Neues Auto Navigationsgerät gesucht....aber welches?

Garmin fenix 7X und epix Gen 2 im Test

Der Schwerpunkt dieses Tests und Vergleichs der Garmin Fenix 7X Solar und Garmin Epix Gen 2 liegt auf den Sensoren wie Höhenmesser, Positionsbestimmung und Herzfrequenz. Was unterscheidet die beiden GPS-Outdoor-Smartwatches? Und wie gut ist die Taschenlampe der Fenix 7X für den Outdoorbereich? Hier geht es zum Test der Outdoor-Smartwatches ...
  • guten Abend,

    Habe schon nach einem neuen Navigationsgerät gestöbert aber...wenn man die Bewertungen so liest gibt es kein

    einziges Gerät was wirklich etwas taugt :(

    Mittlerweile gibt es ja auch schon andere Marken (Hersteller) als Garmin oder TomTom...weiß nicht...

    vieleicht habt ihr ja auch ein paar Tipps für mich,also max. 200 Euro würde ich ausgeben...

  • Falls Du ein einigermaßen aktuelles Mobiltelefon hast, dann nimm das. Mit einer kostenlosen Navigations App, z.B. Magic Earth, kannst Du dir das Kartenmaterial vorab zu Hause aufs Handy laden. Die Navigation klappt gut und es kostest nichts. Außer einer guten Halterung fürs Handy.

    Gruß
    Reinhard#32
    278 (Verkauft)/60cx /Oregon 550t(verkauft) / Montana 650 t / Montana 700i / Nüvi 3790T / Zūmo 590 / Zümo XT / Blackview BV9600 pro
    Honda ST1300 PAN European

  • Man kann auch ein etwas älteres gebrauchtes kaufen und das für die Navigation verwenden. Mehr als ein paar Karten Offline downloaden und installieren brauchts dann ja nicht. GPS geht auch ohne SIM und ohne WLAN.

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  • Jo,

    das mit „kein Gerät was taugt“ nun, das ist schlicht Unsinn.


    Am Markt klar noch vertreten sind Garmin und TomTom.


    Jede Marke hat Stärken und Schwächen.

    Beide bieten auf verschiedene Wege noch die Möglichkeit eine Routenplanung am PC zu machen. Einige Apps, hier als Beispiel genannt, TT und MyRoutes allerdings auch.


    Hat man ein Car System mit Carplay und Android Auto können einige Apps die Navigation ins Car System spiegeln, jedoch zumindest by Apple Carplay nicht 1:1.


    Ich nutze seit 2007 PNA Navis, zuvor hatte ich noch 2 Jahre PDAs damals mit der Software Navigon. Als Navigon 2011 von Garmin aufgekauft wurde, bin ich dann ab 2014 nach und nach auf Garmin Navis umgestiegen.

    In erster Linie benutze ich meine Garmins, aktuell DriveSmart 65 bzw. das Camper 780 immer noch für die Routenplanung und da macht das Garmin das was ich geplant habe fast immer zu 100%. Das was unklar wird und korrigiert werden muss ist selten. Nun da sind auch 15 Jahre Erfahrung drin.

    Nur wenn ich ohne speziellen Routenwunsch von A nach B will benutze ich den Festeinbau, welchen ich im Dienstwagen mittlerweile „serienmäßig“ bekomme.

    Nachteil fast aller Festeinbauten ist das man „geplante Routen“ dazu noch vielleicht mehrere nicht speichern kann.


    Also, Du müsstest für dich entscheiden, benutze ich ein separates Navi, die besten Gerät in Gesamtgröße zu Display sind die fast randlosen Garmins aktuell 66 und 76. die TT bauen immer etwas wuchtiger und kann damit, nach gewisser Einarbeitung, optimal Routen planen und auf dem Gerät speichern, bei Garmin sogar immer noch komplett Offline mit Basecamp am PC und dem Navi oder mir reicht meist nur das Fahren von A nach B ein Smartphone habe ich und Carplay, Android Auto auch, dann das Smartphone.

    Das Smartphone allein an der Frontscheibe kann problematisch werden, wegen Sichtbarkeit und Hitze.

    psr (Peter)


    Seit 2014 auf Garmin umgestiegen. Ein Garmin Oregon 750 und ein GpX66 für den Sport. Ein DriveSmart 65 mit dem superscharfen Glasdisplay als Standby im Leasingauto (Ford Sync Navi ist Bestellvorgabe und zum schnellen Ankommen OK) oder Urlaubs-Leihwagen im Gepäck und ein Camper 780 fürs Cabrio und Tourenplanung am Laptop.

    Einmal editiert, zuletzt von PSRNavi ()

  • Persönlich fände ich TomTom Go auf dem Smartphone eine Überlegung. Kostet nur wenig Geld (20€ im Jahr) und ist, denke ich, der bessere Deal als ein 200 Euro Autonavi.

    Garmin Montana 750i (FW 10.90, HW V6, 64GB SD)

  • Nun, habe im Sommer mal TT-Go mit übertragener Route mit ein paar Wegpunkten von Rösrath nach Lüdenscheid genutzt um das Carplay zu testen.

    Hier bei mir im Ort nahm es auf den Weg zur Autobahn die berechnete kürzeste Strecke durch eine 30er Zone, ich fuhr aber ab der notwendigen Abbiegung in diese Zone den geraden etwa 400 m längeren Weg. Obwohl ich in der Zone keinen Waypoint gelegt hatte, der Weg also frei errechnet war, wollte mich das Navi bzw. TTGo noch kurz vor der Autobahn in die 30er Zone zurückschicken. Auch sonst, die Anweisungen sind nicht immer schlüssig. Parallel lief mein Garmin so gewollt.

    Übrigens der Fehler zum Nachsehen. Bensberg, von Rösrath kommend durch den Wald, dann rechts die Overather Str. zur A4. Die berechnete kürzere Strecke ist durch die Giselbertstraße entlang „klein Manhatten“ und man kommt so mit etwas kürzerem Weg auch auf die Overather Str. zur A4. Als ich an der Abbiegung Giselbert Str. weiter fuhr, kann immer Neuberechnung und Aufforderung zurück in die Giselbert, selbst als ich an der „Ausfahrt“ Giselbert auf die Overather Str. vorbei war und die Auffahrt zur A 4 in Sichtweite. Erklären kann ich mir so einen Bug nicht.


    Also, ich suche immer nach einem guten Ersatz für Garmins und dem Vorteil der Routenplanung. MyRoute ist mit Carplayintegration noch neu, ein Versuch jetzt zum Jahreswechsel auf Rügen war zumindest in den Fahranweisungen vielversprechend. Optisch ist es eher schlicht.

    psr (Peter)


    Seit 2014 auf Garmin umgestiegen. Ein Garmin Oregon 750 und ein GpX66 für den Sport. Ein DriveSmart 65 mit dem superscharfen Glasdisplay als Standby im Leasingauto (Ford Sync Navi ist Bestellvorgabe und zum schnellen Ankommen OK) oder Urlaubs-Leihwagen im Gepäck und ein Camper 780 fürs Cabrio und Tourenplanung am Laptop.

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  • Ich nutze seid Jahren die App Tom Tom Go oder Apple Maps über Apple Carplay und es macht was es soll, ich komme damit überall hin, ein festes

    bzw separates Navi im Auto finde persönlich unnötig


    Gruß Ingo

    MB Air

    Oregon 300 - Freizeitkarte Deutschland

    GPSmap 64st - Freizeitkarte Deutschland

    GPSmap 66sr - Topo Deutschland V9 Pro

  • Ob das Gerät etwas taugt oder nicht hängt halt auch stark von den eigenen Erwartungen an so ein System ab. Soll es einfach nur schnell von a nach b routen und dabei möglichst aktuelle Karten nutzen, reicht die Handylösung vollkommen. Sollen in die Route noch spezielle Wünsche einfließen (z.B. schöne Landschaft, Kurvenreich, Sehenswürdigkeiten, Beschränkungen für Nutzfahrzeuge, Routenvorplanung...) wird es schnell kompliziert mit der Auswahl und mit der Umsetzung der Bedingungen beim Routing. Warum willst du eigentlich ein neues Navi haben? Was soll das neue können, was vermisst du beim alten?

    Gruß, Spaziergaenger.

  • Hi,

    ich habe mir letztes Jahr im Urlaub das Garmin Drive 52 gekauft.

    Ich bin mit dem Teil sehr zufrieden, habe alledings nicht darauf geachtet, ob die Antenne für Verkehrsnachrichten beigelegt war. Bei dem Schnäppchenpreis natürlich nicht.


    Aber die Garmin-App auf dem Smartphone hilft ja auch.


    Gruß

    Günther

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  • Hallo,

    hatte bis letzten Sommer ein Gamin DriveSmart 61LMT-S (zurück als refurbished, weil der Akku nix mehr war und heiß geworden ist).

    Aber das Ding war für das halbe Jahr perfekt: Spracheingabe, Updates lifetime, groß, schlank, leicht, hell ...

    Was der Nachteil von den Telefonen ist: Keine Navigation - jedenfalls kein Start - ohne Empfang.

    Wollte mal auf nem Waldfriedhof los und wusste nicht wohin. Nach einem solchen Besuch ist man eh nicht so gut drauf ...

    Deshalb aktuell nur mit Fon-Netz unabhängigem Navi. Aktuell für den kleinen Laster ein dezl von Garmin am Start, aber noch nicht final ausprobiert.

    Grüße ...

    MB 609D, R 100 GS, Juchem Tandem zum fahren, Uraltes Nüvi (90er), alten ZÜMO (2010), GPSmap 64, jetzt seit paar Wochen ein dezl 780 und die Rückfahrcam per Funk dazu - das klappt auch beides zusammen, das dezl ist noch was "sperrig"

  • Der Vorteil der TomTom Geräte war bisher die verbaute Simm-Karte und die wirklich präzise Verkehrsvorhersage. Es werden zwar immer noch Geräte mit der Simm-Karte verkauft, das 2G Netzwerk dazu wird aber nach und nach in Europa abgeschaltet. Deswegen ist das kein Vorteil mehr.


    Alternativ dazu kann man über Bluetooth Tethering sein Smartphone verbinden und die Verkehrsdaten darüber austauschen. Das ist nicht ganz so komfortabel und zuverlässig wie die fest eingebaut Verbindung. Aber durchaus brauchbar. Der Verkehrsservice ist nach wie vor exzellent.


    Wie schon erwähnt gibt es TomToms Software auch für das Smartphone. Auch dort sind die Karten auf dem Gerät installiert, was einen unabhängig vom Netz macht. Hier stellt sich eher die Frage ob man sein Handy in der Windschutzscheibe braten lassen will, oder ob man dafür lieber ein eigenes Gerät haben möchte. Wenn man dann noch telefonieren oder über das Smartphone Musik hören will, läuft halt eine ganze Menge auf einem Gerät. Muss man mögen.


    Bescheuerte Routen habe ich übrigens auf jedem Navi. Egal von welchem Hersteller. Wenn auf den Karten Straßen in Wohngebieten nicht richtig gewichtet sind, führt die beste Route unweigerlich hindurch. Passiert halt manchmal. Wenn es schon danach aussieht bleibe ich auf der Hauptstraße und das Problem löst sich oft von alleine auf. Klar ein paar Fehler werden nie weggehen, wenn diese nicht gemeldet und behoben werden. Mein Garmin wollte mich immer auf die Servicestraße entlang der Gleise der Deutschen Bahn schicken. Mein altes TomTom in eine nicht befahrbaren engen Straße zu meinem Wohnort. Aber hinterm Steuer sitzt ja zum Glück ein Mensch mit Hirn. Hoffentlich ;)

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