Beiträge von GuSy

Garmin GPSMAP 65s, TwoNav Cross, Trail2, Aventura2 im Test

Wir schlagen sich die neuen Outdoor-Navis mit Mulit-Empfang (GPS, Glonass, Galileo) in unserem Vergleichstest? Unser Test legt den Schwerpunkt auf die Hardware (Höhenmesser, Standortbestimmung, Akkulaufzeit, Displayhelligkeit uvm.) zeigt aber auch einen Übersicht über die Karten-, Routen- und Navigationsoptionen. Zum Vergleichstest...

    Ich denke ich habe es - es war der falsche Kartensatz - der letzte Test steht aber noch aus. Kann aber eigentlich nicht anderes sein.

    Ich denke, da liegt Du falsch.

    Der Annäherungsalarm wird m.E. an den "Benutzer definierten Wegpunkten" festgelegt um z.B. bei Annäherung an "Gefahrenstellen" einen Hinweis zu bekommen.

    Und die sind, anders als die POI's, nicht in der Karte hinterlegt.

    Das ist Unsinn. Meine Halterung für das ZumoXT ist an Dauerstrom angeschlossen, wie im Übrigen alle meine Garmins in den letzten 17 Jahren davor auch. Keines hat mir bisher die Batterie leergenuckelt. Und mein Motorrad wird im Dezember und Januar nicht gefahren. Ich nehme das Navi allerdings nach Fahrtende aus der Halterung.

    Allerdings hat bei meiner Frau nach ein paar Tagen im Freien bei Regen Übernachten der USB-Anschluss des Zumo angefangen zu qualmen... :-(

    D.h. Es spricht doch einiges dafür den Anschluss geschaltet zu lassen. ;-)

    Was haltet Ihr vom Montana 750i mit der Karte "TOPO Deutschland v9 Pro", die routingfähig ist?


    Der wäre mir auf dem Fahrrad (*) zu groß.

    Der hat einen Touch-Screen. (Nicht meins)

    Der 'i' hat m.w. eine CN dabei. Wozu brauchst Du die auf dem Fahrrad?

    Der 'i' hat m.w. einen (fest eingebauten?) Accu. --> Du kannst "nicht mal eben an der Tanke" neue Batterien kaufen.

    Die "TOPO Deutschland v9 Pro" ist routingfähig, kostet aber nicht gerade wenig. Das kann man immer noch (bei jedem Navi) noch nachkaufen, wenn die OSM nicht reichen sollten.


    Ansonsten: Ja der sollte mit den entsprechenden Karten genau so brauchbar sein.



    (*) Auf dem Mopped ist das eine andere Geschichte ;-)

    Unterschied ist aber, dass in Deutschland mit dem Funkmodul auf Thread und XT andere Leute live auf der Karte angezeigt werden, die auch ein Thread oder XT mit dem Modul haben und gekoppelt sind.

    Das ist doch auch Funk!?

    Also ist in D nur der Sprechfunk gesperrt?

    Ich würde den gpsmap6x empfehlen:

    - Der Bildschirm ist fürs Fahrrad groß genug.

    - Hat Tastenbedienung.

    - Du kannst OSM-Karten (*) und auch kommerzielle Karten nutzen.

    - Der nutzt AA-Zellen mit mehr als eine Tagestour Laufzeit.


    (*) siehe OSM Karten


    PS: Ich habe den gpsmap64, der aber wohl kaum noch zu bekommen ist.

    Ob die neueren nur teurer oder auch besser sind mag ich nicht beurteilen ;-)

    Eher nicht, denn dann ist Halterung ständig unter Strom und lutscht auf die Dauer die Batterie leer.

    Der Zumo210 (*) meiner Frau war auch direkt an der Batterie angeschlossen. Wir sind auch nicht jeden Tag mit dem Mopped unterwegs und wir hatten nie damit ein Problem, dass die Batterie leer wurde.

    Im Winter kommt einmal im Monat das Ladegerät dran und gut ist.


    (*) Der hat auch den Umsetzer von 12V auf USB-Stecker.

    Ich danke euch für die vielen Hinweise. Ich versuche mir ein Packet zusammenzustellen.

    Danke Danke Danke

    In Liebe

    In erster Linie solltest Du Dir darüber im Klaren sein, wozu Du die Karten haben willst:

    -- Zum Wandern / Fahrradfahren --> Die sollten sehr detailliert (und damit groß) sein.

    -- Zum Autofahren --> Da kann eine ganze Menge abgespeckt sein. (Oder willst Du mit dem Auto auf Rad und Wanderwegen fahren? :-( )

    -- Oder zum Mopped fahren

    -- oder ...

    Es geht um Berechnungszeiten NT Karten vs. OSM.

    Wobei mich wirklich wundert, dass die Zeiten der NT länger dauern.

    Es sei denn halt, dass die Straßenattribute bei NT deutlich mehr sind als die Geländeattribute die für die Routenberechnung nicht benötigt werden.

    Ich denke der Unterschied liegt bei NT = komprimiertes Format und OSM ist nicht komprimiert.

    Das liegt vor allem daran, dass dieses Format durch die Gemeinde (noch?) nicht entschlüsselt wurde.

    Daher sind die NT-Karten "in Wirklichkeit" größer als es den Anschein hat.

    D.h. die knapp über 4GB für die aktuelle CN NT(U) Europa sind in "Wirklichkeit" durchaus mit den 6-7-8GB (*) von Europa-OSM-Karten vergleichbar und es kommt natürlich auch noch der Aufwand fürs dekomprimieren hinzu.



    (*) Am besten konnte man das beobachten bei Karten, die erstmals auch in dem NT Format angeboten wurden, z.B. CN NT v9 / CN v9.

    Ich schrieb was von FAT 32 Formatierung und aber auch max 32 GB Speicherkarten. Die Beschränkungen gelten ebenso wie 4 GB Dateigröße

    Richtig! Fat32 Formatierung bewirkt eine maximale Dateigröße von 4GB. Aber auch nicht weniger.

    Dateien um und über 4 GB werden nicht mehr verarbeitet und gelesen, selbst wenn man exFAT formartiert. Wobei, es können auch schon 3,87 GB sein, so genau liegt die Grenze nicht fest.

    Das ist falsch!

    Die Grenze liegt bei Fat32 genau bei 4GB.

    exFAT - Karten werden von den Navis nicht erkannt.

    Deswegen gibt Garmin auch immer die maximale Speicherkartengröße mit 32 GB und Formatierung in FAT 32 an.

    Auch das ist nicht ganz richtig.

    Garmin gibt als maximum 32GB an, weil die ab Werk mit Fat32 formatiert sind und es daher mit den Kunden keinen Ärger gibt.

    Mit den entsprechenden Formatieren ist es durchaus möglich 64GB oder sogar >64GB Karten in den Navis zu nutzen.

    Die funktionieren nur nicht "Out of the Box", da Werksseitig mit exFAT formatiert.



    PS: Ich halte 32GB an externen Speicher für die Navis auch für mehr als genug ;-)

    Oder braucht man die gesamte Welt in mehreren Ausprägungen gleichzeitig auf dem Navi???

    Oder eine MP3-Sammlung mit mehr als 500 Stunden?

    Dateien um und über 4 GB werden nicht mehr verarbeitet und gelesen,

    ...

    Wobei, es können auch schon 3,87 GB sein, so genau liegt die Grenze nicht fest.

    Das wage ich zu bezweifeln.

    Fat32 heißt so, weil für die Adressierung 32 Bit zur Verfügung stehen.

    --> 32 Bit sind 2³² = 4.294.967.296 Byte (*) oder kurz 4GB.


    Dass ein 4GB Datenträger keine 4GB Nettokapazität hat ist dem Umstand geschuldet, dass da was für die Verwaltung (Inhaltsverzeichnis, kaputte Zellen, ...) weggeht und Plattenhersteller auch gerne mit dezimalen Werten rechnen (1GB = 1000 000 000 Byte) damit die Werte besser aussehen.

    Aber auf einer 8GB oder größeren SD kannst Du auf jeden Fall eine "bis zum letzten Bit gefüllte 4GB Datei" schreiben und die Navis können die auch lesen.



    (*) Genau sind es einen weniger, also ist die maximale Dateigröße 2³²-1 = 4294967295 Byte

    Open Feets Map hat, so wie ich das verstanden habe, nur dem Namen nach mit Fahrad zu tun?

    Als ich mir vor etlichen Jahren mal Karten von Süd Aftrika herunter geladen habe, waren die Deckungsgleich mit den OSM Karten:|

    OpenFietsMap sind (beruhen auf) OSM.

    Das ist nur eine der vielen Compilate wie

    - Speichen-Karte

    - Schedler-Karte

    - MoToRoute

    - Freizeitkarte

    - und 1000 andere.