Zumo XT3, erste Erfahrungen und Probleme

Garmin fenix 7X und epix Gen 2 im Test

Der Schwerpunkt dieses Tests und Vergleichs der Garmin Fenix 7X Solar und Garmin Epix Gen 2 liegt auf den Sensoren wie Höhenmesser, Positionsbestimmung und Herzfrequenz. Was unterscheidet die beiden GPS-Outdoor-Smartwatches? Und wie gut ist die Taschenlampe der Fenix 7X für den Outdoorbereich? Hier geht es zum Test der Outdoor-Smartwatches ...
  • Ich muss mich korrigieren, beim Import sehe ich nichts von Neuberechnung. Da habe ich mich wohl vertan. Beim Start der Route kommt "Route wird berechnet", das geht aber sehr schnell, da auf Gerät und Basecamp die gleiche Karte ist.

    Zum Test hatte ich ja ds XT3 zurück gesetzt und gar kein Profil angelegt. Es war nur das Profil Motorrad vorhanden, das ich aber erst jetzt verändert habe. Ich werde die gleiche Strecke dann noch einmal fahren und sehen, ob es mit dem geänderten PRofil die Route beibehält oder nicht.

    Und ja, ich habe die Neuberechnung grundsätzlich ausgeschaltet.


    Den Tip mit dem Tripmanager werde ich später ausprobieren.


    Ach ja, gestern war es recht warm, um die 30° Celsius. Das XT3 war, als ich wieder zu Hause war, fast schon heiss, so warm (bis heiss) hat sich das XT nie angefühlt.

  • Den Tip mit dem Tripmanager werde ich später ausprobieren.

    Zuerst aber mal die Route im zumo XT3 tatsächlich proaktiv neu berechnen lassen.
    Wenn Du nur ein Fahrzeug-Profil hast, kannst Du auch in die Vermeidungen gehen, und dort Speichern, Zumindest wenn das Fahrzeug-Profil vom Import wirklich Deinem Fahrzeug-Profil entspricht (wer weiß, welche Profildaten das XT3 beim Importieren tatsächlich verwendet).

    Was auch genauso gut eine tatsächliche Neuberechnung auslöst, in der Route mal von "Schnellste" auf "Kürzeste" (oder umgekehrt) und wieder zurück wechseln, das natürlich für Jedes (durch VIA Punkt gesetzte) Strecken-Segment.

  • Hallo


    Eine Berechnung der Route ist logisch. Sonst könnte das Navi keine Angaben machen über Zeit und Kilometer usw. machen können. Aber wieso nach der "Pause"? Wird das Gerät dann ausgeschaltet?

    Ich gehe immer hin und unterbreche die automatische Abschaltung (Strom per Zündung - Tread 2 - aber das sollte egal sein welcher Navi-Typ). Wenn es dann doch einmal zu Neuberechnung kommt orientiere ich mich an den hinterlegten Track.

    Wenn "genug" Shaping Punkte bei der Planung gesetzt sind gibt es so gut wie keine Abweichungen. Meist innerorts, wenn das Navi meint eine bessere "Abkürzung" gefunden zu haben.

    XT3 habe ich nicht aber bei den "anderen" Garmins war das immer gleich. Allerding bis XT zuverlässiger als neuere Geräte.

    Daher arbeite ich auch primär nicht mehr mit Basecamp

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  • Hallo Roffi


    ja, wenn ich das Motorrad abstelle, mache ich die Zündung aus. Da die Stromversorgung über Züngungsplus läuft, schaltet sich das NAvi aus, resp, es geht für mich in einen Ruhemodus. Nach Einschalten der Zündung erwacht das XT3 und berechnet neu.

    Nun, ich werde mir wohl mit Shaping Points behelfen müssen, da die Tests (im Simulationsmodus zu Hause) zeigten, dass gleich welches Profil ich anwähle, sich die Route nach Neuberechnung verändert bei Stecken, bei denen ich eben wenig Shaping Points setzte.

    Warum ärgert mich das, beim alten 267 blieb die Route unverändert. Auch wurde nicht vom aktuellen Standort zu Startpunkt gerechnet. Wenn ich einen Wegpunkt nicht genau anfuhr, so hatte das auch keine Auswirkung auf die Route, ich wurde weiter geroutet und musste nicht erst "Wegpunkt überspringen" anwählen, was jetzt ja eine Neuberechnung zur Folge hat.

    Heute hinterlege ich immer auch den aus der Route generierten Track, dann sehe ich ja, wo die neu berechnete Route abweicht.

  • ...

    Nun, ich werde mir wohl mit Shaping Points behelfen müssen, da die Tests (im Simulationsmodus zu Hause) zeigten, dass gleich welches Profil ich anwähle, sich die Route nach Neuberechnung verändert bei Stecken, bei denen ich eben wenig Shaping Points setzte.
    ...

    Hi glk41,
    vermutlich ist dann vielleicht "... Route im zumo XT3 tatsächlich proaktiv neu berechnen lassen ... " keine gar nicht so schlechte Idee ;)

    Du schreibst, "... (im Simulationsmodus zu Hause) ..." , musst Du dabei auch das Abfahren der Strecke simulieren?
    Oder kannst Du die Abweichung schon direkt nach der von Dir aktiv angestoßenen Neuberechnung erkennen?


    PS
    Sich mit genügend Shaping Points zu behelfen ist übrigens mehr oder weniger obligatorisch (zumindest bei mir).


    PPS
    ICh habe es übrigens noch nicht geschafft, während ich mit aktiver GPS Simulation eine Route testweise vom Navi "abfahren" lasse, dass währenddessen neu berechnet wurde.

  • Du schreibst, "... (im Simulationsmodus zu Hause) ..." , musst Du dabei auch das Abfahren der Strecke simulieren?
    Oder kannst Du die Abweichung schon direkt nach der von Dir aktiv angestoßenen Neuberechnung erkennen?

    Ich erkenne die Abweichung gleich nach der Neuberechnung nach Ändern des Profils, muss dazu nicht die Fahrt simulieren.


    Proaktiv neu berechnen lassen, ja da kölnnte ich feststellen, wo ich noch zusätzliche shaping points setzen muss. Aber wenn ich weiss, dass das Neuberechnen zu Abweichungen führen kann, dann starte ich die Route lieber unterwegs neu, das geht schneller. Zudem kann es sein, dass ich einzelne Abschnitte mit unterschiedlichem Profil plane, gerade wenn ich für Strecke auch mal Autobahn einplane. Dann ist für die strecke eben Profil Auto und ansonsten Profil Motorrad oder teilweisee, wenn die KArten es nicht anders zulassen auch mal "Direkt" gewählt.


    Noch zur Neuberechnung generell: Beim XT wurde ursprünglich nicht neu berechnet, mit Update der Firmware änderte sich das dann auch, also das Problem ist mir nicht unbekannt, ich hoffte nur, dass beim XT3 dieses "Feature" wieder verschwindet. Das 276 wie auch das Montana berechneten nur neu, wenn entweder das Profil geändert oder die Neuberechnung (gab dazu einen eigenen MEnüpunkt) explizit angewählt wurde.

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  • glk41 ,
    OK, dann ist das Problem, dass BC (schlicht) andersals berechnet das die neueren Navis.
    Da helfen, wie bereits von Dir selbst erkannt, genügend Shaping Points und die aktive Neuberechnung vor der Tour.

    Dass dann mit einer aktiv neu berechneten Route während der Routenführung bei einer Neuberechnung die von Dir genannten Probleme so massiv auftauchen ist eher unwahrscheinlich (ausgenommen Neuberechnungen wegen Verkehrsstörungen).


    Die Planung einer Route mit unterschiedlichen Profilen könnte jedoch von Haus aus eher suboptimal sein.

  • Sowohl beim 276 wie auch beim Montana musste ich mit den gesetzten Punkten haushalten, die beiden Geräte haben ja nicht zwischen shaping points und Wegpunkten unterschieden. Ich bin noch in der Umgewöhnungsphase ;)

    Ich werde versuchen, zulünftig nur mit dem Profil Auto für längere Touren, bei denen ich die Autobahn nutzen will und ansonsten mit dem PRofil Motorrad zu planen und dann die shaping points so setzen, dass die Route passt. mal schauen, ob ich damit bei der Neuberechnung Abweichungen vermeiden kann.


    Danke für Eure Ideen und Unterstützung.

  • Noch zur Neuberechnung generell: Beim XT wurde ursprünglich nicht neu berechnet, mit Update der Firmware änderte sich das dann auch, also das Problem ist mir nicht unbekannt..

    da muss ich doch widersprechen.

    In BC geplante Routen (gleiche Karte) werden beim Import (Zumo XT1) nicht wirklich neu berechnet, steht zwar während des Import auf dem Bildschirm, die Route wird aber komplett 1:1 übernommen. Ebenso Routen aus „Kurviger“ wenn das Häkchen an der richtigen Stelle gesetzt ist. Bei eine Pause, Zündung aus, Zumo XT geht in Standby wir auch nicht neu berechnet, zumindest fast nie. Hatte in den letzten Jahren vielleicht 2-3 mal dass er plötzlich doch neu berechnet hat, I.R. rechnet er nach Zündung wieder an nix.

    Dass der XT3 jetzt jedesmal nach einer Pause neue berechnet findige ja wieder zum <X

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  • Du glk41 hast geschrieben, dass dies beim 276 anderes ist. Auch das Montana. Nun, die Geräte kenne ich nicht aber ich fasse das berichtete mal zusammen und hoffe es trifft dann die vermutlichen Verständnisprobleme, so wie ich es interpretiere. wie folgt:

    Bis zur Generation Zumo 660 (und da dürften die genannten Geräte rein fallen) war das so, dass der Routen-Start komplett anders hinterlegt ist. Einfach die Route starten und ggf. auf die Strecke navigieren und es ging los.

    Ab dieser Generation (3er, 5er, bis XT (1) ) wurde eine andere Philosophie eingebaut. Das Gerät fragt dich wo du gerne Starten möchtest. Aufgeführt werden die Weg (Alarm)-Punkte. Ab XT (1) dann auch "nächster Zugang". Ansonsten muss freier Blick dort zur Route navigiert werden und ggf. den nicht angefahren Weg-Punkt (z.B. den Start-Punkt) übersprungen werden. Was für die Zwischenziele (wenn Weg-Punkte bzw. Punkt mit Alarm) gleichermaßen gilt.


    Und damit kommen wir zur Basecamp (Kompatibilität) - Bis XT (1) findet diese noch statt. Alles andere (XT2, XT3, Tread (2) ) ist damit raus. Diese werden noch in Bascamp erkannt und können (wie gewohnt) bedient ein/ausgelesen werden. Aber die Routenübertragung findet, meines Wissens, so statt, wie bei jedem anderen Routenplanungstool auch. Weg und Shaping Punkte werden übertragen und das Navi baut daraus die Strecke.

    Bei den "alten" Geräten wurden Erweiterungen (weitere Routenpunkte) übermittelt um die Streckenverlauf - ähnlich Track - wiederzugeben. Wer das möchte muss bei den "neueren" Geräten ein Track übertragen und daraus dann "als Route" abfahren. Das Navi kann das anpassen. Nur gehen die Zwischenziele mit der Information als Weg (Alarm-Punkt) verloren.


    Konsequenz: Der Routenplaner (der Mensch der plant und die Routenpunkte setzt) oder die Software des Routenplanungstools muss beim Export so viele Shaping Punkte setzen, oder eben automatisch ergänzen, dass dem Navigationssystem keine andere Wahl mehr bleibt so zu fahren wie gewünscht. Kann je Profil Einstellung in dem Navi aber trotzdem kleine Abweichungen geben.

    Einmal editiert, zuletzt von roffi ()

  • so weit ich mich erinnere, war es noch simpler. Zu der Zeit als Navigon noch existierte, also vor 2011/12 kannten die Geräte von Navigon und auch Garmin nicht die Differenzierung von Shapingpunkten zu Alarmpunkten, bzw. hat man beim Planen je nach Vorgehensweise in BC immer einen blauen Fähnchenpunkt gesetzt, dessen Alarmfunktion im Register der Wegpunkte ausgeschaltet werden musste. Beide Geräte hatten so mit den Fähnchenpunkten Limits pro Route.

    Erst die Automotive-Geräte von Garmin ab 2012 nutzten Shapingpunkte als „nicht zwingend fahre über“ zur Routenoptimierung ohne Limits dieser Punkte.


    Das 276er Garmin war aber kein reines Strassennavi, eher ein übergroßes Outdoorgerät und so ist es wahrscheinlich, das die Software mit dem Unterschied Shaping/Alarmpunkte umgehen konnte, noch diese kannte. Ähnlich den alten GPSMap Geräten.

    Einmal editiert, zuletzt von Cabriote ()

  • Und damit kommen wir zur Basecamp (Kompatibilität) - Bis XT (1) findet diese noch statt. Alles andere (XT2, XT3, Tread (2) ) ist damit raus. Diese werden noch in Bascamp erkannt und können (wie gewohnt) bedient ein/ausgelesen werden. Aber die Routenübertragung findet, meines Wissens, so statt, wie bei jedem anderen Routenplanungstool auch…

    das stimmt nicht. Hatte den Zumo XT2 und XT3 zum Testen da. Alle Planungen aus BC wurden 1:1 übernommen Verhalten sich da genauso wie ein XT1, 396, usw. (Solange die Routen via USB-Kabel oder SD-Karte audxden Zumo kommen)

    Erst wenn die TreadApp und/oder Garmin ExplorCloud dazu kommen ist‘s mit der Kompatibilität vorbei.

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  • Erst wenn die TreadApp und/oder Garmin ExplorCloud dazu kommen ist‘s mit der Kompatibilität vorbei.

    Na ja, ich habe ja die Garmin Apps deinstalliert vor dem erneuten Verbinden des Smartphones mit dem XT3. Die Übertragung auf SD-KArte und Import von dort führt noch zu einer 1:1 Übernahme. Das Problem entsteht ja erst, wenn das XT3, aus welchem Grund auch immer, neu berechnet. Und die Neuberechnung erfolgt dann mit dem auf dem Navi eingestellten Profil.
    Aber eben, ich muss einfach mehr shaping points setzen, dann wird das schon gehen.

    Bei eine Pause, Zündung aus, Zumo XT geht in Standby wir auch nicht neu berechnet, zumindest fast nie.

    Beim XT1 ist eben wesentlich das "fast nie", heisst es kann doch passieren. Ob das dann an der Drive App liegt, weiss ich noch nicht, ich habe die jetzt auch deinstalliert und werde auch mit dem XT1 testen.

    Beide Geräte berechnen aber neu, wenn ein Wegpunkt übersprungen wird. Und da fehlt bei mir eben das Verständnis, weshalb muss es neu berechnen und kann nicht einfach ab dem Punkt, an dem ich mich auf der Route befinde, die Route weiter navigieren. Aber das sind die Geheimnisse der Garmin Programmierer, ebenso wie die automarische Neuberechnung bei STrassensperren (wenn man eine App eingebunden hat, die die Verkehrsinfos an das Navi liefern).

  • Servus,

    Ich habe den XT und der hat bis jetzt

    noch nie neuberechnet auch nach dem Einschalten nach einer Pause nicht.

    Ich verwende keine Garmin Apps.

    Garmin 550 SW:5.0 AudioV.2.4 GPS F.3.0 Blue F.3.4
    Laute u. schnelle Steffi 2.30 NT2021.10 MS 6.16.3 Bluetooth Jabra 320S in Schuberth R1 + Samsung Galaxy S7 Laptop Win 10 Prof.
    Garmin Zumo 395 SW:4.6 AudioV.2.30 Anna GPS F.6.17.10 Blue F.3.0.11P32 TextV.1.70 NTU2021.10 Bluetooth Sena SC 10U + Schuberth C3 Pro + Fernbedienung Sena RC3 am Moped

  • ...Die Übertragung auf SD-KArte und Import von dort führt noch zu einer 1:1 Übernahme. Das Problem entsteht ja erst, wenn das XT3, aus welchem Grund auch immer, neu berechnet. Und die Neuberechnung erfolgt dann mit dem auf dem Navi eingestellten Profil.

    Das ist schon immer so, Routing-Profile die in BC eingestellt sind wurden noch nie berücksichtigt.

    Warum weiß auch nur Garmin - ich hätte das anders programmiert


    Zitat von glk41

    Beim XT1 ist eben wesentlich das "fast nie", heisst es kann doch passieren.

    ja, bei weit über 100tkm die ich gefahren bin, 2-3 mal ist jetzt schon seeeehhhhhr selten.


    Zitat von glk41
    ...Beide Geräte berechnen aber neu, wenn ein Wegpunkt übersprungen wird. Und da fehlt bei mir eben das Verständnis, weshalb muss es neu berechnen und kann nicht einfach ab dem Punkt, an dem ich mich auf der Route befinde, die Route weiter navigieren.

    1. wer Wegpunkte überspringen muss, der plant falsch.

    2. wenn ich einen Wegpunkt überspringe, dann routet/berechnet er doch von meiner aktuelle Position, versteh nicht was du da meinst...

    3. Nimmst ShapingPoints anstatt Zwischenziele dann musst nix überspringen.

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  • Routing-Profile die in BC eingestellt sind wurden noch nie berücksichtigt.

    Warum weiß auch nur Garmin - ich hätte das anders programmiert

    Die sind meiner Meinung nach doch nur für eine grobe Vorplanung am PC

    also als Beispiel, wenn ich ca. 250km mit nur 3-4 "Punkten" verbinde

    und dann als Vermeidung Autobahn,Fähren Wohngebiete etc. angehakt habe...

    und selbst wenn man auf diese Distanz 10-12 Punkte setzt

    und anschließend mit einer anderen Karte durchrechnet

    kann es zu Abweichungen kommen !

    ich setzte reichlich Punkte und logischer Weise immer mit der selben Karte wie im Navi die letzte BC-Berechnung durchführen

    und dann kommt noch hinzu, dass jedes Gerät anscheinend anders reagiert... ;)

    .
    Gruß Hobby
    Quest Mai 05
    276Cx seit Mai 19

  • Die sind meiner Meinung nach doch nur für eine grobe Vorplanung am PC…

    Nö, ich kann in Basecamp sehr genau planen und muss mir nicht unbedingt einen Kopf machen was das Navi daraus machen könnte wenn es neu berechnet. Einfach dafür sorgen dass das Navi nicht neu berechnet und gut.


    Ich hab mein BC und Zumo so gut es geht angeglichen (schnellste Route und fast alles erlaubt). Dann werden in BC so lange ShapingPoints gesetzt bis die Route so verläuft wie ich will. Aus Erfahrung weiß ich dann schon wo ich besser noch ein paar „Sicherheits“ ShapingPoint setz.

    Sollte der Zumo aus Versehen doch mal neu berechnen, kommt zu 99,99% das Selbe raus.


    Hab ich, aus welchem Grund auch immer, mit „kurvenreich“ oder Teile mit Luftlinie in BC geplant, dann lass ich die Route so, ohne diese mit ShapingPoint zu erschlagen und lass den Zumo halt nicht neu berechnen und gut ist’s. Von daher sind die unterschiedlichen Profilenin BC nicht nur zur groben Vorplanung…


    Edit: das hat auch am XT3 funktioniert beim testen, solange TreadApp und Garmin ExploreCloud deaktiviert bleiben.

  • Auch wenn ich BC und Garmins nicht mehr nutze.

    Zitat

    Aus Erfahrung weiß ich dann schon wo ich besser noch ein paar „Sicherheits“ ShapingPoint setz.

    Richtig, man kann schon in der Vorplanung mit BC mit Shapingpunkten aber, und das war meine Taktik, auch Alarmpunkten an für den gewünschten Routenverlauf strategischen Punkten, die Route so planen, dass das Garmin selbst bei Neuberechnungen nicht oder nur gering abweicht, da es die Alarmpunkte zwingend erreichen muss.


    Wer nur Start und Ziel setzt und nur Shapingpunkte bekommt mit jeder Neuberechnung, diese kann auch durch andere Dinge als Verkehrsfunk notwendig werden, z. B. versehentliches Abschalten und wieder Einschalten, interner Absturz und Neustart, alles mit dem Navis schon erlebt. Hat man Alarmpunkte wird mit der Neuberechnung zum nächsten Alarmpunkt gerechnet. Alles vielleicht Glaubensfrage, bei mir hat es so fast immer funktioniert und so halte ich es auch heute noch mit MRA.

    2 Mal editiert, zuletzt von Cabriote ()

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  • 1. wer Wegpunkte überspringen muss, der plant falsch.

    ???

    Erzähl mal, wie du unbekannte Baustellen oder Streckensperrungen bei der Planung berücksichtigst.

    Deine Glaskugel scheint besser zu sein, als meine 😉.


    Uli

    Drive 5/div. Street Pilot 2820/BMW Navigator III/zumo XT

  • ???

    Erzähl mal, wie du unbekannte Baustellen oder Streckensperrungen bei der Planung berücksichtigst.

    Deine Glaskugel scheint besser zu sein, als meine 😉.


    Uli

    "unbekannte" Baustellen oder Streckensperrungen können sich bei einer Planung mit diversen Online Planungstools, aber auch mit Tyre2Navigate, stark in Grenzen halten, da braucht es weniger eine Glaskugel, sondern mehr oder weniger Aktualität ;)