Beiträge von ConiKost

Garmin fenix 7X und epix Gen 2 im Test

Der Schwerpunkt dieses Tests und Vergleichs der Garmin Fenix 7X Solar und Garmin Epix Gen 2 liegt auf den Sensoren wie Höhenmesser, Positionsbestimmung und Herzfrequenz. Was unterscheidet die beiden GPS-Outdoor-Smartwatches? Und wie gut ist die Taschenlampe der Fenix 7X für den Outdoorbereich? Hier geht es zum Test der Outdoor-Smartwatches ...

    ...bei mir geht's nicht. beide topo active karten von der sd karte gelöscht und sd karte formatiert. für ge ist alles syncron. topo active karten lassen sich nicht installieren.

    Garmin hat inzwischen auf meine Anfrage reagiert und bestätigt, dass Sie das Problem nachvollziehen können mit deren Testgerät, dass die Installation auf SD-Karte nicht funktioniert und hätten hierfür ein Entwicklerticket erstellt.

    Bei mir klapt die DGPS Anzeige das auch!;)

    Du hast keine inReach Version ;)


    Das heißt doch im Umkehrschluss, komme ich mit der hohen Empfindlichkeit bzw. besseren Antennentechnik des Montana und dem WAAS/Egnos Satellitensignalen in den Bereich von 3 Metern ist die Hinzunahme von DGPS Daten , also Bodenstationssender nicht notwendig.

    Würde ich jetzt nicht zu 100% mitgehen. Ich hab eher den Eindruck, dass das 276Cx deutlich schneller auf die Genauigkeit von 3m kommt als mein Montana 750i. Dazu schwankt, laut Anzeige, das Montana 750i in Bewegung deutlich mehr als das 276Cx, im Bezug auf die Genauigkeit.

    Damit ich etwas schlauer sterbe.


    an welcher Stelle im Handbuch.


    War gestern im Online-Handbuch konnte aber dazu nichts finden.

    https://www8.garmin.com/manual…6C-AF02-9A509794A7CF.html


    Der Link geht dort zu https://www.garmin.com/aboutGPS. Dort steht dann geschrieben: 'Users can also get better accuracy with Differential GPS (DGPS), which corrects GPS distances to within an average of 1 to 3 meters.'


    Vor wenigen Minuten neuer Test mit meinem Oregon 750 und dem Montana 700.

    Bedingungen heute: Starke Bewölkung, kleiner Spaziergang in den 300 m entfernten Wald unter Bäumen.

    Hast du jetzt ein 700 oder 700i mit inReach? Weil die 700er haben hier alle bestätigt, dass es funktioniert, während beim inReach bisher nur Holger11 es bestätigen konnte.


    Nach 5 Minuten kam beim Oregon das D in den Ausschlagssäulen bei einigen Satelliten hinzu.

    So verhält sich mein 276Cx auch, wie auch ein geliehenes Montana 680.


    Das ist in der Tat interessant, vielen Dank. Kann tatsächlich gut sein, dass da irgendeine Logik hängt, die das nur nutzt, wenn man es braucht, während das 276Cx immer dies nutzt.

    Welche Funktionalität bitte und was hat das DGPS damit zu tun.

    Wir haben nun Foristen, die geben an dass der Empfang oder schreiben wir besser die zusätzliche Anwendung von DGPS an ihrem Standort beim Montana angezeigt wird und bei anderen, auch bei mir, nicht. Die Mitbenutzung des DGPS war aber am zumindest von der Antennentechnik schlechteren Oregon bei mir gegeben bzw angezeigt. Gleichwohl wird an beiden Geräten eine hervorragende Positionsgenauigkeit angezeigt von 3 Metern.

    Eine Person hat mit der inReach-Variante bisher bestätigt, dass es scheinbar funktioniert, sonst alles nur non-inReach Benutzer. Das war ja bis zu dem Post überhaupt nicht klar. Für mich im Moment unklar. Insbesondere, wenn ein Montana 680, 276Cx neben dem 750i liegend das Anzeigen ;)


    Wir kennen doch die Programmcodes nicht und wissen nicht, ob DGPS generell mitbenutzt, empfangen werden muss, wenn schon die Satellitensignale der empfangenen Satelliten größer sind und mehr Satelliten zumindest bei mir am Montana auf „Vollausschlag“ standen als am Oregon, wo dann zu mehren Satelliten das DGPS angezeigt und unterstützend zugefügt wurde und am Ende bei beiden Geräten 3 M steht.

    Schauen wir einfach, was Garmin dazu sagt. Die Screenshots zeigen ja eindeutig, dass alle Geräte die selben Satelliten empfangen. Irgendwas muss ja anders sein.


    Die Funktion des Gerätes ist mit größtmöglicher Positionsgenauigkeit, die das Gerät leisten kann, dich zu „Führen“. Nicht in allen Fällen DGPS anzuzeigen.

    In den technischen Daten wird dazu auch nichts geschrieben oder zugesagt.

    Ich bin da bei dir, dass man es nicht immer und dauerhaft erwarten kann. Aber wenn eben an mehreren getesteten stellen alle anderen Garmingeräte das nach paar Minuten anzeigen, aber mein 750i, dann stimmt schon irgendwas nicht.


    Es macht technisch nicht direkt stehen, aber im Handbuch wird darauf verwiesen.

    Was glaubst Du denn? Nichts. Warum?

    Ich denke auch in deine Richtung, dass es in der Praxis nicht viel bringen dürfte. An absolut nichts glaube ich nicht. Dürfte am Ende, wie immer, auf die Situation ankommen.


    Weil wohl, wie ich zuvor auch, wahrscheinlich mindestens 97% der Besitzer, Nutzer eines Garmin gar nicht wissen, wozu das D überhaupt, wenn vorhanden, angezeigt wird.

    Die Meisten wissen doch nur (aus der Sendung mit der Maus :thumbup:;)), wenn sie tatsächlich mal in die Satellitenansicht schalten, dass man zur Positionsbestimmung Satelliten braucht. Theoretisch reichen 3 im Minimum, besser 5 und mehr.

    DGPS, wat is denn dat? Ich hab doch 7 Satelliten oder gar, wie gestern bei mir, 12 mit Empfangsleistung einige bis zum Anschlag und halt die Positionsgenauigkeit und das noch im Bereich sehr klein, für diese Art Navis.

    Du hast ja völlig Recht. Ich sehe das aber halt auch von der anderen Seite, dass ich erwarte, dass Garminfunktionalität funktioniert, auch, wenn man es vielleicht so gut wie nie nutzt ;) Mal schauen, ich hab Garmin dazu parallel angeschrieben.


    Oder was meinst du, wieso ich Garmin genervt habe, dass die zwei Bugs in deren Adventure Funktionalität fixen, obwohl ich selbst keine Adventures wirklich nutze?

    Das bzw. die 700 bieten aktuell mit die höchste Positionsgenauigkeit der Garmim-Outdoorgeräte im Bereich von 3 Metern.

    Nö, das 65s und 66sr in der Multibandversion ist da noch besser ;) Dazu hast du die 3m nicht dauerhaft. Hast du mal länger während der Fahrt die Sat-App beobachtet? Das schwankt teilweise recht gut.


    Was will ich mehr wenn mir das gezeigt wird und wozu brauche ich dann noch das D in der Anzeige?

    Aber vielleicht sehe ich das einfach „zu einfach“.

    Verbesserung der Genauigkeit bei schwierigeren Empfang. Zudem kann - je nach Situtation - ggf. die Genauigkeit besser gehalten werden.

    Wo steht bitte welche Funktion bei den 700er Montanas bezüglich DGPS zugesichert ist?

    Es ist Bestandteil von EGNOS/WAAS. Daher muss es unterstützt werden, wenn es angeboten wird. So mein Verständnis jedenfalls. Unabhängig davon möchte ich anmerken, dass das ein Feature ist, was so ziemlich JEDES Garmin kann. Das ist nichts neues. Selbst dein uraltes 276C konnte es. 66i mit inReach übrigens auch ohne Probleme.


    Wenn man die 700er vergleicht, muss man auch akzeptieren, dass die -i Geräte mit der zusätzlichen InReach Funktion z. B. Glossnas Satelliten nicht empfangen und halt „andere“ Navis sind.

    Natürlich ist dem so. Aber der Chipset für GPS ist der selbe in allen Varianten. GLONASS ist nur per Software deaktiviert. Die Unterschiede dürften in dem Fall nichts ausmachen. Die Grundbasis ist die selbe.


    Garmin wird sich Gründe haben. warum bei den Geräten die „D“-Anzeige nicht vorhanden ist. Es geht schließlich auch ums Batteriemanagement und der InReach Empfang ist hier wohl wichtiger.

    Naja, so ganz richtig ist das ja nicht. Der Platz zum Anzeigen ist da und wird nach Aktivierung von EGNOS/WAAS freigeschaltet. Im GPSrChive Forum sagt der Admin aber, dass auf seinem US-Gerät 750i das DGPS einwandfrei funktioniert. Damit wiederlegt sich die Grundsätzliche Theorie, dass das inReach Modellen überhaupt nicht könnten.


    Ich habe jedenfalls mal dazu eine Anfrage an Garmin geschickt. Ich halte das hier aktuell für einen Bug. Holger11  @Jens.E  drevi  Wombat53 Vielleicht mögt Ihr auch eine Anfrage an Garmin starten?