjähriger Garmin-User bin ich so abgehärtet, dass ich mit steinzeitlicher HW wohl auch künftig leben kann. Schlimmer als beim 595 wirds schon nicht werden und die Rechen- und Grafikleistung eines Handys erreichen die eh nie.
Mich ärgert aber am XT schon gleich mal der Mini-USB Anschluss. Wieder ein Exotenkabel im Gepäck, dass zu sonst nichts gut ist. Inzwischen scheint sich USB-C aber bis zu Garmin herumgesprochen zu haben (XT2??). Schön!
Dass XT1 noch einen Spannungswandler braucht, nun ja, ist halt Garmin von 2020 oder so. Ein Lenker-Controller wäre schon ein Plus. Das und USB-C spricht fürs XT2.
Aber wesentlicher als die HW-Unterschiede ist für mich die Kommunikation mit dem PC. Viele scheinen Basecamp nicht zu mögen. Ich arbeite gern damit und finde es sehr schade, dass es nicht mehr gepflegt und volle Kompatibilitär zu den Zumos hergestellt wird.
Ich archiviere damit meine Fahrten von der Hausrunde bis zum Marokko-Trip und da ist über die Jahre einiges zusammengekommen. Funktioniert unaufwändig und bestens.
Und die Planung? Ist die Beste für meine Bedürfnisse.
Ich benutze auch Kurviger und diverse andere, aber fast nur für Touren am Handy. Mit keiner mir bekannten Software plane ich einen langen Fahrtag schneller als mit BC. Auch unterwegs plane ich mit BC und archiviere am Abend die gefahrene Strecke. Um-/Neuplanungen gehen Ratzfatz.
Wenn ich die Transfers nicht mehr in BC machen kann, dann kopiere ich den Track halt vom PC via Explorer auf die SDCard des XT.
Aber wie bekomme ich den gefahrenen Track vom XT auf den PC und das möglichst ohne wLAn/BT/Cloud, sondern mit Kabelverbindung? Wenn das ohne grosse Umwege schnell machbar ist, dann wird es doch eher das XT2.
Viele Grüsse vom Planungstisch. Für eine anstehende Paar-Tage-Tour habe ich mein 595 mit den aktuellen Karten wieder zum Laufen gebracht. Nach dem Trip hat es dann wirklich lange genug gehalten und mich trotz diverser Macken gut auf allen meinen Wegen begleitet.